DE674307C - Schallplattenstaender - Google Patents

Schallplattenstaender

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DE674307C
DE674307C DEM130741D DEM0130741D DE674307C DE 674307 C DE674307 C DE 674307C DE M130741 D DEM130741 D DE M130741D DE M0130741 D DEM0130741 D DE M0130741D DE 674307 C DE674307 C DE 674307C
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DE
Germany
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rocker
lifting device
record stand
trough
record
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DEM130741D
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/04Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
    • G11B33/0405Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
    • G11B33/0433Multiple disc containers
    • G11B33/0444Multiple disc containers for discs without cartridge

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

  • Schallplattenständer Die Erfindung betrifft einen Schallplattenständer, der mit einer Auswahleinrichtung versehen ist, die gestattet, jede gewünschte Platte rasch und sicher aus der Reihe der nebeneinander gestapelten Platten auszuheben.
  • Es sind bereits Schallplattenständer bekannt; geworden, bei welchen den parallel nebeneinander, in entsprechendem Abstand voneinander gelagerten Platten eine einzige Anhebevorrichtung zugeordnet ist, die quer zur Plattenreihe verschieblich und einstellbar ist. Man hat auch schon vorgeschlagen, als Anhebevorrichtung einen doppelarmigen Hebel, Wippe, zu verwenden, dessen eines Hebelende die auszuhebende Platte untergreift und beim Niederdrücken .des Hebels anhebt. Schließlich ist es auch bekannt, den gegenseitigen Abstand der Platten .durch Bügel zu sichern.
  • Auf einen Schallplattenständer mit diesen an sich bekannten Merkmalen bezieht sich die Erfindung, und es besteht das Neue darin, daß die vorderen Enden der durch eine Querleiste gehaltenen Bügel als Anschlag bzw. Verriegelung für den doppelarmigen Hebel, Wippe, ausgebildet sind.
  • Da als Anschlag bzw. Verriegelung für den Wipphebel keinerlei besonderen Mittelerforderlich sind, sondern als Verriegelungsorgan die an sich vorhandenen Bügel zum Halten der Platten herangezogen sind, wird, die Einrichtung :äußerst einfach. Eine besonders zweckmäßige Ausführung erhält man, wenn die Ausschläge durch Abbiegen der Enden .der Bügel gebildet werden.
  • Schließlich ist die vordere Querleiste nach unten als muldenförmiger Lagerteil ausgebildet, in dem sich ein mit dem mittleren Wippenteil fest verbundenes kurzes Rohrstück führt. Dadurch ergibt sich eine einfache Einrichtung, die als Führung und Lagerung für die Wippe dient.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i ist eine Seitenansicht des Schallplattenständers Fig. z eine Vorderansicht in teilweiser Darstellung.
  • Fig. 3 zeigt in gegenüber Fig. i und z vergrößerter Darstellung einen senkrechten Schnitt durch die Wippenlagerung der Anhebeeinrichtung.
  • Fig. q. ist eine Aufsicht auf die Wippe. Fig.5 entspricht Fig.3, jedoch in noch größerem Maßstab.
  • Fig.6 ist ein Querschnitt durch das Wippenende nach Linie A-B der Fig. 5.
  • a sind die Bügel, die zwischen den einzelnen Sprechplatten w eingeschaltet sind und die als Abstandshalter wirken. b sind die steifen Seitenrahmen, die durch ein Querleistenpaar verbunden sind, und zwar ist e eine hintere Querleiste, die Z-Form besitzt und nach oben mit einem Winkel d ein Auflager für die Sprechplatten bildet. Nach unten geht die Leiste in einen Winkele über, gegen den sich das Ende/ des nach rückwärts liegenden Schenkels des Bügels a abstützt. Die Auflager und auch die Bügel sind zweckmäßig mit Stoff überzogen oder z. B: mit Wollstaub gespritzt: Die- Querleiste c ist mit dem rückwärtigen Schenkel der Bügel a fest verbunden, z. B. verschweißt. Ebenso ist die vordere Querleiste, die mit lt bezeichnet ist, mit dem. vorderen Schenkelende der Bügel a fest verbunden, z. B. verschweißt. Diese vordere Querleiste h bildet nach oben ein Auflager i für die Plattenreihe. Nach unten bildet sie eine muldenförmige Lagerschale k für die Wippeinrichtung. Die Enden der vorderen Bügelteile sind bei g winkelförmig nach innen abgebogen und bilden damit Anschläge für die Bewegung der Wippe.
  • In der muldenförmigen Lagerschale h der vorderen Querleiste 1Z ist die die Anhebeeinrichtung bildende Wippe gelagert, und zwar mit Hilfe eines kurzen Rohrstückes m, das an der entsprechenden Seitenwand des muldenförmigen Wippenmittelteils v durch ein Niet p oder durch Verschweißen befestigt ist. Dieser muldenförmige Teil v des Wippenmittelteils führt sich dabei. nach oben auf dem muldenförmigen Teil h der vorderen Querleiste %t, während die letztere gegenüber dem am Wippenmittelteil festen Rohrstück m gehalten ist. Damit ist die Wippe auf einfachste Weise schwingbar gelagert.
  • Gehalten ist die Wippe in ihrer Ruhelage dadurch; daß das freie Ende q des muldenförmigen Teiles k der vorderen Querleiste gegen die Wandung des muldenartig bzw. lagerschälenärtig ausgebildeten Mitteheiles v anliegt, und zwar unterhalb der Nietstelle p. Da, der nach rückwärts liegende Hebelteil der Wippe wesentlich größer ist als der vordere Teil; ist ein Übergewicht vorhanden, so daß die in Fig.5 dargestellte Stellung der Ruhelage entspricht, bei der die Wippe durch den Anschlag q gehalten ist.
  • Der vordere Hebelteil der Wippe bildet eine Taster. s ist ein Zeiger; der in diesem vorderen Wippenteil ausgeprägt ist; 1 ist die zugehörige Skala, die entsprechend der Zahl der Platten eine Nummerneinteilung trägt.
  • Der längere Hebelteil der Wippe ist mit n bezeichnet. Er ist an seinem freien Ende rinnenfärmig ausgestaltet, um, wie aus Fig. 6 ersichtlich, die Platte w besser zu fassen. Die Rinne ist mit o bezeichnet.
  • Die Ausführung des längeren Hebelarmes der Wippe nach Fig. f ist eine etwas andere. Es ist dort ein einfacher aus Runddraht Bedachter Drahthebel t vorgesehen, dessen freies Ende u nach oben abgebogen ist und mit diesem freien Ende dann auf die Platte im Sinne einer Anhebung einzuwirken vermag.
  • Die Wirkungsweise der Anhebeeinrichtung des Plattenständers ist folgende: Es wird der Zeiger auf- die gewünschte Platte eingestellt, z. B: auf Nr. i i. Durch Niederdrücken der Taste p wird die Platte angehoben.
  • Für den Fall, däß die Einstellung nicht genau der gewünschten Ziffer i i entsprach, findet dadurch eine Verriegelung statt, daß beire Niederdrücken der Taster sich der Hebelarm n der Wippe gegen das eingebogene Ende g des vorderen Schenkels des Bügels a stößt.
  • Wesentlich ist, daß, wie aus Fig. i ersichtlich, der Angriffspunkt der Anhebeeinrichtung gegenüber dem Plattenmittelteil so gelegt ist, daß die Platte beim Anheben die Neigung hat, nach vorn aus dem Plattenständer herauszurollen. Ferner ist wesentlich, daB das nach rückwärts liegende Auflager d höher liegt als das vordere Auflager i, wodurch das Ausheben der Platten begünstigt wird.
  • Die Bügel a werden zweckmäßig über die Plattenmitte hochgeführt, um eine genügende Abstandssicherung und eine genügende Stabilität des ganzen Ständers zu ergeben.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schallplattenständer, bei welchem den parallel nebeneinander gelagerten und in ihrem Abstand durch Bügel gesicherten Platten eine -einzige quer zur Plattenreihe verschiebbare Anhebevorrichtung zugeordnet ist und als Anhebeeinrichtung ein doppelarmiger Hebel, Wippe,: dient, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Enden (g) der durch eine Querleiste (1) gehaltenen Bügel (ä) als .Anschlag bzw. Verriegelung für den doppelarmigen Hebel (r, s, t; u bzw. r, s, n) ausgebildet sind.
  2. 2. Schallplattenständer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlage durch Abbiegen der Bügelenden (g) gebildet sind.
  3. 3. Schallplattenständer nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Querleiste (h) nach unten einen muldenförmigen Lagerteil (h) bildet, in dem sich ein mit dem mittleren Wippenteil fest verbundenes kurzes Rohrstück (m) führt:
DEM130741D 1935-04-14 1935-04-14 Schallplattenstaender Expired DE674307C (de)

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