DE664941C - Verfahren zur Herstellung von Sommerschuhen mit Riemchenvorderblaettern und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Sommerschuhen mit Riemchenvorderblaettern und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Info

Publication number
DE664941C
DE664941C DEJ54661D DEJ0054661D DE664941C DE 664941 C DE664941 C DE 664941C DE J54661 D DEJ54661 D DE J54661D DE J0054661 D DEJ0054661 D DE J0054661D DE 664941 C DE664941 C DE 664941C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
last
insole
production
carrying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ54661D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KATHARINA JAKOBY
Original Assignee
KATHARINA JAKOBY
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KATHARINA JAKOBY filed Critical KATHARINA JAKOBY
Priority to DEJ54661D priority Critical patent/DE664941C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE664941C publication Critical patent/DE664941C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/12Sandals; Strap guides thereon
    • A43B3/126Sandals; Strap guides thereon characterised by the shape or layout of the straps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D3/00Lasts
    • A43D3/02Lasts for making or repairing shoes
    • A43D3/022Lasts for making or repairing shoes comprising means, e.g. hooks, for holding, fixing or centering shoe parts on the last

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Sommerschuhen mit Riemchenvorderblättern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Gegenstand der Erfindung ist ein neuartiges Verfahren zur Herstellung von Sommerschuhen mit Riemchenvorderbl.ättern, das sich von den bekannten Verfahren durch äußerste Einfachheit, Zweckmäßigkeit und Zeitersparnis unterscheidet. Derartige Schuhblätter wurden .anfänglich in :der Weise hergestellt, d:aß :die einzelnen Streifen von entsprechender Länge, nachdem sie durch einen quer über sie gelegten Streifen. miteinander verbunden waren, mit ihren Enden nacheinander auf die Brandsohle genagelt oder gezwickt wurden. Nach einer anderen Arbeitsweise wurden die einzelnen auf entsprechende Länge abgeschnittenen Streifen auf eine Schablone aus Stoff oder dünnem Leder aufgesteppt und das so erhaltene Blatt wie ein -übliches Vorderblatt über den Leisten auf die Brandsohle aufgezwickt. Nach diesem Aufzwicken mußte aber :der die Streifen zusammenhaltende Stoff zwischen den einzelnen Streifen herausgeschnitten werden. Diese beiden Verfahren sind sehr zeitraubend, erfordern verhältnismäßig viel Werkstoff und verteuern dadurch die Herstellung dieser Schuhe.
  • In neuerer Zeit wird, um diesen Nachteil zu beheben, für die Herstellung solcher Riemenschuhe eine Metallschablone von der Form des fertigen Schuhblattes verwendet, auf welchd mit Hilfe von auf ihr angebrachten Stiften o. dgl. die einzelnen Riemchen in, der gewünschten Einteilung lose aufgesteckt werden. Auf :die über die Schablone etwas hinausragenden Streifenenden werden hierauf entlang der Schablonenkanten zwei etwas breitere Stoff- oder Lederstreifen aufgenäht, welche die einzelnen Streifen zu einem Ganzen verbinden und ein leichteres Aufzwicken auf die Brandsohle ermöglichen. Dieses Verfahren ist wohl einfacher und prakti.scller als die älteren Verfahren, .durch das besondere Zuschneiden :der einzelnen Streifen, deren Befestigung auf einer Schablone und das Annähen von besonderen Zwickstreifen jedoch immer noch zu umständlich und teuer.
  • DieErfindung betrifft demgegenüber einVerfahren, dem alle vorgenannten Nachteile nicht anhaften und das sich durch äußerste Einfachheit, Zeit- und Materialersparnis auszeichnet. Die Neuerung besteht darin, daß ein mehrteiliger, leicht zusammenlegbarer Arbeitsleisten ohne Fersenteil verwendet wird, über den ein langer, s,chmalex Leder- oder Stoffstreifen fortl.aufend gewickelt wird, wobei er jeweils unter den breiten Köpfen von am Rand des Leistens in geeigneten Abständen voneinander angebrachten Stiften o..dgl. hindurchgeführt und auf der auf dem Leisten liegenden, mit einem Klebstoff bestrichenen Brandsohle festgehalten wird.
  • Es ist bereits ein Verfahren zur Herstellung von Schuhen bekanntgeworden, bei dem auch ein schmaler Streifen um einen Leisten gewickelt wird. Es handelt sich jedoch in diesem Fall um ein Flechtverfahren, durch das allseits geflochtene Filzhausschuhe hergestellt werden. Ein langer Filzstreifen wird dabW in nebeneinanderliegenden Windungen=?, einen normalen Leisten gewickelt, währe eiii zweiter Filzstreifen in geeigneter Weise im rechten Winkel dazu durch die Windungen des ersten Filzstreifens hindurchgeflochten wird. Es entsteht auf lese Weise ein geschlossener weicher Hausschuh ohne Brandsohle und Absatz, der auf seiner ganzen Oberfläche in gleicher Weise geflochten ist und der nicht mit einem Straßenschuh verglichen werden kann.
  • Beidem Verfahrender Erfindung dagegen handelt es sich um die Herstellung eines Straßenschuhes, der in sonst üblicher Weise mit Brand- und Laufsohle und Absatz ausgebildet ist und der sich von den normalen Straßenschuhen nur dadurch unterscheidet, daß sein Vorderblatt aus einzelnen in geeignetem Abstand voneinander angeordneten schmalen Riemchen hergestellt ist, um einen sog. Riemchenschuh. Im Gegensatz zu den -bisher bekannten Verfahren zur Herstellung solcher Riemchenschuhe wird nach der Erfindung das zugehörige Riemchenvorderblatt durch das fortlaufende Wickeln eines langen, schmalen Streifens um einen besonderen Leisten sowohl gebildet als auch gleichzeitig an der Brandsohle befestigt. Damit werden die für !die Herstellung eines Riemchenvorderblatte.s bisher notwendigen zwei Arbeitsvorgänge (Herstellung des Riemchenvorderblatte.s und dessen Befestigung an der Brandsohle) zu einem Arbeitsvorgang vereinigt und @dadurch das Herstellungsverfahren eines Riemchenstraßenschuhes wesentlich vereinfacht. Darin liegt der technische Fortschritt, der das Wesen der Erfindung ausmacht.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in beispielsweiser Ausführung veranschaulicht: Abb. i zeigt ein über einem Leisten hergestelltes Vorderblatt, von oben gesehen. Abb. z zeigt dasselbe, von unten gesehen. Abb. 3 zeigt den Leisten in Seitenansicht. Abb. q. zeigt ein dazugehöriges Einlageplättchen.
  • Für fas neue Verfahren wird ein zerlegbarer Vorderleisten ohne Fersenteil verwendet, der in der Längsrichtung geteilt ist und beispielsweise ;aus zwei Seitenteilen a und b und einem dünnen Mittelstück c besteht, die mittels einer Verbindungsschraube d mit Flügelmutter e zusammengehalten werden. Das Mittelstück c ist nach vorn etwas verjüngt, also leicht keilförmig-ausgebildet, und die beiden Seitenteile a und b besitzen zum Einführen. der Verbindungsschraube nach hintea offene Schlitze f, so daß man bei Bedarf das Mittelstück samt der darin steckenden Schraube nach Lösen der letzteren leicht nach -rückwärts herausziehen kann. An dem Außen-@änd der beiden Seitenteile a und b sind in geeigneten Abständen voneinander breitköpe `fi geeignete -,#j#ge Nägel Haken oder. sonst Haltmittel eingeschlagen, und zwar so weit, daß der Abstand des Kopfes vom Leistenkörper ungefähr der Dicke eines Riemchens entspricht.
  • Für die Herstellung eines Schuhes nach dem neuen Verfahren wird auf den zusammengesetzten Leisten eine Brandsohle h, wie üblich, aufgeheftet und ihre untere Fläche mit einem .geeigneten Klebstoff bestrichen. Nun. wird ein schmaler Riemen oder Stoffstreifen i von entsprechender Länge oder direkt von der Rolle mit einem Ende vorn oder hinten auf die Brandsohle aufgeheftet (in der Zeichnung, Abb. z, ist :der Streifen hinten bei k auf die Brandsohle geheftet) und von da aus fortla@ufend um den Vorderleisten herumgeschlungen, derart, daß er jeweils, 'unter einem der vorstehenden Nagelköpfe geführt, sich an diese Stifte anlegt; die Stifte halten die einzelnen Windungen des Streifens an der gewünschten Stelle fest, -und ihre breiten. Köpfe bewirken, daß sie sich auf ihrer ganzen Breite gleichmäßig an deal Leisten anschmiegen. Um die erste Windung in ihre richtige Lage zu bringen, ist in üblicher Weise auf dem Leisten ein Stift L angebracht; die folgenden Windungen legen sich auf .der Oberseite des Leistens meist dicht nebenehZander, während ihre Abstände ,auf der Unterseite dur dh die Stifte g bestimmt und durch den Klebstoff auf der Brandsohle festj#ehalten werden. Um die letzten Windungen an der Fußspitze in ihre richtige Lage zu bringen und ein- Abrutschen vom Leisten zu verhindern, ist in einer Aussparung des Mittelstückes e ein kurzes Metallplättchen in mit einer Anzahl entsprechend eingesetzter kurzer Stifterz lose eingelegt, an welche diese Windungen angelegt werden (Abb. i und 3). Zum Schluß wird :der übliche Verbindungssteg o über die Riemchen. geklebt.
  • Nun wird der Leisten entfernt, indem nach Lösen der Flügelmutter das Mittelstück nach rückwärts herausgezogen wird und die beiden Seitenteile nach der Mitte gegeneinandergeschoben und leicht herausgenommen werden können. Das Metallplättchen mim vorderen Teil des Mittelstückes bleibt beim Herausziehen des letzteren im Vorderblatt hängen und kann nach dem Ausleisten leicht abgenommen werden. Narb dem Ausleis,ten wird dann. der Verbindungssteg o mittels einer Maschine festgenäht.
  • Das so erhaltene Vorderblatt mit Brandsohle wird alsdann auf einen Zwickleisten gebracht und der Schuh in üblicher Weisse durch Anbringen des Hinterteils und der Laufsohle fertiggestellt. Fängt man mit der Wicklung des Streifens an der Fußspitze an, so kann man auch ein entsprechend laeuges Anfangsstück frei hängen lassen, das mali nach Fertigstellung der Wicklung gleich aD Verbindungssteg o verwenden kann.
  • Das geschilderte Verfahren ist äußerst einfach, zeit- und materialsparend und ergibt eine sehr solide, gut. sitzende Arbeit. Kin Zwickeinschlag ist nicht mehr notwendig, so daß das dafür erforderliche Leder, Nähfaden usw, sowie das Au.fzwicken selbst in Wegfall kommt. Kin Ausreißen der einzelnen Streifen ist ,nicht mehr zu befürchten, da die Streifen um den ganzen Fuß herumlaufen und .dem Schuh eine größere Haltbarkeit geben. Auch die Biegsamkeit des Schuhes wird erhöht, da keine Stifte vorhanden sind. Nach dem neuen Verfahren kann außer der gezeichneten Flechtart auch jede beliebig gewünschte Flechtart ohne Änderung des Leistens hergestellt werden.
  • Neuartig ist weiterhin, daß die Vorderpartie (Schaft) des Schuhes ohne Stepparbeit hergestellt wird, derart, daß man ein Stückchen Stoff oder Streifen Futterleder auf den Mittelteil bziv. auf die Längsachse des Leistens auflegt, denselben mit geeignetem Klebstoff bestreicht und dann darauf die Riem:chen nach vorstehendem Verfahren @um den Leisten wickelt. Alsdann wird der Steg ebenfalls mit der geeigneten Klebmasse bestrichen, .an der Spitze befestigt und in der Längsrichtung des Leistens über die Riemchen aufgelegt. Um .den Steg haltbar aufzukleben., verwendet man ein Gummiband, welches über die Vorderpartie .ausgezogen geschlungen wird und so Steg, Riemchen und- Futterstreifen haltbar miteinander vexbindet.
  • Dadurch werden die Herstellungskosten wesentlich verringert gegenüber den bisherigen Macharten mit Steppereien, wodurch auch andererseits der Schuh ein schöneresi Aussehen erhält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: t. Verfahren zur Herstellung von Sommerschuhen mit Riemchenvorderblättern, dadurch gekennzeichnet, @daß ein entsprechend langer, schmaler Streifen (i) fortlaufend um einen mit einer aufgehefteten Brandsohle (lt) versehenen, in .der Längsrichtung geteilten und zusammenschiebbaren Vorderleisten gewunden wird, wobei die Abstände ,der einzelnen WindungeA voneinander durch am Rand des Leistens angeordnete breitköpfige Stifte (g) o. dgl. erreicht und die einzelnen Windungen auf der Unterseite der auf dem Leisten liegenden Brandsohle (h) durch auf dieser aufgestrichenen Klebstoff festgehalten werden. z. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch r, gekennzeichnet durch einen Vorderleisten ohne Fersenteil, der in seiner Längsrichtung in drei durch eine Verbindungsschraube (d, e) lösbar zusammengehaltene Teile getrennt ist, wovon die beiden Seitenteile (a und b) an ihrem Außenrand in geeigneten Abständen voneinander breitköpfige Nägel (g) o. dgl. tragen und das Mittelstück (c) nach vorn etwas verjüngt ausgebildet ist, um es nach Lösen der Verbindungsschraube (d, e) nach hinten herausziehen und die beiden Seitenteile leicht herausnehmen zu können. 3. Leisten nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, d@aß zur Festlegung der vorderen Windungen an der Leistenspitze in einer Aussparung des Mittelstückes (c) ein mit kurzen, nach oben stehenden Stiften (11) versehenes Metallplättchen (111) lose eingelegt ist.
DEJ54661D 1936-03-31 1936-03-31 Verfahren zur Herstellung von Sommerschuhen mit Riemchenvorderblaettern und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens Expired DE664941C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ54661D DE664941C (de) 1936-03-31 1936-03-31 Verfahren zur Herstellung von Sommerschuhen mit Riemchenvorderblaettern und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ54661D DE664941C (de) 1936-03-31 1936-03-31 Verfahren zur Herstellung von Sommerschuhen mit Riemchenvorderblaettern und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE664941C true DE664941C (de) 1938-09-09

Family

ID=7207027

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ54661D Expired DE664941C (de) 1936-03-31 1936-03-31 Verfahren zur Herstellung von Sommerschuhen mit Riemchenvorderblaettern und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE664941C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0363215A3 (de) * 1988-10-07 1991-05-15 Colgate-Palmolive Company Kombination von Reinigungsmitteln und Seife in Stückform zur Erhöhung der Sanftheit

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0363215A3 (de) * 1988-10-07 1991-05-15 Colgate-Palmolive Company Kombination von Reinigungsmitteln und Seife in Stückform zur Erhöhung der Sanftheit

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0129917B1 (de) Schnürverschlussleiste mit Ösen für Schuhe
DE664941C (de) Verfahren zur Herstellung von Sommerschuhen mit Riemchenvorderblaettern und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE2723203A1 (de) Schuh mit holzsohle sowie verfahren zu seiner herstellung
DE820870C (de) Schuh
DE663055C (de) Aus einem Streifen durch Wickeln ueber einen gewoehnlichen Leisten gebildeter Schuhteil sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung
DE8700298U1 (de) Mokassinschuh
DE654312C (de) Hohlleisten zum Anfertigen von Riemchenschuhen
DE581571C (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhwerk
DE292324C (de)
AT151101B (de) Verfahren zur Herstellung von flexiblem Schuhwerk.
DE681036C (de) Zerlegbarer Schuh
DE521512C (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhen
DE820554C (de) Brandsohle fuer Schuhwerk
DE645794C (de) Verfahren zur Herstellung von flexiblem Schuhwerk
DE2361263C3 (de) Verfahren und Leisten zum Herstellen von Schuhen, insbesondere Sandalen
AT319813B (de) Brandsohle für einen gezwickten Schuh
DE636052C (de) Schnuerschuh und Verfahren zu dessen Herstellung
DE490529C (de) Verfahren und Walkleisten zur Herstellung eines Oberlederschaftes aus einem einzigen Stueck
DE639491C (de) Verfahren zur Herstellung von Schuhwerk mit aufgeklebter gespaltener Sohle und nach diesem Verfahren hergestelltes Schuhwerk
AT129363B (de) Profilleiste und Vorrichtung zu ihrer Herstellung.
DE3003986A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von schuhen und danach hergestellte schuhe bzw. stiefel
DE462705C (de) Holzsohlenschuh
DE738351C (de) Schuhwerk mit auswechselbaren Laufteilen
DE686027C (de) Verfahren zum Herstellen von Schuhen, bei dem der Rahmen zunaechst auf der Laufsohle befestigt wird und beide Teile dann mit dem Oberleder vereinigt werden, sowie zusammengesetzter Rahmen zur Verwendung bei diesem Verfahren
DE614008C (de) Schuhwerk mit zwischen Lauf- und gelochter Brandsohle im vorderen Schuhbodenteil angeordnetem Hohlraum und Verfahren zu seiner Herstellung