DE680966C - Schlaegermuehle - Google Patents

Schlaegermuehle

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Publication number
DE680966C
DE680966C DEM142218D DEM0142218D DE680966C DE 680966 C DE680966 C DE 680966C DE M142218 D DEM142218 D DE M142218D DE M0142218 D DEM0142218 D DE M0142218D DE 680966 C DE680966 C DE 680966C
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DE
Germany
Prior art keywords
housing
jaws
sieve
discharge
sheets
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Expired
Application number
DEM142218D
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Matyas
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Individual
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Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE680966C publication Critical patent/DE680966C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/282Shape or inner surface of mill-housings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Schlägermühle Es sind Schlägermühlen bekannt, bei welchen in einem geschlossenen Gehäuse ein mit in der Umlaufrichtung schwingbar gelagerten Schlägern versehener Läufer gelagert ist, der mit einem ihn an seinem Umfange ganz oder zum Teil umgebenden, die Feinheit des Mahlgutes bestimmenden Austragsieb zusammenarbeitet. Die Leistungsfähigkeit dieser Schlägerrmühlen war jedoch nicht zufriedenstellend, weil das Sieb allein den Schlägern nicht den zur wirksamen Zerkleinerung des Gutes nötigen Widerstand bieten konnte. Um die Wirksamkeit des Siebes und damit auch die der Schläger zu erhöhen, hat man dann an verschiedenen Stellen der mit den Schlägern zusammenwirkenden Innenfläche (Mahlfläche) des Austra,gsiebes geriffelte oder gezahnte Brechbacken angebracht. Aber auch diese Brechbacken ergaben noch keinen wesentlichen Erfolg, weil die nicht mit Brechbacken versehene Fläche des weniger wirksamen Austr.agsiebes den wirksamen Brechbacken gegenüber noch immer überwiegend groß war.
  • Die Erfindung hat den Zweck, diesem Übelstand abzuhelfen und durch eine besondere Ausbildung der Mahlfläche die gegenseitige Wirksamkeit von Mahlfläche und Schlägern und damit auch die Leistungsfähigkeit der Schlägermühle wesentlich zu erhöhen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß außer dem Austragsieb am Umfang des Gehäuseinneren in der Umlaufrichtung des Läufers abwechselnd geriffelte oder gezahnte Brechbacken und durchlochte, mit Vollblechen hinterlegte Bleche angeordnet sind. Eine besonders vorteilhafte Anordnung dieser drei Bestandteile der erfindungsgemäßen Mahlfläche besteht darin, daß zu beiden Seiten des Austragsiebes Brechbacken. angeordnet sind, ;an die sich bis zur Speiseöffnung hin durchlochte, aber mit Vollblechen hinterlegte. Bleche anschließen. Eine weitere vorteilhafte,, die Wirksamkeit der Schlägermühle erhöhende Anordnung besteht darin, daß die mit den Schlägern zusammenwirkende, aus Austragsieb, Brechbacken und gelochten Blechen bestehende Mahlfläche eine oder mehrere in der Umlaufrichtung an Krümmung zunehmende Spiralflächen bildet. Bei Anordnung eines zum Ausscheiden von Fremdkörpern dienenden Raumes in der Mahlfläche ist dieser Räum erfindungsgemäß von zwei Brechbacken in Umfangsrichtung begrenzt.
  • Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Schlägermühle veränschaulicht,und zwar zeigt Fig. i eine Schlägermühle mit in der oberen Gehäusehälfte .angeordnetem Austragsieb und ,axialer Mahlguteinführung in vertikalem, zur Läuferachse senkrechtem Mittelschnitt; Fig.2 zeigt in gleichem Schnitt eine Schlägermühle mit in der unteren Gehäusehälfte ,angeordnetem Austragsieb und tangentialer Mahlguteinführung ; Fig.3 ist ein Schnitt nach Linie I-1 in Fig. 2 ; Fig. q. zeigt :eine Einzelheit der Fig: 2 -in größerem Mäßstabe; Fig.5 veranschaulicht die zum Einsetzen bzw. Auswechseln des Austragsiebes gehörige Tür des Gehäuses der Schlägermühle gemäß Fig: 2 in Außenansicht und Fig. 6 einen Schnitt nach Linie II-II in -Fig. 5 ; Fig. 7 zeigt in zur Läuferwelle senkrechtem Vertikalschnitt eine ändere Ausführungsform der Schlägermühle mit in der unteren Gehäusehälfte ,angeordnetem Austragsieb.
  • Die Schlägermühle besteht in bekannter Weise .aus einem geschlossenen trommelförmigen Gehäuse i -und einem .auf der in letzterem drehbar gelagerten Welle 2 sitzenden Läufer 3, welcher ,auf seinem Umfange mit einer Anzahl von um Zapfen ¢ in zur Welle 2 senkrechter Ebene schwingbar gelagerten -Schlägern 5 versehen ist. Der mittelbar oder auch unmittelbar durch Motorantrieb mit höher Umlaufzahl (ein bis mehrere tausend Umdrehungen in der Minute) angetriebene Läufer zertrümmert mit den schwingenden Schlägern 5 das in das Gehäuse i gespeiste Gut. -Die Speisung kann durch eine seitliche öffnung 6 des Gehäuses (Fig. i) in axialer Richtung oder durch einen an geeigneter Stelle des Gehäuseumfanges angebrachten Speisetrichter 7 öder Speiserinne 8 (Fig.2, 3 und 7) tangential erfolgen. Zur Festlegung der zu erzielenden Feinheit des Mahlgutes dient ein den Läufer an einem Teil seines Umfanges umgebendes Austragsieb g. Das Sieb 9 ist auswechselbar angeordnet. Jeder Schlägermühle sind, um eine weite Abstufung in der Feinheit des Mahlgutes und dadurch eine vielfache Verwendungsmöglichkeit der Maschine zu erzielen, mehrere Austragsiebe mit verschiedener Lochung beigegeben. Die Schlägermühle ist zweckmäßig mit einem Lüfter zusammengebaut, welcher das Mahlgut vorteilhaft in eine Förderleitung io (Fig: i) bläst oder saugt. Auch kann der Läufer der Maschine selbst; da er infolge seiner hohen Umfangsgeschwindigkeit eine starke Lüfterwirkung ausübt, als Lüfter dienen.
  • Zur wirksamen Unterstützung der zerkleinernden Wirkung der Schläger sind erfindungsgemäß an einer oder mehreren Stellen der mit den Schlägern 5 zusammenwirkenden Innenfläche (Mahlfläche) des Gehäuses außer dem Austragsieb 9 und den bekannten Brechbacken i i, 12, 13, die vorwiegend in der Achsenrichtung des Läufers verlaufende Riffelung I q. haben, auch noch durchlochte, mit Vollblechen hinterlegte Bleche 15, 16 angeordnet. Die Brechbacken i i, 12, 13 und die durchlochten, mit Vollblechen hinterlegten Bleche 15, 16 sind abwechselnd angeordnet (Fig. i . und 2). Das zu zerkleinernde Gut wird durch die vielfachen Kanten dieser Brechbacken und gelochten Bleche in tangentialer Richtung zurückgehalten, dadurch der Wirkung der Schläger mehr ausgesetzt" und auf diese Weise wirksam zerkleinert. Diese zerkleinernde Wirkung der Brechbacken und der gelochten Bleche wird noch vorteilhaft dadurch erhöht, daß die aufeinanderfolgenden Teile der mit den Schlag-Z,#,erlezeugen 5 zusammenwirkenden Innenfläche des Gehäuses derart angeordnet sind, daß sie eine oder mehrere in der Umlaufrichtung des Läufers an Krümmung zunehmende Spiralflächen bilden, so daß sich der Abstand zwischen derselben und den Schlaghämmern in der Umlaufrichtung allmählich verringert und auf diese Weise die zerkleinernde Wirkung vergrößert wird. Bei der Ausführungsform nach Fig. i; wo die Speisung des Gutes durch die seitliche Öffnung 6 des Gehäuses erfolgt, sind zwei solche Spiralen vorhanden, und zwar eine kürzere, die durch das in der oberen Hälfte des Gehäuses befindliche Austragsieb 9 gebildet wird und ihre engste Stelle bei der Brechbacke i i hat, und eine längere in der unteren Hälfte des Gehäuses, die durch das durchlochte Blech 15, die Brechbacken 12, 13 und das durchlochte Blech 16 gebildet wird und ihre engste Stelle am Ende dieses Bleches 16 hat. Bei der Ausführungsform nach Fig.2 hrfolgt die Speisung tangential in der durch den Pfeil a angedeuteten Umlaufrichtung des Läufers. Auch hier bilden die in dieser Richtung atifeinanderfolgenden Teile des Gehäuseinneren, das durchlochte Blech 15, die Brechbacke i i, das Austragsieb 9 und die Brechbacken 12, 13 eine längere Spirale finit der engsten Stelle bei der Brechbacke 13, welcher sich das durchlochte Blech 16 in Form einer kürzeren, gegen die Speiseöffnung sich verengenden Spirale anschließt. Zwischen den nahe aneinander angeordneten Backen 12, 13 ist ein freier Raum 17 gelassen, in welchem sich in die Schlagmühle gelangte Fremdkörper, z. B. Eisenteile, ,ausscheiden können. Die den zur Ausscheidung dienenden Raum 17 begrenzenden Backen 12, 13 sind bei der Ausführungsform nach Fig. i zwischen den zwei durchlochten Blechen 15, 16 ungefähr .an der untersten Stelle des Gehäuseinneren angeordnet, bei der Ausführungsform nach Fig. 2 nach dem Austragsieb 9 an der engsten Stelle des spiralförmigen Gehäuseinneren. Beim Raum 17 kann in vorteilhafter Weise, wie dies Fig. ¢ zeigt, eine Tür oder ein abnehmbarer Deckel 18 vorgesehen sein, um die im Raum 17 sich ansammelnden Fremdkörper von Zeit zu Zeit entfernen zu können. Bei der Ausführungsform nach Fig.2 sind die Teile des Gehäuseinneren in der Umlaufrichtung des Läufers in einer besonders vorteilhaften Reihenfolge angeordnet, und zwar befindet sich am oberen Teil das durchlochte Blech 15, hierauf folgt im unteren Teil die Brechbacke i i, welcher sich das Austragsieb 9 anschließt; nach diesem folgen die Brechbacken 12, 13, die den zum Ausscheiden der Eisenteile dienenden Raum 17 einschließen, und nach der Brechbacke 13 im oberen Teil wieder ein durchlochtes Blech 16. Durch eine am Gehäuseumfang vorgesehene Tür 19 ist das Ende g' des Austragsiebes 9 zugänglich gemacht, so daß das Sieb 9 bei geöffneter Tür 19 von Hand oder mit einem geeigneten Werkzeug leicht und sicher in die punktiert gezeichnete Lage g" (Fig. i) herausgezogen werden kann. Bei geschlossener Tür 19 wird das Siebende g' gegen einen Tei17 des Gehäusemantels .angedrückt und so zwischen letzterem und der Tür fest eingespannt gehalten.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig.2 und 3, nach denen sich das Austragsieb 9 in der unteren Hälfte des Gehäuses befindet, wird der Teil der Gehäusewand, ;gegen welche die Tür 19 das Siebende g' andrückt, durch die Brechbacke i i gebildet, de an ihrer Innenseite, ebenso wie die übrigen Brechbacken, mit vorwiegend parallel zur Läuferachse verlaufenden Riffeln versehen ist -und auf der Rückseite die Führungsleisten i i', i i" trägt, wie dies in Fig. 6 deutlich ersichtlich ist. Die Ausbildung der Tür i 9 kann verschieden sein. Vorteilhaft ist die Tür 19 um ein zur Läuferachse paralleles Scharnier 2o entweder nach oben (Fig. i) oder nach unten ,aufklappbar (Fig.2, 5, 6). Natürlich bann die Tür i g .auch seitlich aufklappbar ausgebildet werden.
  • Um alle Teile des Gehäuseinneren leicht zugänglich zu machen, ist das Gehäuse vorteilhaft zweiteilig ausgeführt, so daß der obere Teil desselben um das zur Achse des Läufers parallele Scharnier 21 (Fig. i und 2) aufklappbar ist. Der Verschluß des zugeklappten Gehäuses kann auf beliebige Weise erfolgen.
  • Um beim Aufklappen des Gehäuseoberteils ein freies Ausschwenken des unteren Endes des- durchlochten Bleches 16 zu ermöglichen, ist die obere Fläche der Brechbacke 13, die hier den obersten Teil des Gehäuseunterteils auf der Seite des Scharniers 21 bildet, mit einer Aussparung 13' (Fig. ¢). versehen.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig.7 erstreckt sich das Austragsieb 9 auf den ganzen unteren Teil der Schlagmühle und stützt sich einerseits an den treppehförmigen Absatz 22 der beim Einlauf des Gutes befindlichen Brechbacke i i, anderseits an den Anschlag 23, der sich .auf der gegenüberliegenden Seite des unteren Gehäuseteiles befindet.
  • Bei den Ausführungsformen gemäß Fig.2 und 7, bei welchen sich das Austragsieb 9 auf der unteren Hälfte des Umfanges befindet und das Mahlgut durch einen Lüfter abgesaugt wird, wird das frei durch das Sieb herabfallende Mahlgut von einem unteren Sammeltrichter 24 aufgefangen, an dessen unterstem Teil sich eine seitliche öffnung 25 zum Anschluß des Saugrohres des Lüfters befindet. Der Sammeltrichter 2,1 wird hier durch die unteren Wände 24.' des Gehäuses gebildet. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. i, nach der sich das Austragsieb 9 in der oberen Hälfte des Umfanges befindet, ist der Sammeltrichter 24 vorteilhaft schräg nach oben gerichtet. An ihn schließt sich die Förderleitung i o an.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schlägermühle zum Mahlen landwirtschaftlicher und industrieller Erzeugnisse mit schwingbar gelagerten Sehlägern, die Wirkung der Schläger unterstützenden geriffelten oder gezahnten Brechbacken an der mit den Schlägern zusammenwirkenden Innenfläche des Gehäuses und Siebaustrag, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Austragsieb (9) am Umfang des Gehäuseinneren in der Umlaufrichtung des Läufers abwechselnd geriffelte oder gezahnte Brechbacken und durchlochte, mit Vollblechen hinterlegte Bleche (15, 16) angeordnet sind.
  2. 2. Schlägermühle nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Austragsiebes (g) Brechbacken (11, 12, 13) ,angeordnet sind, an die sich bis zur Speiseöffnung durchlochte, aber mit Vollblechen hinterlegte Bleche (15, 16) anschließen. Schlägermühle nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet; daß bei Anordnung eines zum Ausscheiden von Fremdkörpern dienenden Raumes im Mühlengehäuse dieser Raum (17) von zwei Brechbacken (12,13) in Umfangsrichtung begrenzt ist. Schlägermühle nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, @daB die mit den Schlägern zusammenwirkende, aus Sieb; Brechbacken und gelochten Blechen bestehende Innenfläche eine oder mehrere in der Umlaufrichtung an Krümmung zunehmende Spiralflächen bildet.
DEM142218D 1936-04-06 1937-03-05 Schlaegermuehle Expired DE680966C (de)

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HU680966X 1936-04-06

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DEM142218D Expired DE680966C (de) 1936-04-06 1937-03-05 Schlaegermuehle

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DE (1) DE680966C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE948836C (de) * 1953-04-21 1956-09-06 Martin Bodo Mahlanlage fuer Mischgut
DE958712C (de) * 1951-06-09 1957-02-21 Westfalia Dinnendahl Groeppel Lagerung fuer ausschwenkbar aufgehaengte Prallplatten in Schleudermuehlen
US5044567A (en) * 1988-12-27 1991-09-03 Thyssen Industrie Ag Scrap crushing machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958712C (de) * 1951-06-09 1957-02-21 Westfalia Dinnendahl Groeppel Lagerung fuer ausschwenkbar aufgehaengte Prallplatten in Schleudermuehlen
DE948836C (de) * 1953-04-21 1956-09-06 Martin Bodo Mahlanlage fuer Mischgut
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