DE680628C - Bretterdach fuer leichte, ortsfeste oder transportable Haeuser, Baracken, Schuppen o. dgl. - Google Patents

Bretterdach fuer leichte, ortsfeste oder transportable Haeuser, Baracken, Schuppen o. dgl.

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DE680628C
DE680628C DEF83897D DEF0083897D DE680628C DE 680628 C DE680628 C DE 680628C DE F83897 D DEF83897 D DE F83897D DE F0083897 D DEF0083897 D DE F0083897D DE 680628 C DE680628 C DE 680628C
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DE
Germany
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boards
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tensioning
roof
hole
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Expired
Application number
DEF83897D
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English (en)
Inventor
Friedrich Foerster
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/08Vaulted roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Bretterdach für leichte, ortsfeste oder transportable Häuser, Baracken, Schuppen o. dgl. Die Erfindung betrifft ein Bretterdach für leichte, ortsfeste oder transportable Häuser, Baracken, Schuppen o. dgl., welches bei außerordentlich einfacher Herstellung, geringem Gewicht und geringen Herstellungskosten eine verhältnismäßig sehr hohe Festigkeit aufweist.
  • Das den Gegenstand der Erfindung bildende Dach besteht aus Brettern, welche durch an oder in der Nähe ihrer Enden angreifende Metallbänder bogenförmig gespannt und durch weitere zwischen den Brettern und dem die Sehne des durch sie geformten: Bogens bildenden Spannband zickzackföamig gespannte Metallbänder versteift sind, wobei die letztgenannten Versteifungsbänder an ihnen Ber'ü'hrungspunkten mit dem erstgenannten Spannband mit diesem. zu festen Knotenpunkten der Dachverspannung verbunden sind und diese Knotenpunkte gegen die Bretter durch mit ihnen fest verbundene starre Pfosten abgestützt sind. Die genannten Versteifungsbänder können vorteilhaft aus einem Stück mit dem Spannband ausgeführt sein, indem das Spannband über seine Befestigungsstellen an den Enden der Bretter ;hinaus in entsprechender Weise weitergeführt wird, wie dies beispielsweise in der Zeichnung dargestellt ist.
  • 'Abb. i zeigt ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Daches im senkrechten Schnitt; Abb.2 zeigt dasselbe Dach in Ansicht von unten.
  • Die das Dach bildenden Bretter i, welche mittels der Balken 2 zusammengefaßt sind, sind mit Hilfe der Spannbänder 3 gespannt, welche an den Stellen q. an ihnen befestigt sind. Jedes der Bandenden ist dann zu, einem Loch 5 in den Brettern weitergeführt, durch dieses durchgesteckt und unter einem Pfosten 6 hinweg durch ein in der Mitte der Bretter befindliches Loch 7 zur Stelle ¢ zurückgeführt, wo es. mit seinem vor dem Loch 5 befindlichen Teil unter Spannung verbunden ist. Am unteren Ende der Pfosten 6 sind die beiden sich hier berührenden Bänderteile miteinander und mit denn Pfosten zu festen Knotenpunkten der Verspannung verbunden. Die zwischen den Brettern i und dem Spannband 3 zickzackförmig geführten Bandteile stellen also eine Versteifung der Verspannung dar. Durch diese Bandführung ist das Dach derart in sich versteift, daß es auch bei einseitiger Belastung keine Formveränderung erleidet; bei Verwendung von 2q. mm starken Brettern und eines o,9 mm starken. 25 mm breiten Spannbandes beträgt die Tragfähigkeit des Daches iookg/m2. Zur Verhinderung des Werfens der Bretter unter dem Einfiuß der Feuchtigkeit sind die Ecken des Daches noch durch zwei gekreuzte Zugbänder 8 miteinander verbunden, welche an einem Mittelpfosten g befestigt sind. An den Aufsetzstellen des Daches auf die Wände io sind` Trägerpfosten i i vorgesehen.
  • Zwecks Überdachung von großen Schuppen o. dgl. mit großer Spannweite des Daches können zwei oder mehr Spannbogen unter Abstützung ihrer Auflager auf Zwischenpfeilern aneinandergereiht und je zwei aneinanderstoßende Bogen durch einen sich mit seinen Auflagern auf ihre Scheitel stützenden weiteren Spannbogen überdeckt werden, wobei die Übergangsstellen von den unteren zu den oberen Spannbogen durch aufgelegte ebene Übergangsstücke überbrückt werden können.

Claims (3)

  1. PATrNTANSI'PÜCHli: i. Bretterdach für leichte, ortsfeste oder transportable Häuser, Baracken, Schuppen o. dgl., gekennzeichnet durch an oder in der Nähe der Enden der Bretter (i) angreifende und sie bogenförmig spannende Metallbänder (3), ferner durch zwischen den Brettern (i) und dem die Sehne des durch sie geformten Bogens bildenden Spannband (3) zickzackförmig gespannte versteifende Metallbänder, die an ihren Berührungspunkten mit dem Spannband (3) mit diesem fest verbunden sind, sowie durch an den Berührungspunkben des Spannbandes (3) mit den Versteifungsbändern vorgesehene, mit den benannten Bändern fest verbundene und die genannten Berührungspunkte gegen die Bretter abstützende starre Pfosten (6,9)-
  2. 2. Bretterdach nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannband (3) und die Versteifungsbänderaus einem Stück ausgeführt sind, indem das an oder in der Nähe der Enden der Bretter bei (q.) mit diesen fest verbundene Bandeisen über ein Stück der Bretteer weitergeführt, dann durch ein Loch (5) im Bmeitt nach unten schräg zum Sehnenteil des Spannbandes (3) geführrt und an diesem befestigt ist, -wonach -es durch ein weiteres Loch (7) des Brettes wieder schräg auf die Oberseite des Brettes und entlang dar Oberseite zum erstgenannten Loch zurückgeführt ist, wo es mit seinem vor diesem Loch gelegenen Stück unter Spannung verbunden ist..
  3. 3. Bretterdach nach. Anspruch i und 2, für große Spannweiten, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr Spannbogen unter Abstützung ihrer Auflager auf Zwischenpfeilern aneinandergereiht sind und je zwei aneinanderstoßende Bogen durch einen sich mit seinen Auflagern auf ihren Scheiteln stützenden weiteren Spannbogen überdeckt sind, wobei die Übergangsstellen von den unteren zum oberen Spannbogen durch aufgelegte ebene. Übergangsstücke überbrückt sein können.
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