DE686414C - Stuhl - Google Patents

Stuhl

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Publication number
DE686414C
DE686414C DE1937T0049002 DET0049002D DE686414C DE 686414 C DE686414 C DE 686414C DE 1937T0049002 DE1937T0049002 DE 1937T0049002 DE T0049002 D DET0049002 D DE T0049002D DE 686414 C DE686414 C DE 686414C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chair
legs
frame
corner
seat
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Expired
Application number
DE1937T0049002
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Lindenmeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THONET A G GEB
Original Assignee
THONET A G GEB
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE686414C publication Critical patent/DE686414C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B12/46Non-metal corner connections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description

  • Stil Die Erfindung bezieht sich auf ein Sitzmöbel, insbesondere einen Stuhl, dessen Beine gegen den Zargenrahmen durch Eckstreben versteift sind; die in Nuten der Beine und des Zargenrahmens eingreifen.
  • Es ist bekannt, für diese Verbindung sogenännteNutecken, das sind konsolartigeKlötze, zu verwenden; welche den zwischen Stuhlbein und Zargenrahmen gebildeten Winkel ausfüllen. Bei vierbeinigen Stühlen wurden diese Nutecken in einem Winkel von go ° zueinander angeordnet.
  • Durch die Erfindung soll die Verbindung der Beine mit dem Sitzrahmen vereinfacht und verbessert werden, um dadurch die Stuhlbeine statisch in jeder Kipprichtung zu unterstützen, so daß die Verbindung infolge ihrer eigenartigen Stellung jede Belastung aufnehmen kann.
  • Erfindungsgemäß geschieht das dadurch, daß die Eckstreben in der Diagonal oder in einer Durchmesserebene der Sitzfläche liegen.
  • Selbstverständlich kann die Eckstrebe aus jedem beliebigen Baustoff, beispielsweise auch aus Metall oder einem anderen Werkstoff, bestehen.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beipielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen: Abb. i einen Schnitt nach der Linie I-I der Abb. 2, Abb. 2 einen Grundriß des Stuhles, Abb. 3 einen vergrößerten Teilschnitt nach der Linie III-III in der Abb. q. und Abb. q. eine vergrößerte Teildraufsicht.
  • Der Zargenrahmen des Stuhles ist mit i, die Beine sind mit 2 bezeichnet. Die Winkel; die von den Seitenzargen des Rahmens mit der Vorder- bzw. der Hinterzarge eingeschlossen sind, werden in der Ebene des Sitzrahmens durch besondere Eckklötze 3 ausgefüllt. Die Nuteckstücke q. sind erfindungsgemäß einerseits in diese Eckklötze und andererseits in das zugehörige Stuhlbein eingenutet und eingeleimt. Dabei ist die senkrechte Ebene jedes Nüteckstückes q. diametral bzw. diagonal nach der Mitte der Sitzfläche oder aber nach dem diametral gegenüberliegenden Stuhlbein, gerichtet.
  • Natürlich kann die neue Befestigungsweise auch nur für einzelne Beine, beispielsweise nur für die Vorderbeine, Verwendung finden: Das beschriebene Ausführungsbeispiel. läßt erkennen, daß die Nuteckstücke infolge ihrer Diagonalstellung jede Belastung aufnehmen und in dem gezeichneten Ausführungsbeispiel auf die eingeleimten Eckklötze übertragen, die selbst in den Stuhlzargen eingeleimt sind. Wesentlich ist, daß keine Schwächung irgendeines Befestigungsteils erfolgt, sondern eine starre Verbindung durch Leimen erzielt wird: Werden die Ecknuten aus Metall oder anderen nicht verleimungsfähigen Werkstoffen hergestellt, so müssen sie natürlich durch Schrauben oder andere geeignete Mittel befestigt werden.
  • Die Zeichnung läßt erkennen, daß die Stuhlbeine gleichzeitig in üblicher Weise mittels angedrehter Zapfen 5 in die verstärkten Ecken des Sitzrahmens eingeschlagen und festgeleimt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stuhl, dessen Beine gegen den. Zargenrahmen durch Eckstreben versteift sind, die in Nuten der Beine und des Zargenrahmens eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckstreben (q.) in der Diagonal-oder in einer Durchmesserebene der Sitzflache liegen.
DE1937T0049002 1937-08-06 1937-08-06 Stuhl Expired DE686414C (de)

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DE686414C true DE686414C (de) 1940-01-09

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