DE6603516U - Transportvorrichtung fuer naehgut in knopflochmaschine - Google Patents

Transportvorrichtung fuer naehgut in knopflochmaschine

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DE6603516U
DE6603516U DE19656603516 DE6603516U DE6603516U DE 6603516 U DE6603516 U DE 6603516U DE 19656603516 DE19656603516 DE 19656603516 DE 6603516 U DE6603516 U DE 6603516U DE 6603516 U DE6603516 U DE 6603516U
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DE
Germany
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transport
claw
buttonhole
transport device
fabric clamp
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DE19656603516
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H W Rohde
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Description

Pafenfgp.waU
ftf. 'ng. Ackmann
32.c 44. 3chli. Duisburg i-· ^ai 1369
R 3o 553/52a 3bm °U
Heinz 1V. lohde, 42oo Coerhauser., Bilerelstr. 1 Transportvorrichtung für !"äh *αΐ in Knopf lochniaschinen
Die Neuerur τ betrifft eine Transportvorrichtung für Nähgut in Knopflochmaschinen, und hat eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung zum gegenstand, durch welche auf einfache Art und .Yeise die Arbeitpgeschwindig*eit einer Knopflochnähmaschine beim Tähen mehrerer Knopflöcher eines Nähgutes erhöht und die Bedienung der Knopflochnähmaschine wesentlich vereinfacht wird.
Bei den bekannten KnopfIochnähma3chinen wird die Stoff-Klammer durch Pußbetätigung der Bedienungsperson geöffnet und geschlossen. Die gleiche Steuerung erfolgt bei den beKannten Ausführungen auch für den Fähablauf. Besondere Schwierigkeiten entstanden aber dadurch, daß die Positionen der Knopflöcher ausgezeichnet werden mußten, wobei auch MarKierungen an der Maschine als Hilfsmittel dienten und das Nähgut mit den Händen jeweils unter der ^toffKlammer eingelegt werden mußte. Diese Bedienungsmaßnahmen sind umständlich und zeitraubend unü gestatten in der Regel nur die Bedienung einer Knopflochnähmaschine durch eine Person. Soweit eine selbsttätige Steuerung dieser Arbeitsvorgänge bei b* mannten Vorrichtungen erfolgt, sind hierfür umständliche und sehr teure Schalt- und Steuergeräte erforderlich, welche eine wirtschaftliche Verwertung Kaum zulassen.
i-O Demgegenüber liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, bei einer Knopflochnähmaschine eine Transportvorrichtung vorzusehen, welche das Nähgut nach dem Mhvnr^firj und Öffnen der Stoff Klammer auf eine vorher eingestellte Entfernung weiterzieht und die Knopfloch- Hinweis: Diese Unterlage (8s;chrelbung und Schutzansptv) 1st die zuletzt elngersi-rhle; S'o weicht von dor V/orifa«ung dor ureprünqlici .-.-ir. -it"i Unteriogsn ab. Dis r>ch1iio!"3 ^«v.·.!·>■·■- ■■·-■ <· :-'·.1\ ..q ist ni;tit gwprüft. D'fs ursprinon«·!! «!in«-· ·: · ·" r η-Pr befinden sie·· ■ ι '■ > '..-r+si·+ >· . ·ν·. t ti· ·α !--!oolivwis
s^S'?s recblioiVn Inie.-ss s ·· ' ,r. '.·..! aingeeehsn vVwidwi. Al' A..··*^: '-' . ·· '. ... ι <-.τ;< !.ir-n otf-jr Film· ['J^oIlYd zu c'vn übiiciiun PieiSwii ς. .'efert.
nähmaschine wieder einschaltet, wobei sich dieser Vorgang solange wiederholt, bis die vorher eingestellte Anzahl der Knopflöcher genaht ist.
Diese Aufgab^ wird gemäß der Neuerung durch einen pneumatisch oder hydraulisch steuerbaren Jransportzylinder mit einer an seiner Kolbenstange befestigten und von der Stoffklammer der Knopflochinaschine angeordneten TransportKralle gelöst, wobei der Transportzylinder mit dem vertikal schwenkbar gelagerten Krallenende über ein Gestänge mit der Hubstange für die Stoffklammer derart verbunden ist, daß die Transportkralle und die Stoffklammer wechselweise auf das Kähgut aufgelegt bzw. abgehoben werden.
Durch diese einfache Transportvorrichtung, die auch als Zusatzgerät bei herkömmlichen Knopflochnähmaschinen angebracht werden kann, wird in vorteilhafter Weise der- Arbeitsablauf für das Nähen sämtlicher Knopflöcher eines Fähgutes selbsttätig gesteuert. Hierdurch wird der wesentliche Vorteil erreicht, daß eine Bedienungsperson mehrere, beispielsweise vier Knopflochnähmaschibedienen kann.
Durch die Verwendung des Transportzylinders mit der TransportKralle ist eine einfache Möglichkeit für ein Weiterziehen des Nähgutes gegeben. Die Transporticralle wird immer nur dann auf das Fähgut aufgelegt, wenn gleichzeitig a\xch die Stoffklammer abgehoben wird, umgekehrt wird die Transportrolle abgehoben, wenn die Stoffklammer auf das ITäh^ut aufgelegt wird. Das Heben und Sensen des TransportZjlinders geschieht auf einfache Art und Waise üoer ein Gestänge. Die hydraulische oder pneumatische Steuerung des Tmisportzylinders kann auf übliche Art ^rA Weise in Abhängigkeit von Steuerventilen o.dgl. erfolgen, die in der Bewegungsbahn des Gestänges bzw. der für die StoffKlammer bestimmten Hubstange angeordnet
• · · · » · t ft·· ι
Zweckmäßig ist an der Kolbenstange des Transportzylinders ein bei der Rückbewegung auf eine nockenförmige Steuerscheibe einwirkender Hebel angeordnet und die Steuerscheibe wirkt auf den Taster eines pneumatischen oder hydraulischen Steuerventiles ein, welches die Hub- bzw. Senkbewegung der für die Stoffklammer bestimmten Hubstange .ausführt, welche ihrerseits wieder andere Steuerventile auslöst.
Der Gegenstand der Neuerung ist in der Zeichnung schematisch anhand eines Ausführungsbeispieles dargestellt.
Die Knopflochnähmaschine 1 ist mit einer üblichen Stoffklammer 2 versehen, die über eine Hubstange 3 mittels eines Arbeitszylinders 4 heb- und senkbar ist. Am Kopf der Knopflochnähmaschine 1 ist am Maschinengestell ein Arm 5 vorgesehen, an dem ein Transportzylinder 6 vertiKal schwenkbar gelagert ist. An dem Ende der Kolbenstange 7 ist eine rransportkralle S angebracht. Das schwenkbare Ende des TransportZylinders 6 ist über ein Gestänge 9 mit der Hubstange 3 verbunden, derart, daß die Transportkralle und die Stoffklammer wechselweise auf das Fähgut aufgelegt bzw. abgehoben werden.
Die Kolbenstange 7 besitzt außerdem einen Hebel lo, der auf eine nockenförmige Steuerscheibe 11 einwirkt, wenn die Kolbenstange zurückbewegt wird. Bei .jeder Rückbewegung wird die Steuersiieibe 11 um einen Hocke?! weitergedreht und schaltet hierbei über einen Taster 12 ein Steuerventil 13 ein.
Die Arbeitsweise der vorstehend öesearisbenen En.opf— lochnähmaschine mit Zusatzgerät ist folgende:
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Durch Einschalten des Steuerventiles 13 wird der Arbeitszylinder 4 betätigt und hebt die Hubstange 3 an, so daß die Stoffklammer 2 auf das Fähgut aufgelegt wird. Gleichzeitig wird über das Gestänge
9 der Transportzylinder 6 und damit die Transportkralle 3 angehoben.
Beim Hochfahren der Hubstange 3 wirkt diese über einen Anschlag 18 auf ein Ventil 19 ein, durch welches ein Steuerzylinder 2o in Tätigkeit gesetzt wird, welcher den Ablauf der Knopflochnähmaschine einrückt. Die Knopflochnähmaschine führt nun ihre übliche Arbeit aus. Dabei wird durch einen Anschlag 16 ein Steuerventil 17 ausgelöst, welches den Transportzylinder 6 mit Druckmittel derart beaufschlagt, daß die Kolbenstange 7 ausgefahren wird.
Sobald der Knopflochnähvorgang abgeschlossen ist, schaltet die Knopflochnähmaschine 1 über ein Steuerventil 21 um, wobei der Arbeitszylinder 4 von seiner anderen Seite terbeaufschlagt wird und die Hubstange wieder einzieht. Hierdurch wird über das Gestänge 9 auch der Transportzylinder 6 nach unten geschwenkt und schließlich die Transportkralle 8 auf das Fähgut aufgelegt. In der Endstellung wirkt die Hubstange 3 über einen Anschlag 14 auf ein Steuerventil 15 ein, welches die andere Seite des Transportzylinders 6 mit Druckmittel beaufschlagt. Die Kolbenstange 7 wird nun wieder eingezogen und hierbei nimmt die Transport— kralle 8 das Säiigut um das vorbestiisnte Maß mit. Bei Buelcwärtsbewegung der Kolbenstange 7 wirkt der Hebel
10 auf die nockenförmige Steuerscheibe 11 ein und dreht diese um eine Kockeneinheit. "Dabei wird über den Taster 12 das Steuerventil 13 beaufschlagt und der vorstehend beschriebene Arbeitsvorgang wiederholt sicn.
Dieser Arbeitsablauf findet solange statt, bis die vorbestimmte Anzahl Knopflöcher auf dem Fähgut fertiggestellt ist.

Claims (2)

Schutzansprüche:
1. Transportvorrichtung für Fähgut in Knopfloch— maschinen, ge±ce anzeichnet durch einen pneumatisch oder hydraulisch steuerbaren Transportzylinder (6), mit einer an seiner Kolbenstange befestigten und von der Stoffklammer der Knopflochmaschine angeordneten Transportkralle (9), wobei der Transportzylinder mit dem vertikal schwenkbar gelagerten Krallenende über ein Gestänge (18) mit der Hubstange für die Stoffklammer derart verbunden ist, daß die Transportkralle und die Stoffklammer wechselweise aaf das Nähgut aufgelegt bzw. abgehoben werden.
2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kolbenstange des Transportzylinders (6) ein bei der Rückbewegung auf eine nockenförmige Steuerscheibe (11) einwirkender Hebel (lo) angeordnet xst und die Steuerscheibe auf den Taster
(12) eines pneumatischen oder hydraulischen Steuerventiles (1) einwirkt.
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