DE689147C - Vorrichtung zur Sterilisation und Desinfektion von Verbandsmaterial o. dgl. mittels gespannten Dampfes - Google Patents

Vorrichtung zur Sterilisation und Desinfektion von Verbandsmaterial o. dgl. mittels gespannten Dampfes

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DE689147C
DE689147C DE1932L0080185 DEL0080185D DE689147C DE 689147 C DE689147 C DE 689147C DE 1932L0080185 DE1932L0080185 DE 1932L0080185 DE L0080185 D DEL0080185 D DE L0080185D DE 689147 C DE689147 C DE 689147C
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    • A61L2/00Disinfection or sterilisation of materials or objects, in general; Accessories therefor
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Description

  • Vorrichtung zur Sterilisation und Desinfektion von Verbandsmaterial o. dgl. mittels gespannten Dampfes Für die Sterilisation von Verbandsmaterial u. dgl. mittels gespannten Dampfes hat man bisher .einen Autoklaven verwendet, der nach dem sog. Strömungsverfahren arbeitet. Bei diesen Autoklaven ist unten an den Sterilisierraum eine Entlüftungsleitung angeschlossen, die bis zur ersten Dampfentwicklung bzw. bis zum Einströmen des Dampfes in den Sterilisierraumoffen bleibt, so daß der größte Teil der Luft aus dem Sterilisierraum ausgetrieben wird. Wenn in dieser Entlüftungsleitung der i oo° C-Punkt erreicht ist, wird diese Entlüftungsleitung durch ein Ventil nicht ganz geschlossen, so daß noch .ein Spalt verbleibt, durch den Dampf und Luft entweichen kann. An Stelle des Spaltes ist auch eine feine Bohrung als Drosselstelle vorgesehen worden, so daß im letzteren Fall das Ventil ganz geschlossen werden kann. Während des Druck- und Temperaturanstieges auf i atü bzw. i 2o° C und auch während der nachfolgenden Abtötungszeit strömt ständig Dampf durch den Ventilspalt bzw. die Bohrung im Ventil aus, damit die noch in dem meist dicht gepackten Sterilisiergut vorhandenen Luftreste entfernt werden. Dieses vorgenannte Strömungsverfahren hat den Nachteil, daß etwa i Stunde lang Dampf ,ausströmt, also einerheblicher Dampfverlust vorhanden ist. Bei Autoklaven mit eigenem Wasserkessel muß dieser daher entsprechend groß gewählt *erden, damit man mit Rücksicht auf den hohen Dampfverbrauch vor dem Leerkochen des Kessels gesichert ist. Da in der Regel der durch das Ventil in der Entlüftungsleitung ,austretende Dampf niedergeschlagen wird, so ist hierzu auch eine grö,-Bere Menge von Kühlwasser erforderlich. Der größere Wasserkessel und der höhere Dampfverbrauch bedingt auch einen entsprechend hohen Verbrauch an Gas und :elektrischer Energie. Außerdem ist eine längere Anheizzeit erforderlich, um den großen Wasserkessel auf ioo bzw. iao°-C zu bringen.
  • Bei dem vorbescliriebenen,. nach dem Strömungsverfahren arbeitenden Autoklaven muß der Spalt bzw. die Bohrung in ,dem Entlüftungsventil stets so. bemessen sein, daß in einer halben Stunde der Druck- und Temperaturanstieg auf i atü und i 2o° C beendet ist, da sonst die Luftreste nicht genügend entfernt werden und .damit die Sterilisation in Frage gestellt ist. Da diese Steigezeit aber von der Stärke der Heizung, bei Gasheizung beispielsweise vom Gasdruck und vom Heizwert, ,abhängig ist, so müßte bei einer Änderung der Heizstärke jeweils immer die Drosselstelle im Entlüftungsventil verändert bzw. angepaßt werden. Da es sich bei dieser Drosselstelle um eine enge Bohrung o. dgl. handelt, so besteht außerdem Verstopfungs-. gefahr.
  • Alle die vorerwähnten Nachteile werden mit der Sterilisiervorrichtung nach der Erfindung vermieden, bei der die tiefste Stelle des Sterilisierraumes durch ein Rohr mit dein Oberteil eines unterhalb des Sterilisierraumes angeordneten Luftauffanggefäßes in Verbindung steht, das an unterster Stelle einen durch ein Ventil völlig verschließbaren Entlüftungsstutzen aufweist. Bei dieser neuen Vorrichtung kann das Ventil im Entlüftungsstutzen nach Erreichen des i oo° C-Punktes vollständig geschlossen werden, so daß praktisch überhaupt kein Dampfverlust auftritt. Die noch im Sterilisiergut vorhandenen Luftreste gelangen dann in das unter dem Sterilisierraum befindliche Luftauffanggefäß, wo sie bis zur Beendigung der Sterilisation verbleiben. Da das Ventil im Entlüftungsstutzen vollständig geschlossen werden kann, so verschwindet damit die Drosselstelle und die mit ihr verbundenen Nachteile.
  • Die Verwendung eines Luftauffanggefäßes ist an sich bei Dampfsterilisatoren schon bekannt. Bei diesen Dampfsterillsatoren ist seitlich von dem Sterilisierraum, aber nicht unterhalb desselben ein verhältnismäßig kleines flaschenförmiges Gefäß von etwa nur 2121 Inhalt angeordnet, dem das Dampf-Luft-Gemisch aus dem Sterilisierraum zugeleitet wird. An dieser als Luftauffanggefäß bezeichneten Flasche ist unten ein Kondenstopf vorgesehen, aus dem in gewissen Zeitabständen je nach der Kondensatbildung in der Flasche das Kondensat und gleichzeitig das Luft-Dampf-Gemisch austritt. Bei diesem Sterilisator war ;also eine intermittierende Dampfströmung zur Entfernung der Luft aus dem Autoklaven vorhanden. Autoklaven mit einem Luftauffanggefäß, das eine große Ob@erfläch-e hatte und als Kühler wirkte, um das für das Arbeiten des Kondenstopfes @erforderliche Kondensat zu erzeugen, haben sich in der Praxis als ungeeignet erwiesen. Um nämlich zur Erzielung der notwendigen Sterilisierwirkung die Luft aus dem Autoklaven zu entfernen, mußte man den Kondenstopf so einstellen, daß sich praktisch dauernd der Kondenstopf öffnet und Dampf ausläßt. Die Verwendung eines solchen Sterilisators bringt daher gegenüber einem nach dem reinen Strömungsverfahren arbeitenden Autoklaven keinen Vorteil. Im übrigen war bei dem vorbeschriebenen Dampfsterilisator die als Luftauffanggefäß bezeichnete Flasche viel zu klein bemessen, um tatsächlich die gesamte noch im Sterilisierraum befindliche Luft aufnehmen. zu können.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführung der neuen Sterilisiervorrichtung dargestellt. In dem Wasserkessel 2, der hier beispielsweise durch einen Gasbrenner 3 erhitzt wird und der mit einem Deckel dampfdicht verschlossen werden kann, ist ein Behälter i angeordnet, der den Sterilisierraum darstellt. In diesem Raum sind übereinander mehrere mit Verbandsmaterial o-. dgl. gefüllte Trommeln 8 angeordnet. Nach der Erfindung ist die tiefste Stelle des Sterilisiexraumes i durch ein Rohr q. mit dem Oberteil eines unterhalb des Sterilisierraumes liegenden, als Hohlkörper ausgebildeten Luftauffanggefäßes 5 verbunden. Dieses Luftauffanggefäß kann entweder unmittelbar unter dem Sterilisierraum i oder aber neben diesem gemäß der Zeichnung aufgestellt sein. An dem Luftauffanggefäß 5 sitzt unten ein Entlüftungsstutzen, der durch ein Ventil 7 vollständig geschlossen werden kann.
  • Mit der vorbeschriebenen Sterilisiervorrichtung wird wie folgt gearbeitet: Das Venti17 wird vollständig geöffnet und die Heizung angestellt, indem in diesem Fall nach Öffnen des Gasventils g' in der Leitung 9 der Brenner 3 entzündet wird. Der sich in dem Kessele entwickelnde Dampf treibt .den größten Teil der in dem Autoklaven befindlichen Luft durch die Leitung q., das Luftauffangg6fäß 5 und den Entlüftungsstutzen aus. Sobald aus dem Entlüftungsstutzen Dampf austritt bzw. wenn das Thermometer 6 im Luftauffanggefäß 5 ioo° C anzeigt, wird das Ventil 7 vollständig geschlossen und der Autoklav sich selbst überlassen. Die noch in den Sterilisiertrommeln 8 vorhandenen Luftreste gelangen dann - wahrscheinlich Infolge ihres größeren spezifischen Gewichtes - in das Luftauffanggefäß 5, das so groß bemessen ist, daß alle Luftreste in dem Luftauffanggefäß 5 Platz finden. Nach kurzer Zeit befindet sich also in dem Sterilisierrauin i nur noch Dampf, so daß die Sterilisierung mit Sicherheit eintritt. Nach dem Schließen des Ventils 7 steigt die Temperatur zunächst von i oo auf i2o°C (Steigezeit), worauf die Abtötungszeit beginnt, die aus Sicherheitsgründen etwa 15 Minuten beträgt.
  • Da bei der vorbeschriebenen neuen Vorrichtung praktisch überhaupt kein Dampf ins Freie entweicht, so ist der Dampfverbrauch außerurdentlichgering. Dementsprechendkann auch der Wasserkessel 2 erheblich kleiner als bisher gehalten werden, ohne daß die Gefahr des Leerkochens besteht. Dieser kleinere Wasserkessel benötigt natürlich auch nur eine entsprechend geringere Energiemenge für die Heizung, so daß die Betriebskosten geringer sind. Außerdem wird auch die Anheizzeit, dieses Kessels entsprechend kleiner.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Sterilisation und Desinfektion von Verbandsmaterial a. dgl. mittels gespannten Dampf, die ein mit dein Sterilisierraum verbundenes Luftauffanggefäß besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die tiefste Stelle des Sterilisierraumes (i) durch ein Rohr (4) mit dem Oberteil eilfies unterhalb des Sterilisierraumes angeordneten Luftauffanggefäßes (5) in Verbindung steht, das an unterster Stelle einen durch ein Ventil (7) vÖllig verschließbaren Entlüftungsstutzen aufweist.
DE1932L0080185 1932-01-08 1932-01-08 Vorrichtung zur Sterilisation und Desinfektion von Verbandsmaterial o. dgl. mittels gespannten Dampfes Expired DE689147C (de)

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