DE684483C - Fuellvorrichtung fuer Pasteurisierfaesser - Google Patents
Fuellvorrichtung fuer PasteurisierfaesserInfo
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Description
- Füllvorrichtung für Pasteurisierfässer Die Erfindung bezieht sich auf eine Füllvorrichtung für Pasteurisierfässer nach Patent 625 962.
- Nach dem Hauptpatent soll ein mit zwei nach außen gewölbten Böden versehenes Metallfaß für Bier, das pasteurisiert werden muß, u. a. so ausgebildet werden, daß die Unterkante des in dem einen Boden sitzenden Füllstutzens so weit unterhalb der höchsten Stelle des Bodens liegt, daß sich beim Füllen des Fasses um den Füllstutzen herum ein Luftsack bildet, der zum Ausgleich der Ausdehnung des Bieres beim Pasteurisieren dient.
- Es hat sich nun gezeigt, daß beim Füllen des Fasses, das bekanntlich mit Überdruck im allgemeinen durch einen Abis an den Boden des Fasses ausziehbaren Faßfüller erfolgt, dessen kegeliger Teil in der Ausnehmung einer auf den Spundring aufgesetzten Platte anliegt, im Luftsack ein so großer Überdruck entstehen kann, daß der beim Abheben des Faßfüllers nach beendeter Füllung entweichende Luftüberschuß Bier, das sich an der Unterkante des Faßspundes im Wege befindet, mit aus dem Spundloch herausreißt, so daß Flüssigkeitsverluste entstehen.
- Eine bekannte Anordnung, bei der der Faßfüller mit Einrichtungen in Form von in seinem Innern befindlichen Kanälen versehen ist, durch welche die sich durch das Auffüllen ergebende Überschußluft langsam ent,v#,eicht, kann keine dieses Herausschießen verhindernde Lösung bringen, da die Anordnung bei Fässern, die nach dem Hauptpatent mit einem Luftsack versehen sind, in dem Augenblick bereits versagen muß, wenn der Flüssigkeitsspiegel jene Höhe erreicht, bei der er den Zugang des über der Unterkante des Faßfüllers liegenden Luftraumes zum Faßfüller abschließt. Ein Weiterfüllen in dieser Höhenlage drückt dann die Luft über dem Flüssigkeitsspiegel zusammen, so daß sie beim Abheben ,des Faßfüllers plötzlich aus der Spundöffnung herausströmen und dabei, wie beschrieben, Flüssigkeit mit herausreißen kann. Diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt, die im wesentlichen darin besteht, daß für die beim Füllen des Fasses in dem nach -dem Hauptpatent vorgesehenen Luftsack entstehende Überschußluft eine Ab-, Leitung vorgesehen ist, welche verhindert, Jäß die Luft durch .die Flüssigkeit hindurch und an der Dichtungsfläche des sich abhebenden Faßfüllers entweicht.
- Hierzu wird ein zwischen -dem Spundring und dem Faßfüller angeordnetes Rohr verwendet, dessen Ende etwas tiefer liegt, als die Unterkante der Spundöffnung in das Faßinnere hineinreicht, und dort beim Füllen ein Steigen des Flüssigkeitsspiegels über die Spundöffnungsunterkante verhindert. Weitere Erfindungsgedanken bestehen in der vorteilhaften und zweckmäßigen Ausbildung der Füllvorrichtung.
- In .der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispielder Erfindung dargestellt.
- i bezeichnet den oberen Boden des Fasses, welcher in der Mitte eine nach innenreichende Umbördelung 2 besitzt, die unten in einen den Faßspund bildenden, nach oben gerichteten zylindrischen Teil 3 übergeht, der das Spundloch 4 begrenzt. Der Teil 3 ist außen von einem aufgeschweißten Verstärkungsring 5 umgeben, weicher das Gewinde für den nach dem Füllen aufzuschraubenden Spundverschluß trägt und oben eben für die Auflage der Dichtung 6 abschließt. Die besondere Form des Bodens i ermöglicht es, daß sich beim Füllen über der durch die Unterkante des Faßspundes 3 gelegten Ebene e ein Luftsack im Inneren des Fasses bildet, welcher beim Erwärmen der Vergrößerung des Flüssigkeitsinhaltes nachgibt.
- Die erfindungsgemäße Einrichtung zum Füllen besteht aus einer auf die Dichtung 6 aufgesetzten Vorrichtung, welche aus einer abgesetzten Hülse 7 und einem in dieser Hülse beweglichen rohrförmigen Teil 8 besteht. Der untere Teil 9 der Hülse 7 wird in der Wandung 3 des Spundloches geführt, der mittlere ü- und ringförmige Teil besitzt Flanschen io und i i, von denen der untere io auf der Dichtung 6 aufsitzt und der obere i i eine dichtende Anlagefläche 12 für das Rohr 8 bildet und außerdem in einen längeren zylindrischen Oberteil 13 übergeht, welcher zur Führung des Rohres 8 dient. Das Rohr 8 besitzt an dieser Stelle eine entsprechende Erweiterung 14, die an der Außenseite mit einer Eindrehung 15 versehen ist, in der eine gegen den mittleren Teil i i der Hülse 7 sich abstützende Feder 16 eingelegt ist. Der Übergangsansatz der Erweiterung 14 in das Rohr 8, welcher unten eine ringförmige Fläche bildet, ist mit einer Dichtung 17 versehen, -welche beim Zusammendrücken auf der Dichtungsfläche 12 der Hülse 7 .aufliegt. Im Bereich der Feder 16 besitzt die Hülse 7, 13 mehrere Ausnehmungen 18. Die Länge des Rohres 8 ist so bemessen, daß dieses im niedergedrückten '=Zustande mit seinem unteren Ende ig ein entsprechendes Stück unter die Ebene e reicht und dort eine neue Luftsackbegrenzungsebene ei bildet. Das untere Ende ig ist ferner mit einem aufgeschraubten Ring 2o versehen, durch den die Höhenlage der Ebene ei geregelt werden kann. Außerdem ist,der Außendurchmesser des aufschraubbaren Ringes 20 etwas größer als die lichte Weite .der Hülse 9, so daß .die Füllvorrichtung 7, 8 während der Benutzung ein untrennbares Ganzes bildet, bei dem die Feder 16,die Füße der Hülse 9 gegen den Ring 2o drückt. Die Innenfläche des Rohres 8 ist glatt zylindrisch, erweitert sich jedoch oben zu einem ringförmigen Raum 2i von bestimmter Größe, der oben durch einen Bund 22 begrenzt wird, der eine Öffnung 23 von einer dem Rohr 8 durchmessergleichen Größe frei läßt. Die Öffnung 23 dient zur Aufnahmedes Faßfüllers 24, welcher im Bereich des Bundes 22 konisch ausgebildet und mit einem abdichtenden Gummiüberzug 25 versehen ist, so daß er beim Aufsetzen auf den oberen Bund 22 des Rohres 8 dessen Innenraum vollständig abdichtet. Der Faßfüller 24 besitzt ferner einen einziehbaren Rohrteil 26 (Schwert oder Degen), welcher beim Füllen bis zum unteren Faßboden herausgeschoben wird.
- Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende: Zunächst wird die Füllvorrichtung 7, 8 auf die Dichtung 6 des Spundlochrandes aufgesetzt und hiernach der Faßfüller 24, welcher sich mit seinem kegeligen Teil 25 am Innenrand des Bundes 22 des Rohres 8 der Füllvorrichtung dichtend anlegt, so lange nachgeschoben, bis die Feder 16 zusammengedrückt ist und die Dichtung 17 des Rohres 8 an, der Dichtungsfläche 12 der Hülse 7 anliegt, in welcher Stellung sich das untere Rohrende 19, 20 in der Ebene et befindet. Hiernach beginnt die Füllung des Fasses, Sbei der die überschüssige Luft durch den Füllkopf 24 zwischen dem Schwert 26 und dem Teil 25 langsam entweicht. Die Faßfüllung erfolgt so lange, bis der Flüssigkeitsspiegel die Ebene e1 erreicht hat. Von da ab wird die darüber stehende Luft, deren Raum durch die Dichtung 17 abgeschlossen ist, durch die über der Ebene et stehende Flüssigkeit im Faßfüller 24, 26 und durch den im Faßfüller vorhandenen Überdruck soweit zusammengedrückt, bis entsprechende Gegenkräfte entstehen, welche das Nachfließen vom Faßfüller in das Faß einstellen. Dabei wird sich der Flüssigkeitsspiegel über die Ebene ei hinaus etwas heben (Ebene ex), in welcher Stellung er vorläufig stehenbleibt. Das Nachfließen aus dem Faßfüller 24 füllt jetzt nur . noch den zwischen dem Schwert und der Hülse befindlichen Innenraum, insbesondere den Ringraum 21, aus, wobei die Luft wieder, durch den Faßfüller 24 entweichen kann. Dieser Raum ist so bemessen, daß sein Inhalt dem von der Ebene ex auf die Ebene e fehlenden Flüssigkeitsraum entspricht. Eine Anzeigevorrichtung (die Laterne) zeigt hiernach der Bedienungsperson den Füllzustand des Fasses an, worauf diese das Einziehen des Schwertes 26 in den Faßfüller 24 vornimmt. Auch bei dieser Operation fließt noch Flüssigkeit um den Betrag der durch das Schwert verdrängten Flüssigkeitsmenge nach. Ist das Schwert 26 eingezogen, so wird die Flüssigkeitszufuhr abgestellt und der Faßfüller 24 abgehoben. Dabei wird auch die Unterkante des Rohres 8 hochgehoben und der Weg zum Nachfließen der Flüssigkeit bis zur Ebene e freigegeben. Im Augenblick des Abhebens drückt die zusammengepreßteLuft das Rohr 8 von der Dichtung 17 etwas ab, wobei noch unterstützend die Kraft der Feder 16 hinzukommt, so daß die im Luftsack vorhandene überschüssige Luft oberhalb des Flüssigkeitsspiegels ex entweichen kann und etwaige mitgerissene Flüssigkeitsteilchen oder Schaum zurückgehalten werden. Beim weiteren Abheben drückt die Feder 16 gegen .den Gummikonus 25 des Faßfüllers 24, bis die den Federweg begrenzenden Teile 20 und 9 aufeinanderliegen. Sodann wird der Konus 25 ababgehoben und der Lufteintritt durch die b -ffnung 23 freigegeben, so daß das in dem Rohr 8 befindliche Bier in das Faß fließen und dieses bis zur Eingrenze (Ebene e) auffüllen kann, ohne daß hierbei schädliche Druckwirkungen auftreten.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Füllvorrichtung für Pasteurisierfässer nach Patent 625 962, dadurch gekennzeichnet, daß für die beim Füllen des Fasses im Luftsack entstehende Überschußluft eine Ableitung (Ringraum der Spundöffnung 4) vorgesehen ist, welche verhindert, daß die Luft durch die Flüssigkeit hindurch und an der Dichtungsfläche (z3) des sich abhebenden Faßfüllers entweicht.
- 2. Füllvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Spundring (3, 5) und dem Faßfüller (24., 26) ein Rohr (8) angeordnet ist, dessen Ende (i2, 2o) etwas tiefer liegt, als die Unterkante (ei) der Spundöffnung (¢) in das Faßinnere hineinreicht, und daß die Ableitung für die Überschußluft im Luftsack bei dem mit dem oben aufgedrückten Füllkopf (2q.) erfolgenden Füllen .dichtend gegen die Außenluft abgeschlossen ist, so daß beim Füllen ein Steigen des Flüssigkeitsspiegels (ex) über die Spundöffnungsunterkante (e) verhindert wird.
- 3. Füllvorrichtung nach Anspruch 2,-dadurch gekennzeichnet, daß als Albleitung zwischen dem Rohr (8) und der Spundwand (3) ein freier ringförmiger Raum vorgesehen ist, welcher oberhalb des beim Füllen zunächst erreichten Flüssigkeitsspiegels (ex) mit dem Luftsack in Verbindung steht, und daß der dichte Abschluß der Ableitung gegen die Außenluft beim Anheben des Füllkopfes (24) aufgehoben wird, so daß dann die im und vor dem Luftsack zusammengedrückte Luft durch diesen Raum entweichen kann. q..
- Füllvorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (8) selbsttätig z. B. durch die Kraft einer Feder (i6) nach oben gedrückt wird, wenn der Füllkopf (2q. ;bis 26) seine Bewegung nach oben, bei der sich das Faß vollfüllt, ausführt und damit sein niederhaltender Druck aufhört.
- 5. Füllvorrichtung nach Anspruch 2 bis q., dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Rohr (8, i¢) und dem Faßspund (3, 5) bzw. der Hülse (7, 13) eine Dichtung (i7) eingelegt ist, die sich vorzugsweise mit dem Rohr (8, 1q.) von der Dichtungsfläche (i2) bei Entlastung durch den Füllkopf (24 bis 26) abhebt und durch den Spalt ein Entweichen der überschüssigen Luft gestattet, dagegen mitgerissene Flüssigkeitsteilchen zurückhält.
- 6. Füllvorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (8, i4.)- in einer auf den Faßspund (3, 5) aufsetzbaren Hülse gelagert ist, welche die Rückziehfeder (i6) und die Dichtung (i7) enthält und deren lichte Weite an der engsten Stelle (9) kleiner ist als der auf das untere Rohrende (i9) aufgesetzte albnehmbare Verstellring (20).
- 7. Füllvorrichtung nach Anspruch 2 bis 6, gekennzeichnet durch ein Rohr (8, i4.) von einem der vomFlüssigkeitsspiegel (ex) bis zur Unterkante des Faßspundes (e) fehlenden Flüssigkeitsmenge entsprechenden Inhalt. 8: Füllvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (8) im oberen Teile mit einer den Inhalt vergrößernden Ausnehmung (2 i) versehen ist.
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (2)
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE684483C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3045718A (en) * | 1960-05-05 | 1962-07-24 | Hopkins & Sons Ltd G | Racking heads for filling pressure casks |
-
1936
- 1936-12-01 DE DEK144658D patent/DE684483C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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