DE670503C - Traggestell fuer eine auf einem Zapfen drehbar gelagerte Metallbandrolle, insbesondere zum Bereifen von Packstuecken - Google Patents

Traggestell fuer eine auf einem Zapfen drehbar gelagerte Metallbandrolle, insbesondere zum Bereifen von Packstuecken

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Publication number
DE670503C
DE670503C DEP74200D DEP0074200D DE670503C DE 670503 C DE670503 C DE 670503C DE P74200 D DEP74200 D DE P74200D DE P0074200 D DEP0074200 D DE P0074200D DE 670503 C DE670503 C DE 670503C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support frame
rollers
rotatably mounted
metal tape
pin
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP74200D
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Edwin Hall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Packers Supply Co Ltd
Original Assignee
Packers Supply Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Packers Supply Co Ltd filed Critical Packers Supply Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE670503C publication Critical patent/DE670503C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)

Description

  • Traggestell für eine auf einem Zapfen drehbar gelagerte Metallbandrolle, insbesondere zum Bereifen von Packstücken Die Erfindung bezieht sich auf ein Traggestell für eine sich beim Abziehen des Bandes drehende Metallbandrolle, an dein ein Rollenpaar zur Führung des abgezogenen Metallbandes angebracht ist. Derartige 1'letallbänder dienen zum Umreifen von Packstücken. Metallbänder werden im allgemeinen so hergestellt, daß ein breites Metallband in schmale Streifen zerschnitten wird. Die Kanten dieser Bänder sind oft außerordentlich scharf und haben häufig Grate und vorspringende Kanten, die bei Handhabung die bedienenden Personen verletzen und das umreifte Packstück oder sonstige mit diesem in Berührung kommende Gegenstände beschädigen können.
  • Urn diese Gefahr zu beseitigen, sind bei dem Traggestell nach der Erfindung die Rollen in am Traggestell befestigten Trägern gelagert, die sich frei in der Ebene der Metallbandrolle bewegen können; sie weisen am Umfange rinnenförmige Nuten auf, in denen die Ränder des Metallbandes während des Abziehens umfaßt und geglättet werden. Auf diese Weise ist eine einfache und billige Vorrichtung geschaffen, die es ermöglicht, die Kanten von Metallbändern in bequemer Weise unmittelbar vor Verwendung des Metallbandes zu glätten und dadurch ungefährlich zu machen. Durch die Anordnung der Glättrollen in einem frei beweglichen Träger wird das Abziehen des Bandes von der Rolle besonders bei abnehmendem Rollendurchmesser erleichtert.
  • Es ist bei der Herstellung von Bandeisenstreifen in Rollenwalzvorrichtungen bekannt, die Kanten. des NTetallbandes nach dem Herstellen durch Zerschneiden mit Hilfe von Rollen zu glätten, die an ihrem Umfang Rinnen besitzen. Es ist auch bekannt, bei der Anwendung von Bandeisenrollen besondere Führungsrollen vorzusehen, um das Band beim Abziehen zu strecken. Diese Führungsrollen drehen sich um Zapfen, die parallel zur Welle der Bandrolle liegen, während die zum Glätten dienenden Rollen nach der Erfindung sich um Wellen drehen müssen, die senkrecht zur Welle der Bandrolle angeordnet sind.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen an Hand des in den Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert werden. In den Abbildungen zeigt Fig. i eine schaubildliche Ansicht der Vor :' richtung nach der Erfindung in Anwendtüi auf einen Tragrahmen, in dem eine Metallbändrolle gelagert ist, Fig.2 eine schaubildliche Ansicht des Trägers mit den Rollen, Fig. 3 eine Draufsicht auf Fig. 2, Fig. q. einen senkrechten Schnitt durch den Träger, gegen die Rollen gesehen, und Fig. 5 einen senkrechten Mittelschnitt, abgebrochen durch eine Rolle in weiter vergrößertem Maßstab.
  • Die Band- oder Gurtrolle i ist zum Gebrauch auf einem Bolzen :2 drehbar gelagert, der seinerseits in einem Rahmen gelagert ist. Der Tragrahmen besteht aus einem nach oben gerichteten Arm 3, gebildet aus zwei Flacheisen, zwischen denen sich die Bandrolle befindet. Ferner sind eine Stützstrebe q. und Platten 5 am unteren Ende vorgesehen, die als Unterlager dienen oder mit deren Hilfe der Tragrahmen auf einer Unterlage befestigt werden kann.
  • Nahe dem oberen Ende des Armes 3 des Tragrahmens sind zwei Arme 6, 7 auf jeder Seite des Armes 3 gelenkig befestigt. Am freien Ende werden die Arme 6, 7 durch einen Bolzen 8 in geeignetem Abstand voneinander gehalten.
  • Zwischen den Armen 6, 7 ist vor dem Bolzen 8 eine geschlitzte Querstange 9 vorgesehen, die z. B. aus einem längs geschlitzten runden Metallstab bestehen kann. Die Querstange 9 ist so gelagert, daß sie frei um ihre Achse schwingen kann. Im Schlitz des Stabes 9 sind zwei gehärtete Metallrollen io angeordnet, deren jede an ihrem -Umfang eine schmale, tiefe Nut i r besitzt. Die gegenseitige Lage dieser Rollen io ist so, daß deren Nuten i i die beiden Kanten des Metallbandes i' umfassen, wenn das Band beim Abziehen von der Rolle i zwischen den beiden Rollen io hindurchgeführt wird.
  • Die Rollen io können sich frei um Zapfen 12 drehen, die ihrerseits in Langlöchern 13 der Onerstange 9 gelagert sind, so daß sie sich in Richtung der Achse der Querstange gegenseitig ein Stück weit bewegen können. Die Endender Zapfen 12 werden durch starke Spiralfedern 14 kräftig gegeneinander gezogen, so daß die mit den Nuten versehenen Rollen io einen starken Druck auf die Kanten des Bandes i ausüben. Wenn nun das Band zwischen den Rollen io hindurchgezogen wird, drehen sich diese, wobei sie alle scharfen oder rauben Kanten an den Längsseiten :des Metallbandes gleichsam einwalzen oder stumpf machen.
  • -, -Die Arme 6 und 7 besitzen zweckmäßig eine solche Länge, daß die Rollen io, die den Gurt- oder das Band umfassen, sich bei Abnahme des Durchmessers der Bandrolle etwa dem Mittelpunkt 2 dieser Bandrolle nähern. Auf diese Weise kann das ganze Band zwischen den Rollen io hindurch abgewickelt werden, ohne daß eine Störung eintritt und ohne daß eine Schleifenbildung oder eine unzuträgliche Krümmung oder Spannung im Band entsteht.
  • Die Nuten i i sind nur um ein sehr geringes Maß breiter als der Stärke des hindurchzuziehenden Bänden i' entspricht. Es werden gute Ergebnisse erzielt, wenn die .Breite der Nuten i i o,025 mm größer ist als die Stärke des Metallbandes.
  • Der Eintritt in die Nuten i i wird; wie aus Fig. 5 zu ersehen ist, schräg ausgebildet, um die Einführung des Metallbandes zu erleichtern. Der Grund der Nuten ist abgerundet, um möglichst abgerundete Kanten am Metallband zu erzielen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Traggestell für eine auf einem Zapfen drehbar gelagerte Metallbandrölle, an dein ein Rollenpaar zur Führung des abgezogenen @Metällbandes angebracht ist, insbesondere zum Bereifen von Packstücken, .dadurch gekennzeichnet, daß die _ Rollen (io) in einem am Traggestell (2, 3, 4) schwenkbar befestigten Träger gelagert sind, so daß sie sich frei in der Ebene der Metallbandrolle (i) bewegen können und rinnenförmige Nuten am Umfange aufweisen, in denen die Ränder des Metallbandes während des Abziehens utnfaßt und geglättet werden.
  2. 2. Traggestell nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (i o) mit Zapfen in Lagern (9, 13) in Form von Langlöchern drehbar gelagert sind, in denen sie sich unter dem Einfluß von Federn (1q.) gegeneinander bewegen können.
  3. 3. Traggestell nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (io) auf einander parallelen Wellen (i2) in einem Querträger (9) drehbar gelagert sind, der seinerseits in an dein Traggestell (2, 3, q.) beweglich befestigten Trägern (6, 7) um eine zu den Wellen (i2) senkrechte Achse schwenkbar gelagert ist.
DEP74200D 1935-11-25 1936-11-25 Traggestell fuer eine auf einem Zapfen drehbar gelagerte Metallbandrolle, insbesondere zum Bereifen von Packstuecken Expired DE670503C (de)

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GB670503X 1935-11-25

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DE670503C true DE670503C (de) 1939-01-19

Family

ID=10491658

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DEP74200D Expired DE670503C (de) 1935-11-25 1936-11-25 Traggestell fuer eine auf einem Zapfen drehbar gelagerte Metallbandrolle, insbesondere zum Bereifen von Packstuecken

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DE (1) DE670503C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3813723A1 (de) * 1987-04-25 1988-11-10 Masaho Takami Automatische verpackungsmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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