DE686267C - UEberlagerungsempfangsschaltung, bei der die zu vermischenden Schwingungen getrennten Gittern einer Mehrgitterroehre zugefuehrt werden - Google Patents
UEberlagerungsempfangsschaltung, bei der die zu vermischenden Schwingungen getrennten Gittern einer Mehrgitterroehre zugefuehrt werdenInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03D—DEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
- H03D7/00—Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
- H03D7/06—Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing by means of discharge tubes having more than two electrodes
- H03D7/10—Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing by means of discharge tubes having more than two electrodes the signals to be mixed being applied between different pairs of electrodes
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Description
- Überlagerungsempfangsschaltung, bei der die zu vermischenden Schwingungen getrennten Gittern einer Mehrgitterröhre zugeführt werden Die Erfindung bezieht sich auf eine überlagerungsempfangsschaltung, bei der die zu vermischenden Schwingungen getrennten Gittern einer Mehrgitterröhre zugeführt werden.
- Es sind schon Schaltungen dieser Art bekannt, in welchen Sechsgitterröhren verwendet werden. Zwischen zwei der Kathode benachbarten Gittern wird bei diesen Schaltungen die örtliche Schwingung erzeugt, während die empfangene Schwingung einem weiteren Gitter zugeführt wird, welches durch ein zwischenliegendes Schirmgitter von den beiden vorgenannten Gittern ,abgeschirmt ist.
- Auch ist es möglich, die empfangene Schwingung einem der Kathode benachbarten und die örtlich erzeugte Schwingung einem der Kathode weiter entfernten Gitter oder Gittern zuzuführen.
- Eine bekannte Schaltung der letztgenannten Art ist in der Fig. i der Zeichnung dargestellt, in der die Mehrgitterröhre i o als Mischröhre und als Generator für die,örtlich zu erzeugenden Schwingungen dient.
- Bei der Schaltung nach Fig. i werden die empfangenen Schwingungen dem Gitter i der Röhre i o zugeführt, wobei das Gitter eine negative Vorspannung hat. Die Spannung,der Gitter 2 und 3 ist positiv in bezug .auf die Kathode i i. Das Gitter 2 dient als Schirm, und zwischen dem Gitter 3 und der Kathode ii liegt ein Schwingungskreis i2. Da das Gitter q. eine negative Vorspannung besitzt, wird zwischen dem Gitter 3 und der Kathode i i ein negativer Widerstand auftreten, wodurch in dem Kreis 12 Schwingungen erzeugt werden, deren Frequenz durch die Abstimmung dieses Kreises bedingt wird.
- Da bekanntlich der Anodenstrom von dem Produkt der Spannungen an den Gittern i und q. abhängig ist, werden in dem Kreis 13 des Anodenkreises der Röhre i o Schwingungen auftreten, deren Frequenz durch die Summe und Differenzfrequenz der empfangenen und der örtlich erzeugten Schwingungen bedingt wird. Die ;genannte Gleichrichtungs-,art ist mehr allgemein unter dem Namen Multiplikationsgleichrichtung bekannt.
- Mit- der beschriebenen Schaltung wird eine Heterodynsteilheit von ungefähr o,5 mA/V. erhalten. Unter dem Ausdruck Heterodynsteilheit ist das Verhältnis zwischen dem Anodenstrom und der dem Steuergitter aufgedrückten Signalspannung zu verstehen.
- Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltung, mit der eine Heterodynsteilheit erreicht werden kann, die wenigstens zehn- bis zwanzigmal größer ist als die mit den bekannten Schaltungen erzielte. Die erfindungsgemäße Schaltung, bei der die empfangenen und die örtlich erzeugten Schwingungen getrennten Gittern .einer Mehr. gitterrötere zugeführt werden, ist dadurch gekennzeichnet, daß das der Kathode abgewandte dieser beiden Gitter oder ein folgendes Gitter über einen Wechselstromwiderstand, der sowohl für die empfangenen Schwingungen als auch für die örtlich erzeugten Schwingungen eine hohe Impedanz darstellt, positive Vorspannung erhält, daß die an diesem Widerstand auftretende Wechselspannung über einen Koppelkondensator .einem Ohmschen Widerstand zugeführt werden, dessen anderes Ende mit einem Punkt negativen Potentials verbunden ist, daß die am Ohmschen Widerstand auftretenden Spannungen über einen auf die Zwischenfrequenz abgestimmten Parallelresonanzkreis einem weiteren als Mischgitter wirkenden Gitter zugeführt werden und daß diesem Mischgitter die Ausgangselektrode folgt, in deren Stromkreis die Zwischenfrequenz verstärkt auftritt.
- Es-sei an dieser Stelle erwähnt, daß die Verwendung .eines auf die Zwischenfrequenz abgestimmten Kreises statt .eines Gitterkondensators und Gitterableitwiderstandes im Außenkreis des die Gleichrichtung bewirkenden Gitters einer Anodenröhre, welche zur Mischung empfangener und .örtlich erzeugter Schwingungen dient, an sich bekannt ist.
- Die Wirkung der erfindungsgemäßen Schaltung wird ,an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der die Fig.2 und 3 Ausführungsformen darstellen.
- Bei der Schaltung nach Fig.2 wie auch bei den bekannten Schaltungen «erden die empfangenen Schwingungen dem Gitter i zugeführt. Auch hier ist die Spannung am Gitter 3 positiv und die des Gitters q. negativ, wodurch zwischen dem Gitter 3 und der Kathode i i ein negativer Widerstand auftritt und in dem Kreis 12 Schwingungen erzeugt werden. Das Gitter 2 dient als Schirm zur Beseitigung von Ausstrahlung der in dem Kreis 12 erzeugten örtlichen Schwingungen.
- Im Ausgangskreis der Röhre i o ist ein Schwingungskreis 13 angebracht, der auf die erwünschte Zwischenfrequenz abgestimmt ist. Gemäß der Erfindung ist in der beschriebenen Schaltung in den Leiter, der das Gitter 3 mit dem Gitter ¢ verbindet, ein Schwingungskreis 1 ¢ aufgenommen, der auf die gewünschte Zwischenfrequenz.abgestimmt ist. Bei der beschriebenen Schaltung ist das der Kathode i i abgewandte der Gitter i und 3, denen unterschiedlich die zu vermischenden Schwingungen zugeführt werden, über den Kreis 12 mit der positiven Klemme einer Spannungsquelle verbunden, welcher Kreis sowohl für die empfangenen Schwingungen als auch für die örtlich erzeugten Schwingungen eine hohe Impedanz darstellt. Die an diesem Kreis i auftretenden örtlich erzeugten Schwingungen 'iznd die an diesem Kreis auftretenden, von dem von den Elektroden i i, i und 2 gebildeten Teil der Röhre i o verstärkten empfangenen Schwingungen werden über einen Koppelkondensator C einem Ohmschen Widerstand R zugeführt, der zwischen dem Kreis 1 4. und der negativen Klemme einer Spannungsquelle liegt. Über den Kreis 1 4. werden die am Widerstand R auftretenden empfangenen und örtlich erzeugten Schwingungen dem negativ vorgespannten Gitter q. zugeführt, das durch das Vorhandensein des Kreises 1 ¢ a15 Misch . gitter wirkt, wodurch im Außenkreis der Ausgangselektrode 9 die Zwischenfrequenz verstärkt ,auftritt.
- In der beschriebenen Schaltung arbeitet also der kathodennahe Teil des Elektrodensystems der Mehrgitterröhre i o als Verstärker für die empfangenen Schwingungen und zur Erzeugung der .örtlichen Schwingungen, der folgende Teil als Mischröhre und der anodennahe Teil als Zwischenfrequenzverstärker.Wie bereits dargelegt, wird durch die @erfindungsgemäße Schaltung der Mehrgitterröhre eine wesentlich,größere Heterodynsteilheit erhalten, ,als es mit der in Fig. i angegebenen bekannten Schaltung möglich ist.
- In Fig.3 ist eine Schaltung dargestellt, bei der ein Schutzgitter 5 zwischen dem Gitter ¢ und der Anode 9 angebracht ist, das zur Vermeidung von Rückkopplung zwischen dem Ausgangskreis 13 und dem Schwingungskreis f q, dient, die beide auf die gleiche Frequenz abgestimmt sind.
- Bei der Schaltung nach Fig. ,l «erden die der Kathode i i am nächsten liegenden Gitter i und 2 als Gitter bzw. als Anode eines Generators zur Erzeugung der örtlichen Schwingungen verwendet. Der Schwingungskreis 15, in dem die örtlichen Schwingungen auftreten, liegt zwischen dem ersten Gitter und der Kathode und ist mit einer Spule 16 in dem Kreis des zweiten als Anode des örtlichen Generators wirkenden Gitters gekoppelt. Die empfangenen Schwingungen werden bei dieser Schaltung dem vierten Gitter zugeführt; zwischen der Hilfsanode : und dem Gitter q. liegt,ein Schutzgitter 3. Es ist aber auch möglich, die Hilfsanode z derart auszubilden, daß sie gleichzeitig als Anode und als Schutzgitter dient. Die _ Spannung am Gitter 5 ist positiv, und zwischen der Kathode und diesem Gitter liegt sein Schwingungskreis 12, in dem sowohl die empfangenen Schwingungen als .auch die örtlich erzeugten Schwingungen verstärkt auftreten. Über einen Kreis 1q., der auf die gewünschte Zwischenfrequenz abgestimmt ist, werden die empfangenen Schwingongen und die örtlich erzeugten Schwingungen dem Gitter 6 zugeführt, dessen Spannung negativ ist. Im Anodenkreis liegt wiederum ein Kreis 13, der auf die gewünschte Zwischenfrequenz abgestimmt ist und in dem die gleichgerichteten Schwingungen auftreten. Wie in Fig. 3 kann zwischen dem Gitter 6 und der Anode 9 noch ein Schutzgitter vorgesehen werden, das die Rückkopplung zwischen den Kreisen 13 und i ¢ aufhebt.
- Die letztgenannte Schaltung hat gegenüber den erstgenannten den Vorteil, daß die Amplitude der im Ausgangskreis auftretenden Schwingungen durch Regelung der Vorspa.nnung des Steuergitters q. geregelt werden kann, ohne daß die Steilheit der Röhre und infolgedessen die Generatorwirkung beeinflußt wird.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Überlagerungsempfangsschaltung, bei der die zu vermischenden Schwingungen getrennten Gittern einer Mehrgitterröhre zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das der Kathode abgewandte dieser beiden Gitter (3) oder ein folgendes Gitter (5) über einen Wechselstromwiderstand (12), der sowohl für die empfangenen Schwingungen als auch für die örtlich erzeugten Schwingungen eine hohe Impedanz darstellt, positive Vorspannung erhält, daß die an diesem Widerstand (12) auftretenden Wechselspannungen über einen Koppelkondensator einem Ohmschen Widerstand zugeführt werden, dessen anderes Ende mit einem Punkt negativen Potentials verbunden ist, daß die am Ohmschen Widerstand auftretenden Spannungen über einen auf die Zwischenfrequenz abgestimmten Parallelresonanzkreis (14) einem weiteren als Mischgitter wirkenden Gitter (¢ bzw. 6) zugeführt werden und daß diesem Mischgitter die Ausgangselektrode (9) folgt, in deren Stromkreis die Zwischenfrequenz verstärkt auftritt.
- 2. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem der Anode zunächstliegenden Gitter und der Anode ein Schutzgitter liegt.
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