DE672341C - Vorrichtung zum Einpassen von Einlagestuecken in Schuhe - Google Patents

Vorrichtung zum Einpassen von Einlagestuecken in Schuhe

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DE672341C
DE672341C DESCH113541D DESC113541D DE672341C DE 672341 C DE672341 C DE 672341C DE SCH113541 D DESCH113541 D DE SCH113541D DE SC113541 D DESC113541 D DE SC113541D DE 672341 C DE672341 C DE 672341C
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shoe
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D1/00Foot or last measuring devices; Measuring devices for shoe parts
    • A43D1/02Foot-measuring devices

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einpassen von Einlagestücken in Schuhe Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einpassen und Einsetzen von Einlagestücken in Schuhe und dient dazu, die genaue Lage dieser Einlagestücke in den Schuhen zu sichern. Es ist bekannt, zum Einpassen von Einlagestücken in Schuhe eine verschiebbare Lehre vorzusehen, die an ihrem hinteren Ende einen Fersenanschlag hat und an deren vorderem Ende ein Teil fest angebracht ist, der in Form und Ausgestaltung etwa dem in den Schuh einzupassenden Einlagestück entspricht. Mittels dieser Lehre wird an dem Fuß die genaue Lage des Einlagestückes angemessen: Dann wird die Lehre in den betreffenden Schuh eingebracht und die Stelle umrissen, an der auf dem Schuhboden das Einlagestück in denn Schuh liegen soll. Da die Einlagestücke von Schuhen gewöhnlich in dem vorderen Teil desselben liegen, ist es schwierig, die Stelle genau zu kennzeichnen und das Einlagestück an der Stelle genau zu befestigen. Um diesem Mangel zu begegnen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, das vordere Ende der Lehre als Greifer für das Einlagestück auszubilden. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, das Einlagestück, welches in den Schuh eingebracht werden soll, an dem Fuß anzumessen und dann mittels der Lehre in den Schuh einzuführen und genau an die richtige Stelle zu bringen. Der Greifer für das Einlagestück wird dann gelöst, was ohne weiteres und ohne Gefahr des Verschiebens des Einlagestückes geschehen kann. Zu diesem Zweck ist beispielsweise von den Klauen des Greifers die eine schwenkbar und steht unter Federwirkung.
  • Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform der Vorrichtung zum Einpassen von Einlagestücken in Schuhe dargestellt, und zwar zeigt Abb. r einen Grundriß der Vorrichtung und Abb.2 eine Seitenansicht derselben, und zwar etwa in natürlicher Größe.
  • Die Vorrichtung besteht aus einer Lehre, deren beide Teile i2 und 1q. gegeneinander in einem Schlitten 22 verschiebbar sind. Der Teil 12 hat an einem Ende den Greifer für das Einlagestück, und der andere Teil r¢ ist an seinem freien Ende umgebogen, so daß ein Anschlag 13 für die Ferse gebildet wird. Um das Gerät beim Anpassen an den Fuß mit einer Hand bedienen zu können, ist am Teil 12 eine Fingerraste 16 angebracht.
  • Der Greifer für das Einlagestück ist an dem Teil 12 um einen Bolzen 21 drehbar angebracht, so daß durch Verschwenken des Greifers mit dem Einlagestück bezüglich des Teiles 12 und Verschieben der beiden Teile 1a und 14 gegeneinander die genaue Lage des Einlagestückes mit Bezug auf den Fuß festgelegt werden kann. Wenn dies geschehen ist, wird die Schraube i@ des Schlittens 22 fest angezogen, um die beiden Teile 12 und 14 in dieser Lage festzuhalten.
  • Der Greifer für das Einsatzstück hat zwei,
    Halteklauen 17 und ig, von denen die Klau"
    17 an dem Teil sitzt, der um den Punkt
    des Lehrenteiles 12 drehbar ist. Die Klaue ig
    ist schwenkbar, und zwar sitzt sie am Ende" eines Winkelhebels 23, der an dem Punkt 18 des drehbaren Teiles der Haltevorrichtung angelenkt ist. An dem anderen Arm des Winkelhebels 23 greift eine Feder 2o an, die bestrebt ist, die bewegliche Klaue ig nach innen zu ziehen.-Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende. Das für einen bestimmten Fuß in Frage kommende Einlagestück wird ausgewählt und in die Haltevorrichtung der Einpaßvorrichtung eingesetzt. Dann wird das Einlagestück mittels der Lehre an dem Fuß angepaßt und die Stellung genau festgelegt. Die Einpaßvorrichtung wird dann vom Fuß entfernt und in den Schuh eingebracht, wobei der Fersenanschlag 13 gegen den Fersenteil des Schuhes eingelegt wird und darauf zu achten ist, daß im Schuh die Lehre in der gleichen Achse wie am Fuß verläuft. Dann
    #: rd der Ureifer für das Einlagestück gelöst
    #1 dieses auf beliebige Weise in dem Schuh
    "#j" estigt. Zu diesem Zweck hat es beispiels-
    "se auf seiner Unterseite eine Klebstoff-
    'schiebt, die gegebenenfalls vor dem Einbringen in den Schuh aktiviert wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Einpassen und Einsetzen von Einlagestücken in Schuhe in Form einer verschiebbaren Lehre mit einem Fersenanschlag am hinteren Ende, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Lehre (i2) als Greifer für das Einlagestück ausgebildet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von den Klauen (i7, i9) des Greifers die eine (ig) schwenkbar ist und unter Federwirkung (20) steht.
DESCH113541D 1936-04-15 1936-04-15 Vorrichtung zum Einpassen von Einlagestuecken in Schuhe Expired DE672341C (de)

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