DE686248C - Sprungfedermatratze mit federnd aufgehaengten Unter- und Oberzuegen - Google Patents
Sprungfedermatratze mit federnd aufgehaengten Unter- und OberzuegenInfo
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- DE686248C DE686248C DE1935B0168719 DEB0168719D DE686248C DE 686248 C DE686248 C DE 686248C DE 1935B0168719 DE1935B0168719 DE 1935B0168719 DE B0168719 D DEB0168719 D DE B0168719D DE 686248 C DE686248 C DE 686248C
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- mattress
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- Expired
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 7
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- 210000001061 forehead Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C23/00—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
- A47C23/30—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using combinations of springs covered by more than one of the groups A47C23/02 - A47C23/12; Frames therefor
Landscapes
- Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
Description
- Sprungfedermatratze mit federnd aufgehängten Unter und Oberzügen Um Weichfedermatratzen herzustellen, hat man die verschiedensten Wege beschritten. Die bisher zur Erreichung dieses Zieles gebräuchliche Doppelfederung (eine Hartfederschicht, verbunden mit einer daraufgesetzten Weichfederschicht) hat aber verschiedene Mängel sowohl in der Bauart als auch beim Gebrauch. Die Nachteile beruhen in der Hauptsache auf dem verwickelten Aufbau, der unbequemen Handhabung und der Sperrigkeit des Möbels.
- Alle diese Mängel werden nun durch vorliegende Erfindung, bei der der Matratzenboden federnd. aufgehängt ist; behoben. Sie besteht darin, daß über die ganze Matratzenbreite parallel verlaufende, an den Matratzenrahmenquerteilen federnd befestigte Drähte verteilt sind, .an denen das Netzwerk des Unterzuges der Matratze aufgehängt ist.
- Man kennt bereits Bauweisen, bei denen der gesamte Unterboden der Matratze, auf den sich die Sprungfedern stützen, an Federn aufgehängt ist. Hierbei ist der Unterboden zum Teil noch in einem besonderen Rahmen gefaßt, der gleichfalls von den; Aufhängungsfedern mitgetragen werden muß, wodurch die Federn nachteilig zusätzlich belastet sind. Bei anderen Bauarten hat man federnde Aufhängungen gebaut, bei denen zur Aufhängung einzelne Glieder verwendet sind, die natürlich als Unterboden der Matratze nicht ge= eignet sind, weil sie leicht ihre Gestalt ändern können und bei einem Druck von oben her zu stark ausweichen. Die notwendige Festigkeit des Matratzenunterbodens wird aber keineswegs hierbei gewährleistet.
- Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar: Hierbei zeigen: Fig. z eine Aufsicht, Fig. 2 einen Längsschnitt, Fig. 3 einen Querschnitt und.
- Fig.4 eine Einzelheit der Erfindung.
- a, b ist der Matratzenrahmen; c ist der Sprungfederaufbau, d der Welldrähtboden, e der Aufhängedraht bzw. Seil, f ein zwischen den beiden Rahmenwangen befestigtes Verbindungsstück; ä, bl sind die Verbindungsglieder zwischen. Aufhängedraht (Seil) und Welldrahtnetz.
- Bei denn Erfindungsgegenstand ist eine doppelte Unterstützung der Sprungfedern c gewählt: Es ist einmal ein aus Welldrähten bestehendes Netzwerk d vorhanden, das in den Wangen a des Matratzenrahmens und an zwei Querriegeln f im Rahmen aufgehängt ist. Auf diesem Netzwerk ruht das Sprungfedersystem. Das Netzwerk wiederum steht in Verbindung mit den Längsdrähten e, die ihrerseits an den Stirnteilen a des Rahmens der Matratze mittels Federn aufgehängt sind. Aus der Zeichnung, insbesondere aus den Abb. a und 3, geht ohne weiteres hervor, daß die Spannung der federnd aufgehängten Drähte eetwas größer ist als die Spannung des aus Welldrähten bestehenden. Netzwerks, denn letzteres wird ja durch die Längsdrähte e in einer gewissen, nach oben gehenden Wölbung gehalten. Es wirkt sich also bei Belastung der Matratze und mithin bei Druck auf die Sprungfedern in erster Linie die Aufhängung des Unterbodens an den Drähten e aus. Erst wenn die Federn dieser Längsdrähte stark gespannt werden, setzt die Druckbelastung des aus Welldrähten bestehenden Netzwerks, d ein. Somit können die Federn, welche die Längsdrähte tragen, niemals überlastet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Sprungfedermatratze mit federnd aufgehängten Unter- und Oberzügen, gekennzeichnet durch über die ganze Matratzenbreite verteilte, parallel zueinander verlaufende, an den Matratzenrahmenquerteilen (ca) federnd befestigte Drähte (e), an denen das Netzwerk des Unterzuges (d) der Matratze aufgehängt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1935B0168719 DE686248C (de) | 1935-02-19 | 1935-02-19 | Sprungfedermatratze mit federnd aufgehaengten Unter- und Oberzuegen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1935B0168719 DE686248C (de) | 1935-02-19 | 1935-02-19 | Sprungfedermatratze mit federnd aufgehaengten Unter- und Oberzuegen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE686248C true DE686248C (de) | 1940-01-05 |
Family
ID=7006144
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1935B0168719 Expired DE686248C (de) | 1935-02-19 | 1935-02-19 | Sprungfedermatratze mit federnd aufgehaengten Unter- und Oberzuegen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE686248C (de) |
-
1935
- 1935-02-19 DE DE1935B0168719 patent/DE686248C/de not_active Expired
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