DE686378C - Faltschachtel - Google Patents

Faltschachtel

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DE686378C
DE686378C DE1934F0078369 DEF0078369D DE686378C DE 686378 C DE686378 C DE 686378C DE 1934F0078369 DE1934F0078369 DE 1934F0078369 DE F0078369 D DEF0078369 D DE F0078369D DE 686378 C DE686378 C DE 686378C
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DE
Germany
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flaps
box
side walls
folding
tabs
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DE1934F0078369
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/20Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form
    • B65D5/22Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form held erect by extensions of one or more sides being doubled-over to enclose extensions of adjacent sides

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

  • Faltschachtel Die Erfindung bezieht sich auf Faltschachteln, und zwar insbesondere auf solche, deren Deckel- und/oder Bodenteile aus einem besonderen Zuschnitt in der Weise hergestellt werden, daß man die Seitenwände, von denen zwei einander gegenüberliegende an den Enden mit Einschlaglappen versehen sind, durch an den beiden anderen sich gegenüberliegenden Seitenwänden vorgesehene sog. Überschlagklappen miteinander verbindet.
  • Es sind Faltschachteln der eingangs gekennzeichneten Art bekannt, bei denen die an die Seitenwände und die an die Einschlagklappen angelenkten Lappen miteinander zusammenhängen und beim Zusammenfalten. der Schachtel aufeinandergeklappt und zusammen mit den Schmalseitenwänden der Schachtel und den überschlagldappen eingefaltet werden. Dabei ergibt sich für die Schmalseitenwände eine vierfache, für die Längswände dagegen nur eine doppelte Materiallage in der Nähe der Schachtelecken.
  • Die den Gegenstand der Erfindung bildende Neuerung bezweckt, bei Faltschachteln der genannten Art die Steifigkeit und sonstige Widerstandsfähigkeit der Schachtelecken zu erhöhen. Zu diesem Zwecke sind an den oben an erster Stelle genannten Seitenwänden der Schachtel in an sich bekannter Weise Klappen angelenkt, die nach innen auf die Seitenwände niedergeschlagen werden und an deren Schmalseiten Lappen. angeschlossen sind, die, nachdem sie auf die Klappen und mit diesen zusammen auf die Seiten-wände niedergelegt und durch Kleben oder Heften in dieser Lage gesichert -sind, eine, was an sich gleichfalls bekannt ist, dreifache Materiallage für die den betreffenden Schachtelecken benachbarten Enden der Seitenwände ergeben. An die genannten Lappen können noch weitere Lappen angelenkt sein, die bei entsprechender Zusammenfaltung eitle zusätzliche Verstärkung der' Schachtelecken ergeben.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen des Erfindungsgedankens beispielsweise veranschaulicht, und zwar in Gestalt der flach ausgebreiteten Zuschnitte für die Herstellung der Faltschachtelteile. In Abb. 2 ist der Einfachheit halber nur ein Teil des Zuschnitts gezeigt.
  • Bei der Ausführung nach Abb. z besteht der Zuschnitt aus dem Mittelteil r, der den Boden- oder Deckelteil der fertigen Schachtel bildet und an den sich in Knifflinien 2a, 2b bzw.3a, 3b mit ihm zusammenhängende Felder 2, 2 und 3, 3 anschließen, die später die Seitenwände des betreffenden Schachtelteils ergeben. An die Längsseiten der Felder 3, 3 sind Einschlagklappen q., q. und an ihre Schmalseiten bei 6a Lappen 5, 5 angelenlLt. An die Schmalseiten der Klappen q. schließen sich in den Knifflinien 6b Lappen 6 an, die viertelkreisförmige Ausschnitte 7a aufweisen. Diese Ausschnitte kommen, wenn die Lappen 6 um die Gelenklinien 6b auf die Klappen 4 niedergelegt werden, über den etwas kleineren Ausschnitten 7b der Klappen 4 zu liegen.
  • Mit den Lappen 6 können in Knifflinien' i ia weitere Lappen i i zusammenhängen, Oemit viertelkreisförmigen Ausschnitten i2 versehen sind. Die Ausschnitte 12 und 7a liegen symmetrisch zu den Knifflinien I i-.
  • Beim Fertigmaschen des Zuschnitts geht man in folgender Weise vor. Zunächst werden die Lappen 6 um die Knifflinien 6b auf die Einschlagklappen 4 niedergelegt und dann gegebenenfalls die Lappen i i um die Knifflinien 1 ja auf die Lappen 6. In dieser Lage «-erden die Teile miteinander verklebt oder verheftet. Dann legt man die Klappen 4. auf die Seitenfelder 3 nieder und verklebt oder verheftet sie mit diesen. Der Zuschnitt ist dann versandfertig.
  • Das Zusammenfalten, zu der fertigen Schachtel erfolgt in der Weise, daß zunächst die Seitenfelder 3 unter Einschlagen der Lappen 5 um .einen rechten Winkel nach innen aufgerichtet, dann die Seitenfelder 2 ho,chgebogem und die Überschlagklappen 9 nach innen geschlagen «-erden, wobei die Sperrlappen 8 in die durch die Ausschnitte 7a, 7b gebildeten Rasten einschnappen und die Leisten io sich auf den Schachtelboden auflegen.
  • Sind, wie in Abb. i veranschaulicht, an die Lappen 6 noch weitere Lappen i i angelenkt, so- kommen diese beim Niederlegen um die Knifflinien i ia zum Teil auf die Lappen 6, zum Teil- auf die Klappern 4 zu liegen. Nach dem Umlegen der letzteren auf die Seitenfelder 3 und Einschlagen der Lappen 6 mit den auf ihnen liegenden Lappenteilen i i zusammen mit den Lappen 5 ergibt sich für die den Schachtelecken benachbarten Enden der Schachtelwände 2, 3 eine Fünf- bzw. dreifache Materiallage und eine dementsprechende Versteifung. Kommen die Verlängerungslappen i i in Wegfall, so ergibt sich eine dreifache Materiallage für die an jeder Ecke zusammenstoßenden Seiitenwände 2 und 3.
  • Durch die neue Ausbildung des Zuschnitts wird einerseits die Sicherung der Verriegelung der Sperrlappen dadurch erhöht, daß die Kanten der die Sperrlappen aufnehmenden Rasten dreifache Materialstärke besitzen; andererseits wird dadurch, daß die Seitenwände der Schachtel in der Nähe der Ecken-eine drei- bzw. fünffache Materiallage aufweisen, eine erhebliche Versteifung der gegen mechanische Beanspruchung besonders empfindlichen Schachtelecken erreicht.
  • Die Ausführung nach Abb. 2 unterscheidet sich von der beschriebenen im wesentlichen dadurch, däß die Ausschnitte 12 in den Lappen 11 in bezug auf die zwischen den Lappen i i und 6 liegende Knifflinie i ia symmetrisch zu den Ausschnitten 7b der Klap-Kn 4 liegen, derart, daß beim Niederlegen der-. Lappen i i auf die Lappen 6 bzw. die Kläppen4 die Ausschnitte i2 und 7b zur Deckung kommen. Auch in diesem Falle werden diie Ausschnitte 7b zwecks Bildung der unterschnittenen Kanten für die Rasten zweckmäßig etwas kleiner gehalten als die Ausschnitte 12. Im übrigen ist in der Verlängerung der geraden Kante des Ausschnkts 12 noch eine Knifflinie i2b vorgesehen, die, wenn die Lappen i i in der oben beschriebenen, auf -der rechten Seite der Abb. 2 veranschaulichten Weise niedergelegt sind, sich mit der Knifflinie 6b zwischen den Lappen 6 und den Klappen 4 deckt, derart, daß sich der äußere Teil des Lappens i i nach dem Aufrichten der Seitenhände 3 zusammen mit den Lappen 5 nach innen umlegen läßt. Die Lappen i i werden wieder mit den Klappen .1 und diese mit den Feldern 3 verklebt oder sonstwie fest verbunden. Das Zusammenfalten erfolgt wieder in der oben beschriebenen Weise. Dabei ergibt sich in der Nähe der Ecken der Schachtel für die Längsseitenwände wieder eine dreifache, für die Schmalseitenwände eine fünffache Materialstärke und eine dementsprechende Versteifung der Schachtelecken. Die Kanten der Rasten zur Aufnahme der Sperrlappen 8 weisen dabei, eine doppelte Materialstärke auf.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Faltschachtel, bei der zwei einander gegenüberliegende Seitenwände an den Enden mit Einschlaglappen und an der dritten Seite mit auf sie umzulegenden Klappen, die beiden anderen Seitenwände mit. Überscl-lagklappen versehen sind, die beim Zusammenfügen der Schachtelwände über die Einschlaglappen greifen und in dieser Lage festgelegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise an die Schmalseiten der auf die Seitenwände (3) in ebenfalls an sich bekannter Weise umzulegenden Klappen von den Einschlaglappen (5) unabhängige Lappen (6) angelenkt sind, die in der fertigen Schachtel in an sich bekannter Weise nach innen auf die Klappen (4) umgeschlagen werden, so daß sich in bekannter Weise je eine dreifache Materiallage für die den Schachtelecken benachbarten Enden der Schachtelwände (2, 3) ,ergibt.
  2. 2. Faltschachtel. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an die in an sich bekannter Weise an die Schmalseiten der Seitenwände (3) angelenkten Lappen (6) weitere Lappen (i i) in ebenfalls an sich bekannter Weise angelenkt sind, die in der fertig zusammengefalteten Schachtel zusammen mit den Einschlaglappen (5) und den Überschlaglappen (9) eine fünffache Materiallage für die den Schachtelecken benachbarten Enden der anderen Seitenwände (z) ergeben.
  3. 3. Faltschachtel nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß in den an die Lappen (6) der Klappen (q.) der Seitenwände (3) angelenkten weiteren Lappen (i i) in an sich bekannter Weise Ausschnitte (12) vorgesehen sind, die beim Zusammenfalten der Schachtel über den Ausschnitten (7b) der Klapperl (q.) zu liegen kommen (Abb. i und a).
DE1934F0078369 1934-03-29 1934-11-14 Faltschachtel Expired DE686378C (de)

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DE1934F0078369 DE686378C (de) 1934-03-29 1934-11-14 Faltschachtel

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DE445393X 1934-03-29
DE1934F0078369 DE686378C (de) 1934-03-29 1934-11-14 Faltschachtel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE686378C true DE686378C (de) 1940-01-08

Family

ID=25943548

Family Applications (1)

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DE1934F0078369 Expired DE686378C (de) 1934-03-29 1934-11-14 Faltschachtel

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DE (1) DE686378C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1394055A1 (de) * 2002-08-29 2004-03-03 Brakemann Verpackungen GmbH & Co.KG Kastenförmiges Verpackungselement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1394055A1 (de) * 2002-08-29 2004-03-03 Brakemann Verpackungen GmbH & Co.KG Kastenförmiges Verpackungselement

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