DE682128C - Geschicklichkeitsspiel - Google Patents

Geschicklichkeitsspiel

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Publication number
DE682128C
DE682128C DEH153721D DEH0153721D DE682128C DE 682128 C DE682128 C DE 682128C DE H153721 D DEH153721 D DE H153721D DE H0153721 D DEH0153721 D DE H0153721D DE 682128 C DE682128 C DE 682128C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hammer
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threads
game
skill
Prior art date
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Expired
Application number
DEH153721D
Other languages
English (en)
Inventor
Fred Hesse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRED HESSE
Original Assignee
FRED HESSE
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Publication date
Application filed by FRED HESSE filed Critical FRED HESSE
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Application granted granted Critical
Publication of DE682128C publication Critical patent/DE682128C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G31/00Amusement arrangements

Landscapes

  • Toys (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • Geschicklichkeitsspiel Vorliegende Erfindung betrifft ein Geschicklichkeitsspiel, das sich dadurch auszeichnet, daß Gegenstände an Fäden, Garn, Band, Draht o. dgl. aufgehängt und Schlagmittel, z. B. ein Hammer, und eine Unterlage zum Durchschlagen der Fäden o. dgl. vorgesehen sind, während als Schlagmittel und als Unterlage beispielsweise je ein Hammer aus Schmiedeeisen benutzt werden. Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind Schlagmittel und Unterlage von ungleicher Härte.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt :einen Ständer, eine Stange o. dgl., an dessen oberem Ende Fäden 2, 3, 41 5 befestigt und über einen Ring geführt sind, von dessen Kanten sie unter dem Gewicht von an den unteren Enden bei 2', 3', 5' befestigten nicht dargestellten Gegenständen herunterhängen.
  • In Fig. 2 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Auf einem bockartigen Gestell oder Tisch 7 mit einem Rahmen 8 ist ein Bügel 9 vorgesehen, der beispielsweise vermittels einer Stütze io, die verschiedene Bohrungen aufweist, durch die Schraü#be i i in seiner Neigung verstellt werden kann. An dem oberen waagerechten Teil des Bügels 9 sind Fäden 12, 13, 14 befestigt, die über die scharfe Kante des Rahmens 8 herunterhängen und an deren unteren Enden Gegenstände, z. B. Geschenke 15, 16, 17, befestigt sind.
  • Zur Durchführung des Geschicklichkeitsspiels, das z. B. auf Jahrmärkten, Messen, Volksbelustigungen u. dgl. verwendet werden kann, gilt es, die Fäden 12, 13, 14 beispielsweise mittels eines Hammers 18 auf der scharfen Kante des Rahmces 8 durchzuschlagen. Nach Durchschlagen des Fadens, wobei eine bestimmte Anzahl von Schlägen vorher festgesetzt werden kann, gilt der herabgefallene Gegenstand als gewonnen.
  • Beim Faden 13 ist dargestellt, daß man den Faden auch freihändig mittels. zweier Hammer i g, 2o durchschlagen kann, wobei der Hammer 2o als Unterlage oder Amboß dient. Auch kann eine Metallunterlage verwendet werden, auf der der Faden beispielsweise mittels des Hammers a i durchschlagen wird.
  • Bei der vorliegenden Erfindung besteht z. B. der Hammer i9 aus ungehärtetem Eisen, während der Hammer 2o aus gehärtetem Eisen besteht oder umgekehrt. Auch kann der eine Hammer aus Schmiedeeisen, der andere aus Stahl bestehen. Auch kann die Unterlage, z. B. der Rahmen 8 des Tisches 7, aus Stahl oder gehärtetem Eisen und der Hammer a i oder 18 aus weichem oder gehärtetem Schmiedeeisen bestehen oder ui-,ngekehrt. Auch kann man die Hämmer oder Unterlagen aus verschiedenen Werkstoffen abweichender Härten, z. B. aus Eisen und Kupfer, Blei und Eisen, Holz und Metall o. dgl., herstellen.
  • Zum Durchschlagen der Bänder ist, wie sich gezeigt hat, eine große Geschicklichkeit .erforderlich. Das Durchschlagen läßt sich auch nicht durch größere Kraftanstrengung; also beispielsweise durch stärkeres Schlagen, bewirken. Sobald einer der Hämmer nur um den Bruchteil eines Millimeters kantet, gelingt es nicht, den Faden durchzuschlagen, so. daß man meistens eine größere Anzahl von Schlägen führen muß, bis der Faden durchgeschlagen ist. Es kommt aber bei dem Spiel darauf an, den Faden mit einem Schlag oder wenigen Schlägen durchzutrennen.
  • Bei dem Spiel ist aber auch eine andere Schwierigkeit zu überwinden. Es hat sich nämlich gezeigt, daß das Schlagen mit zwei gehärteten. Hämmern, z. B. bei Stahlhämmern, nicht nur durch die mit großer Kraft zurückspringenden Hämmer für den Spieler gefährlich ist, sondern daß ein Durchschlagen mit zwei Stahlhämmern auch so gut wie unmöglich ist. Dagegen läßt sich das Spiel ausüben, wenn man einen gehärteten und einen weichen Hammer verwendet. Es hat sich dabei gezeigt, daß diese Ausführungsform für die Spieler völlig gefahrlos ist, und daß sie das Durchschlagen des Fadens gestattet, wenn man die genügende Geschicklichkeit anwendet.
  • Die Erfindung ist nicht auf die Bargestellten Ausführungsformen beschränkt. Das Durchschlagen mit dem Hammer kann bei senkrecht, schräg oder waagerecht verlaufenden Fäden durchgeführt werden. Die Geschenke oder Preise können an Aufhängemitteln aus beliebigen Werkstoffen, z. B. an Fäden, Garn, Band, Draht, aus Textilstoffen organischer oder anorganischer Herkunft, v. B. Textilgarn, Papiergarn- oder -gewebe, Bändern, Bast, Metalldrähten, Mischgarn o..dgl., befestigt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Geschicklichkeitsspiel, bestehend aus biegsamem, auf eine Unterlage aufgelegtem Aufhängemittel und Schlagmittel, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Unterlage, z. B. der Hammer, als auch das zum Durchschlagen des Aufhängemittels dienende Schlagmittel, z. B. ein Hammer, aus weichem Werkstoff, wie Schmiedeeisen, Kupfer, Blei o.-41., bestehen. z. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch i, bei dem Gegenstände an Fäden o. dgl. aufgehängt und Schlagmittel und eine Unterlage zum Durchschlagen der Fäden o. d0-i. vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, daß Schlagmittel und Unterlage von ungleicher Härte sind.
DEH153721D 1937-11-23 1937-11-23 Geschicklichkeitsspiel Expired DE682128C (de)

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DEH153721D DE682128C (de) 1937-11-23 1937-11-23 Geschicklichkeitsspiel

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DEH153721D DE682128C (de) 1937-11-23 1937-11-23 Geschicklichkeitsspiel

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