DE678484C - Aufhaengevorrichtung fuer Waesche o. dgl. mit frei tragenden Staeben und einem um das Ofenrohr gefuehrten Band - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer Waesche o. dgl. mit frei tragenden Staeben und einem um das Ofenrohr gefuehrten Band

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DE678484C
DE678484C DEH154659D DEH0154659D DE678484C DE 678484 C DE678484 C DE 678484C DE H154659 D DEH154659 D DE H154659D DE H0154659 D DEH0154659 D DE H0154659D DE 678484 C DE678484 C DE 678484C
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DE
Germany
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hanging
stove pipe
laundry
wall
support
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Expired
Application number
DEH154659D
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English (en)
Inventor
Hermann Halle
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HERMANN HALLE
Original Assignee
HERMANN HALLE
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/12Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  specially adapted for attachment to walls, ceilings, stoves, or other structures or objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Devices For Warming Or Keeping Food Or Tableware Hot (AREA)

Description

  • Aufhängevorrichtung für Wäsche o. dgl. mit frei tragenden Stäben und einem um das Ofenrohr geführten Band Die Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung für Wäsche o. dgl., die in waagerechter Lage abgestützte, frei tragende Stäbe zum Aufhängen der Wäsche hat.
  • Sie stellt sich die Aufgabe, eine Aufhängevorrichtung dieser Art zu entwickeln, die sowohl an Ofenrohren wie auch an der Wand befestigt werden kann. In Verbindung damit sollen weitere Nachteile bekannter Anordnungen vermieden werden. Insbesondere soll die gesamte Aufhängevorrichtung in einfacher Weise- vom Rohr abgenommen werden können, so daß sie bei Nichtgebrauch nicht störend wirkt, wobei das am Ofenrohr verbleibende Band eine selbständige Benutzungsmöglichkeit bieten soll.
  • Es ist an sich bekannt, ein um das Ofenrohr geführtes, durch Klemmwirkung befestigten Band zur Aufnahme von Trockenstäben zu benutzen. Bei dieser bekannten Anordnung greifen die Stäbe jedoch lediglich mit Krallen über das Band, so daß sie eine geringe Stabilität besitzen. Es ist ferner bekannt, einen Drahtring mit auf ihn aufgezogenen Haken an einem Ofenrohr anzukl.emmen. Schließlich ist auch schon vorgeschlagen worden, an einer zur Befestigung an ein=er .ebenen Wand dienenden Platte ein halbkreisförmiges Band mit nach unten gerichteten T-förmigen Ausstanzungzn und einen gleichfalls halbkreisförmigen Drahtring vorzusehen, wobei die Stäbe einzeln in diesen Ring eingehängt und von den Ausnehmungen getragen werden.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß der Tragbügel der Aufhäng-evorrichtun - an seinen Enden schainierartig angelenkte Tragteile hat, die mittels Kleirunzschlitzen ein Einhaken in vorzugsweise als Aufhängebaken ausgebildete Zapfen des um" das Ofenrohr geschlungenen Bandes ermöglichen oder aber bei rechtwinkligem Umlegen in eine Ebene die Anlage der von einem Stützgestell gebildeten Aufhängeösen an der Wand und damit ein Anhängen der Aufhängevorrichtung an der Wand zulassen.
  • Die Vorteile der Erfindung bestehen somit einerseits in der doppelten Anwendbarkeit der Vorrichtung für Rohre und ,ebene Wände, ,andererseits in der besonderen Stabilität der Befestigung am Ofenrohr und in der Möglichkeit, auch das Befestigungsband am Ofenrohr unabhängig von der Aufhängevorrichtung zu verwenden.
  • Weitere Erfindungsgedanken betreffen die besondere Art der Ausbildung und Ausgestaltung der neuen Vorrichtung, die in einem Ausführungsbeispiel an Hand von Zeichnungen dargestellt und nachfolgend beschrieben ist. Es zeigen: Abb. i einen Aufriß der Aufhängevorrichtung, Abb. 2 einen Grundriß der an einem Ofenrohr befestigten Aufhängevorrichtung, Abb.3 die schematische Lage der Teile bei Befestigung .an der Wand im Grundriß, Abb.4 und 5 verschiedene Formen von 'Pragstäben.
  • Um das Ofenrohr i ist ein Band 2 geführt, in das drei Aufhängehaken 3 eingenietet sind. Das Band 2 ist an seinen rückwärtigen, d.. h. der Aufhängevorrichtung gegenüberliegenden Enden mit Abwinkelungen 4 versehen, in die ein zum Anziehen des Bandes dienender Schraubenbolzen 5 mit Muttern 6 eingreift. Dieser Schraubenbolzen 5 kann in der Weise gebogen sein, daß er die Aufbringung des Bandes auf Rohre verschiedener Durchmesser zuläßt.
  • Die Aufhängevorrichtung selbst besteht aus einem Drahtgestell?, das aus einem einzigen Stück kräftigen Drahtes gebogen ist. Um die in senkrechter Richtung verlaufenden Gestellteile 8 sind die Enden 9 eines Tragbügels i i gerollt, so daß der Tragbügel i i fest am Drahtgestell 7 sitzt. Auf der Innenseite des Tragbügels sind den aufgerollten Enden 9 gegenüberliegende Scharniere 12 befestigt. Der freie Teil 13 des Scharniers dient als Tragteil und ist zu diesem Zweck mit nach unten offenen Längsschlitzen 1¢ versehen. Mit diesen Schlitzen 14 wird der Tragbügel i i, 13 über die beiden außenliegenden Haken 3 gehängt.
  • Um eine sichere Abstützung des Tragbügels i i zu erreichen, sind noch folgende Einrichtungen vorgesehen. Das Drahtgestell 7 ist kurz oberhalb des oberen Randes des Tragbügels i i eine kurze Strecke io waagerecht nach einwärts und dann wieder senkrecht iia.ch abwärts geführt. Die beiden nach abwrerts gerichteten Teile sind durch einen Kreisbogen 15 verbunden. Die Höhenlage --dieses Kreisbogens i 5 ist so gewählt, daß er in die Mulde des nach vorn gerichteten Hakens 3 aufliegt, wenn die Schlitze 14 auf den anderen beiden Haken 3 aufsitzen. Ferner ist das Drahtgestell 7 räch unten verlängert; es ;hat dort @eincn der Krümmung des Ofenrohres angepaßten bogenförnligen Stützteil 16. Dieser Bogenteil16 stützt die Tragvorrichtung in der Weise ab, daß jedes -Kippen ausgeschlossen ist.
  • Der Tragbügel i i hat in seinem oberen durchgehenden Teil eine leichte Wölbung oder rillenförmige Pressung 25, um bei geringer Höhe eine große Festigkeit zii erzielen. Unterhalb dieser durchgehenden Teile sind Ausnehmungen von der Form eingestanzt, daß Durchgangsöffnungen 17 -entstehen, an die sich nach beiden Seiten Mul-=den 18 anschließen. Der zwischen zwei benachbarten Ausnehmungen stehenbleibende Teil des Tragbügels erhält dadurch die Form eines auf dem Kopf stehenden T.
  • Die Mulden 18 dienen als Auflage für Stäbe, deren Enden die Form nach den Abb. 4 und 5 .haben können. Die Abb. 4 zeig' einen Metallstab 21, an dessen Enden eine Öse 22 unmittelbar angebogpn ist, während Abb. 5 einen Holzstab 23 darstellt, in dessen Ende eine Metallöse 24 eingesetzt ist.
  • Die gewünschte Anzahl solcher Stäbe wird nun in die Mulden 18 eingelegt, und die Ösen jedes Stabes werden von unten her in den Rundbügel i5 eingehakt, so daß die Stäbe frei tragend nach außen ragen (Abb. z). Die Stäbe können jederzeit nach Bedarf wieder entfernt werden. Die Aufhängevorrichtung ist dann, da sie zweckmäßig mit einer rostschützenden Farbe, z. B. Aluminiumfarbe, gestrichen wird, in keiner Weise störend oder unschön. Jedoch kann auch die Aufhängevorrichtung selbst von den sie tragenden Haken mit einem einzigen Handgriff nach oben ausgehoben werden, so daß nur das Band 2 mit den Haken 3 an dem Ofenrohre verbleibt.
  • Schließlich kann die Aufhängevorrichtung unverändert statt an einem Ofenrohr auch an einer Wand angebracht werden. Die Tragteile der Scharniere werden dann aus der Stellung, die sie im Grundriß nach Abb.2 einnehmen, in die Lage nach Abb. 3 gebracht, so daß sie .annähernd in einer Ebene liegen. Jeder Tragteil 13 läßt dann zwischen seinem oberen Rand und dem waagerechten Teil io des Drahtgestells einen Zwischenraum frei, der ,eine Öse 19 bildet, die zur Aufnahme eines Wandhakens ausreicht. Ein Ausheben aus dem Haken wird durch die von unten her auf den Haken einwirkende obere Kante des Tragteiles 13 vermieden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufhängevorrichtung für Wäsche o. dgl. mit in waagerechter Lage abgestützten, frei tragenden Stäben und einem um das Ofenrohr geführten, durch Klemmwirkung - befestigten Band, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbügel (i i) der Aufhängevo.rridlitung an seinen Enden sc'harnierar tig angelenkte Tragteile (13) hat, die mittels Klemmschlitzen (1q.) ein Einhaken in vorzugsweise als Aufhängehaken ausgebildete Zapfen (3) des um das Ofenrohr geschlungenen Bandes ermöglichen oder ,aber bei rechtwinkligem Umlegen in eine Ebene die Anlage der von einem Stützgestell (7) gebildeten Aufhängeösten (i o) an dar Wand und damit ein Anhängen der Aufhängevorrichtung an der Wand zulassen.
  2. 2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die von waagerecht geführten Teilen (i o) des Stützgestells (7) gebildeten Ösen zum Auf hängen der Vorrichtung an der Wand durch die umlegbaren Scharnierteile (13) in der Weise begrenzt werden, daß ein Aushaken verhindert wird.
  3. 3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein nach unten gerichteter Ansatz des Stützgestells (7) einen der Krümmung des Ofenrohres angepaßten bogenförmigen Stützteil (16) hat.
DEH154659D 1938-02-09 1938-02-09 Aufhaengevorrichtung fuer Waesche o. dgl. mit frei tragenden Staeben und einem um das Ofenrohr gefuehrten Band Expired DE678484C (de)

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