DE3140390A1 - Faltschachtel - Google Patents

Faltschachtel

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DE3140390A1
DE3140390A1 DE19813140390 DE3140390A DE3140390A1 DE 3140390 A1 DE3140390 A1 DE 3140390A1 DE 19813140390 DE19813140390 DE 19813140390 DE 3140390 A DE3140390 A DE 3140390A DE 3140390 A1 DE3140390 A1 DE 3140390A1
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DE
Germany
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housing wall
folding
flap
fold line
front housing
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19813140390
Other languages
English (en)
Inventor
José Camp Granollers Barcelona Puigdomenech
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Camp Fabrica de Jabones SA
Original Assignee
Camp Fabrica de Jabones SA
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/46Handles
    • B65D5/46008Handles formed separately from the container body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/54Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing
    • B65D5/5405Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing for opening containers formed by erecting a blank in tubular form
    • B65D5/542Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing for opening containers formed by erecting a blank in tubular form the lines of weakness being provided in the container body
    • B65D5/5425Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing for opening containers formed by erecting a blank in tubular form the lines of weakness being provided in the container body and defining after rupture a lid hinged to the upper edge of the container body
    • B65D5/543Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing for opening containers formed by erecting a blank in tubular form the lines of weakness being provided in the container body and defining after rupture a lid hinged to the upper edge of the container body the container being provided with an internal frame or the like for maintaining the lid in the closed position by friction

Description

  • Faltschachtel
  • Die Erfindung betrifft eine Faltschachtel mit Verschlußstreifen, bestehend aus einem gestanzten Zuschnitt mit Faltlinien zur Bildung eines im wesentlichen quaderförmigen, einen Boden und einen Deckel aufweisenden Gehäuses mit zwei sich gegenüberliegenden breiteren vorderen und hinteren Gehäusewänden und zwei sich ebenfalls gegenüberliegenden seitlichen und schmaleren Gehäusewänden.
  • Derartige Faltschachteln bzw. die entsprechenden Faltschachtelzuschnitte bestehen im wesentlichen aus einem widerstandsfähigem Material, insbesondere Pappe oder Karton, wobei die einzelnen Gehäusewände und Deckel- und Bodenklappen durch Faltlinien gegeneinander abgegrenzt sind, und wobei Klebelaschen vorgesehen sind, die zur Bildung der fertigen Faltschachtel mit jeweils gegenüberliegenden Wandabschnitten oder dgl.
  • verklebbar sind.
  • Die erfindungsgemäße Faltschachtel ist dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Gehäusewand an ihrem oberen Rand von einer Faltlinie begrenzt wird, an die sich eine erste Deckelklappe anschließt, die über eine der Faltlinie parallel gegenüberliegende Faltlinie mit einer zweiten Deckelklappe in Verbindung steht, an die sich über eine weitere Faltlinie eine mit seitlichen Klebelaschen versehene und bei der fertigen Faltschachtel innen gegen die vordere Gehäusewand anliegende Faltklappe anschließt, die im Bereich der Faltlinie eine auch auf die zweite Deckelklappe übergreifende zentrale Öffnung aufweist, an die sich parallel zu der Faltlinie verlaufende Bruchlinien anschließen, und daß die vordere Gehäusewand im Abstand von ihrem oberen Rand mit dem sich über die gesamte Wandbreite erstreckenden aufreißbaren Verschluß streifen versehen ist, der beidseitig auch auf die beiden schmaleren Gehäusewände übergreift, die von dem Verschlußstreifen ausgehende, schräg zu ihren oberen Rändern verlaufende Bruchlinien aufweisen, derart, daß nach öffnen der Faltschachtel die vordere Gehäusewand und auch die beiden schmaleren Gehäusewände nur noch bis zu dem Verschlußstreifen reichen, während ein durch den Verschlußstreifen und die Bruchlinien begrenzter Abschnitt der ursprünglichen vorderen Gehäusewand und der beiden seitlichen Gehäusewände einen Teil des Deckels bildet, dessen Gelenkstelle durch eine Faltlinie zwischen der hinteren Gehäusewand und einer daran angelenkten dritten Deckelklappe gebildet ist, während die Faltklappe zusammen mit ihren seitlichen Klebelaschen. einerseits den oberen Teil der vorderen Gehäusewand und andererseits die oberen Teile der beiden seitlichen Gehäusewände bilden udn, bedingt durch die Öffnung, an ihrem oberen Rand eine Ausgußöffnung hat.
  • Der Verschlußstreifen weist vorzugsweise ein äußeres Zugende auf, um die Faltschachtel durch Aufreißen des Verschlußstreifens zu öffnen und im oberen Bereich der Schachtel einen Deckel entstehen zu lassen, der an der hinteren breiteren Gehäusewand angelenkt ist und im Bereich seiner vorderen Kante einen nach unten ragenden Rand aufweist.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Faltschachtel mit zugeordnetem Tragegriff ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Tragegriffanordnung aus zwei im wesentlichen gleich großen Zuschnitten, die sich überlagern und durch Verleimung miteinander verbunden sind, zwischen denen eine längliche Griffleiste aus widerstandsfähigem Material befestigt ist, deren mittlerer Abschnitt durch eine aus dem Zuschnitt ausgestanzte Längsöffnung von außen her zugänglich ist, und daß dieser mittlere Abschnitt mindestens eine querverlaufende Faltlinie aufweist.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 ausschnittsweise eine Draufsicht auf den oberen Teil des Falts chachtel zuschnittes; Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Oberteils der fertigen Faltschachtel in ihrem verschlossenem Zustand; Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des Oberteils der fertigen Faltschachtel nach dem Losreißen des Verschlußstreifens mit hochgeklapptem Deckel; Fig. 4 in auseinandergezogener Darstellung die Einzelelemente der Tragegriffanordnung; Fig. 5 eine perspektivische Darstellung der fertigen Tragegriffanordnung, und Fig. 6 die perspektivische Darstellung des Oberteiles der fertigen Faltschachtel mit zugeordneter Tragegriffanordnung.
  • Fig. 1 zeigt ausschnittsweise einen aus flächigem, insbesondere Pappe- oder Kartonmaterial bestehenden Zuschnitt 1 für eine Faltschachtel. Der Zuschnitt 1 ist mit Faltlinien 2 versehen, welche Gehäusewände 3, 4, 5 und 6 für ein im wesentlichen quaderförmiges Gehäuse gegeneinander abgrenzen. Es sind einmal sich bei der fertigen Faltschachtel gegenüberliegende breitere Gehäusewände 3 und 4 und andererseits sich bei der fertigen Faltschachtel ebenfalls gegenüberliegende schmalere Gehäusewände 5 und 6 vorhanden.
  • Die beispielsweise eine Vorderseite des Faltschachtelgehäuses bildende breitere Gehäusewand 3 wird an ihrem oberen Ende von einer Faltlinie 7 begrenzt, an die sich eine erste Deckelklappe 9 anschließt, die über eine der Faltlinie 7 parallel gegenüberliegende Faltlinie 8 mit einer zweiten Deckelklappe 1o in Verbindung steht, an die sich über eine weitere Faltlinie 8 eine Faltklappe 11 anschließt. Zum Zusammenfalten bzw. zur Bildung der fertigen Faltschachtel wird die zweite Deckelklappe 1o nach hinten auf die erste Deckelklappe 9 zurückgeklappt, während die Faltklappe 11 gegen die Innenseite der vorderen breiteren Gehäusewand 3 zur Anlage kommt und damit teilweise verklebt wird.
  • Die vordere Gehäusewand 3 ist mit einem querverlaufenden Verschlußstreifen 12 versehen, der einen Abschnitt 31 begrenzt, der in der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Weise nach dem öffnen der Faltschachtel einen Teil des Faltschachteldeckels 13 bildet. Dieser Abschnitt 3 re.icht bis in die schmaleren Gehäusewände 5 und 6 und wird dort durch Bruchlinien 14 begrenzt, siehe dazu auch Fig. 2 bei der fertigen Faltschachtel* Auch der Verschlußstreifen 12 reicht bis über die beiden schmaleren Gehäusewände 5 und 6.
  • Zwischen der zweiten Deckelklappe lo und der Faltklappe 11 ist eine Öffnung 16 ausgestanzt, und es ist außerdem in diesem Bereich eine weitere Bruchlinie 15 vorgesehen. An die Faltklappe 11 sind ebenso wie an die oberen Ränder der schmaleren Gehäusewände 5 und 6 Klebelaschen angelenkt, die bei dem Zusammenfalten der Faltschachtel in üblicher Weise als Fixierungselemente dienen. Eine weitere Klebelasche ist an den freien Längsrand der breiteren Gehäusewand 4 angelenkt.
  • Nach dem Falten, Verkleben und Verschließen der Faltschachtel ergibt sich im wesentlichen die in Fig. 2 dargestellte Situation, wobei die erste Deckelklappe 9 die Außenseite des Deckels bildet, und zwar verstärkt durch die zweite Deckelklappe 10 und eine weitere an dem oberen Rand der gegenuberliegenden Gehäusewand 4 angelenkte Deckelklappe. Die Faltklappe 11 liegt in der schon beschriebenen Weise gegen die Innenseite der vorderen breiteren Gehäusewand 3 an, wobei die an diese Faltklappe 11 angelenkten Klebelaschen in dem außerhalb der Bruchlinien 14 liegenden Bereichen mit den beiden schmaleren Gehäusewänden 5 und 6 verklebt sein können.
  • Durch Aufreißen bzw. Losreißen des Verschlußstreifens 12 und nach Durchtrennen der Bruchlinien 14 und 15 ergibt sich die in Fig. 3 dargestellte Deckelform 13 mit einem nach unten ragenden Rand, der durch den Abschnitt 3' gebildet ist. Die Gelenkstelle des Deckels 13 wird im wesentlichen durch die Faltlinie zwischen der hinteren Gehäusewand 4 und der daran angelenkten dritten Deckelklappe gebildet. Die Faltklappe 11 bildet mit den seitlich daran angeformten Klebelaschen einen Teil 11' der vorderen Gehäusewand und der beiden seitlichen schmaleren Gehäusewände. Die aus dem Zuschnitt ausgestanzte Öffnung 16 führt zu der in Fig.
  • 3 dargestellten Ausgußöffnung 16'.
  • Die einzelnen Deckelklappen 9, 1o und auch die an der hinteren Gehäusewand 4 angelenkte Deckelklappe sind mit Längsöffnungen 23 versehen, um die Faltschachtel mit einem Tragegriff ausstatten zu können.
  • Die Figuren 4, 5 und 6 zeigen die wesentlichen Elemente für die Bildung eines derartigen, eine hohe Belastung aushaltenden Tragegriffes. Die Gesamte Tragegriffanordnung umfaßt als wesentliche Bestandteile einen ersten mit einer Längsöffnung 20 versehenen, rechteckigen Zuschnitt 17 sowie einen zweiten ebenfalls rechteckigen Zuschnitt 18 aus jeweils widerstandsfähigem Material.
  • Diese beiden Zuschnitte 17 und 18 sind beispielsweise durch Verkleben oder Verleimen miteinan.der verbunden, wobei zwischen diesen beiden Zuschnitten eine aus widerstandsfähigem Material bestehende Griffleiste 19 mit ihren beiden Enden befestigt ist. Diese Griffleiste 19 ragt mit ihrem mittleren Abschnitt 21 durch die aus dem oberen Zuschnitt 17 ausgestanzte Längsöffnung 20. Die Griffleiste 19 ist in ihrem mittleren Abschnitt 21 mit mindestens einer querlaufenden Faltlinie 22 versehen, um die Griffleiste in einen in der Ebene der beiden Zuschnitte liegenden Zustand bringen zu können und andererseits die Griffleiste nach oben aus dem Faltschachtdeckel herausziehen zu können, um damit das Ergreifen der Griffleiste bzw. des dadurch gebildeten Tragegriffes zu erleichtern.
  • Die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Tragegriffanf ordnung ist derart an der Innenseite der ersten Deckelklappe 9 angeordnet bzw. befestigt, daß bei der fertigen Faltschachtel die Möglichkeit besteht, den mittleren Abschnitt 21 der Griffleiste 19 in der insbesondere in Fig. 6 dargestellten Weise durch den Deckel der Faltschachtel nach außen zu ziehen.
  • Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Faltschachtel ist darin zu sehen, daß ein Verschlußstreifen vorhanden ist, der vor dem ersten öffnen der Faltschachtel die Unversehrtheit des Schachtelinhaltes garantiert, und durch dessen Aufreißen ein Deckel 13 gebildet wird, der einen Teil des Hauptkörpers der Schachtel bildet und der ein späteres sicheres Wiederverschließen der Faltschachtel ermöglicht, so oft es notwendig ist. Zusätzlich erleichtert der angebrachte Tragegriff den bequemen und sicheren Transport der Faltschachtel, wobei in dem zusammengefalteten Zustand der Griffleiste ein störungsfreies Übereinanderstapeln mehrerer fertiger Faltschachteln sicher gestellt ist.
  • L e e r s e i t e

Claims (2)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Faltschachtel mit Verschlußstreifen, bestehend aus einem gestanzten Zuschnitt mit Faltlinien zur Bildung eines im wesentlichen guaderförmigen, einen Boden und einen Deckel aufweisenden Gehäuses mit zwei sich gegenüberliegenden breiteren vorderen und hinteren Gehäusewänden und zwei sich ebenfalls gegenüberliegenden seitlichen und schmaleren Gehäusewänden, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Gehäusewand (3) an ihrem oberen Rand von einer Faltlinie (7) begrenzt wird, an die sich eine erste Deckelklappe (9) anschließt, die über eine der Faltlinie (7) parallel gegenüberliegende Faltlinie (8) mit einer zweiten Deckelklappe (1o) in Verbindung steht, an die sich über eine weitere Faltlinie (8) eine. mit seitlichen Klebelaschen versehene und bei der fertigen Faltschachtel innen gegen die vordere Gehäusewand (3) anliegende Faltklappe (11) anschließt, die im Bereich der Faltlinie (8) eine auch auf die zweite Deckelklappe (1o) übergreifende zentrale öffnung (16) aufweist, an die sich parallel zu der Faltlinie (8) verlaufende Bruchlinien (5) anschließen, und daß die vordere Gehäusewand (3) im Abstand von ihrem oberen Rand mit dem sich über die gesamte Wandbreite erstreckenden aufreißbaren Verschlußstreifen. (12) versehen ist, der beidseitig auch auf die beiden schmaleren Gehäusewände (5, 6) übergreift, die von dem Verschlußstreifen (12) ausgehende, schräg zu ihren oberen Rändern verlaufende Bruchlinien (14) aufweisen, derart, daß nach öffnen der Faltschachtel die vordere Gehäusewand (3) und auch die beiden schmaleren Gehäusewände (5, 6) nur noch bis zu dem Verschlußstreifen (12) reichen, während ein durch den Verschlußstreifen (12) und die Bruchlinien (14) begrenzter Abschnitt (3') der ursprünglichen vorderen Gehäusewand (3) und der beiden seitlichen Gehäusewände (5, 6) einen Teil des Deckels (13) bildet, dessen Gelenkstelle durch eine Faltlinie zwischen der hinteren Gehäusewand (4) und einer daran angelenkten dritten Deckelklappe gebildet ist, während die Faltklappe (11) zusammen mit ihren seitlichen Klebelaschen einerseits den oberen Teil der vorderen Gehäusewand und andererseits die oberen Teile der beiden seitlichen Gehäusewände bilden und, bedingt durch die Öffnung (16), an ihrem oberen Rand eine Ausgußöffnung (16') hat.
  2. 2. Faltschachtel nach Anspruch 1 mit zugeordnetem Tragegriff, gekennzeichnet durch eine Tragegriffanordnung aus zwei im wesentlichen gleich großen Zuschnitten (17, 18), die sich überlagern und durch Verleihung miteinander verbunden sind, zwischen denen eine längliche Griffleiste (9) aus widerstandsfähigem Material befestigt ist, deren mittlerer Abschnitt (21) durch eine aus dem Zuschnitt (17) ausgestanzte Längsöffnung (20.) von außen her zugänglich ist, und daß dieser mittlere Abschnitt (21) mindestens eine querverlaufende Faltlinie (22) aufweist.
DE19813140390 1981-10-10 1981-10-10 Faltschachtel Withdrawn DE3140390A1 (de)

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FR2668120A1 (fr) * 1990-10-18 1992-04-24 Nicollet Hugues Sa Emballage d'une seule piece en carton, carton ondule ou autre materiau en feuille convenablement decoupe et plie, a couvercle equipe d'une poignee et refermable, et flan correspondant.
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