DE686357C - Einrichtung zur Zuechtung von Feldblaetterpilzen - Google Patents
Einrichtung zur Zuechtung von FeldblaetterpilzenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Züchtung von Feldblätterpilzen.
Bei den bekannten Einrichtungen wurde der Dünger einfach zu Haufen geschichtet und mit dem Myzel überzogen. Insbesondere
infolge der Witterungseinflüsse wurde aber hierbei fast stets das Ausbreiten des Myzels
über die ganze Oberfläche gestört; es entwickelte sich vielmehr zum größeren Teil in
den tieferen Schichten des Düngers, so daß nur der geringe Teil, der allein an die Oberfläche
gelangt, für die Erzeugung der Pilze benutzt wird.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die mit Myzel überzogene Düngermasse von
innen her zu erwärmen; dann aber entsteht ein Gleichgewichtszustand der Temperatur,
der die Myzelentwicklung aufhält und das Myzel unfruchtbar macht.
Gemäß der Erfindung werden nun diese Nachteile dadurch behoben und eine gute
und gleichmäßige Leistung erzielt, daß die mit dem Myzel durchsetzte Diingermas.se nur
durch 'einen schmalen Spalt einer Zwischenwand
mit dem die Kulturerde für die Pilz,-zucht tragenden Teil der Einrichtung in Verbindung
steht.
Die Vorbereitung der imit Myzel durchsetzten
Masse geschieht vorzugsweise folgendermaßen:
Im Dünger wird zunächst die Gefäßhaut des Strohes und sonstiger Pflanzenreste von
der sie überziehenden CeUuIo seschicht befreit.
Man bringt dann in das Innere dieser Düngermasse Myzel von aufgekeimten Sporen des Agario Campestris, wodurch die Masse
ganz angesteckt wird. Während des Überziehens hält man sie auf einer gleichbleibenden
Temperatur von 270 C. Man prüft, daß
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das pH der Masse wirklich annähernd 6,8 vor
und während des Gebrauches beträgt.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise schematisch eine Ausführungsform der Einrichtung'-gemäß
der Erfindung. \. "
In dieser Zeichnung ist Fig. ι ein senkrechter Schnitt, ;
Fig. 2 ein Teilaufriß mit weggebrochenen
Teilen,
ίο Fig. 3 ein waagerechter Schnitt gemäß der
Linie III-III der Fig. 2.
In der Zeichnung sind ι Ständer, die durch Querstäbe 2 miteinander verbunden sind, auf
• denen ein Boden 3, ein Dach 4 mit Dachraum 5 und auf allen Seiten Türen 6 angeordnet
sind.
Im Innern dieser so gebildeten Kiste befindet
sich ein kleinerer Kasten, der auf jeder Seite durch eine Reihe .Plattforrnstützein 7, 8
von rechtwinkligem Querschnitt gebildet ist, deren Tragbretter 7 nach außen gerichtet
und deren Flanschen 8 derart übereinander angeordnet sind, daß schmale Spalte 9
entstehen, durch die das Innere des Kastens mit der Unterseite der Tragbretter 7 in Verbindung
gesetzt wird.
Ein Kanal 10 für das senkrechte Durchströmen
der Luft ist zwischen den Tragbrettern und den Türen 6 vorgesehen. Die äußere
Luft kann durch Öffnungen 11 eintreten, die
im Boden 3 vorgesehen sind und oben durch den Dachraum 5 austreten.
In der Mitte der Vorrichtung steht eine hohle Säule 12 aus durchlässigem Werkstoff,
deren äußere Oberfläche allein undurchlässig ist und die z. B. durch ein außen lackiertes
Rohr aus Backstein gebildet wird. Das untere Ende dieser Säule taucht in ein ringförmiges
Becken 13, das unter dem Boden befestigt ist und das beständig mit Wasser gefüllt gehalten
wird.
Die äußere Luft kann frei durch die mittlere Öffnung des Beckens "eintreten und in
der Hohlsäule 12 aufsteigen, um schließlich durch den Dachraum S wieder auszutreten.
Im Fuß dieses Dachraumes ist ein Ventilator 14 mit elektrischem Antrieb vorgesehen, der
im Bedarfsfall dazu dient, den Zug lebhafter zu machen. Unter den Tragbrettern 7 sind
nicht dargestellte elektrische Widerstände vorgesehen, die im Bedarfsfall zur notwendigen
Erwärmung dienen; das Durchfließen des Stromes durch diese Widerstände wird z.B.
mit Hilfe eines Thermostaten gesteuert, der schematisch bei 15 auf einem der Tragbretter
7 dargestellt ist.
Der mit Spaltwänden 8 versehene Kasten ist mit der Düngermasse 16 gefüllt, die, wie
oben angegeben, vorbereitet wurde; das Einbringen geschieht, wenn dieser Dünger vollständig
mit Myzel durchsetzt ist. Man staut diese Masse in solcher Weise, daß sie gut
gegen die Säule 12 und gegen die Wände 8 anliegt. Andererseits werden die Bretter 7
■■ mit einer Erdschicht 17 belegt, deren pH an-
;;i|ähernid 6,8 betragen muß, genau wie dasjenige
des Düngers, und die man beständig durch Berieseln feucht hält, derart, daß annähernd
50/0 Feuchtigkeit aufrechterhalten werden. Diese Erde steht .mit dem Dünger
durch die Spalte 9 in Berührung.
Der Thermostat 15, dessen Stift in die Erde
17 eingebettet ist, ist derart eingestellt, daß er den Heizstrom so lange geschlossen hält,
bis die Temperatur der Erde i6° C erreicht,
und daß der Strom ausgeschaltet wird, wenn diese Grenze überschritten wird. Die Steuerung
des Ventilators 14 kann mit der Steuerung der Heizung derart gekuppelt werden,
daß der Ventilator selbsttätig eingeschaltet wird, wenn der Strom in den Heizwiderständen
ausgeschaltet wird, wodurch er beim Herabsetzen der Temperatur der Bretter und der
Erdschichten mithilft.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist folgende:
Infolge der porösen Beschaffenheit der Wände der Säule 12 steigt das Wasser des
Beckens 13 durch Kapillarität in diesen Wänden hoch und verdunstet im Innern der
Säule, und zwar mehr oder weniger schnell entsprechend der mehr oder weniger großen
Menge der darin hochsteigenden Luft; es ergibt sich daraus eine beständige Auffrischung,
die von der Säule auf die Düngermasse 16 übergeht. Regelt man die durchströmende
Luftmenge entsprechend der äußeren Temperatur und Feuchtigkeit der Luft, so erzielt
man eine derartige Abkühlung, daß die Temperatur zwischen den der Säule naheliegenden
Teilen der Masse und den den Wänden. 8 naheliegenden Teilen auf annähernd 5° C gehalten
wird.
Da andererseits die äußere Haut der Säule undurchlässig ist und dagegen die Wände
des Kastens berieselt sind, so herrscht ein wesentlicher Unterschied in der Feuchtigkeit
zwischen den inneren und den äußeren Teilen der Masse 16.
Unter der Einwirkung dieser Unterschiede in der Temperatur und der Feuchtigkeit wandert
das Myzel natürlich in Richtung der schmalen Durchgänge 9 und bildet Fäden, die sich schichtweise auf den Brettern 7 in den
feuchten Erdschichten 17 ausbreiten, wodurch sie die Entstehung von schweren Feldblätterpilzen
18 bewirken.
Nach der Reife kann man diese ohne Schwierigkeit abpflücken, wozu man die Türen
nur während der Dauer des Abpflückens öffnet.
Diese Pilzerzeugung kann ohne Unterbrechung während mehrerer Monate fortge-
setzt werden, besonders wenn man darauf achtet, daß das pH der Erde durch Zusatz
von Korrektionsmitteln aufrechterhalten wird. Um das Ersetzen der mit Mycelium durchsetzten
Masse 16 zu erleichtern, kann man·· die Tragbretter auf einer Seite des Kastens
abnehmbar anordnen; diese Tragbretter können z. B. in Gruppen von je acht oder zehn
auf Rahmen 19 befestigt sein, die auf den Ständern. 1 durch einfaches Aufhängen mit
Hilfe von. Knöpfen oder Haken 20 oder in jeder anderen Weise befestigt werden, die ein
leichtes Abnehmen und Anbringen gestatten. Die Art der Pilzerzeugung gemäß der Erfindung
gestattet es, die Verluste an Myzel auf das geringste Maß "herabzusetzen, wenn
wenig reichliche Fäden sich zu den Befruchtungsstellen hinziehen und winzige Pilze erzeugen
oder falls sie in der Erde selbst unfruchtbare Adern bilden.
Die Tragbretter 7, 8 werden vorteilhaft aus Faserzement hergestellt, weil dieses Material
wasserbeständig ist und auch den organischen Einwirkungen widersteht; auch die körnige
Beschaffenheit dieses Werkstoffes ist von Vorteil, weil dadurch dessen Oberfläche das
rasche Wandern des Myzels fördert.
Ohne jedoch vom Wesen der Erfindung abzuweichen, kann man auch sonstige Bau-3
<> stoffe anwenden und auch die Gestalt und die Abmessungen der dargestellten Vorrichtung
ändern. Man kann auch die Mittel zum Abkühlen des Innern der Masse, die Mittel zum Berieseln und zum Erwärmen der äußeren
Teile, zum Belüften usw. durch gleichwertige ersetzen, vorausgesetzt, daß die Kombination
dieser Mittel gestattet, das Wandern des Myzels derart zu bewirken und zu führen,
daß es ausschließlich oder fast ausschließlich in Richtung der Erdoberflächen geschieht,
die feucht und der Luft ausgesetzt sind, wie dies oben beschrieben wurde. Anstatt das
Herabsetzen der inneren Temperatur durch Verdampfung von Wasser zu bewirken, kann
man es auch durch Umlauf von kaltem Salzwasser durch in geeigneter Weise angeordnete
Rohrleitungen erzielen.
Man kann auch die Erde durch Sand ersetzen oder auch durch verschiedenartige
poröse, körnige, schwammige Stoffe o. dgl., die als geeignetes Mittel für das Eindringen
und Wandern des Myzeliums und die Entstehung von Feldblätterpilzen bei der Berührung
mit der Luft und der Feuchtigkeit dienen können.
Die Anordnung des Zuchtmittels auf übereinander angeordneten Brettchen gestattet es,
große Zuchtflächen für einen sehr kleinen Platzbedarf herzustellen. Man kann den Gedanken
der Erfindung jedoch auch ohne Anwendung dieser vorteilhaften Einrichtungen verwirklichen, wenn man die Dünger- und
Erdschicht so ausbreitet, daß sie voneinander durch eine Wand getrennt sind, in der nur
schmale Verbindungslöcher vorgesehen sind, vorausgesetzt, daß geeignete Leitungsmittel
vorgesehen werden, die das Eindringen des Berieselungswassers in die Düngermasse verhindern.
Claims (4)
1. Einrichtung zur Züchtung von Feldblätterpilzen(Champignons),
dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Myzel durchsetzte Düngermasse nur durch einen
schmalen Spalt einer Zwischenwand mit dem die Kulturerde für die Pilzzucht tragenden
Teil der Einrichtung in Verbindung steht.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine senkrechte Scheidewand,
die an einer ihrer Oberflächen stufenweise angeordnete erwärmte Kultur lagentrageplatten und in Höhe dieser Platten
Öffnungsfenster zum Hindurchdringen des Myzels aufweist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus mehreren
der Wände nach Anspruch 2 ein senkrechter Düngerbehälter zusammengesetzt ist, der von einem äußeren, mit beweglichem
Zugang zu den Kulturtragplatten gewährenden Wänden versehenen Behälter umgeben ist, wobei zwischen den beiden Behältern
ein zur künstlichen oder natürliehen Belüftung der Kulturen auf den
Tragplatten ausreichender Zwischenraum vorhanden ist.
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß längs der Achse des Düngerbehälters eine Hohlsäule aus durchlässigem Werkstoff angeordnet ist, die in ein
ringförmiges, wassergefülltes Gefäß eintaucht und einem natürlichen oder künstlieh
erzeugten Luftzug Durchlaß gewährt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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