DE669147C - Empfaenger mit Sperrkreis zwischen Antenne und Eingang - Google Patents

Empfaenger mit Sperrkreis zwischen Antenne und Eingang

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DE669147C
DE669147C DET47162D DET0047162D DE669147C DE 669147 C DE669147 C DE 669147C DE T47162 D DET47162 D DE T47162D DE T0047162 D DET0047162 D DE T0047162D DE 669147 C DE669147 C DE 669147C
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Germany
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antenna
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resonance
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits
    • H04B1/18Input circuits, e.g. for coupling to an antenna or a transmission line

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Description

  • Empfänger mit Sperrkreis ,f#,wischen Antenne und Eingang Ein Schwingungskreis wirkt bekanntlichYc Frequenzen, die unterhalb der Resonanz liegen, induktiv und für die oberhalb. liegenden Frequenzen kapazitiv. Diese Erscheinung macht sieh bei .einem Sperrkreis unangenehm bemerkbar, indem die Antennenresonanz in unerwünschter Weise verschoben wird. Durch Einschalten des Sperrkreises liegt die Antennenkapazität nicht mehr unmittelbar parallel zur Antennenspule, sondern es bildet sich ein neuer Zweig, nämlich der Zweig Antenne, Sperrkreis; Antennenspule, Erde, dessenRes,onanz im Wellenbereich selbst liegen kann; so daß dadurch der angekoppelte Gitterkreis verstimmt wird.
  • Wenn die Antennenresonanz Bohne den Sperrkreis in an sich bekannter Weise unterhalb des ni empfangenden Frequenzbereiches liegt (hochinduktive Ank opplung ), so kommt nach Einschalten des Sperrkreises der erwähnte Zweig bei dicht oberhalb der Sperrkreisresonanz liegenden Frequenzen in Resonanz, da der Sperrkreis als kleine Kapazität, also wie ein Verkürzungskondensator, wirkt, und verstimmt den Gitterkreis. Besonders bei Mehrkreisgeräten ist dies sehr unangenehm, weil die Trennschärfe dadurch abnimmt. Wenn also Sender :empfangen. werden, deren Frequenzen. dicht @oberh.älb: der Frequenz des Störsenders liegen, sinkt die Trennschärfe.
  • Durch eine größere Bemessung der Antennenspule -oder durch Anschalten einer Antennenvorsatzs;pule läßt sich diese störende Resonanz nicht beseitigen, weil sie lediglich näher an die Resonanz des Sperrkreises herangeschoben würde. Der Sperrkreis wirkt nämlich für oberhalb seiner Resonanzfrequenz liegende Frequenzen als um so kleinere Kapazität, je näher diese Frequenzen an der Resonanzfrequenz liegen, da bei Annäherung an die Resonanzfrequenz der Widerstand des Sperrkreises steigt.
  • Nach der Erfindung wird deshalb bei Anschaltung eines Sperrkreises an einen Empfänger mit hochinduktiver Antennenkopplungsspule parallel zu ihr ein so bemessener Kondensator gelegt, daß. .die Resonanz dieses Kondensators mit der Antennenspule unterhalb des Empfangsbereiches liegt. F Durch die Anwendung der Erfindung besteht noch ein. weiterer Vorteil. Dadurch; daß durch Anschalten des Sperrkreises die Antennenkapazität nicht mehr parallel zur Antennenspule liegt, kann @obne den erfindungsgemäß eingeschalteten Kondensator die Antennenspule mit der Eigenkapazität und Schaltkapazität innerhalb des Wellenbereiches in Resonanz kommen und verstimmend wirken. Wenn gerade an dieser Resonanzstelle der Störsender liegt, wird auch noch die Sperrtiefe des Sperrkreises verringert, da es bei der Sperrung ja auf das Verhältnis des Sperrkreiswiderstandes zum Eingangswiderstand des Empfängers ankommt. Durch eine Verstimmung des Gitterkreises wirddie Sperrtiefe zwar scheinbar vergrößert; da dann der Widerstand des Gitterkreises für die Störfrequenz kleiner ist, jedoch wird die allgemeine Trennschärfe vermindert.
  • In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung :d@axgestellt. Der Sperrkreis ist mit S, die Antennenspule mit A und der Gitterkreis mit Gr bezeichnet. Die gestrichelt dargestellte Kapazität bedeutet die Antennenkapazität, während die nach der Erfindung zugeschaltete Kapazität C parallel zur Antennenspule liegt. Wenn der Sperrkreis getrennt zum Empfänger geliefert wird, so baut man diese Kapazität zweckmäßig in das Sperrkreisgehäuse ein und führt einen besonderen Anschluß nach außen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Empfänger mit Sperrkreis zwischen Antenne und Eingang, dadurch gekennzeichnet, daß bei Benutzung ,einer hochinduktiven Antennenkopplungsspule parallel zu ihr ein so bemessener Kondensator gelegt ist, daß die Resonanz :dieses Kondensators mit der Anten;nenkopplungsspule auch bei eingeschaltetem Sperrkreis unterhalb des Empfangsfrequenzbereiches liegt.
  2. 2. Empfänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei vom Empfänger trennbaren Sperrkreisen der Kondensator mit dem Sperrkreis zusammengebaut ist.
DET47162D Empfaenger mit Sperrkreis zwischen Antenne und Eingang Expired DE669147C (de)

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