DE689957C - Zahnradpumpe zur Brennstoffeinspritzung fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen - Google Patents

Zahnradpumpe zur Brennstoffeinspritzung fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen

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DE689957C
DE689957C DE1932E0043320 DEE0043320D DE689957C DE 689957 C DE689957 C DE 689957C DE 1932E0043320 DE1932E0043320 DE 1932E0043320 DE E0043320 D DEE0043320 D DE E0043320D DE 689957 C DE689957 C DE 689957C
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    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/12Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps having other positive-displacement pumping elements, e.g. rotary
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description

  • Zahnradpumpe zur Brennstoffeinspritzung für mehrzylindrige Brennkraftmaschinen Die Erfindung betrifft eine Zahnradpumpe zum Einspritzen von Brennstoff in Verb rennungskraftmaschinenzylinder und bezieht sich im besonderen auf die Ausbildung und Anordnung eines Verteilers, um mit Hilfe einer einfachen, sicher arbeitenden Vorrichtung den Brennstoff den einzelnen Zylindern zuzuführen und abzumessen. Zwar sind Kolbenpumpen bekannt,F bei denen ein umlaufender Verteiler verwendet wird, doch sind solche Pumpen infolge der ungleichmäßigen Förderung und demzufolge ungleichmäßiger Brennstoffverteilung wenig geeignet. DabeiKolbenpumpeneinefeinfühhgeundzuverlässige Regelung der Brennstoffmenge schwierig ist, kann eine Erhöhung der Leistung, eine bessere Fahreigenschaft oder eine Brennstoffersparnis gegenüber dem Vergaser kaum erreicht werden. Die Einspritzung von zerstäubtem Brennstoff, insbesondere beim Gemischmotor, ist aber nur dann dem Vergaser überlegen, wenn die für Einspritzzwecke benötigte Pumpe einfach in der Bauart, billig in der Herstellung und zuverlässig im Betrieb ist. Außerdem muß 'durch die Pumpe die Brennstoffmenge so feinfühlig geregelt werden können, daß im ganzen Leistungs- und Drehzahlbereich der Brennkraftmaschine eine annähernd gleiche Gemischbildung zwischen zerstäubtem Brennstoff und angesaugter Luft erzielt wird. Ferner muB die Gemischbildung so sein, daß ein Zerfall des Gemisches in der Ansaugeleitung unter allen Umständen ausgeschlossen wird. Deshalb wird gemäß der Erfindung bei einer Zahnradpumpe bekannter Bauart in einer Ausnehmung des Pumpendeckels ein von der angetriebenen Pumpenwelle bewegter Verteiler angeordnet, welcher den Brennstoff den Einspritzleitungen zuführt. Der Verteiler ist zur Brennstoffregelung in der Achsrichtung verschiebbar eingesetzt und kann durch ein Reglergestänge bewegt werden. Die Zuführung des Brennstoffs vom Druckkanal der Pumpe zum Verteiler erfolgt durch im Pumpengehäuse und Deckel angeordnete Bohrungen zu einem Vorratsraum, der unmittelbar mit einer Ausnehmung des Verteilers in Verbindung steht.
  • Von' der Ausnehmung des Verteilers geht eine radiale Bohrung aus, die zu einem am Verteilerumfang schräg angeordneten Steuerschlitz führt. Dieser Steuerschlitz arbeitet mit der Eintrittsöffnung einer Anschlußbüchse zusammen, die unter der Wirkung einer Druckfeder gegen den umlaufenden Verteiler gedrückt wird. Ein Deckel schließt diese Anschlußbüchse ab und trägt die Anschlußvorrichtung_ für die Druckleitungen. Entsprechend der Zylinderzahl ist eine entsprechende Zahl solcher Anschlußbüchsen am Umfang des Pumpendeckels angeordnet. Je nach der Stellung des Verteilers kommt dessen schräger Steuerschlitz kürzer oder -länger mit der Eintrittsöffnung der Anschlußbüchse zur Deckung, so daß durch Verschieben des Verteilers in seiner Achsrichtung auf einfache Weise eine feine Regelung der Brennstoffmenge möglich ist. Um den Verteiler herum ist im Pumpendeckel noch ein Ringraum angeordnet, der etwas breiter als die Anschlußbüchsen ist und durch besondere Kanäle im Pumpengehäuse mit dessen Ansaugeleitung verbunden wird, wodurch übdrschüssiger Brennstoff zurückgeleitet werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. z die Zahnradpumpe mit dem umlaufenden Verteiler im Längsschnitt A-B der Abb. 2, Abb. 2 einen Längsschnitt nach C-D der Abb. z, Abb. 3 einen Querschnitt nach E-F der Abb. 2.
  • Abb. q. bis 6 zeigen verschiedene Stellungen des Verteilers zu den Auslaßöffnungen in schematischer Darstellung nach G-H der Abb. 3.
  • In dem Pumpengehäuse a, das ungeteilt ausgeführt werden kann, sind die Zahnräder b, b' mit ihren Wellen c, c' und Buchsen d, d', die den Durchmesser der Zahnräder besitzen, angeordnet. Die Bohrungen zur Aufnahme der inneren Pumpenteile erfordern eine saubere, zylindrische und parallele Ausführung, damit die Zahnräder sich genau und dicht abwälzen können und außerdem dicht im Gehäuse eingeschlossen sind. In der Ausnehmung e des Deckels f des Pumpengehäuses a ist ein umlaufender Verteiler g angeordnet. Der umlaufende Verteiler g ist in der Achsrichtung verschiebbar gelagert und kann durch ein an seinem Ende angreifendes Regelgestänge g' verschoben werden. Der Verteiler wird von der angetriebenen Pumpenwelle c gedreht und ist mit ihr so verbunden, daß er auch während seiner Verschiebung und in allen Lagen sicher mitgenommen wird. Der vön der Ansaugeleitung h angesaugte Brennstoff wird von der Pumpe in den Pumpendruckraum i gefördert, welcher durch Bohrungen k, l im Gehäuse a mit dem im Deckel f vorgesehenen Vorratsraum in verbunden ist. In den Vorratsraum m mündet eine mittlere Ausnehmung g" des umlaufenden Verteilers. Zur Brennstoffverteilung für die Einspritzstellen des Motors erhält der umlaufende Verteiler einen schräg zur Achse gerichteten Steuerschlitze, der durch eine radiale Bohrung mit der mittleren Ausnehmung g" verbunden ist und mit den Steuerkanälen p der am Umfang des Deckels f in diesen eingesetzten, der Zylinderzahl entsprechenden Anschlußbüchsen q der Brennstoffleitungen zusammenarbeitet und abwechselnd die einzelnen Druckleitungen mit dem Pumpendruckraum i verbindet. Die Anschlußbüchsen q besitzen eine um go ° zum Steuerschlitz e versetzte und in ihrer Form diesem entsprechende Zutrittsausnehmung p für den Brennstoff und legen sich unter der Wirkung von Federn q' gegen den umlaufenden Verteiler g an. Die Federn q' sind in Ausnehmungen der Büchsen untergebracht und stützen sich einerseits auf deren Sohle, andererseits auf Abschlußdeckel q" ab, welche am Deckel f des Pumpengehäuses befestigt sind und die Anschlußvorrichtungen für die Förderleitungen aufweisen. Der überschüssige Brennstoff wird durch eine die Anschlußbüchsen q seitlich überragende, im Deckel f vorgesehene Aussparung y durch Bohrungen s, s' im Deckel f und Pumpengehäuse a in die Ansaugeleitung lt zurückgeleitet. Die Regelung der Fördermenge erfolgt durch einen mit dem umlaufenden Verteiler g verbundenen Reglerhebelg'. Der Reglerhebel kann von einem Regier beliebiger Art oder von einer mit dem Drosselklappengestänge verbundenen Betätigungsvorrichtung verstellt werden. Der Pumpendruckraum i kann auch mit einem zwischengeschalteten Speicher verbunden werden, von welchem aus die Brennstoffzuführung zum umlaufenden Verteiler erfolgt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Zahnradpumpe zur Brennstoffeinspritzung für mehrzylindrige Brennkraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Ausnehmung des einen Deckels (f) des Pumpengehäuses (a) ein von der Antriebswelle (c') mitgenommener, in der Achsrichtung durch ein Regelgestänge verschiebbar umlaufender Verteiler (g) angeordnet ist, der eine mittlere Ausnehmung (g') hat, welche in einen durch einen Kanal (L, k) im Pumpengehäuse mit dem Pumpendruckraum (i) verbundenen Vorratsraum (m) mündet und von der ein radial verlaufender, in einen schräg zur Achse gerichteten Steuerschlitz (i;) auslaufender Steuerkanal ausgeht, der abwechselnd die einzelnen zu den Zylindern führenden, am Umfang des Verteilers angeordneten Anschlußvorrichtungen (q, q', q") für die Druckleitungen mit dem Pumpendruckraum verbindet.
  2. 2. Zahnradpumpe nach Anspruch Z, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußvorrichtungen für die Druckleitungen aus im Deckel (f) der Pumpe verschiebbar angeordneten Anschlußbüchsen (q) bestehen, welche durch in ihren Hohlräumen angeordnete Federn (q') gegen den umlaufenden Verteiler (g) gedrückt werden, durch Deckel (q") abgeschlossen sind, die als Widerlager für die Druckfedern (q') dienen und am Deckel (f) der Pumpe befestigt sind und je eine in ihrer Form dem Steuerschlitz (n) des Verteilers (g) entsprechende, gegen den Steuerschlitz um go° vetsetzte Zutrittsausnehmung (p) aufweisen.
  3. 3. Zahnradpumpe nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Deckel (f) ein zur Rückleitung des überschüssigen Brennstoffs dienender, den umlaufenden Verteiler (g) umgreifender Ringraum (y) ausgespart ist, der etwas breiter ist als die in ihn eintretenden Anschlußbüchsen (q) und durch im Pumpengehäuse vorgesehene Bohrungen (s, s') mit dessen Ansaugeleitung (h) verbunden ist.
DE1932E0043320 1932-09-27 1932-09-27 Zahnradpumpe zur Brennstoffeinspritzung fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen Expired DE689957C (de)

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DE (1) DE689957C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011285B (de) * 1953-08-11 1957-06-27 Friedmann Kg Alex Einrichtung zur Regelung der Foerdermenge von Zahnradpumpen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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