DE674286C - Schuettelrutsche mit Entlastungsgestaenge, bei der die Rutschenbleche und die Gestaengeschuesse selbstaendige bauliche Einheiten bilden - Google Patents

Schuettelrutsche mit Entlastungsgestaenge, bei der die Rutschenbleche und die Gestaengeschuesse selbstaendige bauliche Einheiten bilden

Info

Publication number
DE674286C
DE674286C DEH145042D DEH0145042D DE674286C DE 674286 C DE674286 C DE 674286C DE H145042 D DEH145042 D DE H145042D DE H0145042 D DEH0145042 D DE H0145042D DE 674286 C DE674286 C DE 674286C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod sections
carriage
rod
sections
shaking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH145042D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
Original Assignee
Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG filed Critical Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
Priority to DEH145042D priority Critical patent/DE674286C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE674286C publication Critical patent/DE674286C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0372Connections between trough parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Schüttelrutsche mit Entlastungsgestänge, bei der die Rutschenbleche und die Gestängeschüsse selbständige bauliche Einheiten bilden Es sind Schüttelrutschen bekannt, bei denen die Rinnenschüsse lediglich zur Aufnahme des Gutes dienen sollen, während zur Übertragung der Antriebskräfte ein gleichfalls aus einzelnen Schüssen bestehendes Gestänge vorgesehen ist, an dem die Rinnenschüsse angebracht sind.'Die Erfindung erstreckt sich auf diejenige Gattung solcher Schüttelrutschen, bei der eine völlige bauliche Trennung zwischen den einzelnen Rinnen- und Gestängeschüssen durchgeführt ist, derart, daß diese Teile voneinander unabhängige Einheiten darstellen, die beim Transport und beim Verlegen für sich gehandhabt und nur für die Inbetriebnahme der Rutsche zu einem Ganzen miteinander vereinigt werden.
  • Gemäß dem bisherigen Aufbau solcher Rutschen mußten beim Zusammenbau zunächst sämtliche Gestängeschüsse durch Einhängen von Zapfen in Schlitze miteinander zu einem Strang verbunden werden, worauf die Binnenschüsse mit Hilfe von Ösen und Zungen nacheinander auf das Gestänge aufgefädelt wurden. Es kann weder diese Ausführung hinsichtlich des Zusammenbaues und des Zerlegens als zweckmäßig angesehen werden, noch ist die Verbindung der einzelnen Teile untereinander geeignet, auf die Dauer den schweren Beanspruchungen des Bergbaubetriebes standzuhalten.
  • Der Erfindung liegt nun in Abweichung hiervon der Gedanke zugrunde, die Vereinigung sowohl der benachbarten Gestängeschüsse wie auch der dazugehörigen Binnenschüsse gemeinsam vorzunehmen, und zwar soll in einem einzigen Arbeitsgang und mit den gleichen klitteln erreicht werden, daß erstens die beiden Gestänge schüsse miteinander verbunden, zweitens die Rinnenschüsse auf den Gestängeabschnitten festgemacht und drittens die Rinnenschüsse in der notwendigen Weise einander zugeordnet werden; dabei soll die Verbindung möglichst schnell und bequem durchzuführen, trotzdem aber imstande sein, auch im Dauerbetriebe die höchsten Beanspruchungen sicher aufzunehmen.
  • Die Erfindung bedeutet eine wesentliche Vereinfachung in der Benutzung der in Frage stehenden Schüttelrutschenbauart, besonders beim Umlegen, und zugleich eine Erhöhung ihrer Betriebstauglichkeit, insbesondere hinsichtlich ihrer Festigkeitseigenschaften. Erreicht wird dies gemäß dem Vorschlag der Erfindung in erster Linie dadurch, daß beim Verbinden der einander benachbarten Gestängeschüsse auch das Festmachen der zugehörigen Rutschenbleche auf diesen sowie die Zuordnung der Rutschenbleche zueinander lediglich durch Festklemmen der Enden der Rutschenbleche zwischen den gegeneinander gezogenen Gestängeschüssen erfolgt. Dieses Festklemmen kann in der Weise geschehen, daß die Rutschenbleche in der Nähe ihrer Enden auf ihrer Unterseite etwa die Breite des Rutschenbodens besitzende Ansätze aufweisen, die zwecks Herstellung der Verbindung der einander benachbarten Schüsse zwischen Querträger der einander gegenüberliegenden Gestängeschüsse reichen. Um ein Abheben der Binnenschüsse von dem Gestänge mit Sicherheit zu vermeiden, kann erfindungsgemäß der Ansatz auf der Unterseite des Rutschenbleches mit einer Verlängerung versehen sein, mit der er unter den benachbarten Gestängeschuß greift.
  • Ein älterer Vorschlag bezieht sich auf eine Rutschenbauart, bei der jeder Gestängeschuß mit der dazugehörigen Rinne eine unlösbare bauliche Einheit bildet; um das Rutschenblech von den Rutschenkräften zu entlasten, soll lediglich an einer Stelle eine feste, d. h. unlösbare und axial unverschiebliche Verbindung zwischen Blech und Gestänge vorhanden sein, während die andere Vereinigungsstelle eine axiale Verschiebung zwischen Blech und Gestänge zuläßt. Dabei kann aber auch die erstgenannte Verbindungsstelle an sich axial nachgiebig gestaltet sein und erst beim Zusammenschließen zweier Gestängeschüsse mit Hilfe eines an diesem Ende des Bleches angebrachten Ansatzes ihre axiale Unverschieblichkeit erhalten.
  • Die Erfindung gestattet ein leichtes und schnelles Verlegen und Umsetzen des ganzen Rutschenstranges, da nur ein geringes Lockern der Verbindungsmittel nötig ist, um die Rutschenbleche von dem Gestänge abzuheben und die einzelnen Gestängeschüsse voneinander zu trennen. Da die Oberfläche des Gestänges beliebig groß gehalten werden kann, läßt sich ohne weiteres eine entsprechend große Unterlage für die Rutschenbleche schaffen.
  • Die auf der Unterseite der Rutschenbleche angeordneten Vorsprünge bzw. Anschläge können als quer verlaufende Profileisen, z. B. Flacheisen, Winkeleisen, U-Eisen o. dgl., ausgebildet sein, die mit den Rutschenblechen durch Nieten, Schweißen oder in anderer Weise verbunden sind. Zweckmäßig ist es dann, wenn nur ein Vorsprung auf der Unterseite eines jeden Rutschenbleches vorgesehen ist, diesem eine einseitige Verlängerung zu geben, damit er bei Herstellung der Verbindung unter den Querzug des gegenüberliegenden Gestänges greift, um mit aller Sicherheit ein Abheben des den Vorsprang besitzenden Rutschenbleches zu verhindern. Wird erfindungsgemäß derjenige Querzug, welcher dem an der Verbindungsstelle eine glatte Unterseite besitzenden Rutschenblech zugehört, etwa in der Breite des zwischen den Querzügen festzuspannenden Vorsprunges vorgezogen, so ergibt sich eine weitere Vergrößerung der Auflagefläche für das zugehörige Rutschenblech.
  • Die Verbindung der einzelnen Gestängeschüsse erfolgt mit Hilfe der als Verbindungsmittel ausgebildeten Enden der Gestänge, und zwar über Gewindemuffen, indem die Gestängeenden unter Beibehaltung eines gegenseitigen Abstandes so lange gegeneinandergezogen werden, bis ihre Querzüge gegeneinander bzw. gegen die unteren Vorsprünge der Kutschenbleche stoßen. Die Enden der Gestänge greifen also in die Gewindemuffe von beiden Seiten ein und können zweckmäßig als kurze, etwa bolzenartige Teile ausgebildet sein, die mit den eigentlichen, beispielsweise von Rohren, Rundeisen, U-Eisen oder ähnlichen Profilen gebildeten Gestängeteilen durch Schweißen oder in anderer Weise verbunden sind. Die bolzenartigen Teile besitzen Endverdickungen, die als Anschläge dienen. Über den einen Teil ist eine Gewindehülse lose geschoben, die in das Innengewinde der Verbindungsmuffe eingreift, während der andere Teil sich mit seiner Endverdickung gegen eine als Querlage dienende Querfläche der Muffe legt.
  • Eine vorteilhafte Art der Ausbildung der Querzüge der Gestänge besteht darin, sie aus zwei übereinanderliegenden, miteinander verbundenen Flacheisen o. dgl. zu bilden, die mit nach oben bzw. unten abgebogenen Enden die längs verlaufenden Gestängeteile umfassen. Die Verbindung der Querzüge mit dem Gestänge kann durch Schweißen erfolgen. Bei dieser Gestaltung ist es nicht nötig, für die Herstellung der abgebogenen Teile spanabhebende Arbeit vorzunehmen. Zur weiteren Versteifung der Gestängeschüsse und Vergrößerung der Auflagefläche für die- Rutschenbleche können zwischen die beiden Flacheisen der Querzüge noch besondere Bleche gelegt werden, welche, soweit sie die Flacheisen der Querzüge seitlich überragen, nach oben bis zur Oberfläche des oberen Flacheisens durchgekröpft sind. Auch sie werden zweckmäßig durch Schweißen mit den längs verlaufenden Gestängeteilen verbunden. Es ist natürlich auch möglich, noch weitere Querverbindungen zwischen den längs verlaufenden Gestängeteilen zwecks weiterer Versteifung anzuordnen.
  • Zweckmäßig werden unmittelbar neben den Verbindungsstellen der Gestängeschüsse auf der Unterseite der längs verlaufenden Gestängeteile Laufleisten für die Tragrollen angeordnet, die vorteilhafterweise sich auch über die Innenseite der Gestängeteile erstrecken, damit ein Schleifen der Spurkränze der Rollen an diesen Teilen und damit ein vorzeitiger Verschleiß derselben verhindert wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Die Abb. i zeigt einen mittleren Längsschnitt durch ein Rutschenblech bzw. durch die Verbindungsstelle zweier Rutschenbleche, wobei jedoch, um Unklarheiten zu vermeiden, die längs verlaufenden Gestängeteile weggelassen sind.
  • Abb.2 zeigt einen Querschnitt nach Linie II-II der Abb. i.
  • Abb. 3 stellt einen Grundriß des Entlastungsgestänges dar, Abb. q. einen Querschnitt nach der Linie IV-IV der Abb. 3.
  • Die Abb. 5 und 6 zeigen die Ausbildung der Laufleisten für die Rollen bzw. die Ausbildung des Rollenstuhles. Mit i und 2 sind zwei benachbarte Kutschenbleche bezeichnet. Sie haben an einem Ende auf der Unterseite ihres Bodens einen quer verlaufenden Vorsprung 3, der eine einseitig vorspringende Nase 4 hat. Die Teile 3 und 4 werden von Flacheisen gebildet, die mit dem Kutschenblech vernietet sind. Die Kutschenbleche bilden mit dem zugehörigen Gestänge kein zusammenhängendes Ganzes, sondern können jederzeit z. B. zum Zwecke des Transportierens und Umlegens vom Gestänge in kürzester Frist getrennt werden. Beim Zusammenbau des Kutschenstranges werden die Kutschenbleche auf das Gestänge gelegt, derart, daß die Vorsprünge 3 sich gegen die Stirnfläche 5 der Querzüge 6 legen. Die Enden der längs verlaufenden, von Rohren gebildeten Gestängeteile 7 sind als bolzenartige Körper 8 ausgebildet und greifen mit Köpfen g in Gewindemuffen io ein. Durch Einschrauben der auf dem einen Ende lose verschieblichen Gewindehülse i= in das Innengewinde der Muffe io werden die einander gegenüberliegenden Gestängeschüsse gegeneinander gezogen, bis der zwischen den Querzügen befindliche Vorsprung 3 festgespannt wird. Die Nase 4 des Vorsprunges 3 legt sich dabei unter den gegenüberliegenden Querzug. Da das mit dem Vorsprung 3 versehene Kutschenblech das anschließende, auf der Unterseite glatt ausgebildete Kutschenblech überdeckt, ist auch das letztere. gegen Abheben gesichert. Die Gewindemuffe io hat eine mittlere Querwand 12, um ein Verschmutzen des Gewindes zu verhindern. Die Querzüge bestehen aus den beiden Flacheisen 13 und 14, deren Enden nach oben bzw. unten abgebogen sind, um die Rohre 7 zu umgreifen, und dem zwischen ihnen eingelegten Blech 15, dessen die Flacheisen 13 und 14 überragender Teil 16 nach oben durchgekröpft ist, um gleichfalls als Auflage für das Kutschenblech zu dienen. Die dem Vorsprung 3 gegenüberliegenden Querzüge sind etwa in der Breite des Kutschenbodens vorgezogen und geben deshalb noch eine größere Auflagefläche für die Kutschenbleche ab. Durch quer verlaufende U-Eisen 17 ist eine weitere Versteifung des Gestänges erzielt.
  • Die Laufleisten für die Tragrollen werden von Winkeln 18 gebildet, die mit den Rohren 7 durch Schweißen verbunden sind. Der Laufrahmen für die auf der Achse ig sitzenden Rollen 2o besteht aus Bügeln 21, die mit. den die Lauffläche bildenden Winkeln 22 und den quer verlaufenden Flacheisen 23 derart verbunden sind, daß in einfachster Weise eine Begrenzung für die Bewegung der Laufrollen und gleichzeitig ein baulicher Zusammenhang zwischen den Rollen und dem Rahmen geschaffen ist, so daß diese beiden Teile nicht voneinander getrennt werden können, was sich besonders für den Transport vorteilhaft auswirkt.

Claims (6)

  1. PATRNTANSPRÜCI-IR i. SchüttelrutschemitEntlastungsgestänge, bei der die Kutschenbleche und die Gestängeschüsse selbständige bauliche Einheiten bilden, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verbinden der einander benachbarten Gestängeschüsse auch das Festmachen der zugehörigen Kutschenbleche auf diesen sowie die Zuordnung der Kutschenbleche zueinander durch Festklemmen der Enden der Kutschenbleche zwischen den gegeneinander gezogenen Gestängeschüssen erfolgt.
  2. 2. Schüttelrutsche nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kutschenbleche in der Nähe ihrer Enden auf ihrer Unterseite etwa die Breite des Kutschenbodens besitzende Ansätze aufweisen, die zwecks Herstellung der Verbindung der einander benachbarten Schüsse zwischen Querträger der einander benachbarten Gestängeschüsse reichen.
  3. 3. Schüttelrutsche nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kutschenblech einen Ansatz auf der Unterseite besitzt, der mit einer Verlängerung unter den benachbarten Gestängeschuß greifen kann.
  4. 4. Schüttelrutsche nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei übereinander angeordneten, die Querträger der Gestängeschüsse bildenden Flacheisen ein besonderes Blech angeordnet ist, das zur weiteren Versteifung der Gestängeschüsse und durch Abkröpfung seines die eigentlichen Querträger überragenden Teiles nach oben zur Vergrößerung der Auflage für die Kutschenbleche dient.
  5. 5. Schüttelrutsche nach Anspruch i bis 4, wobei die Enden der längs verlaufenden Teile der Gestängeschüsse über Gewindemuffen miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Gewindemuffen eingreifenden Gestängeteile Endverdickungen besitzen, die als Anschläge dienen, und daß über den einen Teil eine Gewindehülse lose geschoben ist, die in das Innengewinde der Muffe eingreift, während der andere Teil sich mit seiner Verdickung gegen eine als Widerlager dienende Querfläche der Muffe legt.
  6. 6. Schüttelrutsche nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindemuffen etwa in der Mitte eine Querwand als Schutz gegen Verschmutzung besitzen.
DEH145042D 1935-09-20 1935-09-20 Schuettelrutsche mit Entlastungsgestaenge, bei der die Rutschenbleche und die Gestaengeschuesse selbstaendige bauliche Einheiten bilden Expired DE674286C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH145042D DE674286C (de) 1935-09-20 1935-09-20 Schuettelrutsche mit Entlastungsgestaenge, bei der die Rutschenbleche und die Gestaengeschuesse selbstaendige bauliche Einheiten bilden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH145042D DE674286C (de) 1935-09-20 1935-09-20 Schuettelrutsche mit Entlastungsgestaenge, bei der die Rutschenbleche und die Gestaengeschuesse selbstaendige bauliche Einheiten bilden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE674286C true DE674286C (de) 1939-05-04

Family

ID=7179588

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH145042D Expired DE674286C (de) 1935-09-20 1935-09-20 Schuettelrutsche mit Entlastungsgestaenge, bei der die Rutschenbleche und die Gestaengeschuesse selbstaendige bauliche Einheiten bilden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE674286C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750549C (de) * 1942-03-13 1945-01-17 Wilhelm Lanvermeyer Maschinenf Einlaufmulde
DE905113C (de) * 1949-04-22 1954-02-25 Eickhoff Geb Laufwerk fuer ummantelte Schuettelrutschen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750549C (de) * 1942-03-13 1945-01-17 Wilhelm Lanvermeyer Maschinenf Einlaufmulde
DE905113C (de) * 1949-04-22 1954-02-25 Eickhoff Geb Laufwerk fuer ummantelte Schuettelrutschen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68901708T2 (de) Foerderkette mit abnehmbarem oberteil.
DE3837122C2 (de) Verfahren zum Zusammenbauen einer zerlegbaren Brücke auf einem Fahrzeug
DE1162538B (de) Mehrstoeckige Kraftfahrzeuggarage mit Aufzug und Fingerrostparkvorrichtung
DE1302918C2 (de) Wandernder strebausbau
EP2882635A1 (de) Überflurfördereinrichtung mit selbsttragendem traggerüst
DE922754C (de) Doppelketten-Kratzerfoerderer
DE674286C (de) Schuettelrutsche mit Entlastungsgestaenge, bei der die Rutschenbleche und die Gestaengeschuesse selbstaendige bauliche Einheiten bilden
DE1684325A1 (de) Geruestelement
DE1215029B (de) Gleitkufe zum Verlegen einer Stachelsperre
DE1965687A1 (de) Kettenfuehrungsschiene fuer Schleppkreisfoerderer
DE202022104944U1 (de) Spurweitenkorrekturvorrichtung für Gleisverlegung
DE1088870B (de) Kratzfoerderer, insbesondere Doppelkettenkratzfoerderer
EP1772570A1 (de) In einen Laufsteg umwandelbare Treppe
DE819062C (de) Fuehrungsgeruest fuer einen Foerdergurt
DE2318590A1 (de) Vorrichtung zum unterstuetzen einer arbeitsplattform von einer senkrechten wandflaeche aus
DE2710559B2 (de) Schmieranordnung für eine Transportvorrichtung
DE705259C (de) Einkettenmitnehmerfoerderer
DE1215633B (de) Wanderpfeilerausbau fuer Strebe in geneigter Lagerung
DE2952538C2 (de) Arbeitsbühne an Gerüsten
DE943763C (de) Vorschubvorrichtung fuer Bergbaugewinnungsgeraete
DE556654C (de) Flugzeug-Transportfahrzeug
DE845103C (de) Einschiebbare zweiteilige Bodentreppe
DE704946C (de) Schuettelrutsche
DE1658619C (de) Zerlegbares Tragwerk, vorzugsweise fur Brücken
DE646860C (de) Stauscheibenfoerderer mit muldenfoermiger Foerderbahn