DE660376C - Aufbewahrungs- und Entnahmegefaess fuer chirurgisches Nahtmaterial - Google Patents

Aufbewahrungs- und Entnahmegefaess fuer chirurgisches Nahtmaterial

Info

Publication number
DE660376C
DE660376C DEB165439D DEB0165439D DE660376C DE 660376 C DE660376 C DE 660376C DE B165439 D DEB165439 D DE B165439D DE B0165439 D DEB0165439 D DE B0165439D DE 660376 C DE660376 C DE 660376C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
parts
suture material
storage
end part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB165439D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
B Braun KG
Original Assignee
B Braun KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by B Braun KG filed Critical B Braun KG
Priority to DEB165439D priority Critical patent/DE660376C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE660376C publication Critical patent/DE660376C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/04Surgical instruments, devices or methods for suturing wounds; Holders or packages for needles or suture materials
    • A61B17/06Needles ; Sutures; Needle-suture combinations; Holders or packages for needles or suture materials
    • A61B17/06114Packages or dispensers for needles or sutures
    • A61B17/06119Packages or dispensers for needles or sutures of cylindrical shape

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

  • Aufbewahrungs- und Entnahmegefäß für chirurgisches Nahtmaterial Es sind zahlreiche flaschenähnliche Vorrichtungen bekannt, die zur Aufbewahrung von sterilem chirurgischem Nahtmaterial dienen und sich gleichzeitig zur Entnahme desselben bei der Operation eignen. Alle bekannten Vorrichtungen dieser Art aber haben den Nachteil, daß das Material während der mitunter sehr langen Zeit der Aufbewahrung in der Aufbewahrungsflüssigkeit liegenbleibt und dadurch allmählich ganz beträchtlich an Zugfestigkeit einbüßt. Während der Operation entstehen dann die unliebsamsten Störungen, weil der Faden dauernd leicht reißt.
  • Von der flaschenartigen Verpackung von chirurgischem Nahtmaterial wird aber deswegen nicht gern Abstand genommen, weil. sie ohne alle Vorbereitungen vor der Operation dem Arzt völlig steriles Nahtmaterial liefert.
  • Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, ein Gefäß zu schaffen, das einerseits die trockene Aufbewahrung von chirurgischem Nahtmaterial ermöglicht, und es andererseits auf einfache Weise gestattet, das Nahtmaterial kurz vor seiner Verwendung bei der Operation zu benetzen.
  • Es sind bereits Aufbewahrungs- und Entnahrnegefäße für chirurgisches Nahtmaterial, sog. Katgut, bekannt, die drei koaxial angeordnete, dicht schließend miteinander verbundene Gefäßteile aufweisen, von denen der Mittelteil mit einem Durchführungskanal für das Nahtmaterial. versehen ist und ein Endteil zur Aufnahme eines Knäuels von Nahtmaterial dient, und der Erfindungsgegenstand stimmt mit den bekannten Gefäßen insoweit überein. Die bekannten Gefäße der obengenannten Art sollen die Aufbewahrung eines Knäuels von Katgut ,in einer Aufbewahrungs; und Sterilisierungsflüssigkeit, in der Regel Jodalkohol, .ermöglichen und auch eine Sterilisierung des Fadenendes gestatten, das durch den Durchführungskanal nach außen geführt ist. Die Sterilisierung des Fadenendes erfolgt bei ihnen durch Drehen des Gesamtgefäßes um 18o°, wobei ,sich die Flüssigkeit, die in dem den Knäuel enthaltenden Gefäßteil vorhanden ist, in den anderen Gefäßteil ergießt, der als Verschlußkappe dient und das Fadenende enthält. Dadurch, daß bei den genannten bekannten .Gefäßen das Nahtmaterial während des Nichtgebrauchs in der Aufbewahrungsflüssigkeit liegt, erleidet dessen Zugfestigkeit eine Einbuße, und die Erfindung löst, wie oben erwähnt, das Problem, diesen üb:elstand zu beseitigen. Ihr Wesen besteht darin, däß die Gefäßteile, die sich zu beiden Seiten des Mittelteiles befniden, an ihren dem Mittelteil abgewandten Flächen als Standflächen derart ausgebildet sind, daß das Gesamtgefäß wahlweise auf einer jeden der Standflächen stabil zu stehen vermag und daß das Flüssigkeitsfassungsvermögen der Gefäßteile derart bemessen ist, daß die Flüssigkeitsmenge, die erforderlich ist, um den in einem Endteil befindlichen Knäuel zu bedecken, wenn das Gefäß auf der Standfläche dieses Endteiles steht, aus dem genannten Endteil unter Trockenlegung des Knäuels in die anderen Gefäßteile abfließt, wenn das Gesamtgefäß durch Drehung um 18o° auf die andere seiner beiden Standflächen gestellt wird. Bei Gebrauch, d. h. wenn dem Gefäß Katgut entnoiqunen werden soll, wird es. auf die Standfläche desjenigen Endteils gestellt, der. den Katgutknäuel enthält. Die Aufbewahrungsflüssigkeit steht dann in dem genannten Endteil so hoch, daß sie den Katgutknäuel bedeckt und sterilisiert. Der andere Endteil wird sodann entfernt, und das Nahtmaterial känn in der jeweils erforderlichen Menge durch den Durchführungskanal des Mittelteiles entnommen werden. Nach Gebrauch wird der Endteil, der zuvor .entfernt worden war, wieder aufgesetzt, find das Gesamtgefäß wird durch eine Drehung um i 8o" auf die andere seiner beiden Standflächen gestellt. Die Flüssigkeit, die zuvor den Knäuel bedeckte, fließt nunmehr aus dem den Knäuel enthaltenden Endteil ab und gelangt .dabei vollständig in den anderen Endteil oder in den anderen Endteil und in den Mittelteil, und zwar dergestalt, daß der Knäuel trockengelegt wird. In dieser Lage dient das Gefäß zur Aufbewahrung des Nahtmaterials. Soll dem Gefäß wiederum Nahtmaterialentnommen werden, so wird es durch eine abermalige Drehung um i 8o"' auf die andere seiner beiden Standflächen gestellt.
  • Es sind bereits Aufbewahrungsgefäße für ärztliche Instrumente, wie Injektionsspritzen, Operationsmesser usw., bekannt, die derart ausgebildet sind, daß die Instrumente in einer Lage des Gefäßes von einer antiseptischen Aufbewahrungsflüssigkeit bedeckt sind und beim Kippen des Gefäßes trockengelegt werden, so daß man sie dem Gefäß entnehmen kann, ohne daß man mit den Fingern oder irgendwelchen Greifwerkzeugen in die antiseptische Flüssigkeit tauchen muß. Diese bekannten Gefäße vermochten den Erfindungsgegenstand schon deshalb nicht nahezulegen, weil sie auf völlig anderen Erwägungen beruhen als er. Sie sollen es ermöglichen, ärztliche Instrumente flüssigkeitsbedeckt aufzubewahren und sie zum Gebrauch trockenzulegen, wogegen der Erfindungsgegenstand auf dem Gedanken beruht, chirurgisches Nahtinaterial trocken aufzubewahren und es erst kurz vor Gebrauch auf einfache Weise durch Kippen des Gefäßes zu befeuchten. Es ist nicht nur dieser Gedanke völlig neu, sondern es ist auch seine erfindungsgemäße Verwirklichung völlig anders als die bekannten Gefäße zur Lagerung von chirurgischen Instrumenten in einer antiseptischen Flüssigkeit. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Längsschnitt wiedergegeben, und zwar veranschaulicht Fig. i das Gefäß in der einen und .-Fig. z in der anderen Stellung.
  • ' Das Gefäß besteht aus drei Gefäßteilen A, B und C. Im Gefäliteil A befindet sich ein Knäuel chirurgischen Nahtmaterials. Das freie Ende des Fadens ist in den Gefäßteil B eingeführt. Im Gefäßteil B bzw. den Gefäß- teilen B und C befindet sich die Aufbewahrungsflüssigkeit. Nur das freie Ende des Fadens ragt in die Aufbewahrungsflüssigkeit hinein, wogegen der Knäuel selbst sich nicht innerhalb der Flüssigkeit befindet. In dieser in Fig. i dargestellten Lage dient das GefätS zur Aufbewahrung des Nahtmaterials. Wie oben erwähnt, befindet sich hierbei das freie Fadenende in der Aufbewahrungsflüssigkeit, und gleiches gilt bezüglich des Endes des Entnahmekanals, aus dem das Fadenende ragt. Daher werden diese beiden Teile, die bei Verwendung des Nahtmaterials, d. h. während der Operation, unmittelbar mit der Außenluft in Berührung kommen und hierdurch K einnanfall erfahren haben können, nach erfolgter Verwendung gründlich sterilisiert. Nenn das gesamte Gefäß umgedreht wird, so daß es die in Fig. 2 dargestellte Lage einnimmt; fließt die. ursprünglich in den Gefäßteilen B und C vorhandene Flüssigkeit in den Gefäßteil A und bedeckt den dort befindlichen Knäuel. Jeder der beiden Gefäßteile A, B ist mit einer Standfläche a, b bzw. einem Fuß versehen. Die Standflächen beider Gefäßteile A, B sind einander gegenüberliegend angeordnet.
  • Gefäße zur Aufbewahrung von chirurgischem Nahtmaterial sollen einen engen Kanal zur Entnahme des Materials aufweisen, durch den auch ein ungewolltes Zurückgleiten des freien Fadenendes in das mit Flüssigkeit gefüllte Gefäß verhindert wird. Daher muß der Querschnitt der Entnahmeöffnung kleiner sein als der Querschnitt des Gefäßes und derjenige einer Öffnung in demselben, die dazu dient, um das Nahtmaterial in das Gefäß einzubringen. Um dieser Forderung beim Erfindungsgegenstand zu entsprechen, sind äei ihm die beiden Gefäßteile A, B unter Zwischenschaltung des Mittelteils C aneinandergefügt, #der einen die beiden Teile A, B verbindenden Kanal aufweist, dessen lichte Weite wesentlich kleiner ist als die lichte Weiteeines jeden der beiden Gefäßteile A, B. Dieser Kanal dient, wie aus dem Obigen hervorgeht, einerseits zur Entnahme des Fadens und andererseits dazu, um die Aufbewahrungsflüssigkeit von dem einen Gefäßteil A oder B in den anderen umfüllen zu können. Der Gefäßteil B weist ein wesentlich kleineres Fassungsvermögen als der Gefäßteil A auf, und das flaschenförmige Zwischenstück C ist durch einen doppelwandigen Hohlkörper gebildet, der mit einem oder mehreren Flüssigkeitsdurchtrittskanälen versehen ist, welche seinen Hohlraum mit einem oder beiden Gefäßteilen A, B verbinden. Wenn das Gefäß die Lage nach Fig. i einnimmt, so fließt die Aufbewahrungsflüssigkeit aus dem Gefäßteil A in den Gefäßbeil B, und der überschuß an Flüssigkeit, der im Gefäßteil B keinen Platz mehr findet, gelangt durch die erwähnten Flüssigkeitsdurchtrittskanäle in das Innere des Mittelteils oder Zwischenstückes C, das mit den Gefäßteilen A, B durch Schliffe verbunden ist. Ferner ist das Zwischenstück C an seinem dem Gefäßteil B zugekehrten Ende mit einem gekrümmten Fortsatz versehen, der das freie Ende des Fadens aufnimmt und bei der in Fig. i dargestellten Lage des Gefäßes sich innerhalb der Aufbewahrungsflüssigkeit befindet, so daß das freie Fadenende stets keimfrei gehalten wird.
  • Das Gefäß wird, auf seinem Fuß b stehend, aufbewahrt, solange die Entnahme von Nahtinaterial nicht erforderlich ist. Wenn Nahtmaterial entnommen werden soll, so wird es auf seinen Fuß a gestellt und der Gefäßteil B vom Zwischenstück C abgehoben. Nunmehr ist das Gefäß zur Entnahme von chirurgischem Nahtmaterial bereit. Das Zwischenstück C wird vorteilhaft mit einer an sich he- kannten Bremseinrichtung versehen, durch die das ungewollte Zurückgleiten des freien Fadenendes in den GefäßteilA verhindert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufbewahrungs- und Entnahmegefäß für chirurgisches Nahtmaterial, das drei koaxial angeordnete, dicht schließend miteinander verbundene Gefäßteile aufweist, von denen der Mittelteil mit einem Durchführungskanal für das Nahtmaterial versehen ist und ein Endteil zur Aufnahme eines Knäuels von Nahtmaterial dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Gefäßteile, die sich zu beiden Seiten des Mittelbeils befinden, an ihren dem Mittelteil abgewandten Flächen als Standflächen derart ausgebildet sind, daß das Gesamtgefäß wahlweise auf einer jeden der beiden Standflächen stabil zu stehen vermag und daß das Flüssigkeitsfassungsvermögen der Gefäßbeile derart bemessen ist, daß die Flüssigkeitsmenge, die .erforderlich ist, um den in einem Endteil befindlichen Knäuel zu bedecken, wenn das Gesamtgefäß auf der Standfläche dieses Endteils steht, aus dem genannten Endteil unter Trockenlegung des Knäuels üi die anderen Gefäßteile abfließt, wenn das Gesamtgefäß durch Drehung um iSo° auf die andere seiner beiden Standflächen gestellt wird.
DEB165439D 1934-05-12 1934-05-12 Aufbewahrungs- und Entnahmegefaess fuer chirurgisches Nahtmaterial Expired DE660376C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB165439D DE660376C (de) 1934-05-12 1934-05-12 Aufbewahrungs- und Entnahmegefaess fuer chirurgisches Nahtmaterial

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB165439D DE660376C (de) 1934-05-12 1934-05-12 Aufbewahrungs- und Entnahmegefaess fuer chirurgisches Nahtmaterial

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE660376C true DE660376C (de) 1938-05-24

Family

ID=7005438

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB165439D Expired DE660376C (de) 1934-05-12 1934-05-12 Aufbewahrungs- und Entnahmegefaess fuer chirurgisches Nahtmaterial

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE660376C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE758121C (de) * 1940-09-13 1954-02-01 Gustav Pirazzi & Co Aufbewahrungs- und Entnahmegefaess fuer chirurgisches Nahtmaterial
DE1014710B (de) * 1954-02-27 1957-08-29 Werner Heinig Catgutflasche

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE758121C (de) * 1940-09-13 1954-02-01 Gustav Pirazzi & Co Aufbewahrungs- und Entnahmegefaess fuer chirurgisches Nahtmaterial
DE1014710B (de) * 1954-02-27 1957-08-29 Werner Heinig Catgutflasche

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102014114762B3 (de) Aortenklappenklemme und Instrumentensatz zur Aortenklappenrekonstruktion
DE1566570A1 (de) Starre Verpackung fuer Injektionsspritzen
EP3046509B1 (de) Vorrichtung zur lagerung und zum transport eines transplantats oder implantats
DE1065988B (de)
DE3317675A1 (de) Zubehoerteil fuer eine injektionsvorrichtung
DE68907580T2 (de) Gerät zum Auftragen in der Therapie oder Medizin.
DE660376C (de) Aufbewahrungs- und Entnahmegefaess fuer chirurgisches Nahtmaterial
DE1566645A1 (de) Injektionsspritze
EP0025524B1 (de) Behälter zur geschützten Aufbewahrung von Zitzenstiften
DE2361273A1 (de) Vorrichtung fuer die tieftemperaturchirurgie
EP1044661B1 (de) Aufbewrungsbehälter für eine medizinischen Zecken dienende Aufschlämmung
DE2339724A1 (de) Urin-katheterisations-behandlungsschale mit zubehoer
DE19606206A1 (de) Gestell für medizinische Zangen
DE3390568C2 (de) Beh{lter zur Sterilisation und sterilen Aufbewahrung von Gegenst{nden
DE524920C (de) Vorrichtung zum Auffinden blutender Gefaesse
DE1810299B2 (de) Hilfsgeraet zur Herstellung steriler Loesungen
CH714575B1 (de) Dentalimplantat mit einem Stützelement.
DE202004009556U1 (de) System zum Laden einer Intraokularlinse für ein Injektionssystem
DE438453C (de) Flaschenkuehler
DE102016014445A1 (de) Nadel zum Durchstechen einer Membran
DE2544461C2 (de) Erste-Hilfe-Gerät
DE3021030A1 (de) Instrument fuer die besamung von nutzvieh
DE1953694A1 (de) Lager zur Halterung eines zahnaerztlichen Instrumententabletts
AT405120B (de) Behälter für die aufbewahrung von kontaktlinsen
DE668696C (de) Sterilisierbarer Vorratsbehaelter fuer Bohrer mit einer Vorrichtung zur Einzelausgabe der Bohrer, insbesondere fuer zahnaerztliche Zwecke