DE660649C - Fruchtpresse mit einem Fuellgehaeuse mit Zubringerschnecke und einem anschliessendenSiebkorb mit Pressschnecke - Google Patents
Fruchtpresse mit einem Fuellgehaeuse mit Zubringerschnecke und einem anschliessendenSiebkorb mit PressschneckeInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/02—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
- B30B9/12—Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using pressing worms or screws co-operating with a permeable casing
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Description
- Fruchtpresse mit einem Füllgehäuse mit Zubringerschnecke und einem anschließenden Siebkorb mit Preßschnecke Die bekannten derartigen Fruchtpressen arbeiten mit einem feststehenden Preßsiebkorb und darin in Drehung versetzter Preßschnecke. Durch diese Anordnung der wesentlichen Pressebestandteile wird das Preßsieb nach kurzem Gebrauch von den tnitdurchgepreßten Fruchtfleischteilen und -fasern verstopft, so daß die Presse nicht mehr arbeiten kann. Auch gelangen die durchgepreßten Fruchtfleischteile und -fasern in den Saft. Dieser wird daher mit solchen Pressen nicht rein erzeugt.
- Bei dem Erfindungsgegenstand sind die Pressebestandteile in einer neuartigen Wirkungsweise angeordnet bzw. neuartige Teile hinzugefügt, wodurch die durch das Sieb mitdurchgepreßten Fruchtfleischteile abgehoben und getrennt vorn Safte abgeleitet werden. Es wird dadurch ein Verstopfen des Preßsiebes verhindert und der Saft rein erzeugt.
- Die wesentliche neuartige Anordnung der Pressebestandteile besteht darin, daß nicht in einem feststehenden Preßsiebkorb eine Preßschnecke gedreht wird, sondern daß sich der Preßsiebkorb dreht und die Preßschnecke stillsteht. Und zwar ist das Preßsieb in einem mit dem Füllgehäuse undrehbar verbindbaren Preßgehäuse drehbar gelagert und mit der Zubringerschnecke drehbar kuppelbar, die Preßschnecke ist in ihrem. Gehäuse undrehbar gelagert und beide Schnecken haben entgegengesetzt gerichtete Schneckengänge. Auf einem Vierkantansatz der Zubringerschnecke ist eine mit Durchbrechungen versehene Mitnehmerscheibe und auf deren Umfang das an den Lagerungsstellen mit Verstärkungsringen versehene Preßsieb lösbar, z. B. mittels einer Bajonettkupplung, befestigt. Die Preßschnecke wird auf einem verlängerten Zapfen der Zubringerschnecke geführt und ist andrerseits durch eine drehungshindernde Gestaltung, z. B. zwei seitliche Zapfen, im Preßgehäuse undrehbar gelagert. Die Durchbrechungen der Mitnehmerscheibe weisen schraubengangförmige Begrenzungsflächen auf und die Preßschnecke ist in den Schneckentälern mit parallel zur Längsachse verlaufenden Wülsten ausgestattet. Schließlich hat das Preßgehäuse auf. der Unterseite eine Öffnung für den Ablauf' des ausgepreßten Fruchtsaftes, seitlich eixi Öffnung zur Ableitung des durchgepreßteä; und durch einen einstellbaren Abstreifer abgeführten Fruchtfleisches und oberhalb noch eine Öffnung zur Beobachtung des Preßcorganges und der Einstellung des Abstreifers.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.
- Fig. i ist ein Schnitt in der Längsachse, die Preßschnecke nur an den Lagerungsstellen teilweise im Schnitt und das Füllgehäuse mit der Zubringerschnecke nur zum Teil angedeutet, Fig. 2 eine Ansicht des Preßgehäuseteiles gegen den Mitnehmer bei herausgenommener Preßschnecke, Fig.3 ein senkrechter Querschnitt durch (las Preßgehäuse ,nach der Schnittfläche A--B der Fig. i ohne Preßschnecke und Fig. ;4 ein Schnitt durch die Preßschnecke nach der Schnittfläche A-B der Fig. i.
- Die Vorrichtung besteht aus einem geteilten Gehäuse, dem Füllgehäuse a und dem eigentlichen Preßgehäuse b. Die Verbindung dieser Gehäuseteile erfolgt in bekannter Art durch Schrauben oder Klemmen. In dein Füllgehäuse a ist eine eigene Zubringerschnecke c, welche durch Handkurbel oder Kraftübertragung in Drehung versetzt wird. Im Preßgehäuseteil b ist ein kegelstumpfförmiges Preßsieb d drehbar gelagert. Das Preßsieb ist in den Lagerungsstellen durch entsprechende Ringe r1 und r.> verstärkt. Dieses drehbare Preßsieb ist durch den Mitnehmer e mit der Zubringerschnecke in lösbarer fester Verbindung und folgt dadurch den Drehungen der Zubringerschnecke. Der Mitnehmer e ist durch Vierkant und Mutter p einerseits mit der Zubringerschnecke und durch die Bajonettkupplung o im Verstärkungsring r1 mit dem Preßsieb in lösbarer fester Verbindung, Der Mitnehmer hat ferner Durchbrechungen mit schraubengangförmigen Begrenzungsflächen, durch welche derselbe das von der Zubringerschnecke zugeführte Preßgut in das sich mitdrehende Preßsieb weiterschiebt. In dem drehbaren Preßsieb d ist eine eigene Preßschnecke f, welche zur Zubringerschnecke entgegengesetzte Schneckengänge aufweist, feststehend gelagert. Die feststehende Preßschnecke f erhält ihre Lagerung einerseits auf dem verlängerten Zapfen g cler Zubringerschnecke bei p und andrerseits durch zwei Zapfen h. im Preßgehäuseteil b. Durch diese beiden Zapfen wird die Preßschnecke gehindert, den Drehungen des Preßs s iebes zu folgen, und steht still. Der Preßgehäuseteil hat unten die Öffnung i für den Ablauf des ausgepreßten Fruchtsaftes und 'seitlich die Öffnung j zur getrennten Ableifüng des durchgepreßten Fruchtfleisches. 1j erner ist in dem Preßgehäuse ein Abletreifer k mittels Schrauben nachstellbar an-'gebracht, welcher auf die Außenseite des Preßsiebes wirkt, das mitdurchgepreßte Fruchtfleisch vom Sieb abhebt und der Öffnung j zuleitet. Oberhalb des Abstreifers hat das Preßgehäuse noch die Öffnung l zur Beobachtung und gegebenenfalls notwendigen Reinigung des Preßsiebes und zur Einstellung ,des Abstreifers. Bei in werden die ausgepreßten festen Fruchtrückstände nach Durchgang durch die ganze Preßschnecke getrennt abgeführt. Dieser Teil ist mit einer üblichen Drosselschraube zur Regelung des Abflusses ausgestattet. Die Preßschnecke hat ferner in den Tälern kleine zur Längsachse verlaufende Wülsten. Diese bewirken, daß das Preßgut in der Preßschnecke nicht bloß vorgeschoben, sondern gerollt und gewalkt wird. Die ganze Vorrichtung besteht aus rostgeschütztem bzw. Teile aus nichtrostendem Metall, ist zu Reinigungszwecken leicht zu zerlegen und wieder zusammenzusetzen.
- Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Durch die Drehung der Zubringerschnecke in dem Füllgehäuse wird das Preßgut von ihr durch die schraubengangförmigen Durchlässe des Mitnehiners in die Räume zwischen dein die Drehung mitmachenden Preßsieb und der feststehenden Preßschnecke befördert. Das sich drehende Preßsieb ergreift das zugeführte Preßgut und rollt es in die enger werdenden Gänge der feststehenden Preßschnecke. Dabei wird der Saft und das Fleisch aus den Früchten durch das Sieb gepreßt. Der durchgepreßte Saft läuft gleich nach unten ab und wird durch die untere Öffnung des Gehäuses abgeleitet. Das mitdurchgepreßte Fruchtfleisch bleibt zunächst außen am Siebe haften, wird von dem Abstreifer abgehoben, in die seitliche Öffnung des Gehäuses geleitet und gelangt dadurch gleichzeitig jedoch getrennt vom Safte zur Ausscheidung. Der Abstreifer bewirkt eine immerwährende Reinigung des Preßsiebes und verhindert die Verstopfung desselben. Die festen Fruchtrückstände werden nach Durchgang durch die ganze Preßschnecke ebenfalls gleichzeitig und getrennt bei der Drosselschraube abgeleitet.
- Durch die Neuerung der Teilung der Schnecke in eine sich drehende Zubringer-und eine eigene feststehende Preßschnecke mit entgegengesetztem Schneckengang und durch die feste Verbindung der drehbaren Zubringerschnecke mit dem Preßsiebe werden die beim Pressen in den Schnecken und in dem Preßsiebe auftretenden axialen Drücke, welche die Drehung des Preßsiebes beeinflussen würden, gegenseitig zum Teil aufgehoben bzw. in die Zubringerschnecke verlegt, wo sie in vieren Halslager durch Kugellagerung aufgefangen und daher das zur Pressung notwendige Drehmoment nicht merklich erhöhen.
- Es wird daher mit der Vorrichtung die gleichzeitige jedoch getrennte und bessere Ausscheidung des Fruchtsaftes, des Fruchtfleisches und der festen Rückstände in einem ununterbrochenen Arbeitsgange mit geringerer Kraftanwendung erzielt, weil der Erfindungsgegenstand die grundlegende Neuerung eines mit einer eigenen drehbaren Zubringerschnecke in fester Verbindung stehenden Preßsiebesmit im Siebebefindlichereigener feststehender Preßschnecke. die der Zubringerschnecke entgegengesetzte Schneckengänge mit in den Schneckentälern angeordneten Wülsten besitzt, aufweist, und weil ein eigener Abstreifer zur Abscheidung des Fruchtfleisches zur Anwendung kommt.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Fruchtpresse mit einem Füllgehäuse mit Zubringerschnecke und einem anschließenden Siebkorb mit Preßschnecke, dadurch gekennzeichnet, daß das Preßsieb (d) in einem mit dem Füllgehäuse (a) undrehbar verbindbaren Preßgehäuse (b) drehbar gelagert und mit der Zubringerschnecke (c) drehbar kuppelbar ist, daß die Preßschnecke (f) in ihrem Gehäuse (b) undrehbar gelagert ist und daß beide Schnecken (c bzw. f) entgegengesetzt gerichtete Schneckengänge aufweisen.
- 2. Fruchtpresse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Vierkantansatz der Zubringerschnecke (c) eine mit Durchbrechungen versehene iVIitnehmerscheibe (e) befestigt ist, auf deren Umfang das an den Lagerstellen mit Verstärkungsringen (r1 und r2) versehene Preßsieb (d) lösbar, z. B. mittels einer Bajonettkupplung (o), befestigt ist.
- 3. Fruchtpresse nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßschnecke (f) einerseits auf einem verlängerten Zapfen (g) der Zubringerschnecke (c) geführt und andrerseits durch eine drehungshindernde Gestaltung, z. B. zwei seitliche Zapfen (h), im Preßgehäuse (b) undrehbar gelagert ist.
- Fruchtpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen der 1-Zitnehmerscheibe (e) schraubengangförmige Begrenzungsflächen aufweisen.
- 5. Fruchtpresse nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßschnecke (f) in den Schneckentälern parallel zur Längsachse verlaufende Wulste (n) aufweist. .
- 6. Fruchtpresse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Preßgehäuse (b) auf der Unterseite eine Öffnung (i) für den Ablauf des ausgepreßten Fruchtsaftes, seitlich eine Öffnung (j) zur Ableitung des durchgepreßten und durch einen einstellbaren Abstreifer (k) abgeführten Fruchtfleisches und oberhalb noch eine Öffnung (l) zur Beobachtung des Preßvorganges und der Einstellung des Abstreifers aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET47857D DE660649C (de) | 1936-12-05 | 1936-12-05 | Fruchtpresse mit einem Fuellgehaeuse mit Zubringerschnecke und einem anschliessendenSiebkorb mit Pressschnecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET47857D DE660649C (de) | 1936-12-05 | 1936-12-05 | Fruchtpresse mit einem Fuellgehaeuse mit Zubringerschnecke und einem anschliessendenSiebkorb mit Pressschnecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE660649C true DE660649C (de) | 1938-05-30 |
Family
ID=7562723
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET47857D Expired DE660649C (de) | 1936-12-05 | 1936-12-05 | Fruchtpresse mit einem Fuellgehaeuse mit Zubringerschnecke und einem anschliessendenSiebkorb mit Pressschnecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE660649C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE827234C (de) * | 1949-05-21 | 1952-01-10 | H B Claas Fa | Maschine zum Passieren von Suppen, Sossen, Kartoffelbrei, Obstmus u. dgl. |
| DE3340734A1 (de) * | 1982-11-10 | 1984-05-10 | Stord Bartz A/S, 5000 Bergen | Schraubenpresse |
-
1936
- 1936-12-05 DE DET47857D patent/DE660649C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE827234C (de) * | 1949-05-21 | 1952-01-10 | H B Claas Fa | Maschine zum Passieren von Suppen, Sossen, Kartoffelbrei, Obstmus u. dgl. |
| DE3340734A1 (de) * | 1982-11-10 | 1984-05-10 | Stord Bartz A/S, 5000 Bergen | Schraubenpresse |
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