DE683249C - Schleifvorrichtung fuer die Zaehne eines Gewindeschneidbackensatzes - Google Patents
Schleifvorrichtung fuer die Zaehne eines GewindeschneidbackensatzesInfo
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- DE683249C DE683249C DEH150796D DEH0150796D DE683249C DE 683249 C DE683249 C DE 683249C DE H150796 D DEH150796 D DE H150796D DE H0150796 D DEH0150796 D DE H0150796D DE 683249 C DE683249 C DE 683249C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B3/00—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
- B24B3/60—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of tools not covered by the preceding subgroups
- B24B3/602—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of tools not covered by the preceding subgroups of thread cutting tools
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Sclileifvorrichtung
für die Zähne eines Gewindeschneidbackensatzes.
Zweck der Erfindung ist, eine solche Vorrichtung so auszubilden, daß sie an jeder
Drehbank oder ähnlichen, eine Vorschubbewegung erzeugenden Maschine angebracht werden kann, um nach Bedarf einen Satz
Gewindeschneidbacken oder auch einige Sätze,
to nicht aber große Mengen gleicher Sätze, zu schleifen.
Mit bekannten SpezialSchleifmaschinen zum Schleifen großer Mengen von Schneidbackensätzen
hat die Vorrichtung gemäß der Erfindung geniein, daß ihr Werkstückhalter, der
den Schneidbackensatz aufnimmt, drehbar und zur Erzeugung der Gewindesteigung axial verschiebbar
angeordnet ist und mit einer Schleifscheibe zusammenarbeitet, die, so oft sie beim
ao Umlauf des Werkstückhalters einer Schneidbacke gegenübersteht, eine Beistellbewegung
aueführt.
Gemäß der Erfindung wird eine Trägerwelle undrehbar in die Werkzeugmaschine
eingespannt und auf der Trägerwelle der Werkstückhalter für den Schneidbackensatz
axial verschiebbar und drehbar angeordnet. Die Trägerwelle erhält von der Werkzeugmaschine
einen ununterbrochenen Längsvorschub entsprechend einer Gewindesteigung des ganzen Gewindeschneidbackensatzes bei einer
vollen 'Umdrehung. Da es aus baulichen Gründen bei dieser Vorrichtung nicht möglich
ist, die Schneidbacken so in den Werk-. Stückhalter zu spannen, daß ' ihr wirksamer
Durchmesser, d. h. der von ihren Außenkanten beschriebene Kreis, gleich dem des Gewindeschneidwerkzeugs
ist, für das die Backen bestimmt sind, sondern der wirksame Durchmesser der Schneidbacken im Werkstückhalter
B83249
erheblich größer ist, so würde der dem Werkstückhalter erteilte Längsvorschub nicht die
richtige Steigung für das· Werkzeug ergeben. Daher wird dem Werkstückhalter ein zusatz?;
licher Längsvorschub entsprechend der ή erzielenden Gewindesteigung erteilt, wenn due*
Schleifscheibe eine Gewindesehneidbackie schleift.
Zwei Ausführungsbeispiele des Erfmdungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt.
Abb. ι bis 6 zeigen als erstes Ausführungsbeispiel
eine Vorrichtung zum Schleifen von Schneidbacken für Rechtsgewinde.
Abb. ι ist ein Achsschnitt der Schleifvorrichtung.
Abb. 2 und 3 sind die. linke und rechte Stirnansicht der in Abb. 1 .dargestellten Vorrichtung.
Abb. 4 stellt eine Einzelheit der Einrichtung dar, die den Zusatzvorschub
erzeugt. Abb. 5 zeigt in kleinerem Maßstab als Abb. 1 die Steuerung der Schleifscheibe,
und Abb. 6 zeigt in größerem Maßstab als Abb. ι eine der Schneidbacken im Werfczeughalter.
Abb. 7 zeigt als zweites Ausführungsbeispiel den Achsschnitt einer Vorrichtung zum· Schleifen
von Schneidbacken für Linksgewinde.
Die Trägerwelle 15 hat an beiden Enden
Vertiefungen zur Aufnahme von Spitzen der Maschine, in die sie eingespannt wird und die
ihr den Längsvorschub erteilt. Am rechten Ende trägt die Welle einen .Flansch 22 mit
einer Nockenfläche 23 an der Innen- und einem Zapfen an der Außenfläche. Um den Zapfen ist ein Ring 16 gelegt, der an einer
Stelle genutet ist. In die Nut greift ein Klotk
17, der durch eine Schraube gehalten wird.
Der Klotz gleitet mit einem Ausschnitt auf einer V-Führung 18, so daß die Trägerwelle
sich nicht drehen kann.
Auf der Trägerwelle ist frei drehbar und
axial verschiebbar eine Hohlwelle gelagert, auf der der Werkstückträgerg aufgebaut ist.
Nahe am rechten Ende ist auf die Hohlwelle ein geflanschter Ring gesetzt, der außen einen
Kugelkäfig mit vier Kugeln 24 trägt. An der Hohlwelle selbst ist ein Bund ausgebildet, der
in vier Schlitzen 13 je eine der zu schleifenden Schneidbacken 8 trägt. Die Schlitze 13 stehen
jeweils den Kugehi 24 gegenüber, wie Abb. 3
zeigt. Die Schneidbacken werden durch Klemmstücke 11 gehalten, die durch den Bund
durchsetzende und in den Flanschring greifende Schrauben 12 angezogen werden.
Der Antrieb des Werkstückträgers 9 erfolgt durch eine auf der Trägerwelle 1S verschiebbar und drehbar gelagerte Hülse 19^
deren linkes Stirnende geflanscht und bei 27 zur Aufnahme eines Mitnehmers genutet ist.
Das rechte Stirnende trägt Klauen 20, die in Nuten eines Flansches am linken Ende der
Hohlwelle greifen. Um die Trägerwelle 15 jtsj; in der Hülse 19 eine Feder 21 gelegt, die
;,si,eii links mit einer Unterlagscheibe gegen
.'die/Hülse selbst und rechts mit einer zweiten
■ Un'terlagscheibe gegen den Flansch am linken Ende der Hohlwelle abgestützt ist.
Das Werkzeug ist eine profilierte Schleifscheibe
25, deren Welle 26 (Abb. 5) gegen Axialverschiebung festgelegt ist.
Im Betrieb wird die Trägerwelle 1S von
rechts nach links in Abb. 1 vorgeschoben, während der Werkstückträger 9 verhältnismäßig
langsam gedreht wird. Die Feder 21 drückt die Kugeln 24 ■ gegen die Innenfläche
28 des Flansches 22, bis eine der Kugeln 24, wie dargestellt, auf die Nockenfläche 23 aufläuft.
Zu gleicher Zeit wird die dieser Kugel zugeordnete Schneidbacke 8 von der Schleifscheibe
25 erfaßt und eine Rille geschliffen, Wie schon in der Einleitung erklärt, ist der
wirksame Durchmesser der Schneidbacken 8 erheblich größer als der wirksame Durchmesser,
mit dem die Schneidbacken im Werk- 8g zeug sitzen. Der Vorschub der Trägerwelle 15
allein würde deshalb nicht die richtige Steigung ergeben. Diese erhält man vielmehr
durch den zusätzlichen Vorschub, den die Nockenfläche 23 absatzweise dem Werkstück- g0
träger 9 erteilt, wenn die zugehörige Kugel 24 aufläuft. Die Rille wird jetzt unter der berichtigten
Steigung geschnitten. Die Nockenflache ist mindestens so lang wie ein Zahn
der Schneidbacke, und die Kugel 24 läuft vom· Ende der Nockenfläche 23 auf die Ebene 28.
ab, wenn der Werkstückträger 9 sich so weit gedreht hat, 'daß die Schneidbacke aus dem
Bereich der Schleifscheibe 25 kommt. Nach der Reihe werden so die anderen drei Schneidbacken
bearbeitet. Wenn die Schleifscheibe wieder mit der ersten Schneidbacke in Eingriff
kommt, wird die zweite Rille begonnen. Der Arbeitsgang wiederholt sieh dann so
lange, bis alle Rillen in den Gewindeschneidern geschliffen sind.
Abb. 5 zeigt die drehbare Lagerung der Spindel 26 der Schleifscheibe in einem einstellbarem·,
Schlitten 29, der eine Anschlagplatte 30 trägt. Diese steht über eine Rolle 31, die no
bei 32 schwenkbar gelagert ist, mit einem Exzenter 33 in Eingriff, das mit der vierfachen
Umdrehungszahl des Trägers 9 angetrieben wird. Die Zeitfolge ist derart, daß
die Schleifscheibe in radialer Richtung gegen den Gewindeschneider während jener Zeiten
bewegt wird, während welcher sie damit zusammenwirkt, und sie in radialer Richtung
zurückgezogen wird, wenn sie sich damit außer Eingriff befindet.
Infolgedessen können durch geeignete Bemessung des Exzenters die Zähne des Ge-
windeschneiders mit ebenen Kanten, wie bei
34 in Abb. 6 dargestellt, hergestellt werden, anstatt mit leicht gebogenen Kanten, wie bei
35 angedeutet; der Bogen 35 ist nämlich ein Teil eines um die Achse der Welle 15 geschlagenen
Kreises.
Es ist offenbar, daß es zur Herstellung von Gewindeschneidzähnen zum Schneiden von
Schrauben verschiedener Ganghöhe nur notwendig ist, den Nocken 22 durch einen anderen
zu ersetzen, der dem Träger 9 im Verhältnis zur Trägerwelle einen größeren oder
geringeren Vorschub erteilt, und zwar in Abhängigkeit davon, ob der Schraubenwinkel
des Gewindeschneiders größer oder geringer ist. Das Profil der Schleifscheibe 25 müßte
dann in 'entsprechender Weise geändert werden.
Für den Fall eines Gewindeschneiders zum Schneiden von linksgängigen Gewinden muß
der Träger 9 in Richtung der durch die Nokkenvorrichtung 22 verursachten Vorschubbewegung
bewegt werden. Ein einfaches Verfahren zur Herbeiführung dieser Wirkung ist in Abb. 7 dargestellt, in welcher die in Verbindung
mit den Abb'. 1 bis 6 gebrachten Bezugszeichen soweit wie möglich ähnliche Teile
bezeichnen.
In Abb. 7 sitzt der Flansch 16«, der den
Führungszapfen 17 und die Nockenvorrichtung 22 trägt, nicht fest auf der Lagerwelle
ι S", die in diesem Falle drehbar ist. An einem
Ende der Welle ist eine Scheibe 36 befestigt, in der sich eine Antriebsnut 37 befindet. Am·
anderen Ende ist die Welle bei 38 mit der Hülse 19 verkeilt. Der Träger 9 wird durch
die Welle und die Hülse in Uhrzeigerrichtung gedreht, wenn man die abgebildete Vorrichtung
von links aus betrachtet, und die ganze Einrichtung wird in axialer Richtung von
links nach rechts vorgeschoben, wobei der Träger durch die Nockeneinrichtungen 22
jedesmal nach rechts bewegt wird, wenn eine Kugel 24 damit in Eingriff kommt.
Claims (3)
- Patentansprüche:ι. Schleifvorrichtung für die Zähne eines Gewindeschneidbackensatzes mit einem drehbaren und zur Erzeugung der Gewindesteigung axial verschiebbaren Werkstückhalter für den Schneidbackensatz und einer in axialer Richtung zum- Werkstückhalter unverschiebbaren Schleifscheibe, die, so oft sie beim Umlauf des Werkstückhalters einer Schneidbacke gegenübersteht, eine Beistellbewegung ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß eine undrehbare Trägerwelle (15), auf der der Werkstückhalter (9) für den Schneidbackensatz (8) axial verschiebbar und drehbar angeordnet ist, einen ununterbrochenen Längsvorschub- entsprechend einer Gewindesteigung des ganzen Gewindeschneidbackensatzes bei einer vollen Umdrehung von einer Drehbank oder einer ähnlichen, eine Vorschubbewegung erzeugenden Werkzeugmaschine erhält, und daß, da der wirksame Durchmesser des Gewindesehneidbackensatzes im Werkstückhalter wesentlich größer ist als der des Gewindeschneid-Werkzeugs, für das die Schneidbacken bestimmt sind, dem Werkstückhalter ein zusätzlicher Längsvorschub entsprechend der zu erzielenden Gewindesteigung erteilt wird, wenn die Schleifscheibe eine Gewindeschneidbacke schleift.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Vorschub durch eine Nockenfläche (23) an einem Flansch (22) der Trägerwelle (15) erteilt wird, gegen den eine Feder (21) den Werkstückhalter (9) drückt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Werkstückhalter (9) gegenüber den einzelnen Gewindeschneidbacken (8) Kugeln (24) gelagert sind, die nacheinander mit der Nockenfläche (23) in Eingriff kommen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB683249X | 1936-04-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE683249C true DE683249C (de) | 1939-11-02 |
Family
ID=10492613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH150796D Expired DE683249C (de) | 1936-04-04 | 1937-02-26 | Schleifvorrichtung fuer die Zaehne eines Gewindeschneidbackensatzes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE683249C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE832257C (de) * | 1940-03-10 | 1952-02-21 | Ortlieb & Cie Julius | Verfahren zur Herstellung der im Bereich der Schlitze liegenden Freischliffflaechen an den Kegelflaechen der Spannbacken von Spannzangen |
-
1937
- 1937-02-26 DE DEH150796D patent/DE683249C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE832257C (de) * | 1940-03-10 | 1952-02-21 | Ortlieb & Cie Julius | Verfahren zur Herstellung der im Bereich der Schlitze liegenden Freischliffflaechen an den Kegelflaechen der Spannbacken von Spannzangen |
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