DE673360C - Frage- und Antwortspiel mit zifferblattartigen Scheiben - Google Patents

Frage- und Antwortspiel mit zifferblattartigen Scheiben

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DE673360C
DE673360C DEF84233D DEF0084233D DE673360C DE 673360 C DE673360 C DE 673360C DE F84233 D DEF84233 D DE F84233D DE F0084233 D DEF0084233 D DE F0084233D DE 673360 C DE673360 C DE 673360C
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DE
Germany
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question
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magnets
slide
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Expired
Application number
DEF84233D
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English (en)
Inventor
Theodor Franzen
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Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/18Question-and-answer games

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Frage- und Antwortspiel mit zigerblattartigen Scheiben E, s sind Wettrennspiele bekanntgeworden, bei denen mehrere einstellbare bzw. das Resultat angebenden Scheiben sich beliebig zuein#der einstellen lassen. Bei anderen bekannten Orakelspielen sind zusammenhängende Zahlen- oder Buchstabenkreise an einem einzelnen Drelikörper angeordnet, die um einen ,gemeinsamen Drehpunkt verstellt werden. Schließlich sind Frage- und Antwortspiele mit zifferblattartigen Scheiben bekannt, von denen die eine Scheibe bestimmte Fragen, die andere zugehörige Antworten enthält und wobei dieEinstellung der Antwort selbsttätig unter Vermittlung von Magneten erfolgt, deren Verstellung beim Einstellen der Frage von Hand bewirkt wird. Die Vorrichtungen dieserArt haben denNachteil, daß dieFrage-und Antwortscheiben sich ungewollt zueinander verstellen können, so daß dann Frage und Antwort nicht mehr übereinstimmen. Da ferner der stets sichtbare Antwortzeiger beim Einstellen der Frage mitwandert, so ist in dem Fallei wenn der Antwortzeiger vor dem Einstellen der Frage nicht in Umdrehung versetzt wird, die Antwort gleichzeitig mit der Einstellung der Frage abzulesen, so daß dann die beabsichtigte überraschende Wirkung des Spieles verlorengeht.
  • DieseNachteilewerden nach derErfindung, die ein Frage- und Antwortspiel der genannten Art betrifft, dadurch vermieden, daß beide lose drehbaren Zeiger der Frage- und Antwortscheiben mittels eines starren Getriebes o. dgl. gemeinsam durch Magnete einstellbar sind und daß die Antwortscheibe beim Einstellen der Zeiger durch einen Deckel o. dgl. abgedeckt ist, welcher beim Freigeben der Scheibe gleichzeitig den Antwortzeiger in schnelle Umdrehung versetzt. Zweckmäßigl ist der Deckel als Schieber ausgebildet, und, er treibt beim Verschieben den Antwortzeiger mittels eines elastischen Fingers an. Die Verstellung der Magnete der Zeiger kann z. B. auch durch Schalträder erfolgen, die mittels eines Schiebers in Umdrehung versetzt werden. Auch könnten die Magnete durch die Hinundherbewegung des Schiebedeckels selbst verstellt werden.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt das erste Ausführungsbeispiel in senkrechtem Schnitt und Fig. 2 zeigt eine Oberansicht hierzu, während Fig. 3 einen waagerechten Schnitt - nach der Linie A-B und Fig. 4 und 5 Querschnitte nach der Linie C-D zeigen.
  • Fig. 6 bis 8 zeigen Längsschnitt, waaget> rechten Schnitt und Ouerschnitt nach den Linien E-F und G-H:- einer zweiten Ausiführungsform.
  • Nach Fig. i bis 5 sind in einem kastenartigen Gehäuse i Magnete 2, 3 drehbar gelagert, die durch eine Welle 4 und Schneckengetriebe 5 und 6 von einem HandknoPf 7 einstellbar sind. Vorzugsweise nehmen die Magnete eine zueinander versetzte Winkellage ein. Achszapfen 8 der Magnete ragen durch Löcher 9 eines Zwischenbodens io, auf den die Fragen- und Antwortscheiben aufliegen. Diese bestehen z. B. aus zwei auswechselbaren Kartonblättern 11, 12, deren oberes Blatt mit in zwei Kreisen angeordneten öffnungen 13, 14 versehen ist, durch welche die auf dem unterenBlattaufgedruckten Fragen und Antworten abgelesen werden können. Gegebenenfalls kann auch nur ein einziges auswechselbares Blatt vorgesehen werden, das die. Fragen und Antworten trägt, oder diese sindunmittelbaraufdern.Zwischenboden aufgedruckt oder aufgeklebt. InLöcher der Achszapfen 8 sind die magnetisierten Zeiger 15, 16 leicht drehbar eingesetzt. Sie sind mit Knöpfen 17, 18 versehen, durch die sie in schnelle Umdrehung versetzt -werden können. Über den Zeigern ist noch in Nuten ig eine Schiebeplatte2o mit Handknopf:2i gleitend geführt, die beim Verschieben mittels eines dastischen Fingers22 den Zeiger 16 in Umdrehung versetzt.
  • An den Magneten oder Zeigern sind Nord-und Südpol so verteilt, daß die sich auf den Magneten einstellenden Zeiger stets eine bestimmte Lage zueinander oder zu den Fragen und jeweils zugehörigen Antworten einnehmen. Werden daher die Magnete durch J #en Handknopf 7 verstellt und wird dabei Zeiger 15 auf eine bestimmte Frage einj##iF's'tellt, dann kommt der #durch die Schieberplatte 2o in Umdrehung versetzte Zeiger 16 auf der zugehörigen Antwort zur Ruhe, ohne daß erkennbar wird, wie dieses Ergebnis zustande kommt. Fig. 5 zeigt das Auswechseln der Scheiben i i, 12, -welches nach dem Ausheben der Zeiger 15, 16 ohne weiteres durch Herausziehen aus dem Gehäuseschlitz 23 vorgenommen werden kann. Zur Erleichterung .des Auswechselns sind die Scheiben ii, i-#, mit vorspringenden Zungen 24, :25 versehen.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 bis 8 sind die Magnete -96, :27 mit Schalträdern -98, 29 verbunden, die durch einen Schieber 30 mit federnden Zungen 3 1, 32, geschaltet werden, indem beim Hinundherschieben Jes Schiebe,deckels 33 z. B. die Anschläge 34, 35 an diesem abwechselnd an einem Anschlag36 des Schiebers antreffen. Zum Verdrehen der Zeiger 37, 38 sind zwei elastische Finger 39, el 4o vorgesehen, Die Magnete können auch mit Zahnrädern verbunden sein, die in ein drittes Zahnrad eingreifen, das als Schaltrad dient, indem es z. B. mittels eines Schiebers und federnder Zungen durch einen Knopf von außen inUmdrehung versetzt wird. Gegebenenfalls ist am Boden des Gehäuses eine Aussparung vorgesehen, durch welche hindurch das mittlere Rad geschaltet wird.
  • Der Zeiger der Fragenscheibe kann auch mit -der Magnetachse fest verbunden sein und wird dann unmittelbar von Hand eingestellt, wobei seine Bewegung auf den Magnet der Antwortscheibe in geeigneter Weise übertragen wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHt: i.
  2. Frage- und Antwortspiel mit zifferblattartigen Scheiben, von denen eine die Fragen, die andere die zugehörigen Antworten enthält, wobei die Einstellung der Antwort selbsttätig unterVermittlungvon Magneten erfolgt, deren Verstellung beim Einstellen der Frage von Hand bewirkt wird, da-durch gekennzeichnet, daß beide lose drehbaren Zeiger (15, 16) der FrageundAntwortscheiben mittels eines starren Getriebes (5-7) o. dgl. gemeinsam durch Magnete (:2, 3) einstellbar sind und daß die Antwortscheibe (14) beim Einstellen der Zeiger durch einen Deckel o. dgl. abgedeckt ist, welcher beim Freigeben der Scheibe (14) gleichzeitig den zugehörigen Zeiger (16) in schnelle Umdrehung versetzt. 2.
  3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel als Schieber (2o) ausgebildet ist und beim Verschieben mittels eines elastischen Fingers (22) den Antwortzeiger (16) antreibt. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet daß die Magnete der Zeiger mit Schalträdern (28, 29) verbunden sind, die mittels eines Schiebers (3o) und federnder Zungen (31, 32) in Umdrehung versetzt werden.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die Magnete durch die Hinundherbewegung des Schieberdeckels (33) verstellt werden, indem z. B. die Anschläge (34, 35) an diesem abwechselnd an einen Anschlag (36) des Schiebers (3o) antreffen.
DEF84233D 1937-12-31 1937-12-31 Frage- und Antwortspiel mit zifferblattartigen Scheiben Expired DE673360C (de)

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DE673360C true DE673360C (de) 1939-03-21

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