DE667280C - Schirmgestell mit zusaetzlichen Spreizstreben, die mit den Dachstangen und einem zusaetzlichen Laufring in gelenkiger Verbindung stehen - Google Patents

Schirmgestell mit zusaetzlichen Spreizstreben, die mit den Dachstangen und einem zusaetzlichen Laufring in gelenkiger Verbindung stehen

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DE667280C
DE667280C DEST55529D DEST055529D DE667280C DE 667280 C DE667280 C DE 667280C DE ST55529 D DEST55529 D DE ST55529D DE ST055529 D DEST055529 D DE ST055529D DE 667280 C DE667280 C DE 667280C
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DE
Germany
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struts
additional
umbrella
roof poles
articulated
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Expired
Application number
DEST55529D
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English (en)
Inventor
Manfred Stromeyer
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L Stromeyer and Co GmbH
Original Assignee
L Stromeyer and Co GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/02Umbrella frames

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  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Schirmgestell mit zusätzlichen Spreizstreben, die mit den Dachstangen und einem zusätzlichen Laufring in gelenkiger Verbindung stehen Die Erfindung betrifft ein Schirmgestell mit Streben, die einerseits an den Dachstangen und anderseits am Schirmschieber angelenkt sind, sowie mit zusätzlichen Spreizstreben, die mit den Dachstangen und mit einem zusätzlichen Laufring in gelenkiger Verbindung stehen, der jene, zwangsläufig längs des Schirmstockes verschiebt, bis sie ihre Abstützlage erreichen.
  • Schirmgestelle dieser Art sind bereits bekannt. Die bei diesen zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit des Schirmdaches vorgenommenen Verstärkungen sind jedoch, da in allzu starken Abmessungen ausgeführte Schirmgestelle aus praktischen Gründen ausscheiden, nicht für alle vorkommenden Fälle ausreichend, besonders nicht für große Schirme, z. B. Balkonschirme, die'dem Wind eine wesentlich größere Angriffsfläche bieten als kleinere Schirme.
  • Die Erfindung will nun einen gegen die auftretenden Beanspruchungen, vor allem durch Windstöße, besonders widerstandsfähigen Schirm durch die Anordnung schaffen, daß bei einem Schirm eingangs genannter Art die zusätzlichen Spreizstreben an der Knickstelle der j e zwei einander benachbarte Dachstangen verbindenden zweiteiligen Querstreben angreifen, die bei aufgespanntem Schirm dem Einknicken nach innen Widerstand leisten.
  • Bei einem ebenfalls schon bekannten Schirmgestell hat man zum Auseinanderhalten j e zweier benachbarter Dachstangen bereits zweiteilige Querstreben angewendet, die mit ihrem Verbindungsgelenk an einer Hängestange aufgehängt sind. Die Hängestangen strahlen hier korbartig von einem zusätzlichen Laufring aus und spannen mit ihren die Hängestangen tragenden Enden eine den Schirmstock konzentrisch umringende Kette. Diese Art der Verwendung zweiteiliger Querstreben ergibt jedoch ein äußerst schwankendes Gebilde, das in keiner Weise geeignet ist, zur Versteifung des Schirmgestelles beizutragen. Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem halbkreisförmigen Balkonschirm veranschaulicht. Es zeigen Fig. z eine Vorderansicht und Fig.2 die Draufsicht vom aufgespann Schirmgestell, *e7-Fig-3 in Ansicht das Gestell halb geöffn und Fig. q. eine Einzeldarstellung der Gelenkverbindung einer zusätzlichen Spreizstrebe mit ihrer zweiteiligen Querstrebe.
  • Das Schirmgestell besteht aus dem Stock h mit dem festsitzenden Kronring-k und dem Schieber g. Am Kronring k sind die Dach-Stangen a radial angelenkt. Die Schirmstreben f sind in bekannter Weise einerseits an den Dachstangen a und anderseits am Schirmschieber g angelenkt.
  • Gemäß der Erfindung greift an j e zwei benachbarten Dachstangen a mittels eines Gelenkes m eine aus zwei Teilen bestehende Querstrebe b an, deren Knickgelenk c (Fig. ¢) nach außen durchknickt, dagegen sich gegen Einknicken nach innen stemmt. An das Knickgelenk c ist eine zusätzliche Spreizstrebe d angelenkt, die -mit ihrem anderen Ende an einem zusätzlichen Laufring e gelenkig befestigt ist.
  • Beim öffnen des Schirmes durch Hochdrücken des Schiebers g am Schirmstock h schwenken in bekannter Weise die Streben f die Dachstangen a nach außen (Fig. 3), bis die am Stock vorgesehene Sperrfeder n hinter den über sie hinweggleitenden Schieber g schnappt: Die Dachstangen a nehmen hierbei die Querstreben b mit, die sich nun aus ihrer eingeknickten Stellung Strecken, wobei sie die Spreizstreben d heben. In dem Augenblick, wo der Schirm vollständig geöffnet ist (Fig. z und 2), sind die Querstreben b gestreckt und gegen Durchknicken nach innen durch die Form ihres Gelenkes c (Fig. q.) gesichert.
  • Beim Schließen des Schirmes durch Eindrücken der Feststellfeder n und Herabziehen des Schiebers g am Stock h, wobei sich die Dachstangen a und die Schirmstreben f samt dem Bezugstoff an den Stock anlegen, folgen die Querstreben b dieser Bewegung, indem :die, ie in ihrem Gelenk c nach außen durch-
    ' end;,sich zusammenfalten, und nehmen
    '-#usä lichen Spreizstreben d mit, die da-
    l4#den mit ihnen verbundenen Laufringe am
    Stock nach oben schieben.
  • Da der Schieber g und der Laufringe aus ihrer benachbarten Lage (Fig. z) beim Schließen des Schirmes äuseinandereilen und die Spreizstreben d je mitten zwischen zwei Spreizstreben f durchgfeifen, ist die zusätzliche Verstrebung b, c, d, e dem Traggestell a, f nicht im Wege.
  • Die oben erläuterte Verbindung der Spreizstreben mit den zweiteiligen Querstreben gestaltet das Schirmgestell zu einem in sich ausgesteiften Gerippe mit besonders sicherer Querversteifung am Außenumfang, so daß die auftretenden Beanspruchungen, z. B. die Wirkungen der Windstöße, sich über das ganze Gestell verteilen und somit ihnen von allen Stangen und Streben ein gemeinsamer Widerstand, besonders auch noch nahe dem Außenumfang, entgegengesetzt und dadurch auch der Bezugstoff von ungebührlich hoher Querspannung entlastet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schirmgestell mit Streben, die einerseits an den Dachstangen und anderseits am Schirmschieber angelenkt sind, sowie mit zusätzlichen Spreizstreben, die mit den Dachstangen und einem zusätzlichen Laufring in gelenkiger Verbindung stehen, der jene zwangsläufig längs des Schirmstockes verschiebt, bis sie ihre Abstützlage erreichen; dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Spreizstreben (d) an der Knickstelle (c) der je zwei einander benachbarte Dachstangen (a) verbindenden zweiteiligen Querstreben (b) angreifen, die bei aufgespanntem Schirm dem Einknicken nach innen Widerstand leisten.
DEST55529D 1936-11-22 1936-11-22 Schirmgestell mit zusaetzlichen Spreizstreben, die mit den Dachstangen und einem zusaetzlichen Laufring in gelenkiger Verbindung stehen Expired DE667280C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3348352A (en) * 1964-04-16 1967-10-24 North American Aviation Inc Foldable structure
US5131422A (en) * 1991-03-12 1992-07-21 Victor Aronov Device for protecting an umbrella against inversion
EP0587529A3 (de) * 1992-08-29 1994-12-21 Walter Steiner Vorrichtung zur Abschirmung.
DE19940599A1 (de) * 1999-08-27 2001-03-29 Hymer Idc Gmbh & Co Kg Witterungsschutz zur außenseitigen Anordnung bei einer stationären Unterkunft, insbesondere einem Wohnfahrzeug

Cited By (5)

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US5131422A (en) * 1991-03-12 1992-07-21 Victor Aronov Device for protecting an umbrella against inversion
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EP0587529A3 (de) * 1992-08-29 1994-12-21 Walter Steiner Vorrichtung zur Abschirmung.
DE19940599A1 (de) * 1999-08-27 2001-03-29 Hymer Idc Gmbh & Co Kg Witterungsschutz zur außenseitigen Anordnung bei einer stationären Unterkunft, insbesondere einem Wohnfahrzeug

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