DE69001064T2 - Einstellbare dokumenten-aufbewahrungsvorrichtung fuer einen dokumenten-sortierer. - Google Patents

Einstellbare dokumenten-aufbewahrungsvorrichtung fuer einen dokumenten-sortierer.

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    • B07C7/04Apparatus or accessories for hand picking
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bearbeitung von Dokumenten entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und offenbart in FR-A-2 256 100, bei dem eine positionsvariable oder einstellbare Dokumenten-Aufbewahrungsvorrichtung an einem Dokumenten-Sortierer befestigt ist, wobei die Aufbewahrungsschalen der Vorrichtung den zugeordneten Sortierfächern benachbart sind und unter diesen liegen.
  • Bei der Verarbeitung von Schecks und anderen Dokumenten ist es häufig wünschenswert, eine Mehrzahl von Kästen oder Fächern zu haben, von denen jedes mit unterschiedlichen Merkmalen des Dokuments verknüpft ist. Ein Dokumenten-Sortierer (oder Dokumentenverarbeiter) liest Kennzeichen auf dem Dokument, um zu bestimmen, in welchen Kasten oder welches Fach das Dokument zu bringen ist. Beispielsweise kann eine Bank, die die Schecks sortiert, die sie an einem Tag erhalten hat, daran interessiert sein, die Schecks, die auf eine andere Bank in der Stadt bezogen sind, in ein zweites Fach zu sortieren, die außerstädtischen Schecks in ein drittes Fach und Schecks, auf denen die Kennzeichen nicht genau gelesen werden können, in ein weiteres Fach. Da diese Fächer sich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit füllen, bringt ein Bediener typischerweise die Schecks aus den Fächern in eine zugeordnete Schale zum zeitweiligen Aufbewahren. Idealerweise sollten diese Aufbewahrungsschalen mit dem zugeordneten Sortierfach ausgerichtet sein, um die Arbeit des Bedieners sowohl zu erleichtern als auch die Wahrscheinlichkeit eines fehlerhaften Einlegens von Schecks in die falsche Speicherschale zu minimieren.
  • Es ist von Vorteil, die Speicherschalen sowohl unterhalb des Scheckverarbeiters als auch in einem spitzen Winkel bezüglich zur senkrechten Ebene zu positionieren. Durch Bewegen der Dokumente nach unten (eher als nach oben) hat der Bediener den Vorteil der Schwerkraft und es ist weniger wahrscheinlich, daß er die Schecks fallenläßt. Durch ihre Anordnung in einem spitzen oder geneigten Winkel bezüglich der Senkrechten kann der Bediener leichter und bequemer die Dokumente, die in der Schale angeordnet sind, sehen und die erforderliche Fach-Schale-Verbindung herstellen. Ein geneigter Winkel bezüglich der Horizontalen zwingt die Dokumente in eine gleichförmiger gestapelte Anordnung (einen ordentlicheren Stapel).
  • IBM (Warenzeichen) verkauft seinen Dokumentenverarbeiter IBM Model 3890, der einen Sortierer erhält und eine Mehrzahl von Sortierfächern mit Aufbewahrungskästen hat, die über den einzelnen Fächern angeordnet sind. Solange die senkrechte Höhe des Verarbeiters niedrig genug ist, um einen bequemen Zugriff zu dem Raum über ihm zu ermöglichen, bietet eine solche Aufbewahrung ein akzeptables Verfahren zur Dokumentenverarbeitung. Jedoch stehen einige Sortierer höher als andere. Beispielsweise liegt beim Dokumentenverarbeiter IBM 3892 die obere Oberfläche seiner Fächer bei etwa 60 Zoll über dem Bodenniveau, bevor irgendwelche Aufbewahrungsschalen an seiner Oberseite befestigt sind. Diese Höhe schließt wegen der relativen Schwierigkeit, die ein kleiner Be diener beim Erreichen solcher schalen haben würde, und aus Betrachtungen der Arbeitsplatzsicherheit, die vorschreiben, daß Objekte die herunterfallen können, nicht über den Köpfen von Arbeitern angeordnet sein sollten, die Anordnung zusätzlicher Aufbewahrungsschalen auf der Oberseite des Verarbeiters aus.
  • Einige haben das Anordnen von Aufbewahrungsschalen vor den Dokumentenverarbeiter und auf einem getrennten Wagen vorgeschlagen. Beispielsweise zeigt das US-Geschmacksmuster D267 594, Erfinder Elmer Ogg und auf System Unlimited, Inc., übertragen, eine solche Anordnung. Ein frei bewegbarer Wagen weitet jedoch einen Abstand vor dem Sortierer wesentlich aus. Wenn der Wagen und Aufbewahrungsschalen in dieser Position sind, kann ein Bediener nicht in der Lage sein, bequem den Zufuhrweg zu erreichen, um einen Stau im Scheckzufuhrgebiet zu beseitigen oder auch nur die Schecks in den Fächern zu erreichen. Diese Unfähigkeit des Bedieners, bequem wichtige Bedienungselemente (nämlich den Scheckzufuhrweg und die Fächer) zu erreichen, ist eine Begrenzung des Systems nach dem Stand der Technik.
  • Dieser Anordnung, wie sie im Ogg-Patent gezeigt ist, ist auch eine festgelegte Gestaltung eigen, und sie ist nicht auf Bediener unterschiedlicher Größe angepaßt. D. h., ein großer Bediener kann empfinden, daß die Dokumentenschale zu niedrig ist, oder ein kleiner Bediener kann empfinden, daß die Dokumentenschale zu hoch ist.
  • Der bewegbare Wagen dieser Gestaltung behält keine von vornherein festgelegte Ausrichtung zwischen den Aufbewahrungsschalen und den Sortierfächern bei, d. h. der Wagen, der vollständig vom Sortierer getrennt ist, kann unabhängig vom Sortierer bewegt werden. D. h., der Wagen und seine Schale könnten nach links oder rechts bewegt werden, und die Aufbewahrungsschalen könnten mit einem Sortierfach ausgerichtet sein, dem die Schalen tatsächlich nicht zugeordnet sind. Dies könnte zu einem fehlerhaften Entladen der Sortierfächer in die falsche Aufbewahrungsschale führen. Diese Fehlzuordnung und das sich daraus ergebende unkorrekte Entladen könnten vorkommen, wenn der Dokumentenwagen entfernt werden muß, um einen Stau zu beseitigen, und die Schale beispielsweise in die falsche Position zurückbewegt wird.
  • Die französische Anmeldung FR-A-2 256 100 offenbart ein Regal zum Befestigen an einem Rahmen einer Dokumentensortiervorrich tung mit einer Mehrzahl von Sortierfächern, die horizontal längs des Rahmens getrennt sind, und einer Mehrzahl von Dokumentenaufnahmeöffnungen, die fest mit einem Rahmen verbunden sind, wodurch jede der Öffnungen mit einem der Sortierfächer ausgerichtet ist. Diese Anordnung offenbart fest verbundene Aufnahmeöffnungen, die es nicht erlauben, daß die Aufnahmeöffnungen unterschiedlichen, von den Bedienern gewählten Arbeitspositionen angepaßt werden können.
  • Das US-Geschmacksmuster D273 546 zeigt ein weiteres separates Aufbewahrungsregal zum Halten von Schecks. Es ist weder an einem Sortierer befestigt, noch zeigt es eine Beziehung dazu, in einem Sortierer zu sein. Das US-Geschmacksmuster D261 668 zeigt eine Schale, die in den vorher erwähnten Geschmacksmustern und in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung verwendbar ist.
  • Dementsprechend haben die Sortierer nach dem Stand der Technik ihnen innewohnenden Nachteile und Begrenzungen.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Begrenzungen und Nachteile der erwähnten Sortierer nach dem stand der Technik zu überwinden.
  • Diese Aufgabe wird grundlegend durch die Lösung gelöst, die im kennzeichnenden Teil der unabhängigen Ansprüche gegeben ist.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen niederglegt.
  • Die vorliegende Erfindung überwindet die Begrenzungen und die Nachteile der Sortierer nach dem Stand der Technik durch Vorsehen von Aufbewahrungsabteilen, die zu zugeordneten sortierfächern gehören und seitlich fest mit diesen ausgerichtet sind. Die Speicherabteile sind unterhalb der zugeordneten Sortierfächer in einer vertikal ausgerichteten Position und in einer drehbar einstellbaren Position angeordnet, so daß die Variationen im Bedienungskomfort und den Zugriffserfordernissen ermöglicht werden können. Weiter werden der Zugriff zum Sortierer und dem Zufuhrweg durch die einstellbare Anordnung der Aufbewahrungsschalen erleichtert. D. h., die Aufbewahrungsschale kann in eine zurückgezogene Stellung abgesenkt werden, was, wenn erforderlich, einen vollständigen Zugriff zum Zufuhrweg erlaubt, und dann kann sie in eine Arbeitsposition zurückbewegt werden, nachdem der Stau beseitigt wurde.
  • Die vorliegende Erfindung hält vorteilhafterweise eine einzelne Aufbewahrungsschale mit jedem einzelnen Fach ausgerichtet, während die gesamte Gruppe von Aufbewahrungsschalen entweder nach oben oder nach unten bewegt werden kann.
  • Die Erfindung wird genauer in der folgenden Beschreibung in Übereinstimmung mit der Zeichnung gezeigt, in der der Sortierer mit dem erfindungsgemäßen Regal gezeigt ist, und in der
  • Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Dokumentensortierers, der die vorliegende Erfindung enthält,
  • Fig. 2 eine Querschnittsdarstellung des Dokumentensortierers der Figur 1, längs der Linie II-II, in Richtung der Pfeile gesehen,
  • Fig. 3 eine Vergrößerung eines Abschnitts der Fig. 2, und
  • Fig. 4 eine Darstellung des Sortierers der Fig. 2, aber mit dem Dokumentenaufbewahrungs-Schalenregal in seiner anderen Stellung, ist.
  • Fig. 1 stellt einen Dokumentensortierer 10 der vorliegenden Erfindung dar. Dieser Dokumentensortierer 10 hat Ähnlichkeiten mit den Dokumentensortierern, die kommerziell als der Dokumentenverarbeiter IBM Model 3892 verkauft werden, und der Leser möge sich bezüglich weiterer Einzelheiten auf die Bedienungsanleitung für eine solche Maschine beziehen, welches Dokument hierin durch Bezugnahme eingeschlossen wird.
  • Allgemein gesagt, enthält der Dokumentensortierer 10 Transportmechanismen zum Bewegen von Schecks 12 von einem Eingabekasten 14, der die Schecks in einer Weise liest, die in der Technik bekannt ist (durch eine nicht gezeigte Vorrichtung) und die Information aus einem solchen Aus lesen (durch eine ebenfalls nicht gezeigte Vorrichtung) verarbeitet, um eines der Mehrzahl von Sortierfächern 16a, 16b, 16c, 16d, 16e, 16f auszuwählen. Über diesen Fächern 16 ist ein Zufuhrweg, durch den die Dokumente in das richtige sortierfach bewegt werden. Dieser (nicht speziell gezeigte) Zufuhrweg ist bei diesem repräsentativen Sortierer über den Sortierfächern angeordnet und durch eine entfernbare Abdeckung 18 bedeckt. Die entfernbare Abdeckung 18 kann geöffnet werden, um den Zufuhrweg im Falle eines Staus oder anderer Wartungserfordernisse freizulegen, um einem Bediener oder einer Wartungsperson einen Zugriff zum Mechanismus zu erlauben, um entweder Dokumente zu entfernen oder eine Wartung auszuführen.
  • Am Dokumentensortierer 10 aufgehängt und in einem spitzen Winkel bezüglich der senkrechten Ebene ist ein Aufbewahrungsschalenregal 20 angebracht. Dieses Aufbewahrungsschalenregal 20 enthält einen insgesamt rechteckigen Rahmen 21, der in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel - wie gewünscht und von den zu tragenden Lasten abhängend - aus Kunststoff gegossen oder aus Metall gebildet sein kann. Das Aufbewahrungsschalenregal 20 enthält eine Mehrzahl von Schlitzen 22e, 22f, von denen jeder allgemein unterhalb des und mit dem zugeordneten sortierfach, zum Beispiel 16e, 16f, ausgerichtet angeordnet ist. D. h., der Schlitz 22e ist direkt unter dem Sortierfach 16e positioniert, so daß, wenn sich das Sortierfach 16e mit sortierten Schecks füllt, ein Bediener das Fach 16e in den zugeordneten Schlitz 22e entladen kann. Ähnlich ist der Schlitz 22f im Ablageregal 20 mit dem Sortierfach 16f verknüpft.
  • Jeder der Schlitze ist durch eine im allgemeinen senkrechte Wand 23f und einen Boden 24f definiert, der in der bevorzugten Ausführungsform leicht geneigt ist, nach unten verengend, wenn man sich von links nach rechts bewegt. Eine entnehmbare Speicherschale 25a, von denen in der vorliegenden Fig. nur eine gezeigt ist, kann innerhalb jedes dieser Schlitze angeordnet sein, oder - alternativ dazu - jeder dieser Schlitze kann mit Wänden gebildet sein, die hoch genug sind, um einen Aufbewahrungsplatz für Schecks zu ergeben, ohne Aufbewahrungsschalen zu erfordern. Die entnehmbare Aufbewahrungsschale 25a kann so sein, wie im US- Geschmacksmuster D261 668 gezeigt, das durch Bezugnahme hierin eingeschlossen wird.
  • Fig. 2 stellt eine Schnittdarstellung des Dokumentensortierers 10 nach Fig. 1, in Richtung der Pfeile gesehen, dar. Ein Dokument 50 (das obere Dokument eines Stapels von Dokumenten) ist in einem Sortierfach 16f gezeigt. Ein Rahmen 19 erstreckt sich hinter das Fach und trägt die Fächer und die Abdeckung 18. Das Ablageregal 20 und sein verbundener Rahmen 21 sind in der Seitenansicht, unter einem ersten Winkel Θ' bezüglich des Rahmens 19 des Dokumentensortierers 10 und der Vertikalen angebracht, gezeigt. Während Θ' in der bevorzugten Ausführungsform etwa 37º bezüglich der Vertikalen ist, kann dieser Wert verändert werden, um ihn dem Bedienungskomfort anzupassen, d. h. zu ermöglichen, daß die Schale hoch genug ist, um bequem erreicht zu werden und gleichzeitig einen Zugriff zu den Sortierfächern 16f und dem Scheckzufuhrgebiet unterhalb der Abdeckung 18 zu erlauben.
  • Das Ablageregal 20 ist am Rahmen über ein Scharnier 28 und einen Halter 29 befestigt. Zum unteren Abschnitt des Ablageregals 20 ist ein vom Halter 29 abstehendes Teil durch die Baugruppe 34 gebildet, die aus einem ersten Teil 34a und einem zweiten Teil 34b, das einen Schlitz 34c hat, besteht. Ein Griff 36 ist am ersten Teil 34a befestigt, um dieses zu drehen.
  • Der Halter 29 ist aus einer Stahlplatte gefertigt, die (was nicht gezeigt ist) mit dem Rahmen des Dokumentensortierers 10 verschraubt ist und das Ablageregal 20 trägt.
  • Wie in Fig. 3 gezeigt ist, illustriert eine Vergrößerung der Abschnitte des ersten Teils 34a und des zweiten Teils 34b das Zusammenwirken zwischen diesen. Der Schlitz 34c im zweiten Teil 34b enthält einen "Knick"-Abschnitt 34d. Das erste Teil 34a trägt einen hervorstehenden Stift 34e, der in den Schlitz 34b paßt, und ist im Knick-Abschnitt 34d gezeigt, um die Schale in ihrer Stellung am weitesten nach außen und oben festzuhalten, wie in Fig. 2 gezeigt.
  • Durch Bewegung des Griffs 36 nach hinten oder in Richtung des Pfeils in Fig. 2 kann das Ablageregal 20 in seine untere oder innere Position, wie sie durch die durchgezogenen Linien in Fig. 4 gezeigt ist, bewegt werden. Seine Stellung in Fig. 2 ist zum Vergleich durch gepunktete Linien gezeigt. Jetzt schließt das Ablageregal 20 einen Winkel Θ mit der Vertikalen ein, der etwa 20º ist. Das erste Teil 34a überlappt wesentlich das zweite Teil 34b und der Stift 34e ist am entfernten hinteren Ende des Schlitzes 34c. Der Griff 36 kann auch verwendet werden, um die Unterkante des Ablageregals 20 aus ihrer unteren Stellung in Fig. 4 in die angehobene oder sich nach außen erstreckende Stellung der Fig. 2 anzuheben. Natürlich können viele Abwandlungen der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden, ohne vom Geist dieser Erfindung abzuweichen. Beispielsweise könnte die Schale durch Kolben befestigt und bewegbar an ihrem Platz gehalten sein, die es erlauben, sie in Reaktion auf einen Druck auf das entfernte oder freie Ende zu bewegen oder zu drehen. Mehrere Positionen könnten durch Abwandeln der Schlitze oder Arretierungen definiert sein, wenn dies für das Ablageregal gewünscht wäre. Außerdem können einige der Merkmale der vorliegenden Erfindung ohne entsprechende Verwendung anderer Merkmale verwendet werden. Beispielsweise sind die entnehmbaren Scheckablagen wünschenswert, aber nicht wesentlich, wie es der geneigte Boden des Ablageregals ist, der die Schecks (und - wenn benutzt - Schalen) in einem Winkel neigt.

Claims (4)

1. Dokumentensortiervorrichtung (10) mit einem Regal (20) zur Anbringung an einem Rahmen (19), und eine Mehrzahl von Sortierfächern (16a, 16b, 16c, 16d, 16e, 16f) enthaltend, die horizontal längs des Rahmens (19) voneinander getrennt sind, wobei das Regal aufweist:
eine Mehrzahl von horizontal getrennten Teilvorrichtungen, die unterhalb der Fächer positioniert sind und eine Mehrzahl von Dokumentenaufnahmeöffnungen (22e, 22f) bilden, wobei jede der Öffnungen in einer senkrecht ausgerichteten Position einem der Mehrzahl von sortierfächern (16e, 16f) zugeordnet ist, und
eine Einrichtung (28) zum festen Verbinden des Regals (20) mit dem Rahmen (19),
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung zum festen Verbinden (28) des Regals (20) mit dem Rahmen (19) ein Scharnier enthält, wobei das Scharnier es erlaubt, daß das Regal (20) in drehbar einstellbaren Positionen bezüglich der senkrechten befestigt wird.
2. Dokumentensortiervorrichtung (10) nach Anspruch 1, bei der die Einrichtung zum Verbinden (28) eine Einrichtung (34) zum Definieren zweier Positionen bezüglich des Rahmens enthält.
3. Dokumentensortiervorrichtung (10) nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Einrichtung zum Verbinden (28) es erlaubt, daß das Regal (20) zwischen einer ersten Position, die mit dem Rahmen (19) einen größeren Winkel (Θ') einschließt, und einer zweiten Position, die mit dem Rahmen (19) einen kleineren Winkel (Θ) einschließt, bewegt wird.
4. Verfahren zum Sortieren von Dokumenten in einer Dokumentensortiervorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Schritte des Verfahrens aufweisen:
Positionieren des Regals (20) in einer ersten Position bezüglich des Rahmens der Dokumentensortiervorrichtung (10),
Betreiben der Dokumentensortiervorrichtung (10) und
Bewegen des Regals (20) in eine andere Position unter Aufrechterhaltung seiner Verbindung mit dem Rahmen (19), um einen Zugriff zur Dokumentensortiervorrichtung (10) zu ermöglichen.
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