DE688698C - Geldzaehlmaschine - Google Patents

Geldzaehlmaschine

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DE688698C
DE688698C DE1937V0034294 DEV0034294D DE688698C DE 688698 C DE688698 C DE 688698C DE 1937V0034294 DE1937V0034294 DE 1937V0034294 DE V0034294 D DEV0034294 D DE V0034294D DE 688698 C DE688698 C DE 688698C
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DE
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drum
coin
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ratchet wheel
lever
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Application number
DE1937V0034294
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/04Hand- or motor-driven devices for counting coins
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/18Drying webs by hot air
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/40Device architecture, e.g. modular construction

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Geldzählmaschine Die Erfindung betrifft eine Geldzählmaschine, bei der ein von den einzelnen Münzen gedrehtes Schaltrad ein Zählwerk antreibt und ein Sperrglied des Münzenzulaufs und Zählwerkes nach einem Umlauf oder mehreren Umläufen des Schaltrades durch eine einstellbare Schaltverzahnung ausgelöst wird, die bei jedem Schaltradumlauf um eine Zahnteilung weiter einer Endstellung zum Sperren der Münzenzufuhr genähert wird. Bei dieser Maschine erfolgt bisher zugleich mit der Sperrung der Münzenzufuhr die Sperrung der Schaltverzahnung, was zur Folge hat, daß man gezwungen ist, die Münzensperrung aufzuheben, um die Schaltverzahnung auf die gewünschte Anzahl der neu zu zählenden Münzen einstellen zu können. Während dieser Einstellung ist das Hindurchgehen von Münzen durch das Schaltrad nicht 3 ausgeschlossen. Durch die Erfindung wird diesem Übelstande abgeholfen und eine Einrichtung geschaffen, die eine beliebige Einstellung der Schaltverzahnung bei gesperrter Münzenzufuhr ermöglicht und bei der die Aufhebung der Sperrung der Schaltverzahnung nach jeder Zählperiode selbsttätig erfolgt.
  • Erfindungsgemäß ist die auf die Anzahl der Umläufe des Münzenschaltrades einstellbare Schaltverzahnung als Zahnkranz einer Federtrommel ausgebildet und ein durch die Federtrommel bewegbarer Ein- und Ausrückhebel vorgesehen, der in einer Stellung das Sperrglied der Münzenzufuhr ausgerückt und die Schaltklinken des Trommelzahnkranzes eingerückt hält und in eine andere Stellung durch Anstoßen eines Trommelansatzes umgelegt werden kann, in der das Sperrglied der Münzenzufuhr für die Bewegung in die Sperrtage freigegeben wird, die Schaltklinken für die Rückkehr der Trommel in die Ausgangstage aus den Trommelzähnen ausgerückt werden und die Federtrommel beliebig einstellbar ist. Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Aufriß der Vorrichtung mit freigegebenem Münzenzulauf in der Arbeitsstellung.
  • ,Nbb. 2 zeigt den Aufriß der Vorrichtung mit gesperrtem Münzenzulauf.
  • Das Münzenschaltrad 3 ist mit einem Stift 6 versehen und legt mit diesem bei ZD jedem Umlauf einen bei 7 drehbar gelagerten Schalthebel 8 um, auf dem eine mit einer Feder 9 belastete Schaltklinkeio bei ii drehbar gelagert ist. Die Feder 9 ist bestrebt, die Klinke io im Eingriff mit der Schaltverzahnung i#-2 zu halten, die am Umfang 13 einer auf der Achse 14 drehbar gelagerten Trommel 15 ausgebildet ist. Die Trommel 15 enthält eine Aufziehfeder 16, die an der festen Achse 14 und am Trommelkörper so befestigt ist, daß sie bei ihrer Entspannung die Federtrommel in der Pfeilrichtung a drehen kann. Die Trom-Inel 15 ist mit einem Ansatz 17 und einem Kurbelarm 18 versehen. Ein Hebel ig ist auf der Achse 14 drehbar gelagert, der mit einer Feder:2o belastet ist, die ihn in der Ruhestellung an einen festen Anschlag 21 andrückt. In der Kastenwand 3o ist der zum Sperren der Münzenzufuhr dienende Riegel 23 verschiebbar gelagert, der mit einem Ansatz 2.2 versehen ist, an welchem der Hebel ig angreift, wenn er den Riegel in der Ausrücklage hält, wie Abb. i zeigt. Die Trommel 15 stellt durch ihre Verzahnung 1:2 mit einer bei 2-5 drehbar gelagerten, mit einer Feder:26 belasteten Sgerrklinke 24 im Eingriff, solange der Hebel ig den Riegel 23 in der Ruhestellung hält. In der Kastenwand 30 ist ein Zapfen 33 befestigt, auf dem ein dreiarmiger Hebel 34 drehbar gelagert ist, der mit einem Arm in die Bahn eines Stiftes 35 des Sperrriegels eingreift, mit seinem zweiten Arm gegen einen Ansatz 36 der Schaltklinke io und mit seinem dritten Arm gegen einen Anschlag 37 der Sperrklinke 24 stößt, wenn der Riegel 23 ausgelöst wird und in die in Abb. 2 gezeigte Stellung gelangt. Auf der Welle 14 ist ein Hebel 28 drehbar gelagert, und auf dem Hebel ist ein Stift 27 befestigt, der durch einen Schlitz 2.9 der Kastenwand hindurchgreift und einen mittels des Hebels 28 verstellbaren Anschlag für den Arm 18 bildet. Der Hebel:28 trägt einen Rastenstift 31, der in Rasten 3 2 *einfallen kann, die in der Kastenwand 30 in einer Reihe angeordnet sind und mit einer Skala bezeichnet werden.
  • Wie die Abb. i,- zeigt, befindet sich def Riegel 2,3 der Münzenzufuhr in der Ausrückstellung, bei der die Maschine arbeitet und das Münzenschaltrad 3 kurz vor Vollendung eines Umlaufes steht. Die Schaltklinke io ist im Begriff, die Federtrommel um den letzten Zahn der Schaltverzahnung 12 fortzuschalten, wodurch der Ansatz 17 den Hebel ig in die Stellung nach Abb. 2 umlegt, in der der Riegel:23 freigegeben wird. Der Riegel:23 sperrt dann die Münzenzufuhr und dreht den Hebel 34 in die in Abb.:2 gezeigte Stellung, in der die Klinken io und 24 die Schaltverzahnung 12 und damit die Federtrommel 15 zur beliebigen Einstellung freigeben, während die Münzenzufuhr gesperrt bleibt. Der Drehwinkel der Federtrommel 15 oder die entsprechend der gewünschten Anzahl von Schaltradumlänfen gewählte Anzahl der fortzuschaltenden Zähne i?, wird durch die Lage des Stiftes 27 des Rastenhebels 28 bestimmt. Dieser hält die Federtrommel 15 in der gewählten Ausgangsstellung, aus der die Federtrommel durch den Ansatz des Münzenschaltrades 3 über die Schaltklinke io bei jedem Radumlauf um eine Zahnteilung weitergeschaltet wird, bis beim Ablauf der eingestellten Zähnezahl der Ansatz 17 den Hebel ig in die Endstellung umlegt, in der er den Riegel:23 freigibt, wodurch die Münzenzufuhr gesperrt wird und die Federtrommel frei von den Klinken io und 24 in die Ausgangsstellung zurückkehren kann. Soll die Vorrichtung auf eine andere Anzahl von Schaltradumläufen eingestellt werden, so stellt man den Hebel:28 auf die entsprechende Raste und läßt den Arm 18 der Federtrommel an dem Stift 27 anliegen. Hierauf zieht man den Riegel 23 in die -in Abl;. i gezeigte Stellung zurück, worauf die Maschine ihren neuen Arbeitsgang beginnen kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Geldzählmaschine, bei der ein von den einzelnen Münzen gedrehtes Schaltrad ein Zählwerk antreibt und ein Sperrglied des Münzenzulaufes und Zählwerkes nach einem Umlauf oder nach mehreren Umläufen des Schaltrades durch eine einstellbare Schaltverzahnung ausgelöst wird, die bei jedem Schaltradumlauf um eine Zahnteilung weiter einer Endstellung zum Sperren der Münzenzufuhr genähert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Anzahl der Umläufe des Münzenschaltrades einstellbare Schaltverzahnung (1:2) als Zahnkranz einer Federtrommel (15) ausgebildet ist und ein durch die Federtrommel bewegbarer Hebel (ig) in einer Stellung das Sperrglied (23) der Münzenzufuhr ausgerückt und die Schaltklinken (io,:24) des Trommelzahnkranzes (12) eingerückt hält und in eine andere Stellung durch Anstoßen eines Trommelansatzes (17) umgelegt werden kann, in der das Sperrglied (23) der Münzenzufuhr für die Bewegung in die Sperrlage frei-e gegeben für die Rückkehr wird, die der Schaltklinken Trommel (15) (10, in 24) die ' Ausgangslage aus den Trommelzähnen ausgerückt werden und die Federtrommel (15) beliebig einstellbar ist.
  2. 2. Geldzählmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Federtrommel (15) mit einem Kurbelarm (18) versehen und um ihre Welle (14) ein Rastenstellhebel (28) drehbar ist, der mit seinem Anschlag (27) für den Kurbelarm (18) die Ausgangslage der Federtrommel bestimmt und in Rasten (32) mittels eines Stiftes (31) feststellbar ist.
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