DE68425C - Schnitzelpresse - Google Patents
SchnitzelpresseInfo
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- DE68425C DE68425C DENDAT68425D DE68425DA DE68425C DE 68425 C DE68425 C DE 68425C DE NDAT68425 D DENDAT68425 D DE NDAT68425D DE 68425D A DE68425D A DE 68425DA DE 68425 C DE68425 C DE 68425C
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- DE
- Germany
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- press
- pulp
- schnitzel
- presses
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/02—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
- B30B9/12—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using pressing worms or screws co-operating with a permeable casing
- B30B9/18—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using pressing worms or screws co-operating with a permeable casing with means for adjusting the outlet for the solid
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
In den Zuckerfabriken arbeiten eine Reihe von Pressen, welche die von den Diffuseuren
kommenden ausgelaugten Rübenschnitzel von der anhaftenden Flüssigkeit befreien sollen.
Da es nicht möglich ist, alle Schnitzelpressen gleichmäfsig mit nassen Schnitzeln zu beschicken,
weil die Pressen, welche dem Elevator zunächst stehen, mit voller Leistungsfähigkeit
arbeiten müssen, so kommt es vor, dafs den entfernter stehenden Pressen nicht Rübenschnitzel in genügender Menge zugeführt
werden können, um sie voll auszunutzen. In den nicht gefüllten Pressen werden aber
die Schnitzel nicht mit dem erforderlichen Druck behandelt, um die Flüssigkeit in dem
gewünschten Mafse aus ihnen zu entfernen, wie dies bei den stets gefüllten Pressen der
Fall ist.
Die Pressung ist also bei Benutzung einer gröfseren Zahl von Pressen einem fortwährenden
Wechsel unterworfen; die vorliegende Erfindung betrifft daher eine Einrichtung, welche,
selbstthätig wirkend, die Schnitzel stets mit dem eingestellten gleichmäfsigen Druck auspreist,
ohne Rücksicht nehmen zu brauchen, ob viel oder wenig Schnitzel durch die Presse
gehen.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine Schnitzelpresse mit der neuen Vorrichtung
versehen dargestellt.
Die in dem oberen Rumpf a, Fig. 1 und 2,
aufgegebenen ausgelaugten Rübenschnitzel der Diffusionsbatterien werden durch die schraubenförmig
mit Flügeln besetzte, durchlochte konische Spindel s nach der unteren Oeffnung b
geprefst, wobei sie einen starken Druck erleiden und dadurch die mitgeführte Flüssigkeit
verlieren, welche durch den gelochten Mantel in nach aufsen und durch die hohle Spindel
s nach innen getrieben wird, so dafs sie durch die Rohre dde abgeführt werden kann.
Um die Schnitzel stets mit einem gleichmäfsigen Druck durch die Presse gehen zu
lassen, ist eine Vorrichtung angebracht, durch welche die Austrittsöffnung b selbstthätig vergröfsert
oder verkleinert wird, je nachdem die Presse mit voller oder theilweiser Füllung
arbeitet.
Diese Vorrichtung besteht aus einem kegelförmigen Verschlufsstück c, Fig. 3, 4 und 5,
welches auf dem Rohrstück e, Fig. 4, auf- und abbeweglich angeordnet ist und unter der
Einwirkung eines Gewichtes g, Fig. 3 und 5, steht, welches als Belastung auf einen Hebel h
wirkt; dieser letztere ist bei /z1 drehbar gelagert
und trägt am anderen Ende mittelst der Stützen /i2 den Konus c. Das Gewicht g
drückt den Konus c so gegen die Auswurföffnung b der Presse, dafs die Schnitzel aus
b stets unter einem gleichmäfsig bleibenden Druck austreten werden. Statt der Gewichtsbelastung des Konus läfst sich mit gleichem
Erfolg auch eine Federbelastung anordnen.
Verringert sich die Menge der der Presse zugeführten Schnitzel, so schliefst c die Oeffnung
b mehr ab, vergröfsert sich die Schnitzelmenge, so wird sich dementsprechend auch
die Durchgangsöffnung b vergröfsern. Das so
erzielte Prefsproduct ist daher bei beliebiger
Füllung der Presse ein immer gleiches.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Schnitzelpresse, bei welcher sich die Auswurföffhung (b) für die geprefsten Schnitzel durch ein hohles, auf einem Abflufsrohr (e) bewegliches und unter Gewichts- oder Federwirkung stehendes Kegelstück (c) je nach Menge der zugeführten ausgelaugten Schnitzel selbstthätig vergröfsert oder verkleinert, wobei ein ungehindert freier Ablauf des abgeprefsten Wassers auch durch das centrale Rohr (e) erzielt ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE68425C true DE68425C (de) |
Family
ID=341966
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT68425D Expired - Lifetime DE68425C (de) | Schnitzelpresse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE68425C (de) |
-
0
- DE DENDAT68425D patent/DE68425C/de not_active Expired - Lifetime
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