DE685933C - Vorrichtung zur Verbindung U-foermiger zweiangeliger Hufeisenstollen mit Hufeisen - Google Patents
Vorrichtung zur Verbindung U-foermiger zweiangeliger Hufeisenstollen mit HufeisenInfo
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- DE685933C DE685933C DEA81305D DEA0081305D DE685933C DE 685933 C DE685933 C DE 685933C DE A81305 D DEA81305 D DE A81305D DE A0081305 D DEA0081305 D DE A0081305D DE 685933 C DE685933 C DE 685933C
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- horseshoe
- studs
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- horseshoes
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Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01L—SHOEING OF ANIMALS
- A01L7/00—Accessories for shoeing animals
- A01L7/04—Solid calks or studs
Landscapes
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verbindung U-förmiger zweiangeliger
Hufeisenstollen mit Hufeisen. Diese bekannten zweiangeligen Hufeisenstollen werden
nicht im Hufeisen versenkt, so daß sie bei Beanspruchungen leicht locker werden
und sich gegenüber dem Hufeisen verschieben, da die beiden Angeln allein nicht geeignet sind, die auftretenden Beanspruchungen
aufzunehmen.
Dem Bekannten gegenüber besteht die Erfindung darin, daß der den Kopf und die
Angeln des Stollens miteinander verbindende Teil im Querschnitt keilförmige Gestalt aufweist
und sich mit nach unten gerichteten Bögen seitlich an die Angeln anschließt, während
das Hufeisen eine dem Verbindungsstück und dem oberen Teil der Angeln entsprechende
Aussparung besitzt, in welcher das obere Ende der Angeln und der Verbindungsteil
verkeilt wird, zum Zwecke, jede. Verdrehung oder Verschiebung des Stollens
gegen das Hufeisen zu verhindern. Durch diese Ausbildung der Stollen und des Hufeisens
wird eine besonders zuverlässige Verbindung zwischen Stollen und Hufeisen erreicht,
da nicht nur der obere Teil der Angeln, sondern auch das keilförmige Verbindungsstück,
welches auch ein leichtes Einsetzen der Stollen begünstigt, allseitig fest in
der Versenkung des Hufeisens sitzt, sobald die Angeln mit ihren freien Enden umgebogen
und angeschlagen sind.
Es ist zwar bei einangeligen Stollen bekannt, sie in Versenkungen des Hufeisens
einzusetzen, jedoch sind einangelige Stollen auch bei versenkter Anordnung nicht den
auftretenden Beanspruchungen voll gewachsen, und es können dort keine Verbindungsstücke
zwischen den Angeln vorhanden sein, so daß eine Übertragung der bekannten einangeligen
Ausführung auf die erfindungsgemäße zwei-.
ängelige Ausführung der Hufeisenstollen nicht möglich ist.
Durch die im Querschnitt konische Gestalt des Verbindungsstückes nach der Erfindung
und dessen bogenförmigen Übergang in
Angeln wird eine besonders sichere t
Angeln wird eine besonders sichere t
keilung des Stollens mit dem Hufeisen er-.
reicht, wie es bei den bekannten Stollenausführungen nicht möglich ist.
ίο Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung dargestellt,
und zwar zeigen:
Fig. ι die Unterseite eines Hufeisens, teilweise
nach Linie I-1 der Fig. 2 geschnitten,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie H-II der Fig. i,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie IH-III der Fig. i. --■■
Das Hufeisen 1 ist im Beispiel auf der
?.o Unterseite mit vier Stollen versehen, und jeder Stollen besteht aus dem Kopfteil 2 mit
je zwei Angeln 4, die durch einen Verbindungsteil 3, am Kopf 2 anschließend, überbrückt
sind. Der Verbindungsteil 3 ist im Querschnitt keilförmig ausgebildet, und er schließt
sich bogenförmig an die Angeln 4 an.
Das Hufeisen 1 besitzt für jeden Stollen 2 eine Aussparung, die der Form des Verbindungsteile^
3 und dem oberen Teil der Angeln 4 angepaßt ist, so daß die Stollen
mit dem Verbindungsteil 3 und den oberen Angelteilen in dem Hufeisen versenkt verkeilbar
sind. Hierdurch wird jede Verdrehung oder Verschiebung der Stollen gegenüber dem Hufeisen verhindert, nachdem
φ§ freien Enden der Angeln 4 umgebogen
sind, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Es ist selbstverständlich möglich, die Enden der
Angeln auch zu vernieten, jedoch hat das Umbiegen den Vorteil, daß die Angeln leicht
wieder auf zurichten. oder abzuschneiden sind, wenn der Stollen herausgenommen werden
soll.
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung· zur Verbindung U-förmiger zweiangeliger Hufeisenstollen mit Hufeisen, dadurch gekennzeichnet, daß der den Kopf (2) und die Angeln (4) des Stollens miteinander verbindende Teil (3) im Querschnitt keilförmige Gestalt aufweist und sich mit nach unten gerichteten Bögen seitlich an die Angeln (4) anschließt, während das Hufeisen (1) eine dem Verbindungsstück (3) und dem oberen Teil der Angeln (4) entsprechende Aussparung besitzt, in welcher das obere Ende der Angeln (4) und der Verbindungsteil (3) verkeilt wird, zum Zwecke, jede Verdrehung oder Verschiebung des 6u Stollens gegen das Hufeisen zu verhindern. : " - - -Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE685933X | 1935-12-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE685933C true DE685933C (de) | 1939-12-29 |
Family
ID=20315045
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA81305D Expired DE685933C (de) | 1935-12-10 | 1936-12-08 | Vorrichtung zur Verbindung U-foermiger zweiangeliger Hufeisenstollen mit Hufeisen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE685933C (de) |
-
1936
- 1936-12-08 DE DEA81305D patent/DE685933C/de not_active Expired
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