DE66083C - Röhrenbefestigung bei Dampfkesseln mit von Heizröhren durchzogenen Wasserröhren - Google Patents

Röhrenbefestigung bei Dampfkesseln mit von Heizröhren durchzogenen Wasserröhren

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DE66083C
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DENDAT66083D
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P. TIEPOLT in Hermsdorf, Kynast
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B25/00Water-tube boilers built-up from sets of water tubes with internally-arranged flue tubes, or fire tubes, extending through the water tubes

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 13: Dampfkessel nebst Ausrüstung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 4. Februar 1892 ab.
Der neue Wasserröhrenkessel bedarf keiner Fundamentirung und schafft in kurzer Zeit Dampf, da grofse Heizfläche bei kleinem Wasserraum erreicht ist. Fig. 1 ist der Längsschnitt und Fig. 2 der Querschnitt eines solchen Kessels.
Der obere Theil des Kessels besteht aus einem Rahmen U aus u - Eisen mit aufgenieteter Bodenplatte B und aufgeschraubtem Deckel D. An die Bodenplatte B ist die Wasserkammer W mittelst Winkeleisen wx und w"2 genietet. In das Blech L derselben ist das Rohr R1 konisch eingepafst und durch Umbördelung befestigt; das Blech P der Wasserkammer kann mit dem in demselben befestigten kleineren Rohr R2 behufs Reinigung von Kesselstein losgeschraubt werden. Als Verschlufs des vorderen Rohrendes dient ein konischer Ring r, der mittelst Schraubenbolzen S, welche durch den zwischen den Röhren R' und R2 gebildeten ringförmigen Raum geführt sind, angezogen wird. . Will man die Wand P mit dem engen Rohr R2 herausnehmen, so bedarf es nur der Lösung der Kopfschrauben / und der Muttern q und t.
Die Flamme bezw. die Heizgase der Feuerung nehmen den durch den Pfeil angegebenen Weg über die Feuerbrücke/; damit die Flamme nicht, ohne durch die inneren Rohre i?2 zu gehen, nach dem Schornstein E gelangt, ist die Wand, in welcher sich die Feuerungsthür befindet, mit einem kastenförmigen Vorsprung m versehen, an dessen Stirnseite ein Blech η befestigt ist, durch welches die Rohre R' hindurchgehen, so dafs der Feuerungsraum vom Schornstein E abgesperrt ist. Der Kessel ruht in einem gufseisernen Gestell G, dessen hintere und vordere Wand abschraubbar sind. Der Deckel d in, der hinteren Wand soll ein leichtes Reinigen der inneren Rohre vom Rufs gestatten. Das Gestell G ruht auf dem Untergestell F, in welchem sich der Aschenraum A befindet.
Um den .Oberkessel vor Ausstrahlung der Wärme zu schützen, wird um denselben ein Blech χ befestigt, während in dem dadurch gebildeten Zwischenraum die Luft einen schlechten Wärmeleiter bildet. Ebenso kann an den Längsseiten des Gestelles G die Ausstrahlung durch einen Blechmantel y verhindert werden, bei welcher Anordnung der Zwischenraum Z2 als Wasserreservoir bezw. Vorwärmer nutzbar gemacht werden kann. Die Anzahl der Doppelsiederohre R1 R2 richtet sich nach der Gröfse des Kessels. .

Claims (1)

  1. Patent-Anspru.ch:
    Röhrenbefestigung bei Dampfkesseln mit von Heizröhren durchzogenen Wasserröhren in der Weise, dafs die äufseren, von einer gemeinschaftlichen Wasserkammer W ausgehenden Röhren R1 einerseits in der einen Wand L der Wasserkammer W befestigt sind, andererseits in einer Platte η ruhen, während die Innenrohre einerseits in einem im Aufsenrohr befestigten, mit kegelförmiger Innenfläche versehenen Ringe r ruhen, andererseits in der leicht lösbaren Wand P der Wasserkammer W befestigt sind, so dafs bei einer Entfernung derselben auch ein gleichzeitiges Herausziehen sämmtlicher Innenrohre stattfindet.
DENDAT66083D Röhrenbefestigung bei Dampfkesseln mit von Heizröhren durchzogenen Wasserröhren Expired - Lifetime DE66083C (de)

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