DE685229C - Nachstellvorrichtung fuer Bremsbacken, insbesondere fuer die Bremsen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Nachstellvorrichtung fuer Bremsbacken, insbesondere fuer die Bremsen von Kraftfahrzeugen

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DE685229C
DE685229C DEA81576D DEA0081576D DE685229C DE 685229 C DE685229 C DE 685229C DE A81576 D DEA81576 D DE A81576D DE A0081576 D DEA0081576 D DE A0081576D DE 685229 C DE685229 C DE 685229C
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DE
Germany
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brake
brake shoes
sleeve
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friction
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DEA81576D
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English (en)
Inventor
Edward Claude Shakespea Clench
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Automotive Products PLC
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Automotive Products PLC
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/42Slack adjusters mechanical non-automatic
    • F16D65/48Slack adjusters mechanical non-automatic with eccentric or helical body

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Nachstellvorrichtung für Bremsbacken, insbesondere für die Bremsen von Kraftfahrzeugen, bei der die Backen mittels eines Spreizgliedes an die Bremstrommel gepreßt werden und hierbei ein unter Reibung befestigter beiderseitiger Anschlag für das Spreizglied mitgenommen wird, derart, daß die Backen in der Ruhestellung, also bei Anlage des Spreizgliedes am Rückanschlag, die gewünschte Trommelluft haben. Bekannte Nachstellvorrichtungen sind mit der eigentlichen Betätigungseinrichtung für die Bremse vereinigt. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß die Nachstellvorrichtung den verhältnismäßig großen Bremskräften ausgesetzt ist, so daß die Nachstellvorrichtung entsprechender Abnutzung unterliegt und die Genauigkeit der Nachstellung stark beeinträchtigt wird. Andere bekannte Nachstellvorrichtungen sind nur für die Nachstellung einer einzelnen Bremsbacke vorhanden bzw. geeignet und müssen für eine Zweibackenbremse doppelt vorhanden sein, wobei dann die Anbringung einer Ausgleichsvorrichtung für ungleiche Abnutzung der beiden Bremsbacken Schwierigkeiten macht.
Die Erfindung beseitigt diese Übelstände dadurch, daß ein für mehrere Bremsbacken gemeinsames und von der Betätigungseinrichtung für die Bremse unabhängiges, von Hand zu betätigendes Nachstellglied vorgesehen ist, dessen mit Handgriff versehene Achse in einer Hülse gelagert ist, die entweder unter Reibung an der Grundplatte befestigt ist und von der Achse unter Spiel mitgenommen wird oder unter Reibung an der Achse befestigt und in der Grundplatte um einen gewissen Betrag verdrehbar ist. Auf diese
Weise ist eine Nachstellvorrichtung geschaffen, die eine bequeme und genaue. Nachstellung aller Bremsbacken einer Mehrbackenbremse gleichzeitig gestattet. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Befestigung der das Nachstellglied umgebenden Hülse in der Grundplatte mit einem gewissen Spielraum im Sinne des Ausschlages der Bremsbacken, »ο so daß bei jedem Nachstellvörgang die Bremsbacken sich von neuem konzentrisch einstellen können und so eine etwa stattgefundene ungleiche Abnutzung der Bremsbeläge ausgeglichen wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der anhängenden Zeichnungen, in denen die Erfindung an Ausführungsbeispielen veranschaulicht ist, und zwar zeigt Fig. ι eine Teilansicht einer Bremse, bei der die Bremstrommel entfernt und die Backen in strichpunktierten Linien angedeutet sind,
Fig. 2 einen Schnitt der Vorrichtung nach Fig. i,
Fig. 3 einen Teil des Schnittes der Fig. 2 in vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 einen der Fig. 3 entsprechenden Schnitt einer anderen Ausführungsform, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform mit Verriegelungsvorrichtung,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie ~/'-7 der Fig. 6,
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie 8-8 der Fig. 7, .
Fig. 9 einen Seitenriß, gesehen in Richtung des Pfeiles A der Fig. 8.
Wie in Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, trägt die Gegenscheibe 10 einer hydraulischen Bremse einen Bremszylinder 11, der zum Spreizen eines strichpunktiert angedeuteten Bremsbackenpaares 12 und 13 bestimmt ist. Die Bremsbacken sind auf geeignete Art gelagert und werden gewöhnlich von der Trommel durch eine oder mehrere Federn abgehalten, von denen eine bei 14 angedeutet und mit den Enden über an den Bremsbacken befestigte Stifte 15 und 16 gehängt ist. Die entgegengesetzten Enden 17 und 18 der beiden Stifte dienen zur Begrenzung der nach innen gerichteten Bewegung der beiden Bremsbacken. Zu diesem Zweck ist ein Nocken 19 mit zwei Kurven, von denen jede annähernd der Form einer Evolvente entspricht, an einer Achse 20 befestigt und steht mit dem Ende 17 des Stiftes 15 sowie mit einem Ansatz 21 einer Stange 22 im Eingriff. Die Stange 22 greift mit ihren gegabelten Enden über den Stift 18 bzw. die auf der Achse 20 sitzende Büchse 23 und stützt sich mit einem Vorsprung 24 an dem mittleren Teil der Feder 14 ab, so daß ein Klappern der Stange verhindert ist.
Die zwecks Handbetätigung mit einem Knebel 25 versehene Achse 20 ist in einer Hülse 26 gelagert. Diese weist einen breiten Schlitz 27 auf, damit der Knebel 25 um einen bestimmten Betrag verdreht werden kann, der zur Erzeugung des gewünschten Bremsspiels ausreichend ist. An der Achse 20 ist der Staubdeckel 28 befestigt. Die Hülse 26 hat einen Flansch 29 und sitzt in einer Öffnung 30 der Scheibe 10; die Öffnung ist seitlich ausgeweitet, so daß bei jeder Nachstellung der Bremse die Bremsbacken 12 und 13 sich gleichachsig mit der Bremstrommel einstellen können. Die Hülse 26 ist durch Reibung mittels einer Scheibe 31 und einer kräftigen Druckfeder 32 gehalten. Die Feder stützt sich gegen eine Unterlagscheibe 33, die von einem Stellring 34 gehalten wird.
Die Neigung des Umfanges des Nockens 19 wird ausreichend steil gewählt, damit die Rückzugsfeder diesen Nocken und die Achse 20 so weit drehen kann, wie der zwischen dem Knebel 25 und dem Schlitz 27 bestehende Spielraum es erlaubt. Diese Bewegung bestimmt das' Bremsbackenspiel, wenn die Bremse gelöst ist. Um diesen Spielraum wieder herzustellen, wenn eine Abnutzung des Bremsbelages stattgefunden hat, wird der Knebel 25 von Hand gedreht (im Uhrzeigersinn laut Fig. 1), wobei die Anfangsbewegung das vorstehend erwähnte tote Spiel aufnimmt. Wenn die Backen dann nicht in Berührung mit der Bremstrommel kommen, wird jede weitere Bewegung des Knebels 25 der Hülse 26 mitgeteilt, die sich sodann entgegen dem durch die Feder 32 hervorgerufenen Reibungswiderstand dreht. Wenn alsdann der Knebel 25 losgelassen wird, werden die Bremsbacken zurückgezogen, und zwar nur um den durch den Spielraum in der Kerbe 27 festgelegten Betrag.
Bei der in Fig. 4 und 5 veranschaulichten weiteren Ausführungsform der Erfindung sind der Aufbau und die Wirkungsweise ähnlich. Der Hauptunterschied besteht nur "0 darin, daß die Hülse 26 durch Reibungsmittel mit der Achse 20 verbunden ist und daß zur Bestimmung des Bremsspiels der erforderliche Spielraum zwischen der Hülse 26 und der Grundplatte 10 vorgesehen ist. In diesem Beispiel sind an Stelle des einen Nockens 19 zwei Evolventennockenscheiben 35 und 36 auf der Achse 20 vorgesehen; die Achse ist auch mit einem verhältnismäßig großen Flansch 37 ausgestattet, der unter Reibung an der entsprechenden Fläche der Hülse 26 anliegt. Eine zusammengedrückte Feder 38
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ist in einem Staubdeckel 28 angeordnet, um den erforderlichen Reibungsdruck hervorzurufen. Die Hülse 26 weist eine ovale Gestalt auf, wie aus Fig. 5 zu ersehen ist, und ist mit der Grundplatte 10 durch verhältnismäßig leichten Reibungskontakt mittels Bolzen. 39 und 40 verbunden. Diese Bolzen sitzen in engen Löchern der Hülse, aber lose in seitlich ausgeweiteten Löchern 41 und 42 der Grundplatte. Diese Löcher gewährleisten, daß die Backen stets gleichachsig eingestellt werden, legen aber auch gleichzeitig den Bremsbackenspielraum fest. Gemäß Fig. 5 weisen die Bolzen 39 und 40 in den Löchern 41 und 42 einen Spielraum in senkrechter Richtung auf. Hierdurch wird ein geringes Spiel zwischen der Hülse und der Platte 10 ermöglicht. Infolge der von den Rückzugsfedern ausgeübten Kraft sind die Bremsbacken bestrebt, die Nocken 35 und 36 im Uhrzeigersinn zu drehen, und die Bolzen 39 und 40 nehmen deswegen die in Fig. S veranschaulichten Stellungen ein. Wenn dagegen die Bremse eingestellt werden soll, wird der Knebel 25 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn gedreht; infolgedessen wird das Spiel in den Löchern 41 aufgenommen und dann die Achse 20 in bezug auf die Hülse 26 gedreht. Wie zuvor liegt der an der Bremsbacke befindliche Ansatz 17 am Nocken 36 an, während ein ähnlicher Ansatz auf dem anderen Schuh (nicht dargestellt) an einer einen Vorsprung aufweisenden Stange 22 anliegt.
Die in Fig. 6 bis 9 gezeigte Vorrichtung wirkt auf ähnliche Weise; an Stelle von Reibungsmitteln aber wird zur Stützung des Anschlages oder des Nockens eine Verriegelungsvorrichtung verwandt.
Bei dieser Vorrichtung ist wieder die mit einem einzelnen Nocken 19 ausgerüstete Achse20.drehbar in einer Hülse26 gelagert; diese Hülse ist ähnlich wie in Fig. 4 an der Grundplatte befestigt, wobei die Löcher für die Bolzen 39 und 40 ausgeweitet sind, um das Zentrieren zu ermöglichen, und ein bestimmtes Spiel entsprechend dem erforderlichen Bremsbackenspielraum aufweisen. Die Hülse 26 hat einen Flansch zur Bildung eines zylindrischen Gehäuses 43 für die Verriegelungsvorrichtung. In diesem Gehäuse ist die Achse 20 im Querschnitt bei 44 verdickt und vierkantig ausgebildet, wie in Fig. 7 gezeigt ist. Ein Antriebshebel 45 ist frei drehbar auf der Achse 20 angeordnet und dient zur Schließung des Gehäuses 43, während eine Unterlegscheibe 46 auf ihm aufliegt (s. Fig. 6 und 8); er wird an der Drehung um die Achse 20 durch Ineingriffkommen mit einem Ouadratteil verhindert. Das Ganze wird durch eine Mutter 47 gesichert, während eine zusammengedrückte Spiralfeder 48 ausreichenden Reibungswiderstand zwischen der Achse 20 und der Hülse 26 vorsieht, um zu gewährleisten, daß bei einer Drehung der Achse die Hülse 26 zuerst so weit bewegt wird, als es der zwischen den Bolzen 39 und 40 und der Grundplatte 10 bestehende Spielraum zuläßt. Aus der Fig. 8 ist zu ersehen, daß der Hebel 45 mit zwei Ansätzen 49 ausgestattet ist, die sich in das Gehäuse 43 erstrecken. Der Hebel weist ferner zwei nach außen vorspringende Ansätze 50 auf, die mit Nuten 51 der Scheibe 46 in Eingriff kommen, wobei ein bestimmtes totes Spiel zwischen den Ansätzen 50 und der Scheibe 46 gewährleistet ist. Zwei Paar Kugeln 52 und 53 sind in dem Gehäuse 43 angeordnet und werden gewöhnlich durch zwei Spiralfedern 54 voneinander getrennt, so daß diese Kugeln zwischen der Fläche auf dem Teil 44 und der inneren gekrümmten Fläche des Gehäuses 43 verkeilt sind. Durch diese Anordnung wird die Drehung der Achse 20 in bezug auf die Hülse 26 verhütet. Wenn eine Kraft angewendet wird, um den Hebel 45 beispielsweise im Uhrzeigersinne »in Fig. 7 zu drehen, so führt der Hebel eine Anfangsbewegung in bezug auf die Scheibe 46 und die Achse 20 aus, wodurch die Ansätze 49 die Kugeln 53 auslösen. Eine weitere Bewegung des Hebels 9" 45 wird dann durch die Ansätze 50 der Unterlegscheibe 46 und daher der Achse 20 mitgeteilt. Die Achse dreht sich frei im Uhrzeigersinn, da die Kugeln 52 allein auf dem Inneren des Gehäuses gleiten. Nach der Druckentlastung des Hebels springen die Kugeln in die ursprüngliche Stellung zurück, so daß die Achse nach beiden Richtungen hin verriegelt wird. Das Einstellungsverfahren des Bremsbackenspielraumes ist genau dasselbe wie zuvor. Der Hebel 45 wird so lange von Hand gedreht, bis die Bremsbacken kräftig gegen die Bremstrommel gedrückt sind. Nach dem Loslassen des Hebels 45 ziehen die Bremsrückzugsfedern die Bremsbacken so weit zurück, wie es das senkrechte Spiel der Bolzen 39,40 in den entsprechenden Löchern erlaubt. »

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    i. Nachstellvorrichtung für Bremsbacken, insbesondere für die Bremsen von Kraftfahrzeugen, bei der die Backen mittels eines Spreizgliedes an die Trommel gepreßt werden und hierbei ein unter Reibung befestigter beiderseitiger Anschlag für das Spreizglied mitgenommen wird, derart, daß die Backen in der Ruhestellung, also bei Anlage des Spreizgliedes am Rückanschlag, die gewünschte Trommelluft haben, dadurch gekennzeichnet, daß ein für mehrere Bremsbacken
    (i2, 13) gemeinsames und von der Betätigungseinrichtung (11) für die Bremse unabhängiges, von Hand zu betätigendes Nachstellglied (19) vorgesehen ist, dessen mit Handgriff (25 oder 45) versehene Achse (20) in einer Hülse (26) gelagert ist, die entweder (Fig. 1 bis 3) unter Reibung an der Grundplatte (10) befestigt ist und von der Achse unter Spiel mitgenommen wird oder (Fig. 4 bis 9) unter Reibung an der Achse befestigt und in der Grundplatte um einen gewissen Betrag verdrehbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch' 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Nachstellglied umgebende Hülse (26) in der Grundplatte (10) auch einen Spielraum im Sinne des Ausschlages der Bremsbacken (12, 13) besitzt, um in an sich bekannter Weise bei ungleicher Abnutzung der Bremsbacken einen Ausgleich zu ermöglichen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Nachstellglied (i9>) auf die eine Bremsbacke (12) unmittelbar und auf die andere Bremsbacke (13) unter Vermittlung einer Stoßstange (22) einwirkt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Stoßstange (22) von der üblichen Rückstellfeder (14) ein seitlicher Druck ausgeübt wird, derart, daß ein Klappern der Stoßstange beim Spreizen der Bremsbacken (12, 13) durch die Betätigungseinrichtung (11) verhindert wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken des Nachstellgliedes (19) eine solche Steigung besitzen, daß das Nachstellglied nach jeder Betätigung von Hand durch die unter der Wirkung der Rückstellfeder (14) stehenden Bremsbacken (12, 13) bis zum Anschlagen des Knebels (25) an die Hülse (26) zurückgedreht wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbefestigung der Hülse (26) eine Reibungssperre (52, 53) umfaßt, das durch Verstellung eines von Hand betätigten Gliedes (45) für die Einstellung der Bremsluft gelöst wird (Fig. 6 bis 9).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA81576D 1936-01-04 1937-01-05 Nachstellvorrichtung fuer Bremsbacken, insbesondere fuer die Bremsen von Kraftfahrzeugen Expired DE685229C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1095140B (de) * 1953-12-10 1960-12-15 Dunlop Rubber Co Hydraulisch betaetigtes Bremssystem, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1095140B (de) * 1953-12-10 1960-12-15 Dunlop Rubber Co Hydraulisch betaetigtes Bremssystem, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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