DE668231C - Reflektoranordnung - Google Patents

Reflektoranordnung

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DE668231C
DE668231C DEN38179D DEN0038179D DE668231C DE 668231 C DE668231 C DE 668231C DE N38179 D DEN38179 D DE N38179D DE N0038179 D DEN0038179 D DE N0038179D DE 668231 C DE668231 C DE 668231C
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q15/00Devices for reflection, refraction, diffraction or polarisation of waves radiated from an antenna, e.g. quasi-optical devices
    • H01Q15/14Reflecting surfaces; Equivalent structures
    • H01Q15/22Reflecting surfaces; Equivalent structures functioning also as polarisation filter

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  • Electromagnetism (AREA)
  • Aerials With Secondary Devices (AREA)

Description

  • Reflektoranordnung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Reflektoranordnung zum Senden oder Empfangen kurzer oder ultrakurzer elektromagnetischer Wellen mit mindestens einem Reflektor und einer zum Senden oder Empfangen von linear polarisierten Wellen geeigneten Antenne.
  • Die Verwendung linear polarisierter kurzer oder ultrakurzer Trägerwellen zur drahtlosen Zeichenübertragung hat bekanntlich den Nachteil, daß sich der Empfang verschlechtert, wenn die Polarisationsrichtung der am Empfangsort ankommenden Welle und der Empfangsantenne nicht übereinstimmen, wobei der Empfang sogar aussetzt, wenn die beiden Polarisationsrichtungen aufeinander senkrecht stehen. Man hat zur. Vermeidung dieses Nachteils bereits vorgeschlagen, am Sendeort eine zirkular polarisierte Welle zu erzeugen und auszusenden. Insbesondere hat man zu diesem Zweck eine Anordnung vorgeschlagen, bei welcher um eine laufende Wellen führende Speiseleitung Antennen angeordnet sind, welche, mit verschiedener Phase gespeist, eine zirkular polarisierte Welle aussenden.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine andere und einfachere Lösung dieses Problems unter Verwendung von Reflektoren und Sekundärstrahlern, dar. Der Grundgedanke der Erfindung ist der, mit Hilfe eines Sekundärstrahlers mit bevorzugter Polarisationsrichtung und eines hinter diesem angeordneten Reflektors eine auf die Anordnung auftreffende linear polarisierte Welle beliebiger Polarisationsrichtung so zu reflektig@daß nach der Reflexion wenigstens in bestimmten Richtungen ein. elektrisches Feld stets vorhanden ist. Eine solche Reflektoranordnung muß es dann möglich machen, mit einer Empfangsantenne mit bevorzugter Polarisationsrichtung die ankommenden Wellen stets zu empfangen. Die günstigste Lösung stellt dann offenbar eine Anordnung dar, bei der die Empfangsintensität nur wenig oder überhaupt nicht durch die Polarisationsrichtung der ankommenden Welle beeinflußt wird. Eine derartige Anordnung muß sich dann auch gleichzeitig zum Empfangen zirkular oder elliptisch polarisierter Wellen oder zum Aussenden solcher Wellen eignen.
  • Nähere Überlegungen haben nun gezeigt, daß die oben gestellte Aufgabe dann gelöst werden kann, wenn die folgenden zwei Voraussetzungen erfüllt sind. Erstens, die Polarisationsebene der Antenne muß um einen Winkel zwischen o und go° gegen die Polarisationsebene des-Sekundärstrahlers geneigt sein, und zweitens, derAbstand von Sekundärstrahler und Reflektor muß so bemessen sein, daß dis an Sekundärstrahler und Reflektor reflektierten Komponenten einer einfallenden linear polarisierten Welle eine von Null oder einem ganzzahligen Vielfachen von n verschiedene Phasendifferenz erhalten.
  • Die erste Bedingung ist sofort verständlich, wenn man, überlegt, daß bei einem Winkel Null zwischen den Polarisationsebenen von Antenne und Sekundärstrahler der Einfluß des Reflektors auf die Antenne ein Minimum und bei einem Winkel von go ° der Einfluß des Sekundärstrahlers auf die Antenne ein Minimum bzw. gleich Null wird. Die Wirkungen, von Reflektor und Sekundärstrahler auf die Antenne sind offenbar am günstigsten, wenn der Winkel genau oder angenähert 45' beträgt.
  • Die Notwendigkeit der zweiten Bedingung soll nun an Hand der Abb. x und 2 bewiesen werden.
  • In Abb. z stellt Z einen Empfangsdipol dar, der Sekundärstrahler wird durch ein Polarisationsgitter 2 verwirklicht, dessen Stäbe unter 45' zu der Achse des Empfangsdipols geneigt sind. Als Reflektor dient ein parallel zu 2 und hinter 2 aufgestelltes zweites Polarisationsgitter 3; dessen Stäbe senkrecht zu den Stäben von 2 stehen. Die Benutzung -eines solchen zweiten Polarisationsgitters ist, da von dem Gitter 2 nur die zu den Stäben senkrechte Komponente des elektrischen Feldes hindurchgelassen wird, völlig ausreichend. Statt des Polarisationsgitters 3 kann natürlich auch ein vollwandiger Reflektor bzw. ein solcher ohne bevorzugte Polarisationsrichtung benutzt werden.
  • Es wird angenommen; daß eine in Pfeilrichtung auf die Reflektoren 2 und 3 huftreffende linear polarisierte Welle nach der Reflexion zu der Antenne z gelängt, und es soll nur untersucht werden, für welche Abstände zwischen 2 und 3 erfindungsgemäß unabhängig von der Polarisationsrichtung der einfallenden Welle stets eine Feldkomponente in Richtung der Antenne = -auftritt. Die direkt auf die Antenne r auftreffende Strahlung wird bei dieser Betrachtung vernachlässigt. Diese Vernachlässigung ist dann berechtigt, wenn, wie bei den Ausführungsbeispielen noch gezeigt wird; die direkte Strahlung abgeschirmt oder aber die Reflektoren 2, 3- als relativ zur Antenne große, insbesondere parabolisch gekrümmte Spiegel ausgebildet sind.
  • Mit Hilfe des in der Abb. 2 a dargestellten Vektordiagramms werden nun die bei der Reflexion an den beiden Gittern 2 und 3 eintretenden Verhältnisse näher erläutert. Die Polarisationsrichtung der ankommenden Welle sei zunächst senkrecht zur Richtung der Antenne z angenommen. Die an dem Polarisationsgitter 2 wirksame Komponente der Feldstärke Eo ist El, welche bei der Reflexion einen Phasensprung von 7L = 18o' erleidet und nach der Reflexion die Richtung und Größe von El' erhält. Die von dem Polarisationsgitter hindurchgelassene Komponente ist E2, welche zu Ei senkrecht steht. Nach der Reflexion von E2 am Reflektor 3 bewegt sich ein Feld E2 auf die Antenne zu, das von dem Gitter? ungeschwächt hindurchgelassen wird. Beide Komponenten Ei' und E2 haben wegen der verschieden zurückgelegten Wege eine Phasendifferenz von cp, welche sich aus dem Abstand d zwischen 2 und 3 und der Wellenlänge 2, zu 99 4n # d/2. ergibt. Die Formel ist aus der Beziehung 2/27L = l/97 abgeleitet, wobei l = 2d den zurückgelegten Weg der Feldkomponente E2 bzw. E2 zwischen den beiden Reflektoren 2 und 3 bedeutet. Die Phasendifferenz 99 ist demnach unabhängig von der Polarisationsrichtung der auftreffenden Welle. Wird der Abstand d = 0, 2/4, d/2, 2.3/4 ...
  • gewählt, so wird der Phasenwinkel zwischen EI' und E2 99 _ 0, 7r, 27z, 37s, . , Nach der Reflexion setzen sich daher die Komponenten Ei', für die 99 = 0, 29, 47t, . . .
  • ist, zu einer horizontal polarisierten Welle E0 zusammen, wobei die vertikalen Komponenten EI", EZ ' sich gegenseitig aufheben. Eine Wirkung auf die Antenne z findet also nicht statt. Für die Werte 99 = Z. 3n, 57r, . . .
  • heben sich gerade die horizontalen Komponenten auf, und es entsteht eine vertikal polarisierte Welle, welche eine maximale Wirkung auf die Antenne = ausübt. Steht F_, jedoch nicht horizontal, sondern vertikal, so heben sich die vertikalen Komponenten von Ei' und E2 gerade auf, so daß also auch diese Werte von d bzw. 97 nicht brauchbar sind. Brauchbar sind dagegen alle dazwischenliegenden Werte, wobei das Optimum jeweils in der Mitte zwischen den, oben ermittelten Werten, also bei d - ,l/8, 3 2/8, 5 A/8, . . .
  • liegt. Die optimale Phasendifferenz zwischen Ei' und E2 ergibt sich daraus zu 93 - Z/2, 37L/2, 57L/2, ...
  • Bei'diesen Phasenwinkeln ergeben sich dann in Abhängigkeit von der Polarisationsrichtung des einfallenden linear polarisierten Feldes für die reflektierte Welle folgende Verhältnisse: Ist Eo parallel oder senkrecht zur Polarisationsrichtung des Sekundärstrahlers, so ist die reflektierte Welle linear polarisiert. Ist E, unter 450 gegen die Polarisationsrichtung des Sekundärstrahlers geneigt, dann ist die reflektierte Welle zirkular polarisiert. Bei allen Zwischenwerten ist die reflektierte Welle elliptisch polarisiert.
  • Wie sich die beiden vertikalen Komponenten Ei' und E2' bei einer Phasendifferenz von (p = aL/2 zu einer gemeinsamen Welle zusammensetzen, ist in Abb. 2b dargestellt: Es ist die Resultierende aus Ei' und EJ. Ändert nun E, seine Polarisationsrichtung, so ändern sich die Amplituden von Ei" und E2", jedoch immer so, daß, wenn die eine Komponente ein Minimum aufweist, die andere ihren maximalen Wert erhält. Es ist -also stets, d. h. bei beliebiger Lage von Eo, eine Wechselkomponente E3 in Richtung.der Antenne vorhanden. Durch Rechnung läßt sich auch ohne Schwierigkeit nachweisen, daß bei einem Phasenwinkel rT = @z/2, 3 v-r/2, . .. der Wert von E3 stets die Größe EJ I.' a unabhängig von der Polarisationsrichtung von E, erhält, so daß also eine Drehung der Polarisationsrichtung der ankommenden Welle ohne Einfluß auf die Amplitude der auf die Antenne i auftreffenden Welle ist.
  • Wird die beschriebene Reflexionsanordnung in Verbindung mit einer Sendeantenne benutzt, so kann sie dazu dienen, je nach dem gewählten Abstand vcn 2 und 3, zirkular, elliptisch oder auch linear polarisierte Wellen auszusenden. Für den Abstand d = 2/8, 3 A/8 ... werden über die Reflektoren 2 und 3 zirkular polarisierte `Vollen ausgesandt. Man erkennt, daß sich die Anordnung durch einfache Umkehrung der Fortschreitungsrichtung vcrzugsweise zum Empfang zirkular oder elliptisch polarisierter Wellen eignet und aus einer zirkular polarisierten Welle nach der Reflexion an 2 und 3 beispielsweise eine linear polarisierte Welle entsteht. Es ist dann nur darauf zu achten, daß die Lage der Antenne parallel zu der Richtung der entstehenden linear polarisierten Welle verläuft.
  • Wie bereits erwähnt, lassen sich an Stelle des Polarisationsgitters 3 in Abb. i auch Reflektoren ohne bevorzugte Polarisationsrichtung verwenden. Als Sekundärstrahler können statt eines Polarisationsgitters auch Resonatoren (elektrische oder magnetische Dipole) benutzt werden, wobei das Polarisationsgitter oder die Resonatoren entweder zwischen der Antenne und einem Hauptreflektor oder zwischen Antenne und einem Hilfsreflektor vorgesehen sein können. Vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Abb. 3 bis 5 dargestellt.
  • In Abb. 3 stellt q. eine Sende- oder Empfangsröhre dar, welche an ihrem oberen Ende mit einer 2,/4 Stabantenne 5 und einer zur Achse der Antenne senkrechten Metallplatte 6 als Gegengewicht zur Antenne versehen ist. Hinter der Stabantenne 5 befindet sich ein parabolisch gekrümmter Metallreflektor 7. Es sei angenommen, daß die Brennweite des Reflektors ? zu 2/4 gewählt ist und daß sich die Antenne 5 in der Brennlinie dieses Reflektors befindet. Vor der Antenne 5 befindet sich ein Hilfsreflektor 8, der eine direkte Strahlung von der oder auf die Antenne 5 verhindert. Zwischen Antenne 5 und Reflektor 7 ist entsprechend der Erfindung ein Sekundärstrahler 9 vorgesehen, der aus einem ebenfalls parabolisch gekrümmten Polarisationsgitter besteht. Die Stäbe des Polarisationsgitters sind unter 45' zur Antenne 5 geneigt. Die Brennweite dieses parabolisch gekrümmten Polarisationsgitters ist nun zu 2/8 angenommen, wobei die Brennlinie ebenfalls mit der Antenne 5 zusammenfällt. Die Reflektoranordnung erfüllt demnach die im vorausgehenden erörterten optimalen Bedingungen bezüglich der Polarisationsrichtung des Sekundärstrahlers und der bei der Reflexion an den Reflektoren 7 und 8 entstehenden Phasendifferenz, da der Wegunterschied zweier an 7 und 9 reflektierter Komponenten gleich 2,/8 beträgt. Die Anordnung eignet sich also zum Empfangen zirkular oder elliptisch polarisierter Wellen und als Sender zum Aussenden zirkular polarisierter Wellen.
  • Ordnet man den Sekundärstrahler zwischen Antenne und Hilfsreflektor an, so kann man mit wesentlich kleineren Abmessungen des Sekundärstrahlers auskommen, man kann ihn insbesondere als einfachen Resonator ausführen.
  • Zwei weitere Ausführungsbeispiele. der Erfindung sind in den Abb. q. und 5 dargestellt. In Abb. q. ist in dem Brennfleck eines parabolisch gekrümmten Hauptreflektors io eine 2/2 Dipolantenne ii angeordnet, welche durch die Zweidrahtleitung 12 mit einer Sende- oder Empfangsröhre verbunden werden kann. Vor dem Hauptreflektor io und der Antenne ii befindet sich ein. parabolischer Hilfsreflektor 13, beispielsweise im Abstand und mit der Brennweite f = A/4. Zwischen Antenne ii undHilfsreflektor 13 ist ein Sekundärstrahler 14 vorgesehen, der um 45' gegen die Richtung der Antenne geneigt und im Abstand von 2/8 an dem Hilfsreflektor 13 befestigt ist. Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist im Prinzip die gleiche wie bei der Anordnung in Abb. 3, wobei natürlich der Sekundärstrahler nur für den Teil der ausgesandten oder empfangenen Energie wirksam ist, der auch über den Hilfsreflektor geht.
  • Ein noch einfacheres Ausführungsbeispiel ist in Abb. 5 dargestellt, das sich von dem Ausführungsbeispiel in Abb. q. nur dadurch unterscheidet, daß an Stelle des flächenförmigen Hilfsreflektors 13 ein aus einem Dipol bestehender Hilfsreflektor 15 vorgesehen ist. An Stelle der elektrischen Dipole 11, 1q., 15 können natürlich auch ganz oder teilweise geschlossene Drahtkreise, sog. magnetische Dipole, verwendet werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reflektoranordnung zum Senden oder Empfangen kurzer und ultrakurzer elektromagnetischer Wellen mit mindestens einem Reflektor und einer zum Senden oder Empfangen von linear polarisierten Wellen geeigneten Antenne, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Reflektor und Antenne ein Sekundärstrahler mit bevorzugter Polarisatiönsriehtung vorgesehen ist, dessen Polarisationsebene um einen Winkel zwischen Null und 9o ° gegen die Polarisationsebene der Antenne geneigt ist, und daß der Abstand von Reflektor und Sekundärstrahler so bemessen ist, daß die an Reflektor und Sekundärstrahler reflektierten Komponenten einer einfallenden linear polarisierten Welle eine von Nulloder einem ganzzahligen Vielfachen von @c verschiedene Phasendifferenz erhalten.
  2. 2. Reflektoranordnung nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen den Polarisationsebenen von Antenne. und Sekundärstrahler vorzugsweise zu 45' gewählt ist.
  3. 3. Reflektoranordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen Reflektor und Sekundärstrahler vorzugsweise zu 2/8, 3 2#/8, 5 ,1/8 ... gewählt ist. q,.
  4. Reflektoränordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärstrahler zwischen der Antenne und einem Hilfsreflektor angeordnet ist.
  5. 5. Reflektoranordnung nach Ansprach r bis g., dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der Antenne in dem Brennpunkt oder in der Brennlinie eines insbesondere parabolisch gekrümmten Haupt- oder Hilfsreflektors der Sekundärstrahler aus einem konfokalen Polarisationsgitter besteht.
  6. 6. Reflektoranordnung nach Anspruch z .bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundärstrahler aus einer insbesondere zwischen der Antenne und einem Hilfsreflektor vorgesehenen Stabantenne besteht.
  7. 7. Refiektöranordnung nach Anspruch z bis 5, dadurch gekennzeichnet, däß auch Haupt- und Hilfsreflektor als Polarisationsgitter ausgebildet sind; deren Polarisationsebene auf der Polarisationsebene des Sekundärstrahlers mindestens annähernd senkrecht steht.
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