DE668439C - Elektronenroehre - Google Patents

Elektronenroehre

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DE668439C
DE668439C DET42072D DET0042072D DE668439C DE 668439 C DE668439 C DE 668439C DE T42072 D DET42072 D DE T42072D DE T0042072 D DET0042072 D DE T0042072D DE 668439 C DE668439 C DE 668439C
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DE
Germany
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electrodes
electron tube
tube according
pair
penetration
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Expired
Application number
DET42072D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Gerhard B Hagen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J21/00Vacuum tubes
    • H01J21/02Tubes with a single discharge path

Description

  • Elektronenröhre Zusatz zum Patent 667 683 Das Hauptpatent betrifft eine Elektronenröhre, .die mindestens drei. zwischen einer äußersten Elektrode und der Kathode angeordnete Gitter besitzt. Als erfindungsgemäße Kennzeichen besaß die Röhre eine Äquipotentialkathode und eine zwischen der äußersten Elektrode und dem von der Kathode aus gerechnet zweiten. Gitter gelegene, zur Steuerung bestimmte zweite Elektrode. Diese war in bezug auf ihre Nachbarelektroiden derart ausgebildet -und angeordnet, daß die ihr auf der Kathode abgekehrten Seite benachbarte Elektrode auf das kathodenseitig benachbarte Gitter einen Durchgriff von weniger als i o % besitzt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine besondere Formgebung für die Gitterelektroden einer derartigen Röhre mit dem Zweck, die erforderlichen Durchgriffe auf eine vorteilhafte Weise zu erhalten.
  • Eine Röhre für den obenerwähnten Verwendungszweck enthält außer der Anode noch weitere Elektroden, welche sich gegenüber der Kathode auf positiven Potentialen befinden und daher einen Teil des Entladungs: stromes aufnehmen und den Stromverbrauch in unerwünschter Weise vergrößern. Es ist ohne weiteres verständlich, daß die Konstruktion einer Gitterelektrode die Stromaufrahme ' insofern beeinflußt, als diese um so größer ist, je enger das betreffende Gitter gewickelt, d. h. je kleiner der Durchgriff durch dasselbe ist. Ein kleiner Durchgriff von weniger ;als i o % wird jedoch im Hauptanspruch des Stammpatents für eine oder mehrere Gitterelektroden zur Bedingung gemacht.
  • Man hat es nun erfindungsgemäß in der Hand, den verlangten Wert des Durchgriffes dadurch zu erhalten, daß man zwei unmittelbar hintereinanderliegende Elektroden anordnet, welche leitend miteinander verbunden werden. Die Verbindung wird vorteilhafterweise bereits innerhalb der Röhre hergestellt, so daß für jedes Elektrodenpaar nur eine Zuleitung und ein Stecker im Sockel. erforderlich ist. Nach Maßgabe konstruktiver Forderungen kann die Verbindung entweder im Vakuumgefäß oder innerhalb des Sockels vorgenommen werden. Unter Umständen ist es vorteilhaft, die beiden Gitter durch eine fortlaufende, in zwei Flächen verteilte Wicklung herzustellen.
  • Es ist bekannt, daß der wirksame Durchgriff durch zwei hintereinanderliegende Elektroden gleich ist dem Produkt der Durchgriffe durch jedes einzelne Gitter. Man kann also jedem der zu einem Elektrodenpaar gehörigen Gitter einen. erheblich größeren Durchgriff geben, um auf den verlangten resultierenden Wert zu kommen. Dieser Umstand ist insbesondere von Vorteil hinsichtlich der Stromaufnahme eines derartigen D9P pelgitters. Infolge des -multiplikativen jik l# sammenwirkens der beiden. Gitterteile ist dieü Summe der in der Strombahn befindlichen Elektrodenflächen kleiner als die Fläche eines einzigen Gitters, welches denselben resultierenden. Durchgriff besitzt. Deshalb ist auch die gesamte Stromaufnahme einer derartigen Doppelelektrode kleiner, und es kann ein größerer Entladungsstrom -mit geringeren Verlusten hindurchbefördert werden.

Claims (1)

  1. PATENT=ANSPRÜCHE: i. Elektronenröhre nach.Patent 667 683, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Paare unmittelbar hintereinanderliegender und direkt miteinander leitend verbundener Elektroden zwischen einer Glühkathode und einer äußersten Elektrolle angeordnet sind. 'z. Elektronenröhre nach Anspruch i, :dadurch gekennzeichnet, däß der resultierende Durchgriff durch ein Elektrodenpaar denselben -Bedingungen entspricht, .die an eine :einfache Elektrode mit gleicher Funktion gestellt wird. 3. Elektronenröhre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die leitende Verbindung zwischen den Elektroden eines jeden Paares innerhalb der Röhre, d. h. entweder im Vakuumgefäß oder im Sockel, hergestellt wird. q.. Elektronenröhre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß die beiden Elektroden eines Paares durch eine fortlaufende Wicklung in zwei Flächen hergestellt werden..
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