DE6803534U - Kufenschrapper - Google Patents

Kufenschrapper

Info

Publication number
DE6803534U
DE6803534U DE19686803534 DE6803534U DE6803534U DE 6803534 U DE6803534 U DE 6803534U DE 19686803534 DE19686803534 DE 19686803534 DE 6803534 U DE6803534 U DE 6803534U DE 6803534 U DE6803534 U DE 6803534U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scraper
skid
inlet chute
discharge
runners
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19686803534
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEWERKSCHAFT WISOKA
Original Assignee
GEWERKSCHAFT WISOKA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEWERKSCHAFT WISOKA filed Critical GEWERKSCHAFT WISOKA
Priority to DE19686803534 priority Critical patent/DE6803534U/de
Publication of DE6803534U publication Critical patent/DE6803534U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Chutes (AREA)

Description

4 3 HvSS HN ?-'
. A. Spaltholl l^lmans.rni:.· η ■ l>.-
IrI1.; 1:1 77 .(I'll
17 4-62 M
Firma Gewerkschaft Wisoka, B ο c η u m , Farnstraße
"Kufensclirapper"
Die Erfindung betrifft einen Kufecschrapper, bestehend aus Schrappertisch, auf dem sich die Antriebsstation, bestehend aus Seilwinde, Motor, Gehäuse, befindet, Einlaufschurre und Austrage
Es sind sog. Kufenschrapper in verschiedenen Ausführungen bekannt gev/orden, welche insbesondere im Untertage-Bergbau zum Verladen von Haufwerk, wie Gestein, Kohlen usw. Verwendung finden» Diese besitzen einen sog» Schrapperkasten, welcher mittels einer Seilwinde od.dpi. das Haufwerk über die Einlaufschurre bringt und zu dem Austrag befördert, aus welchem das Haufwerk dann auf unterhalb des Kufenschrappjoers angeordnete Fördermittel fällt. Derartige Kufenschrapper werden der Streckenauffahrung entsprechend vorbewegt, wozu sie auf ihren Iff en gezogen werden. Zu diesem Zwecke ist es jedoch erforderlich, die Einlaufschurre an ihrem vorderen Ende anzuheben, damit sie bei der Vorbewegung nicht stören und sich in das Liegende einkrallen kann. Es ist daher üblich, die Einlaufschurre am Schrappertisch gelenkig anzuordnen. Dies hat jedoch den Wachteil, daß sich zwischen Einlaufschurre und Schrappertisch ein Spalt ergibt, welcher bei der
Bewegung des Schrapperkastens sehr störend wirki, da sich dieser Spalt mit Haufwerk zusetzen kann und die Zähne des Schrapperkastens sich an diesem festsetzen können,,
Um diese Nacnteile zu beseitigen, ist bereits eine Schrapperbühne vorgeschlagen worden, bei welcher die gesamte Jchrapperplattform mit der Einlaufschurre um eine horizontale Achte schwenkbar, und dadurch mit der Einlauf schurre hebbar ist, .so daß der Spalt mit seinen nachteiligen Folgen vermieden wird.
Diese bekannte Anordnung ist jedoch mit weiteren Ti-cr.teilon behaftet, welche darin bestehen, daß die gesamte Plattform einschließlich Einlaufschurre jeweils angehoben werden muß, was einen ganz erheblichen Kraftaufwand erfordert, da sich auf dem Gchrappertisch die gesamte Antriebsstation befindet, welche ebenfalls mit angehoben werder auß. Diese Ausführungsform bringt eö w iterhin mit sich, daß zwischen den Kufen der Svhrapperbühne Verstrebungen vorgesehen sein nüssen, sowie besondere Führungen abwischen den Kufen umi dem Schrappertiscn. Dies3 stcren jedoch beira Vorziehen der EcLrapperbühne ganz erheblich und erschweren außerdem ein Einbringen von Fördermitteln in den Zwischenraum zwischen den Kufen,
Von diesem Stand der- Technik ausgehend liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, einen Kufenschrapper zu schaffen, welcher in einfacher Weise herzustellen und zu bedienen ist sowie einen einwandfreien Betrieb gewährleistet und das Einbringen von Fördermitteln bis unmittelbar unter den Austrag ohne Schwierigkeiten gestattet«
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, da3 die Einlaufschurre und der Austrag vor dem Schrappertisch in einem Portalrahmen des Kufenschrapptrs quer zur Längsrichtung der Einlaufschurre schwenkbar gelagert ist. Auf diese Weise ist es nur noch erforderlich, die Einlaufschurre anzuheben, während der Schrappertisch mit darauf befindlicher Antriebsstation fest auf den Portalrahmen aufruhe uud nicht mehr mit angehoben werden muß. Weiterhin ermöglicht die Ausbildung des Ra^jnens als Portalrahmen das völlig freie Heranbringen von Fördermitteln zwischen den durch keine Verstrebungen miteinander verbundenen Kufen des Schrappers bis unmittelbar unter den Austrag. Außerdem wird bei einem Vorziehen des Schrappers die Bewegung in keiner Weise mehr duron VerFtrebungen beeinträchtigt.
Vorteilhaft ist am vorderen Ende der Einlaufscaurre eine Verlängerung angeordnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an Hand der Zeichnung näher erläutert, und zwar zei^t:diese eine Seitenansicht des Kufenschrappers.
B803534
Kit 1 ist der Schrappertisch bezeichnet, welcher auf dem Portalrahmen 2 au Γ ruht, an dessen unteren Enden die Kufen 3 angebracht sind. Auf dem Schrappertisch 1 befindet Rieh die Antriebsstation, bestehend aus Seilwinde 4·, Motor 5 und Gexiäuse 6.
Die Einlaufschurre 7 weist an ihrem vorderen Lade eine Verlängerung β auf, und an ihrem hinteren Ende den Austrag 9.
Die Einlauf schurre 7 niit Austrag 9 ist an dem Portalrahmen schwenkbar gelagert, wie bei 10 angedeutet ist.
Das Anheben der Einlaufschurre 7 erfolgt über Hubmittel 11, beispielsweise Seilzüge.
Der Schrapperkasten selbst, welcher mit der SeiMnde 4- gezogen wird, ist nicht weiter dargestellt.
Zum Vorwärtsbewegen des Kufenschrappers wird die Einlaufschurre 7 mitteln des Seilzuges 11 angehoben, woraufhin die Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung des Kufenschrappers erfolgen kann, ohue daß von der Einlauf schurre 7 störende Einflüsse auf den Bewegungsvorgang ausgeübt werden können.
Der wesentliche Vorteil des Anmeldungsgegenstaxides b\steht darin, daß mit einem Minimum an Kraft das Anheben durchge-
führt werien kann, da der Schrapcertisch mit Antrieb.ctatioa nicht mehr bewegt zu werden braucht. Weiterhin gestattet de: Fort8 Ίrahmen mit den Kufen eine völlig freie Beweglichkeit
des ochraperR sowie das Heranbringen von iordermitteln M >·" lu.terhalb aes Aus4"rages 9·
6^03534

Claims (1)

  1. - 6 Schutzansprüche ;
    Ίο) Kufenschrapper, bestehend aus Schrappertisch, auf dem sich eine Antriebsstation befindet, Einlaufschurre und Austrag, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaufschurre (7) und der Austrag (9) vor dem Schrappertisch (1) in einem Portalrahmen (2) des Kufenschrappers quer zur Längsrichtung der Einlaufschurre (7) schwenkbar gelagert sind.
    2c) Kufenschrapper nach Anspruch 1 , daduiOh gekennzeichnet, daß am vorderen Ende der Einlaufschurre (7) eine Verlängerung (8) angeordnet ist.
DE19686803534 1968-10-22 1968-10-22 Kufenschrapper Expired DE6803534U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19686803534 DE6803534U (de) 1968-10-22 1968-10-22 Kufenschrapper

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19686803534 DE6803534U (de) 1968-10-22 1968-10-22 Kufenschrapper

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6803534U true DE6803534U (de) 1969-04-17

Family

ID=33558074

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19686803534 Expired DE6803534U (de) 1968-10-22 1968-10-22 Kufenschrapper

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE6803534U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
LU82544A1 (de) Vortriebsschild
DE2457867C2 (de) Vorpfändeinrichtung für Strebausbaugestelle
DE6803534U (de) Kufenschrapper
DE2814582B1 (de) Hydraulisches Schreitausbaugestell mit Abschirmwand und Blasleitung
DE1279057B (de) Sandtreppe, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge
DE1483957A1 (de) Rueckeinrichtung fuer die Fuehrung einer im untertaegigen Strebbau eingesetzten Gewinnungsmaschine
DE2807431C2 (de) Steuereinrichtung für die mit einem hydraulischen Arbeitsmedium beaufschlagbaren Verbraucher eines Ausbaugestells im untertägigen Grubenausbau
EP0305835A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von unterirdischen Durchbohrungen
DE2124244B2 (de) Kappenzug für den wandernden Strebausbau
DE1931775B1 (de) Vortriebsmaschine zum Auffahren von Tunneln,Stollen od.dgl.
DE496159C (de) Bergeversatzmaschine
DE2220452A1 (de) Vorschubeinrichtung zum ruecken von strebfoerderern mit daran laengsgefuehrten gewinnungsmaschinen
DE3122952C2 (de)
DE1016667B (de) Hydraulisch-pneumatisch arbeitender doppelt wirkender Vordrueckzylinder fuer das Verlegen von Vorrichtungen, insbesondere von Foerderern, in bergbaulichen Gewinnungsbetrieben
DE3940249C2 (de)
DE1960611C3 (de) Fernsteuerbares Raupenfahrzeug
DE3833843C1 (en) Support assembly, in particular a powered support assembly
DE452059C (de) Verbindungsfoerderer fuer Abraumfoerderbrueckenanlagen
DE20305436U1 (de) Streckerausbaugespann
DE1257716B (de) Antriebs- oder Umkehrstation fuer das untere Ende einer schaelenden Kohlengewinnungseinrichtung in steiler Lagerung
DE1941705U (de) Hydraulische schubvorrichtung fuer den einbau und/oder ausbau von foerderrinnen.
DE2648489A1 (de) Vorrichtung zum verspannen einer fahrbaren schraemmaschine
DE1261096B (de) Vorrichtung und Verfahren zum mannlosen, vollmechanischen Abbau in Floezen steiler und halbsteiler Lagerung
DE7042204U (de) Vorrichtung zur selbsttätigen Ge w Innung von Kohle
DE3211445A1 (de) Hydraulisches ausbaugestell, insbesondere schildausbaugestell