DE684313C - Flasche aus Papier o. dgl. mit einem durch Falten und Verpressen der Falten gebildeten verjuengten Hals sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen solcher Flaschen - Google Patents
Flasche aus Papier o. dgl. mit einem durch Falten und Verpressen der Falten gebildeten verjuengten Hals sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen solcher FlaschenInfo
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Description
- Flasche aus Papier o. dgl. mit einem durch Falten und Verpressen der Falten gebildeten verjüngten Hals sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen solcher Flaschen Die Erfindung betrifft eine Flasche aus Papier o.Ydgl. mit einem durch Falten und Verpressen der Falten gebildeten verjüngten Hals und bezieht sich ferner auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen solcher Flaschen.
- Es ist bekannt, bei der Herstellung von Papierflaschen zur Formung eines verjüngten Halses an einem Ende einer Papierhülse einander überlappende Falten zu bilden und diese Falten zu verpressen. Die bekannten in dieser Weise hergestellten Flaschen zeichnen sich durch eine glatte regelmäßige Gestalt des Halses aus, weil irg,2ndwelche Unregelmäßigkeiten der Gestalt und der Wanddicke durch die sorgfältige regelmäßige Faltung vermieden werden. Die einzelnen Faltlinien verlaufen in Meridianebenen. In den Falten des Halses liegen die einander überlappenden Teile glatt und ohne jede Verfilzung aufeinander; die Falten sind gleichsam in der Längsrichtung des Flaschenmantels ausgestrichen. Bei dem Preßvorgang werden die übereinahdergefalteten Teile lediglich gegenein.-andergedrü,ckt. Deshalb kann es auch eintreten, daß die glatten Falten sich trotz des Preßvorganges unter der Einwirkung einer rauben Beanspruchung der Flaschen wieder öffnen.
- Es ist zur Verhütung derartiger Mißstände bereits vorgeschlagen worden, in einem besonderen Arbeitsgang nach der eigentlichen Formung des Flaschenhalses noch einen Papierstreifen um die Flaschenmündung herumzuwickeln und zu verkleben.
- Die erwähnten Mißstände werden jedoch durch die Maßnahmen ge.näß der Erfindung in wirksamerer und einfacherer Weise vermieden. An der aus Papier o. dgl. bestehenden Flasche mit einem durch Falten und Verpressen der Falten gebildeten verjüngten Hals ist nämlich erfindungsgemäß eine durch Stauchen der zusammengelegten Falten gebildete Ringwulst nahe der Flaschenmündung angeordnet. Diese wird nach der Erfindung bei der Herstellung der erwähnten Flasche dadurch gebildet, daß mit dem an sich bekannten radialen Zusammenpressen der vorbereiteten Falten eines Endes der zu einer Flasche umzugestaltenden Hülse gleichzeitig durch Zusammenstauchen des gefalteten Werkstoffes in Richtung der Flaschenachse in der Nähe der Flaschenmündung die erwähnte verstärkte Ringwulst gebildet wird. Für die Bildung der erwähnten Ringwulst ist also kein beson, derer Arbeitsvorgang erforderlich; sie kann vielmehr gleichzeitig mit dem Verpressen der Falten erzeugt werden.
- Bei derFlasche nach der Erfindung nehmen die Faltlinien von dem zylindrischen Teil --äheinen glatten regelmäßigen Verlauf. Die übereinandergefalteten Teile ei,nd zunächst glatt gegeneinandergedrückt. Das gilt für den Bereich des Halses bis in die Nähe der Ringwulst, in welcher die gefalteten Teile durch das Ineinanderpressen miteinander verfilzt sind. Jede über den Hauptteil der Flasche verlaufende glatte Faltung findet also ihren Abschluß in einer solchen verfilzten Stelle der Ringwulst. Die in der Ringwulst vorgenommene Verfilzung der Faltung verhindert also, daß von der Flaschenmündung ausgehend die ,glatt ,gefalteten überlappungen geöffnet werden.
- Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei der Umgestaltung einer zylindrischen Papierhülse die Formung des Halses nicht durch Falten und Pressen, sondern allein durch Zusammenpressen der formbaren Papiermasse vorzunehmen und hierbei gleichzeitig eine verstärkte Ringwulst in der Nähe der Flaschenmündung durch Stauchen zu erzeugen. Dem bekannten Arbeitsverfahren liegt somit nicht die Erkenntnis zugrunde, däß das unerwünschte Aufgehen glatter verpreßter Falten dadurch vermieden werden kann, daß der glatte Faltenverlauf seinen Abschluß in einer durch Stauchen in der Nähe der Flaschenmündung erzeugten Ringwulst findet. Auch bei jenen vorbekannten Papiergefäßen, welche aus einer glatten, also nicht durch Faltung verengten zylindrischen oder kegeligen Hülse bestehen, deren oberer Rand umgebördelt worden ist, um eine bessereMöglichkeit für die Befestigung der Verschlußkappe zu erzielen, war diese Erkenntnis nicht vorhanden.
- Gemäß einer weiteren Ausbildung des Verfahrens nach der Erfindung wird bei dem radialen Zusammenpressen der .Falten gleichzeitig der überschüssige Rand der umzuformenden Hülse abgeschert und die so erzeugte glatte Schnittfläche als Anlagefläche für die Hülse beim Stauchen benutzt. Zur Durchfühiung dieses Verfahrens werden erfindungsgemäß der Abschlußring des Preßgesenkes und der abgesetzte Preßstempel so ausgebildet, daß beim Hindurchtreten des letzteren durch den Abschlußring zunächst beide Teile als Schneidwerkzeuge zusammenwirken und den überschüssigen,durch den Abschlußring hindurchragenden Rand der Hülse abscheren, worauf der Abschlußring nach diesem Abscheren nunmehr als Widerlager für die glatte Schnittfläche bei dem durch die weitere Vorbewegung des Preßstempels verursachten Stauchen der umzuformenden Hülse dient. Diese Ausbildung der Preßwerkzeuge bietet Gewähr für ,.die Erzielung eines glatten Halsabschlusses, ..ohne daß ein nachträglicher Arbeitsgang zur Glättung des Halses erforderlich wäre. Auch wird die Bildung des Wulstes in demselben Arbeitsgang ermöglicht, da der Abschlußring des Preßgesenkes nach dem Abschneiden des Halsrandes als Widerlager für die durch den weiter vordringenden Stempel nach vorn geschobene Hülse dient.
- Als Ausführungsbeispiel wird nachstehend eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung und die Herstellung einer Flasche mit dieser Vorrichtung beschrieben Abb. i zeigt einen Schnitt durch eine Vorrichtung zur Herstellung der Flasche vor dem Einschieben der Flaschenhülse in die Vorrichtung..
- Abb.2 zeigt im Schnitt die Vorrichtung mit dem vollkommenen eingeschobenen Flaschenhals vor dem Zusammenstauchen.
- Abb.3 zeigt die Vorrichtung im Schnitt mit fertig gepreßtem Flaschenhals.
- Die Herstellung der Flasche erfolgt aus einer zylindrisch gewickelten Hülse i aus Papier o. dgl. In bekannter Weise wird die Hülse an einem Ende mit Längsfalten versehen, die es ermöglichen, das gefaltete Ende zu einem konischen Hals zu formen. , Die Vorrichtung zum Formen des Flaschenhalses besteht aus einer Matrize 4, 5 und einem Stempel 6. Der Stempel, der in die an einem Ende gefaltete Hülse i hineingreift (Abb. i), schiebt die Hülse mit dem gefalteten Ende .2 so tief in die Matrize ¢, 7, daß der obere Rand 7 des Halses 2 in Höhe der Kante 8 des Abschlußringes 15 der Matrize steht. Dabei legen sich die vorbereiteten Falten 3 eng zusammen (Abb. 2). Der Hals liegt im wesentlichen an den Punkten A bis D der Matrize 4 an.
- Da die Hülse sich nunmehr nicht weiter in ihrer Achsenrichtung vorbewegen kann, so werden bei , dem weiteren Vordringen des Preßstempels 6 dieFalten 3 zusammengepreßt. Der durch den Abschlußring 15 des Preßgesenkes hindurchragende Rand der Hülse wird abgeschert, sobald der Ansatz il in die BohrungdesAbschlußringes 15 eintritt. Durch diesen Ansatz i i wird die Flaschenmündung zylindrisch gepreßt. Gleichzeitig wird der vordere Teil der Hülse gestaucht. Der in die Nut io gepreßte Teil des Halses 2 bildet eine sich um den Hals herumziehende Ringwulst i2, die den Zusammenhalt der Falten 3 unterstützt und dadurch den Hals versteift. Die eine Seite der Nut io wird durch einen geteilten Ring 16 begrenzt, so daß durch eine Spreizbewegung der beiden Teile dieses Ringes 16 das Herausnehmen der gepreßten Flasche aus der Matrize ermöglicht wird.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Flasche aus Papier o. dgl. mit einem durch Falten und Verpressen der Falten gebildeten verjüngten Hals, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch Stauchen der zusammengelegten Falten (3) gebildete Ringwulst (12) nahe der Flaschenmündung angeordnet ist.
- 2. Verfahren zum Herstellen von Papierflaschen nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem radialen Zusammenpressen der vorbereiteten Falten (3) eines Endes der zu einer Flasche umzugestaltenden Hülse (i) durch Zusammenstauchen des gefalteten Werkstoffes in Richtung der Flaschenachse in der Nähe der Flaschenmündung eine verstärkte Ringwulst (12) gebildet wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem radialen Zusammenpressen der Falten gleichzeitig der überschüssige Rand der umzuformenden Hülse (i) abgeschert wird und die so erzeugte Schnittfläche eine glatte Anlagefläche für die Hülse (i) beim Stauchen bildet. q.. Vorrichtung zum Herstellen von Papierflaschen nach dem Verfahren gemäß Anspruch 2 und 3, gekennzeichnet durch ein derartiges Zusammenwirken des Abschlußringes (15) des Preßgesenkes mit dem abgesetzten Preßstempel (6), daß bei dem Hindurchtreten des Stempels (6) durch die Bohrung des Abschlußringes (15) beide Teile als Schneidwerkzeuge zusammenwirken und den überschüssigen, durch den Abschlußring (15) hindurchragenden Rand der Hülse (i) abscheren und daß der Abschlußring (15) nach diesem Abscheren als Widerlager für die glatte Schnittfläche bei dem durch die weitere Vorbewegung des Stempels (6) verursachten Stauchen dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ56341D DE684313C (de) | 1936-11-11 | 1936-11-11 | Flasche aus Papier o. dgl. mit einem durch Falten und Verpressen der Falten gebildeten verjuengten Hals sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen solcher Flaschen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ56341D DE684313C (de) | 1936-11-11 | 1936-11-11 | Flasche aus Papier o. dgl. mit einem durch Falten und Verpressen der Falten gebildeten verjuengten Hals sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen solcher Flaschen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE684313C true DE684313C (de) | 1939-11-25 |
Family
ID=7207157
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ56341D Expired DE684313C (de) | 1936-11-11 | 1936-11-11 | Flasche aus Papier o. dgl. mit einem durch Falten und Verpressen der Falten gebildeten verjuengten Hals sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen solcher Flaschen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE684313C (de) |
-
1936
- 1936-11-11 DE DEJ56341D patent/DE684313C/de not_active Expired
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