DE69002184T2 - Stabilisator. - Google Patents

Stabilisator.

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DE69002184T2
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Stabilisator für ein Fahrzeug.
  • Der Stabilisator wird mit dem Federungssystem eines Fahrzeugs kombiniert, um die Rollsteifigkeit zu erhöhen und um die Lenkstabilität bei Kurvenfahrt oder Fahrt mit hoher Geschwindigkeit zu erhöhen.
  • Bei einem Stabilisator, der in der bis jetzt nicht veröffentlichten, aber gemäß Art. 54 (3) EPC zum Stand der Technik gehörenden EP-A-0 463 033 gezeigt ist, gibt es einen zentralen Abschnitt, der wie ein Torsionsstab wirkt und unter einem Fahrzeugaufbau montiert ist und zwei Arme besitzt, die mit einem Radaufhängungsteil durch ein vertikales Stabilisator-Verbindungsglied verbunden sind. Ein drehbarer Aktuator ist zwischen dem Torsionsstab und dem Rad eingefügt und ist dafür ausgelegt, daß er bezüglich Drehung und/oder Verdrehwinkel und Koppelkraft steuerbar ist.
  • Ein anderer bekannter Stabilisator wird in Fig. 7 gezeigt. Der zentrale Abschnitt 1a eines allgemein C-förmigen Stabes 1 ist als Torsionsstab ausgebildet, und beide Endabschnitte 1b sind als Arme ausgebildet. Der Stab 1 ist unter einem (nicht gezeigten) Fahrzeugaufbau mittels Montageabschnitten 2 so montiert, daß der zentrale Abschnitt 1a sich um seine eigene Achse drehen kann. Jeder der Arme 1b ist über ein Stabilisator-Verbindungsglied 3 und einen unteren Arm 4 mit einem (nicht gezeigten) Rad verbunden. Die Rollsteifigkeit des Fahrzeugs wird durch das Verbinden des linken und des rechten Rades mittels des Torsionsstabes 1a verbessert.
  • Wenn ein Fahrzeug mit einem solchen Stabilisator auf einer unebenen Straße fahrt oder wenn eines der Räder heftig von der Straßenoberfläche einfedert oder ein Rad über einen hervorstehenden Teil der Straße fährt, folgt das andere Rad durch den Stabilisator der Aufwärtsbewegung und beeinträchtigt dadurch den Komfort der Fahrzeuginsassen. Besonders bei Vier-Rad-getriebenen Fahrzeugen, die zum Fahren auf schlechten Straßen wie Bergwegen ausgelegt sind, kann diese Stabilisator-Aufwärtsbewegung eine ungenügende Traktion des Rades bewirken.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es dementsprechend, einen verbesserten Stabilisator für ein Fahrzeug vorzusehen, bei dem der Komfort der Fahrzeuginsassen nicht beeinträchtigt wird, indem das Nachfolgen des anderen Rades vermindert wird, selbst wenn ein Rad heftig einfedert, wenn das Fahrzeug auf einer schlechten Straße mit einer relativ geringen Geschwindigkeit fährt oder wenn ein Rad auf eine Bodenwelle fährt, wenn das Fahrzeug mit einer hohen Geschwindigkeit geradeaus fährt.
  • Um das oben erwähnte Ziel zu erreichen, umfaßt der Stabllisator entsprechend der vorliegenden Erfindung einen zentralen Abschnitt, der als Torsionsstab wirkt und unter einem Fahrzeugaufbau montiert ist, und zwei Arme, die an ein Radaufhängungsteil über ein vertikales Stabilisator-Verbindungsglied angeschlossen sind, wobei jeder dieser Arme an ein entsprechendes Stabilisator- Verbindungsglied durch Verbindungsmittel angeschlossen ist, die ein mit dem Stabilisator-Verbindungsglied verbundenes Gehäuse, einen an dem Arm des Stabilisators befestigten Ring, der drehbar in dem Gehäuse gelagert ist, eine an dem Ring gebildete Aussparung, eine in die Aussparung eingreifende Stange und einen Aktuator umfassen, der auf die Stange einwirkt, wobei dieser Aktuator eine steuerbare Kraft bereitstellt und der Drehwinkel zwischen dem Arm und dem Stabilisator-Verbindungsglied durch Steuern der von dem Aktuator bereitgestellten Kraft steuerbar ist.
  • Durch das Steuern der Abhängigkeit zwischen dem linken und dem rechten Rad in Reaktion auf die Fahrzeugfunktion folgt entsprechend der vorliegenden Erfindung ein Rad der Bewegung des anderen Rades, wenn das Fahrzeug auf ebener Straße bewegt wird. Bei Fahrt mit hoher Geschwindigkeit auf einer Autobahn und Fahrt mit relativ geringer Geschwindigkeit auf einer schlechten Straße wird jedenfalls wenigstens ein Teil der Nachfolge-Funktion des anderen Rades eliminiert oder verzögert, so daß eine große Bewegung eines Rades nicht direkt zum anderen Rad übertragen wird, was eine verbesserte Laufruhe und einen verbesserten Komfort sicherstellt.
  • Für ein besseres Verständnis der Eigenschaft und der Ziele der vorliegenden Erfindung wird auf die ausführliche Beschreibung verwiesen, die in Zusammenhang auf den beigefügten Zeichnungen ausgeführt wurde.
  • Fig. 1 ist ein perspektivische Ansicht eines Stabilisators entsprechend einer Ausführung der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 und 3 sind perspektivische Ansichten eines Stabilisators entsprechend anderen Ausführungen der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 4 und 5 zeigen Verbindungsmechanismen des in Fig. 1 gezeigten Stabilisators;
  • Fig. 6 ist eine vergrößerte Schnittansicht des Verbindungsgliedes des in Fig. 1 gezeigten Stabilisators; und
  • Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Stabilisators.
  • Wie in den Zeichnungen gezeigt, wird entsprechend der vorliegenden Erfindung das Verbindungsmittel, welches in der Drehbarkeit und dem Verdrehwinkel und der Koppelkraft steuerbar ist, in den in Fig. 7 gezeigten, bekannten Stabilisator eingefügt, um die Abhängigkeit zwischen linkem und rechtem Rad zu ändern.
  • Die in den Fig. 1 bis 5 gezeigten, eingefügten Elemente sind die folgenden:
  • A: ein Verbindungsmittel, das im Verdrehwinkel veränderbar ist,
  • B und C: eine schwenkbare Drehverbindung,
  • D: ein Drehverbindungsmittel, und
  • E: ein Verbindungsmittel, das im Schwenkwinkel veränderbar ist.
  • In allen Zeichnungen bezeichnen zur Vereinfachung die gleichen Bezugszeichen die gleichen oder ähnliche Teile oder Abschnitte.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Ausführung des Stabilisators entsprechend der vorliegenden Erfindung verwendet die Verbindungsmittel A, B und C. Ein das Verbindungsmittel A aufweisende Verbindungsglied 10 ist zwischen dem Arm 1b und dem Stabilisator-Verbindungsglied 3 eingefügt, und die schwenkbaren Drehverbindungen B und C sind an dem oberen und dem unteren Abschnitt des Stabilisator-Verbindungsglieds 1b eingefügt. Die Bewegung der Verbindungsglieder 10 und 3 in Richtung des Pfeils 5 in Fig. 1 ist in den Figuren 4 und 5 dargestellt, wobei Fig. 4 den Arm 1b unbeweglich und Fig. 5 den Arm 1b beweglich zeigt, so daß er eine normale Stabilisatortunktion ausführen kann.
  • Die durchgezogenen Linien in den Figuren 4 und 5 stellen dar, daß die unteren Aufhängungsteile 4 die gleiche Bewegung ausführen. Wenn sich ein unteres Teil 4 in vertkaler Richtung bewegt, bewegt sich die Verbindung C in der Zeichnung in vertikaler Richtung. Wie in Fig 5 gezeigt, wird, wenn das Verbindungsmittel A des Verbindungsglieds 10 gesichert ist, die Bewegung der Verbindung C über die Verbindungsglieder 10 und 3 auf den Arm 1b übertragen, so daß der Arm 1b wie ein üblicher Stabilisator verschwenkt wird.
  • Um alle oder einen Teil der Funktionen eines Stabilisators zu vermindern, ist das Verbindungsmittel A des Verbindungsgliedes 10 so ausgebildet, daß der Drehwinkel α frei drehbar ist, so daß, wie in Fig. 4 dargestellt, innerhalb des Bereichs der vertikalen Bewegung der Verbindung C sich der Winkel β zwischen dem Arm 1b des Stabilisators und dem Verbindungsglied 10 ändert. Daher dreht sich der Arm 1b nicht um die Achse 6, und ein Teil der Funktion des Stabilisators ist unterbunden.
  • Wenn die Koppelkraft der Drehung oder Verschwenkung des Verbindungsglieds 10 veränderbar ist, kann folglich der Grad der Verminderung der Funktion des Stabilisators gesteuert werden.
  • Wenn in Fig. 4 die Spanne des Winkels α zu α = 0 wird, ist die Verbindung zwischen dem Verbindungsglied 10 und dem Arm 1b starr, wie in Fig. 5 gezeigt, so daß die Funktion des Stabilisators nicht beeinträchtigt ist.
  • Folglich wird durch Einfügen des Verbindungsgliedes 10 und durch die Möglichkeit der Steuerung des Drehwinkels α des Verbindungsmittels A die Rollsteifheit des Fahrzeugs veränderbar.
  • Die in Fig. 2 dargestellte Ausführung zeigt, daß das Verbindungsglied 10 rechtwinklig am Arm 1b des Stabilisators 1 angebracht ist. Wie vorher, kann die Rollsteifheit des Fahrzeugs durch Steuerung des freien Drehwinkels und der Koppelkraft der Drehung oder Verschwenkung kontrolliert werden.
  • Die in Fig. 3 dargestellte Ausführung zeigt ein Verbindungsglied 12, das ein Verbindungsmittel E mit einem veränderbaren Schwenkwinkel aufweist.
  • Fig. 6 zeigt eine praktische Ausführung des in den Figuren 1 und 2 dargestellten Verbindungsgliedes 10, bei dem der Arm aus Fig. 1 als gestrichelte Linie und der Arm aus Fig. 2 als gepunktete Linie dargestellt ist. Ein Ring 14, der am Arm 1b sicher befestigt ist, ist mit einem Lager 16 drehbar in einem Gehäuse 18 gelagert, das im Verbindungsglied 10 ausgebildet ist. Im Ring 14 ist eine Aussparung 20 gebildet.
  • Im Verbindungsglied 10 ist ein Gleitstück 22 verschiebbar angebracht, und ein Ende 24 des Gleitstücks 22 befindet sich mit der Aussparung 20 in Verbindung. Das hintere Ende des Gleitstücks 22 ist mit einer Feder 28 in Eingriff, um eine starre Verbindung aufrechtzuerhalten. Ein Aktuator 26, etwa eine Hydraulikvorrichtung oder ein Magnetventil, bringt eine Kraft nach links in Fig. 6 auf, um der Verbindung zwischen dem Gleitstück 22 und dem Ring 14 Spiel um einen gewissen Winkel zu geben. Das hmtere Ende des Verbindungsgliedes 10 ist durch Verbindungsmittel B mit dem Verbindungsglied 3 verbunden.
  • Die Größe der Aussparung 20, die Stärke der Feder 28 und die Betätigungskraft des Aktuators 26 sind passend ausgewählt. In der gezeigten Ausführungsform kann, wenn der Aktuator 26 nicht betätigt ist, eine starre Verbindung zwischen dem Arm 1b und dem Verbindungsglied 3 hergestellt werden, und wenn der Akuator betätigt ist, eine freie Drehung des Winkels α realisiert werden. Wenn die aufgebrachte Kraft des Aktuators 26 variabel gesteuert wird, kann eine genauere Steuerung ausgeführt werden.
  • In einer anderen Ausführung wird die Feder 26 in umgekehrter Richtung als in Fig. 6 gezeigt angebracht. Oder, falls gewünscht, kann die Feder 26 weggelassen werden. Bei dieser Ausführung drängt bei Betätigung der Aktuator 26 das Gleitstück 22 in die Aussparung 20. Daher besitzt in unbetätigtem Zustand des Aktuators 26 die Verbindung Spiel um einen gewissen Winkel. Das Steuerverhalten kann wie gewünscht verändert werden.
  • Die in der Zeichnung gezeigten Ausführungen zielen darauf ab, leicht an einen bereits existierenden Stabilisator angefügt zu werden. Die Verbindungsmittel, die einem Teil des Verbindungsglied-Steuermechanismus erlauben, entsprechend der vorliegenden Erfindung drehbar oder starr zu sein, können an jedem Abschnitt zwischen dem Torsionsstab-Arm 1b und dem entsprechendem Stabilisator-Verbindungsglied 3 eingefügt werden.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird ein Teil der oder die gesamte Funktion des Stabilisators steuerbar vermindert, wenn das Fahrzeug mit relativ hoher Geschwindigkeit geradeaus fährt oder wenn das Fahrzeug mit relativ germger Geschwindigkeit auf schlechten Straßen fährt, so daß die Roflsteifigkeit des Fahrzeugs und der Komfort der Fahrzeuginsassen außerordenflich verbessert werden.

Claims (1)

1. Stabilisator mit einem zentralen Teil (1a), der als Torsionsstab wirkt und unter einem Fahrzeugaufbau montiert ist, und zwei Armen (1b), die an ein Radaufhängungsteil (4) über ein vertikales Stabilisator-Verbindungsglied (3) angeschlossen sind, wobei jeder dieser Arme (1b) an ein entsprechendes Stabilisator-Verbindungsglied (3) durch Verbindungsmittel angeschlossen ist, die ein mit dem Stabilisator-Verbindungsglied (3) verbundenes Gehäuse (18), einen an dem Arm (1b) des Stabilisators befestigten Ring (14), der drehbar in dem Gehäuse (18) gelagert ist, eine an dem Ring (14) gebildete Aussparung (20), eine in die Aussparung (20) eingreifende Stange (24) und einen Aktuator (26) umfassen, der auf die Stange (24) einwirkt, wobei dieser Aktuator (26) eine steuerbare Kraft bereitstellt und der Drehwinkel zwischen dem Arm (1b) und dem Stabilisator-Verbindungsglied (3) durch Steuern der von dem Aktuator (26) bereitgestellten Kraft steuerbar ist.
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