DE687631C - Elektrischer Gasanzuender - Google Patents
Elektrischer GasanzuenderInfo
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- DE687631C DE687631C DE1938E0051393 DEE0051393D DE687631C DE 687631 C DE687631 C DE 687631C DE 1938E0051393 DE1938E0051393 DE 1938E0051393 DE E0051393 D DEE0051393 D DE E0051393D DE 687631 C DE687631 C DE 687631C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q7/00—Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs
- F23Q7/14—Portable igniters
- F23Q7/16—Portable igniters with built-in battery
Landscapes
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- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Elektrischer Gasanzünder Elektrische Gasanzünder pflegen an dem einen Ende ihres Batteriegehäuses mit einer aufgeschraubten Oberkappe versehen zu sein, welche das Batteriegehäuse verschließt und an welchem ein die Zündpille tragendes Rohr befestigt ist. Bei solchen Gasanzündern ist die Befestigung des Zündrohrs an der Oberkappe nicht selten der oft rohen Behandlung des Geräts nicht gewachsen. Diesem Mangel wird zemäß der Erfindung dadurch abgeholfen, daß für eine Abstützung des Zündrohrs gegen die Kappe an einem von der Kappe abliegenden Punkt Sorge getragen wird. Zu diesem Zweck ist das Zündrähr zwischen seinen Enden mit einem Wulst versehen, welcher sich gegen einen rohrförmigen Ansatz oder`Aufsatz der Oberkappe legt, während das untere Zündrohren,de in einem Brückenteil verankert ist, der unbeweglich in der Oberkappe eingesetzt ist und außerdem als Träger der Schaltvorrichtung oder eines Teiles derselben ausgebildet ist.
- Die Zeichnung stellt zwei Ausführungsbeispiele der Neuerung dar.
- Abb. i zeigt in teilweisem Schnitt das obere Ende eines Gasanzünders größerer Bauart; Ab@b. 2 ist ein Ouerschnitt durch die Oberkappe, wobei die Schnittebene senkrecht zur Schnittebene der Abb. i verläuft; Abb. 3 ist eine Unteransicht der Oberkappe; Abb. q. und 5 zeigen in einer Seitenansicht und Draufsicht die Ausführung der Erfindungbei einer kleineren Bauart des Anzünders; Abb. 6 ,ist ein teilweiser Längsschnitt durch diesen Anzünder, und Abb. 7 ist eine Unteransicht der Kappe.
- In den Zeichnungen beider Ausführungsformen sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
- Das Batteriegehäuse ist mit i bezeichnet. Das obere Ende des Gehäuses ist durch eine aufgeschraubte Kappe :2 verschlossen, die bei der Ausführungsform nach Ab'b. i bis 3 in ihrem zylindrischen Teil einen Absatz 3 aufweist, der die Aufschraubbewegung der Kappe begrenzt. Die Kappe?, trägt das Rohr q., in dessen Qberem Ende in bekannter Weise die Zündpille angeordnet ist. Das Rohr q. hat in einer angemessenen Entfernung von seinem unteren Ende eine Wulst 5, welche an einem aus der Kappe 2 herausgedrückten rohrförmigen oder dornartigen Ansatz 6 anliegt. In der Kappe 2 ist ferner eine Blechbrücke 7 eingesetzt, welche gemäß Abb. i durch eine Niete 8 befestigt ist. Das untere Ende des Rohres geht durch eine Ausnehmung 9 (Abb. 2) der Brücke 7 hindurch, und an der Unterseite dieser Brücke besitzt es nach außen abgebogene . Zungen io (Abb. i). Das Zündrohr 4. ist also einerseits an seinem inneren Ende durch die Brücke 7 und andererseits an der Wulst 5 durch den rohrförmigen Ansatz 6 der Oberkappe unterstützt. Die Gefahr eines Abbiegens oder Abbrechens des Zündrohres ist dadurch wesentlich herabgemindert.
- Die Brücke 7 trägt an ihren abgebogenen Zungen i i (Abb. 3) eine Isolierscheibe 12, an welcher der Schalter angeordnet ist, der aus einer Feder 13 und einem aus der Kappe 2 herausragenden Knopf 14 besteht. Die Schaltfeder 13 ist an der Isolierscheibe 12 durch ihre abgebogenen Zungen 15 befestigt, an welchen der zu einem Pol der Zündpille führende Isolierleiter 16 angelötet ist. An der Unterseite der Isolierscheibe ist durch abgebogene Zungen 17 eine an dem oberen Batteriepol anliegende Kontaktfeder 18 befestigt. Zwischen der Kontaktfeder i8 und dem Leiter 16 ist eine Isoliereinlage i9 angeordnet, die durch aus der Brücke 7 herausgestanzte Zungen 20 gehalten ist.
- Beim Niederdrücken des Knopfes 14 legt sich die Schaltfeder 13 an den Kontaktstreifen 17, 18 ari, wodurch folgender Stromkreis geschlossen wird: der obere Batteriepol, der Kontaktstreifen 18, die Schaltfeder 13, die Zungen 15, der Leiter r6, der Fußpol der Zündpille, die Fassung der Zündpille, das Rohr d., die Kappe 2, das Gehäuse i und der untere Batteriepol.
- Die Isoliereinlage i9 verhindert einen unerwünschten Kurzschluß zwischen dem Kontaktstreifen 18 und der Schaltfeder 13 oder dem Leiter 16. Die ganze Kappe 2 mit dem Ansatz 6 ist aus einem Stück Blech gezogen, so daß das Einsetzen der Schalter- und Kontaktvorrichtung, die von der Brücke 7 getragen wird und mit derselben ein Ganzes bildet, leicht durchführbar ist.
- Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Abb. q. bis 7 ist die Lagerung des Zündrohres q. in der Kappe :z und in dem rohrförmigen Ansatz 6 derselben in gleicher Weise wie bei dem ersten Beispiel durchgeführt. Die Kappe :2 wird an dem Gehäuse i durch ihren in eine Bajonettnut des Gehäuses eingreifenden Vorsprung 32 gehalten. Die Blechbrücke 7, in welcher das untere Ende des Rohres q: durch die abgebogenen Zungen io verankert ist, trägt an ihren abgebogenen Zungen 2o die zweischichtige Isolierscheibe 12. An der Unterseite der Isolierscheibe 12 ist durch abgebogene Zungen 15 (Abb. 7) ein federnder Kontaktstreifen 22 befestigt. An die eine der Zungen 15 ist der zu dem Fußpol der ZündpilleführendeLeiter 16 angelötet. DerKontaktstreifen 22 ist nach unten in das Gehäuse i abgebogen und arbeitet mit einem Metallbock 23 (Abb. 6) zusammen, der an einer im oberen Ende des Gehäuses eingesetzten Isolierscheibe 2¢ befestigt ist. Entlang dem Kontaktstreifen 24. läuft aus der Isolierscheibe i2 nach unten eine Isoliereinlage 25 heraus. Außen an dem Gehäuse i ist der Schalter befestigt, der aus einem federnden Streifen 26 besteht, dessen oberes hakenförmiges Ende in das Innere des Gehäuses in die Nähe der Isoliereinlage 25 hineinragt. Durch Niederdrücken des Schalters 26 wird der Kontaktstreifen 22 mittels der Isoliereinlage z5 an den Kontaktbock 23 angedrückt, welcher an dem oberen Batteriepol anliegt, so daß folgender Stromkreis geschlossen wird: der obere Pol der Batterie 27, Kontakt 23, Kontaktstreifen 22, Leiter 16, Fußpol der Zündpille, Gewindefassung derZündpille, Rohr., Kappe 2, Gehäuse i, Boden 28, Feder 29 und der untere Batteriepol.
- Der Schalterstreifen 2'6 ist hinter seine Befestigungsstelle 30 (Abb. q.) verlängert und trägt an dieser Verlängerung einen angelenkten Aufhängering 31.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrischer Gasanzünder mit einer auf das Batteriegehäuse aufgeschraubten Kappe, dessen Zündpille von einem an. der Kappe befestigten Rohr getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Zündrohr (q.) zwischen seinen Enden mit einer gegen einen rohrförmigen Ansatz (6) der Kappe (2) anliegenden Wulst (5) versehen ist und daß das untere Ende des Zündrohres in einer in der Kappe unbeweglich eingesetzten und die Schaltvorrichtung oder einen Teil derselben tragenden Brücke (7) verankert ist.
- 2. Elektrischer Gasanzünder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (2) mit dem rohrförmigen Ansatz (6) aus einem Blechstück durch Ziehen hergestellt ist.
- 3. Elektrischer Gasanzünder nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (2) an ihrem zylindrischen Teil mit einem die Auf schraubbewegung der Kappe begrenzenden Absatz (3) versehen ist. q..
- Elektrischer Gasanzünder nach Anspruch i, bei welchem die Schaltvorrichtung aus einer von außen betätigbaren und in der Kappe von einer Isolierscheibe getragenen Feder besteht, die mit einem Pol der Zündpille verbunden ist und bei Betätigung an einer mit dem oberen Batteriepol zusammenarbeitenden Kontaktfeder anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (r3, 1q.), die Kontaktfeder (r8), die Isolierscheibe (r2) und gegebenenfalls eine oberhalb der Kontaktfeder (r8) angeordnete Isoliereinlage (z9) mit der Brücke (7) ein gemeinsames, in die Oberkappe (2) einsetzbares Ganzes bilden (Abb. r bis 3).
- 5. Elektrischer Gasanzünder nach Anspruch r, bei welchem der Schalter aus einem federnden Hebel besteht, der außen am Gehäuse befestigt ist und mit seinem freien hakenförmigen Ende in das Gehäuse hineinragt, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde, von der Brücke (7) getragene und mit dem einen Pol der Zündpille verbundene Kontaktstreifen (22) zwischen das hakenförmige Ende des Schalthebels (26) und einen an den oberen Batteriepol anliegenden und isoliert im Gehäuse (z) befestigten Kontaktbock (23) hineinragt und von dem Schalter (26) durch eine von der Brücke (7) getragene Isoliereinlage (23) getrennt ist (Abb. q. bis 7).
- 6. Elektrischer Gasanzünder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (26) hinter seine Befestigungsstelle (30) verlängert ist und an dieser Verlängerung einen angelenkten Aufhängering (31) trägt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS687631X | 1937-07-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE687631C true DE687631C (de) | 1940-02-02 |
Family
ID=5454793
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938E0051393 Expired DE687631C (de) | 1937-07-27 | 1938-07-21 | Elektrischer Gasanzuender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE687631C (de) |
-
1938
- 1938-07-21 DE DE1938E0051393 patent/DE687631C/de not_active Expired
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