DE68909559T2 - Mähmaschine mit Schneidelementen. - Google Patents
Mähmaschine mit Schneidelementen.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Mähmaschine mit einem Mähbalken, der mit einem Tragbalken versehen ist, über dem sich mehrere rotierende Schneidorgane befinden, welche rotierenden Schneidorgane jeweils um eine aufrechtstehende geometrische Achse rotieren, wobei zumindest eines der rotierenden Schneidorgane von unten mittels Antriebsorganen angetrieben wird, die in dem Tragbalken untergebracht sind und Zahnräder umfassen, wobei jedes von unten angetriebene rotierende Schneidorgan starr mit einer Welle verbunden ist, die um die entsprechende geometrische Achse rotiert und zu diesem Zweck in einer Lagerung mit Wälzlager geführt ist, die starr mit dem Tragbalken verbunden ist, und die Welle starr an ihrem unteren Ende mit einem der Zahnräder verbunden ist.
- Derartige Mähmaschinen sind auf dem Markt und aus der EP- A-240084 weit bekannt, die eine Mähmaschine mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 beschreibt. Im Betrieb werden sie an ein Schleppfahrzeug angekuppelt, und ihre rotierenden Schneidorgane werden von einer Antriebsquelle aus, die meist aus der Zapfwelle des Schleppfahrzeugs besteht, angetrieben. Rotierend schneiden diese rotierenden Schneidorgane das zu erntende Produkt. Im Verlauf des Mähens kann es vorkommen, daß eines der rotierenden Schneidorgane in Kontakt mit einem Hindernis kommt, das die Rotation dieses rotierenden Schneidorgans plötzlich bremst oder blockiert. Die Antriebsquelle dagegen liefert weiter Kraft. Die anderen nicht gebremsten oder blokkierten rotierenden Schneidorgane ihrerseits entladen nun sehr heftig die in ihnen auf Grund ihrer Masse und der hohen Rotationsgeschwindigkeit gespeicherte kinetische Energie. Die heftige Absorption dieser kinetischen Energie und der von der Antriebsquelle gelieferten Energie durch das oder die mit dem gebremsten oder blockierten rotierenden Schneidorgan verbundene(n) Zahnrad (Zahnräder) kann Brüche der Zahnung dieser Zahnräder verursachen. Auch ist aus der Praxis bekannt, daß ein Bruch im Bereich eines Zahns eines Zahnrads eine Art Kettenreaktion herbeiführen kann, die zur Beschädigung anderer Zahnräder führt. Die Reparatur eines Mähbalkens, der eine solche Beschädigung erlitten hat, erfordert nicht nur einen sehr langen Stillstand der Mähmaschine mit dem Risiko von Ernteverlusten, sondern verursacht überdies sehr hohe Kosten.
- In der US-A-3,044,241 ist ein Rasenmäher beschrieben. Dieser weist in bekannter Weise ein Gehäuse, das auf dem Boden mittels vier Rädern aufruht, einen Handgriff, der zur Führung und/oder zum Schieben des Rasenmähers dient, einen auf der Oberseite des Gehäuses befestigten Motor und eine rotierende Klinge auf, die sich unter dem Gehäuse befindet und am freien Ende der Motorwelle befestigt ist.
- Der in der US-A-3,044,241 beschriebene Gegenstand der Erfindung liegt in der Verbindung zwischen Klinge und freiem Ende der Motorwelle, sodaß, wenn das Ende der Klinge mit einem Hindernis kollidiert, nicht die Gefahr eines Bruchs der Motorwelle eintritt, da ein solcher Bruch hohe Reparaturkosten mit sich bringt. Überdies ist diese Verbindung derart, daß sich die Klinge im Fall der Kollision nicht von der Welle lösen kann, da dies eine große Gefahr darstellt.
- Dazu ist vorgesehen, daß die Klinge auf der Motorwelle mittels einer Nabe befestigt ist, die sich im Fall übermäßiger Beanspruchung spalten kann. Diese Nabe ist auf folgende Weise konstruiert. Sie umfaßt einen Zylinderteil, dessen Längsachse mit der Längsachse der Motorwelle zusammenfällt, und einen am unteren Ende des Zylinderteils vorgesehenen Flansch, der orthogonal zur dessen Längsachse, d.h. in einer horizontalen Ebene, verläuft. Eine Bohrung mit variablem Durchmesser durchsetzt die Nabe entlang der Längsachse des Zylinderteils von einer Seite zur anderen. Diese Bohrung hat in ihrem Oberteil einen Durchmesser gleich jenem der Motorwelle, dann in ihrem Mittelteil einen deutlich kleineren Durchmesser und schließlich in ihrem Unterteil einen Durchmesser zwischen dem Wert des Durchmessers des Oberteils und dem Wert des Durchmessers des Mittelteils. Im Oberteil der Bohrung ist außerdem eine Keilnut ausgeführt. An seiner Außenseite weist der Zylinderteil schließlich eine Nut auf, die sich entlang einer Erzeugenden vom oberen Ende des Zylinderteils bis zur Höhe der Grenze zwischen Mittelteil und Unterteil der Bohrung erstreckt. Die so gestaltete Nabe ist an der Klinge im Bereich ihres Flansches mit Schraubenbolzen befestigt. Die Einheit wird auf das freie Ende der Motorwelle geschoben und mit dieser einerseits mittels eines Keils in Drehverbindung und anderseits mittels einer die Klinge durchsetzenden Schraube, die sich durch den unteren und mittleren Teil der Bohrung hindurch erstreckt und in ein im freien Ende der Motorwelle vorgesehenes Gewindeloch geschraubt ist, in Translationsverbindung gebracht.
- Diese Verbindung funktioniert auf folgende Weise. Im normalen Betrieb treibt die Motorwelle die Nabe und die daran fixierte Klinge mittels des Keils an. Wenn das Ende der Klinge auf ein ernsthaftes Hindernis trifft, spaltet sich der zylindrische Teil der Nabe entlang der Nut, die entlang einer Erzeugenden der Außenfläche des Zylinderteils ausgebildet ist, und öffnet sich derart, daß die Drehung der Motorwelle nicht blokkiert werden kann. Obwohl die Drehverbindung zwischen Motorwelle und Nabe unterbrochen ist, bleibt die durch die in die Motorwelle eingeschraubte Schraube und die zwischen den Schraubenkopf und die Klinge eingelegte elastische Scheibe gewährleistete Translationsverbindung in Betrieb, wodurch eine Trennung der Klinge mit der Motorwelle vermieden wird.
- Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, das Problem von Mähmaschinen, wie sie z.B. in der EP-A-240084 beschrieben sind, zu lösen, ohne die Dicke des Mähbalkens störend zu vergrößern, da das von den rotierenden Schneidorganen geschnittene Gut über die rotierenden Schneidorgane fließen muß.
- Dazu ist die erfindungsgemäße Mähmaschine dadurch gekennzeichnet, daß die Welle eines von unten angetriebenen rotierenden Schneidorgans eine Bruchzone an ihrem nach oben ragenden Ende außerhalb des Wälzlagers umfaßt.
- Bei der erfindungsgemäßen Mähmaschine wurde so die Stelle im vorhinein bestimmt, wo der Bruch im Falle einer heftigen Beanspruchung, hervorgerufen durch Bremsen oder Blockieren eines rotierenden Schneidorgans, auftreten soll. Vorteilhafterweise befindet sich diese Stelle im Bereich der Welle und nicht im Bereich der Zahnung des entsprechenden Zahnrads. Überdies ist diese Bruchzone an dem nach oben ragenden Ende der Welle außerhalb des Wälzlagers vorgesehen. So löst sich im Fall des Bruchs das rotierende Schneidorgan vollständig vom Mähbalken und riskiert daher seinerseits nicht, benachbarte rotierende Schneidorgane zu bremsen oder zu blockieren. Überdies werden der verbliebene Wellenstumpf und schließlich das entsprechende Zahnrad weiterhin durch das Wälzlager perfekt rotierend geführt. Auf diese Weise bleibt der Eingriff des Zahnrads in das oder die benachbarte(n) Zahnrad (Zahnräder) vollkommen gewährleistet.
- Die erfindungsgemäße Mähmaschine weist daher eine sehr große Sicherheit im Bereich der im Tragbalken untergebrachten Antriebsorgane auf. Auf diese Weise sind im Fall des Bruchs die Stehzeiten und die Reparaturkosten sehr begrenzt. Es wird tatsächlich genügen, die gebrochene Welle einfach zu ersetzen.
- Man kann schließlich beobachten, daß die in der Welle vorgesehene Bruchzone die Länge dieser Welle durchaus nicht oder wenigstens sehr wenig vergrößert, sodaß sich das Profil des Mähbalkens nicht oder höchstens sehr wenig verändert. Das Auswerfen des Schnittguts durch die rotierenden Schneidorgane ist daher keinesfalls gestört.
- Ein noch rascherer Austausch wird erreicht, wenn das Lager in einer entsprechenden Bohrung zentriert ist, die im Oberteil des Tragbalkens hergestellt ist, und deren Durchmesser größer als der Außendurchmesser des entsprechenden Zahnrades ist, wobei das Lager mit dem Oberteil des Tragbalkens starr, aber lösbar durch Verbindungsorgane verbunden ist, die von außerhalb des Tragbalkens betätigt werden können. In diesem Fall ist es sogar nicht nötig, die Mähmaschine in eine Reparaturwerkstätte zu transportieren. Die Reparatur kann tatsächlich direkt auf dem Feld durchgeführt werden, da der Tragbalken nicht vollständig geöffnet zu werden braucht. Es genügt, einfach das die gebrochene Welle führende Lager zu demontieren, was möglich ist, weil die den Lagerkörper mit dem Tragbalken verbindenden Verbindungsorgane von außen betätigt werden können und weil der Durchmesser der im Tragbalken hergestellten Bohrung größer als der Außendurchmesser des entsprechenden Zahnrades ist. Wenn das Lager mit der gebrochenen Welle und dem entsprechenden Zahnrad ausgebaut ist, kann man einen neuen Bauteil einsetzen, der z.B. vormontiert ein Lager, eine Welle und ein Zahnrad umfaßt, sodaß die Mähmaschine sehr rasch wieder funktionsbereit ist. Dieses Merkmal ist für die Benutzer besonders vorteilhaft, die keine Zeitverluste bei der Ernte dulden.
- Vorteilhafterweise wird die Bruchzone von einer starken Veränderung des Querschnitts der Welle gebildet. Vorzugsweise wird diese starke Veränderung des Querschnitts der Welle von einer Nut gebildet.
- Gemäß einem zusätzlichen Merkmal der Erfindung weist die Welle eines von unten angetriebenen Schneidorgans an ihrem sich nach oben erstreckenden Ende außerhalb des Wälzlagers ein Sperrorgan auf, das zwischen der Bruchzone und dem Innenring des Wälzlagers vorgesehen ist und die Verschiebung der Welle entlang der entsprechenden geometrischen Rotationsachse insbesonders nach Bruch der Welle im Bereich der Bruchzone verhindern soll.
- In diesem Fall verhindert das Sperrorgan, daß der verbliebene Wellenstumpf nach unten gleitet, wenn der Benutzer nicht sofort bemerkt, daß ein Bruch aufgetreten ist. Man vermeidet so, daß das Zahnrad, das mit dem unteren Ende des verbliebenen Wellenstumpfs verbunden ist, mit dem Unterteil des Tragbalkens in Kontakt kommt.
- Dieses Merkmal ist außerdem besonders interessant, wenn das Wälzlager ein doppelreihiges Schrägkugellager ist, dessen Innenring zweiteilig ist. So hält nach Bruch der Welle das Sperrorgan die zwei Teile des Innenrings des Wälzlagers zumindest im wesentlichen an Ort und Stelle. In diesem Fall ist die Rotationsführung des verbliebenen Wellenstumpfs und des entsprechenden Zahnrads im Hinblick auf eine Aufrechterhaltung des Eingriffs zwischen dem Zahnrad und den benachbarten Zahnrädern ebenfalls perfekt gewährleistet.
- Eine besonders einfache Ausführungsform dieses Sperrorgans wird erhalten, wenn das Sperrorgan aus einer direkt an der Welle ausgeführten Schulter besteht.
- Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß die Welle an ihrem oberen Ende starr mit einem Mitnehmer verbunden ist, mit welchem das entsprechende rotierende Schneidorgan starr verbunden ist. Der Innenring des Wälzlagers ist seinerseits zwischen dem Mitnehmer und dem starr mit dem unteren Ende der Welle verbundenen Zahnrad eingeklemmt. Es kann überdies vorgesehen sein, daß der Mitnehmer starr und unlösbar mit dem oberen Ende der Welle verbunden ist, während das Zahnrad starr, aber lösbar mit dem unteren Ende der Welle verbunden ist. Der Innenring des Wälzlagers kann nun zwischen dem Mitnehmer und dem Zahnrad mittels eines mit Gewinde versehenen Verbindungsorgans, das auf das untere Ende der Welle geschraubt ist, eingeklemmt werden.
- Speziell in diesen beiden Fällen ist vorgesehen, daß vor dem Bruch der Welle ein sehr geringes Spiel zwischen dem Sperrorgan und dem Innenring des Wälzlagers besteht.
- Auf diese Weise ist gewährleistet, daß der Innenring des Wälzlagers wirksam zwischen dem Mitnehmer und dem entsprechenden Zahnrad eingeklemmt ist.
- In den Fällen, wo das Sperrogan nur vorgesehen ist, um den verbliebenen Wellenstumpf nach Bruch festzuhalten, ist es möglich, ihm eine relativ geringe Höhe und Breite zu geben. Dies gewährleistet eine maximale Auflage zwischen Mitnehmer und Welle einerseits und zwischen Mitnehmer und Innenring des Wälzlagers anderseits, ohne insbesonders die Dicke des Mähbalkens ungünstig zu beeinflussen.
- Die Erfindung wird an Hand der folgenden Beschreibung eines nicht einschränkenden Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung besser verständlich, in welcher:
- - die Fig. 1 eine Ansicht einer an ein Schleppfahrzeug angebauten erfindungsgemäßen Mähmaschine von hinten zeigt,
- - die Fig. 2 in größerem Maßstab eine teilweise Draufsicht der Mähergruppe der Fig. 1 zeigt,
- - die Fig. 3 eine Teilansicht der Mähergruppe der Fig. 2, geschnitten entlang der Ebene III-III zeigt,
- - die Fig. 4 in sehr großem Maßstab die Montage der Welle eines Schneidorgans im entsprechenden Wälzlager und Mitnehmer zeigt,
- - die Fig. 5 in größerem Maßstab ein Teilschnittbild der Befestigung eines Schneidorgans entlang der Ebene V-V vor Bruch der Welle zeigt und
- - die Fig. 6 den Bruch der Welle im Bereich der Bruchzone sichtbar macht.
- Die erfindungsgemäße Mähmaschine (1) weist eine Mähergruppe (2) und einen Rahmen (3) auf, mit dem die Mähergruppe (2) verbunden ist.
- Im Betrieb wird die Mähmaschine (1) an die Kupplungsvorrichtung (nicht dargestellt) eines Schleppfahrzeugs (4) angebaut, sodaß sich die Mähergruppe (2) quer zur Arbeitsvorschubrichtung (5) (siehe Fig. 2) erstreckt. Dazu ist der Rahmen (3) mit einer Kupplungsvorrichtung (6) versehen, die an die Kupplungsvorrichtung des Schleppfahrzeugs (4) ankuppelbar ist.
- Der Rahmen (3) trägt auch einen Teil der Transmissionsorgane (7), die die Bewegung von der Zapfwelle (nicht dargestellt) des Schleppfahrzeugs (4) bis zu Antriebsorganen (8) (siehe Fig. 2 und 3) der Mähergruppe (2) übertragen.
- Die Mähergruppe (2) umfaßt einen Mähbalken (9), der mit rotierenden Schneidorganen (10, 10') und einem Tragwerk (11) versehen ist, das den Mähbalken (9) trägt, und über welches die Mähergruppe (2) mit dem Rahmen (3) verbunden ist.
- Dieser Mähbalken (9) geht detaillierter aus den folgenden Figuren hervor. Er umfaßt einen Tragbalken (12), der in Form eines Gehäuses ausgebildet ist, über dem sich die Schneidorgane (10, 10') befinden. Jedes Schneidorgan (10, 10') besteht aus einem Tragorgan (13, 13'), Schneidwerkzeugen (14) und Verbindungseinrichtungen (15), die jeweils ein Schneidwerkzeug (14) gelenkig mit dem äußeren Rand (16) des Tragorgans (13, 13') verbinden.
- Jedes von unten angetriebene Schneidorgan (10) ist mit einem Mitnehmer (17) mittels einer gewissen Anzahl von Schrauben (18) verbunden. Dieser Mitnehmer (17) ist starr mit dem oberen Ende (19) einer Welle (20) verbunden. Im dargestellten Beispiel wurde diese Verbindung durch Schweißen hergestellt, sodaß der Mitnehmer (17) unlösbar mit der Welle (20) verbunden ist. Die Welle (20) ist um eine aufrechtstehende geometrische Achse (22) drehbar in einem Lager (21) mit Wälzlager geführt. Dieses Lager (21) mit Wälzlager umfaßt einen Lagerkörper (23) und ein Wälzlager (24). Im dargestellten Beispiel ist dieses Wälzlager (24) ein zweireihiges Schrägkugellager, dessen Innenring (25) aus zwei Teilen (26, 27) besteht. Der Lagerkörper (23) ist lösbar mit dem Oberteil (28) des Tragbalkens (12) durch Schrauben (29) und Muttern (30) verbunden, die von außen betätigt werden können, d.h. ohne den Oberteil (28) vom Unterteil (31) zu lösen, die den Tragbalken (12) bilden. Aus Fig. 3 geht überdies hervor, daß der Lagerkörper (23) in einer für diesen Zweck im Oberteil (28) des Tragbalkens (12) vorgesehenen Bohrung (32) zentriert ist. An ihrem unteren Ende (33), das sich im Inneren des Tragbalkens (12) befindet, ist die Welle (20) starr mit einem Zylinderzahnrad (34) verbunden. Der Außendurchmesser dieses Zahnrads (34) ist kleiner als der Durchmesser der Bohrung (32). Das Zahnrad (34) greift in zwischenliegende Zylinderzahnräder (35) (Fig. 2) ein, die ebenfalls im Tragbalken (12) angeordnet sind. Diese Zylinderzahnräder (34, 35) bilden die Antriebsorgane (8). Obwohl das Zylinderzahnrad (34) starr mit der Welle (20) verbunden ist, ist diese Verbindung dennoch lösbar. Ferner geht aus Fig. 3 noch hervor, daß der Innenring (25) des Wälzlagers (24) zwischen dem Mitnehmer (17) und dem Zylinderzahnrad (34) mit Hilfe einer Mutter (36) festgeklemmt ist, die auf einen am unteren Ende (33) der Welle (20) vorgesehenen Gewindeteil (37) aufgeschraubt ist.
- An der Vorderseite ist der Tragbalken (12) mit Schutzelementen (38) versehen, die sich jeweils unter ein Schneidorgan (10, 10') erstrecken. Diese Schutzelemente (38) haben die Aufgabe, das Tragorgan (13, 13') des Schneidorgans (10, 10') gegen gewisse Hindernisse, die sich auf dem zu mähenden Boden befinden, zu schützen. Aus der Fig. 2 ist überdies ersichtlich, daß zwischen zwei benachbarten Schutzelementen (38) ein Verkleidungsorgan (39) angeordnet ist, das die Vorderkante des Tragbalkens (12) bedeckt und das eine Breite hat, die im wesentlichen gleich dem zwei benachbarte Schutzelemente (38) trennenden Abstand ist. An jedem Schutzelement (38) ist außerdem ein Schuh (40) befestigt, der sich nach hinten erstreckt, indem er unter dem Tragbalken (12) hindurchgeht und der an der Hinterseite des Tragwerks (11) befestigt ist. Mit Hilfe dieser Schuhe (40) gleiten der Tragbalken (12) und schließlich die Mähergruppe (2) während der Arbeit über den Boden.
- Aus Fig. 3 ist auch ersichtlich, daß die Welle (20) eines von unten angetriebenen rotierenden Schneidorgans (10) eine Bruchzone (41) an ihrem oberen Ende (19), das nach oben aus dem Wälzlager (24) herausragt, umfaßt. Gemäß einem zusätzlichen Merkmal der Erfindung ist auch ein Sperrorgan (42) vorgesehen, das zwischen der Bruchzone (41) und dem Innenring (25) des Wälzlagers (24) angeordnet ist. Dieses Sperrorgan (42) soll die Verschiebung des Stumpfs (20") der Welle (20) (Fig. 6) entlang der geometrischen Achse (22) nach Bruch der Welle (20) im Bereich der Bruchzone (41) verhindern.
- Diese Bruchzone (41) und dieses Sperrorgan (42) sind genauer in Fig. 4 gezeigt.
- Die Bruchzone (41) wird im dargestellten Beispiel von einer relativ tiefen Nut (43) gebildet, sodaß eine wesentliche Querschnittsänderung geschaffen ist. Die Form sowie die Abmessungen dieser Nut (43) sind derart, daß der Widerstand der Welle (20) gegenüber abnormen Kräften in diesem Bereich geringer ist als der Widerstand der Zahnung des Zahnrads (34).
- Das Sperrorgan (42) seinerseits besteht im dargestellten Beispiel aus einer Schulter (44), die die Welle (20) aufweist. Wie oben erwähnt, ist diese Schulter (44) zwischen der Nut (43) und dem Innenring (25) des Wälzlagers (24) vorgesehen. Um zu gewährleisten, daß der Innenring (25) des Wälzlagers (24) wirksam zwischen dem Zahnrad (34) und dem Mitnehmer (17) festgehalten ist, ist vor dem Bruch der Welle (20) ein gewisses Spiel (45) zwischen dem Innenring (25) des Wälzlagers (24) und der Schulter (44) vorgesehen. Dieses Spiel (45) soll sehr gering sein, um zu gewährleisten, daß sich die zwei Teile (26, 27) des Innenrings (25) des Wälzlagers (24) nach Bruch der Welle (20) praktisch nicht gegeneinander verschieben können. Aus Fig. 4 ist auch ersichtlich, daß die Höhe (46) und die Breite (47) der Schulter (44) vorteilhafterweise relativ klein sind. Im dargestellten Beispiel überschreitet die Höhe (46) der Schulter (44) nicht den Wert des Radius (48) des Innenrings (25) des Wälzlagers (24).
- Die erfindungsgemäße Mähmaschine (1) funktioniert auf folgende Weise.
- Im Betrieb bewegt sie das Schleppfahrzeug (4) in Arbeitsvorschubrichtung (5). Die Zapfwelle des Schleppfahrzeugs (4) liefert die Bewegung zu den Transmissionsorganen (7), die sie zu den im Tragbalken (12) untergebrachten Antriebsorganen (8) übertragen, um die rotierenden Schneidorgane (10, 10') um die entsprechende geometrische Achse (22) in Drehung zu versetzen.
- Wenn im Laufe der Arbeit ein von unten angetriebenes Schneidorgan (10) zufällig in Kontakt mit einem Hindernis kommt, wird dieses Schneidorgan (10) gebremst oder sogar blockiert. Die Zapfwelle des Schleppfahrzeugs (4) dagegen setzt die Kraftzufuhr fort. Die anderen rotierenden Schneidorgane (10) haben auf Grund ihrer Masse und der hohen Rotationsgeschwindigkeit wesentliche kinetische Energie gespeichert, die sie heftig entladen. Die heftige Absorption dieser kinetischen Energie und der von der Zapfwelle gelieferten Energie bringt im allgemeinen einen Bruch mit sich.
- In der erfindungsgemäßen Mähmaschine (1) ist die Stelle, wo dieser Bruch stattfinden soll, im vorhinein festgelegt, da eine Bruchzone (41) (Nut 43) an der Welle (20) eines von unten angetriebenen rotierenden Schneidorgans (10) vorgesehen wurde. Dieser Bruch ist in Fig. 6 deutlich sichtbar gemacht. Wie oben erläutert, ist diese Bruchzone (41) am oberen Ende (19) der Welle (20), das aus dem Wälzlager (24) herausragt, vorgesehen. Dies weist mehrere Vorteile auf. Ein erster Vorteil liegt darin, daß der Bruch von der Zahnung des Zahnrads (34) und/oder der benachbarten Zahnräder (35) auf die Welle (20) verlagert wird. Ein zweiter Vorteil liegt darin, daß sich das rotierende Schneidorgan (10) [zusammen mit dem Mitnehmer (17) und dem Stumpf (20') der gebrochenen Welle (20)] vollständig vom Mähbalken (9) löst und daher nicht riskiert, seinerseits die benachbarten Schneidorgane (10) zu bremsen oder zu blockieren. Ein dritter Vorteil liegt schließlich darin, daß der Stumpf (20") der gebrochenen Welle (20) weiterhin vollkommen drehbar im Wälzlager (24) geführt ist. Auf diese Weise bleibt der Eingriff des Zahnrads (34) in die benachbarten Zahnräder (35) perfekt gewährleistet.
- Wie ebenfalls oben erläutert, ist ein Sperrorgan (42) [Schulter (44)] zwischen der Bruchzone (41) [Nut (43)] und dem Innenring (25) des Wälzlagers (24) vorgesehen. Dank diesem Sperrorgan (42) [Schulter (44)] sind die beiden Teile (26, 27) des Innenrings (25) des Wälzlagers (24) nach Bruch der Welle (20) auf der Höhe der Bruchzone (41) [Nut (43)] im wesentlichen an Ort und Stelle gehalten.
- Dies trägt dazu bei, den perfekten Eingriff zwischen dem Zahnrad (34) und den benachbarten Zahnrädern (35) nach Bruch der Welle (20) aufrechtzuerhalten.
- Der Austausch eines Lagers (21) verläuft auf folgende Weise:
- - man löst die Muttern (30), was ohne den Oberteil (28) des Tragbalkens (12) vom Unterteil (31) des Tragbalkens (12) zu trennen möglich ist,
- - man entnimmt die Einheit Lager (21) - Wellenstumpf (20") - Zahnrad (34) aus dem Tragbalken (12); dies ist möglich, da der Außendurchmesser des Zahnrads (34) kleiner als jener der Bohrung (32) ist,
- - man montiert eine neue vorgefertigte Einheit Lager (21) - Welle (20) - Mitnehmer (17) - Zahnrad (34) auf dem Tragbalken (12) und
- - befestigt das Schneidorgan (10) auf dem neuen Mitnehmer (17), wenn das Schneidorgan (10) bei dem Prall keinen Schaden genommen hat; andernfalls montiert man auch ein neues Schneidorgan (10).
- Diese Art der Reparatur ist für die Benützer vorgesehen, die sofort weiterarbeiten wollen.
- Andernfalls ist es möglich, nur die gebrochene Welle (20) auszutauschen. Dazu muß man, nachdem man die Einheit Lager (21) - Wellenstumpf (20") - Zahnrad (34) ausgebaut hat:
- - die Mutter (36) lösen,
- - das Zahnrad (34) abziehen,
- - den Wellenstumpf (20") herausnehmen,
- - eine neue Einheit Welle (20) - Mitnehmer 17 montieren,
- - das Zahnrad (34) wieder anbringen und
- - die Mutter (36) wieder anschrauben.
- Das beschriebene Beispiel ist nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der von der Erfindung umfaßten allgemeinen Idee, wie sie in den Patentansprüchen gekennzeichnet ist.
- Tatsächlich muß zunächst bemerkt werden, daß die Mähmaschine (1) des beschriebenen Beispiels zwar eine hinten angebaute Mähmaschine ist; selbstverständlich umfaßt die Erfindung auch eine angehängte Mähmaschine, eine vorne angebaute Mähmaschine usw. ... Die Erfindung betrifft außerdem auch Mähmaschinen, die mit Organen zur Behandlung des Schnittguts versehen sind, z.B. Organen zum Konditionieren, zum Silieren, zum Pressen usw.
- Im dargestellten Beispiel sind die im Tragbalken (12) untergebrachten Antriebsorgane (8) Zylinderzahnräder (34, 35). Erfindungsgemäß können diese Antriebsorgane (8) jedoch verschieden sein, z.B. Kegelzahnräder, die durch eine ein- oder mehrteilige Antriebswelle, die sich der Länge nach in dem Tragbalken (12) erstreckt, angetrieben sind. Außerdem kann, während im dargestellten Beispiel die Bewegungsübertragung zu den Antriebsorganen (8) durch das Schneidorgan (10') hindurch erfolgt, diese Übertragung auch über ein seitliches Getriebegehäuse erfolgen.
- Die Form der Schneidorgane (10, 10') sowie ihre Anzahl können ebenfalls verschieden sein.
- Selbstverständlich können schließlich noch die Bruchzone (41) bzw. das Sperrorgan (42) von der Nut (43) bzw. der Schulter (44) verschieden sein.
Claims (13)
1. Mähmaschine (1) mit einem Mähbalken (9), der mit einem
Tragbalken (12) versehen ist, über dem sich mehrere rotierende
Schneidorgane (10, 10') befinden, welche rotierenden
Schneidorgane (10, 10') jeweils um eine aufrechtstehende geometrische
Achse (22) rotieren, wobei zumindest eines (10) der rotierenden
Schneidorgane (10, 10') von unten mittels Antriebsorganen (8)
angetrieben wird, die in dem Tragbalken (12) untergebracht sind
und Zahnräder (34, 35) umfassen, wobei jedes von unten
angetriebene rotierende Schneidorgan (10) starr mit einer Welle
(20) verbunden ist, die um die entsprechende geometrische Achse
(22) rotiert und zu diesem Zweck in einer Lagerung (21) mit
Wälzlager (24) geführt ist, die starr mit dem Tragbalken (12)
verbunden ist, und die Welle (20) starr an ihrem unteren Ende
(33) mit einem der Zahnräder (34) verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Welle (20) eines von unten angetriebenen
rotierenden Schneidorgans (10) eine Bruchzone (41) an ihrem
nach oben ragenden Ende (19) außerhalb des Wälzlagers (24)
umfaßt.
2. Mähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bruchzone (41) von einer starken Veränderung des
Querschnitts der Welle (20) gebildet ist.
3. Mähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bruchzone (41) von einer Nut (43) gebildet ist.
4. Mähmaschine nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (20) eines von unten
angetriebenen Schneidorgans (10) an ihrem sich nach oben
erstreckenden Ende (19) außerhalb des Wälzlagers (24) ein
Sperrorgan (42) aufweist, das zwischen der Bruchzone (41) und dem
Innenring (25) des Wälzlagers (24) vorgesehen ist und die
Verschiebung der Welle (20) entlang der entsprechenden
geometrischen Achse (22) insbesonders nach Bruch der Welle (20) im
Bereich der Bruchzone (41) verhindern soll.
5. Mähmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrorgan (42) von einer Schulter (44) der Welle (20)
gebildet ist.
6. Mähmaschine nach zumindest einem der Ansprüche 4 oder
5, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Bruch der Welle (20) ein
sehr geringes Spiel (45) zwischen Sperrorgan (42) und Wälzlager
(24) besteht.
7. Mähmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe (46) des Sperrorgans (42) gering ist.
8. Mähmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe (46) des Sperrorgans (42) den Wert des Radius (48)
des Innenrings (25) des Wälzlagers (24) nicht überschreitet.
9. Mähmaschine nach zumindest einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (47) des Sperrorgans
(42) gering ist.
10. Mähmaschine nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (20) an ihrem oberen
Ende (19) starr mit einem Mitnehmer (17) verbunden ist, mit
welchem das entsprechende rotierende Schneidorgan (10) starr
verbunden ist und daß der Innenring (25) des Wälzlagers (24)
zwischen dem Mitnehmer (17) und dem starr mit dem unteren Ende
(33) der Welle (20) verbundenen Zahnrad (34) eingeklemmt ist.
11. Mähmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mitnehmer (17) starr und unlösbar mit dem oberen Ende
(19) der Welle (20) verbunden ist, daß das Zahnrad (34) lösbar
mit dem unteren Ende (33) der Welle (20) verbunden ist und daß
der Innenring (25) des Wälzlagers (24) zwischen dem Mitnehmer
(17) und dem Zahnrad (34) mittels eines mit Gewinde versehenen
Verbindungsorgans (36), das auf das untere Ende (33) der Welle
(20) geschraubt ist, eingeklemmt ist.
12. Mähmaschine nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß das Wälzlager (24) ein
zweireihiges Schrägkugellager ist, dessen Innenring (25) aus zwei
Teilen (26, 27) besteht.
13. Mähmaschine nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (21) in einer
entsprechenden Bohrung (32) zentriert ist, die im Oberteil (28)
des Tragbalkens (12) hergestellt ist, und daß der
Außendurchmesser
des entsprechenden Zahnrades (34) kleiner als der
Durchmesser der Bohrung (32) ist, wobei das Lager (21) mit dem
Tragbalken (12) durch Verbindungsorgane (29, 30) verbunden ist, die
von außerhalb des Tragbalkens (12) betätigt werden können.
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