DE6601834U - Gitter fuer viehstaende - Google Patents

Gitter fuer viehstaende

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DE6601834U
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supports
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DE6601834U
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FRITZ WEISSENHORNER KG MASCHIN
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FRITZ WEISSENHORNER KG MASCHIN
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    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
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  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description

Firma Fritz Vieissenhorner, Maschinenfabrik, Legau/Allgäu, Haupts tr.
Gitter für Viehstände
Die Erfindung betrifft ein Gitter für Viehstände von Rindern, bestehei aus im wesentlichen senkrecht verlaufenden Stützen, die an iiiren oberen Enden ein Querstück tragen. Dieses Querstück verbindet die oberen Stütaenenden untereinander und dient zur Befestigung der oberen Enden von Anbindevorrichtungen. Das Querstück kann auch als verdrehbares Rohr ausgebildet sein, so daß über dieses Querrohr die einzelnen Anbindevorrichtungen geöffnet bzw. geschlossen werden können.
Die Stützen dieses Gitters sind in der Regel jeweils zwischen zwei Viehständen angeordnet. Häufig stehen die Stützen an der Barrenmauer oder auch in einem größeren Abstand davon. Steht die Stütze direkt an der Barrenmauer ergibt sich, daß die Anbindevorrichtung für das Vieh eine im wesentlichen senkrechte Lage einnehmen wird.
-2-
,-Für doiiAuft/Sgsverhallnis gilt die Gebührenordnung der Deutschen Pol fc .* ' ■ Erfüllungsort und Gerichtsstand memmingen.
lenlanwallskammer.
Das obere Ende der Anbindevorrichtung ist ja am Querstück ρ berestigt, während das untere Ende an der Barrenmauer oder | auch im Viehstandboden verankert ist. Die senkrechte Lage § der Anbindevorrichtung ist aber unerwünscht, da sie den anatomischen Verhältnissen nicht gerecht wird. Besser ist, wenn die Anbindevorrichtung eine Schräglage einnimmt, wenn also das obere Ende der Anbindevorrichtung dem Viehstand zugewandt ist, während das untere Ende in oder an der Barrenmauer verankert ist. Um eine solche Lage des oberen Endes der Anbindevorrichtung zu erhalten, ist es notwendig, daß Querrohr mehr über dem Viehstand anzuordnen, was bedeutet, daß die senkrechten Stützen von der Earrenaauer einen Abstand aufweisen müssen.
ϊ Eine solche Lage der senkrechten Stützen bringt nun die Ge- f
fahr mit sich, daß die Standfestigkeit der Stützen vom Tier |
beansprucht wird. Es sind zusätzliche Sicherungen oder Ver- |
strebungen empfehlenswert, die insbesondere in die Barren- |
mauer eingelassen sind. Eine solche Konstruktion ist aber |
verhältnismäßig aufwendig. *
Die zusätzliche Stütze, die in die Barrenmauer eingelassen ist, ist auch notwendig für die Anordnung des Tränkebeekens. Wenn nämlich das Tränkebecken direkt an der senkrechten Stütze montiert wird, wird der Liegeplatz vom Wasser des Tränkebeekens benetzt, was unerwünscht ist. Die Montage der zusätzlichen Stütze zur Erhöhung der Standfestigkeit der das Querrohr tragenden Stütze gibt die Möglichkeit, das Tränkebecken über dein Barren zu montieren.
Die Erfindung hat e3 sich zur Aufgabe gemacht, eine Gitterkonstruktion su finden, die <U# Vorteile der bekannten Einrichtungen in sich vereinigt, jedoch mit verhältnismäßig geringem Aufwand herstellbar ist. Die Erfindung geht dabei aus von dem eingangs erwähnten Gitter und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen mindestens im oberen Bereich in Richtung auf d^n Viehstand abgebogen sind. Insbesondere schlägt die Erfindung vor, daß die Stützen in der Barrenmauer bzw. im Barrenfundament befestigt sind.
Günstig ist es, wenn mindestens eine Stütze vorgesehen ist, die einen unteren, im wesentlichen senkrecht verlaufenden Teil besitzt, an dem ein Tränkebecken befestigt ist, während der Teil der Stütze oberhalb des Tränk^b^ckens eise Äbfeie= gung aufweist. Die Abbiegung besitzt insbesondere einen Abstand vom oberen Stützenende, der etwa einem Drittel der Stützenhöhe entspricht.
Die Abbiegung im Sinne der Erfindung beseitigt in einfacher Weise die bisherigen Schwierigkeiten. Durch die Abbiegung ist es möglich, das obere Querrohr in eine Lage zu bringen, die eine hinreichende Schräglage der Anbindevorrichtung sicherstellt. Trotzdem befindet sich die Stütze deshalb nicht in einem Abstand von der Barrenmauer, der eine mechanische Beanspruchung der Stütze durch das Tier ergeben würde. Insbesondere dann, wenn die Stütze in die Barrenmauer einbetoniert ist bzw. in das Barrenfundament, wird die freie Stützenlänge verringert und dementsprechend auch die Bean-
M - 2} -
-H-
spruchungsmöglichkeiten durch das Tier herabgesetzt. Die wirksame Hebellänge, mit der das Tier auf die Stütze ein= wirken kann wird vermindert.
Die Verminderung der Beanspruchung der senkrechten Stütze führt dazu, daß zusätzliche Abstrebungen entbehrlich sind. Zwar kann es empfehlenswert sein, das Gitter durch Teile zu ergänzen, die den einen Viehstand vom anderen Viehstand abtrennen. Zur Erhöhung der Stabilität sind diese Teile jedoch nicht notwendig.
J Die erfindungsgemäße Stütze ergibt auch einen günstigen
Platz für die Montage des Tränkebeckens. Es ist nicht not
^ yendlg- zusätzliche Elemente vorzusehen, um das Tränke=
becken über dem Barren montieren zu können.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt und z>ar in einer perspektivischen Darstellung mit einem Schnitt.
Die senkrechte Stütze 1 ist mit dem unteren Ende 9 des im wesentlichen senkrecht verlaufenden Teils in die Barreranauer bzw. das Barrenfundasent IO eingelassen. Der Barren 11, der sich, wie an sieh bekannt 3 längs einer Vielzahl von Viehständen 2 erstreckt nimmt in seiner Mauer 3 in der Regel je eine Stütze 1 zwischen zwei Viehständen auf. Die oberen Enden 8 dieser Stützen 1 sind durch ein Querstück 12 verbunden, das in dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungs-
beispiel als Rohr ausgebildet ist, welches am Ende 8 drehbar gelagert ist. Das Rohr 12 kann also verdreht werden, wodurch es möglich ist, Anbindevorrichtungen zu öffnen oder zu schließen.
Es wird bemerkt, daß die Erfindung unabhängig ist von der besonderen Ausbildung der Anbi.ndevorrichtungen. Die Erfindung kann auch bei aus einfachen Ketten bestehenden Anbindevorrichtungen angewandt werden. In der Zeichnung ist die Anbindevorrichtung schematisch mit einer strichpunktierten Linie 13 angedeutet, deren unteres Ende in der Verankerung Ik in der Barrenmauer 3 gehalten ist. Die Anbindevorrichtung ist Jeweils in deF Mitte des Viehstärides 2 Vorgesehen.
Am senkrechten Teil k der Stütze 1 ist das Tränkebecken 5 montiert und oberhalb des Tränkebecken-s 5 besitzt die Stütz^l die Abbiegung 7, so daß der Teil 6 eine schräge Lage einninmt.
In der Zeichnung ist mit gestrichelten Linien ein weiteres .Gitterteil 15 angedeutet 3 das, falls aus Gründen der besseren Trennung der einzelnen Viehstände erwünscht, angewandt werden kann. Bezüglich der Standfestigkeit is~„ ein solches zusätzliches Element entbehrlich.
Die Erfindung ist insbesondere für Kurzstand - Aufstallungen gedacht, bei denen die Schräglage der Anbindevorrichtungen besondere Bedeutung hat.

Claims (3)

Schutzansprüche
1. Gitter für Viehstände von Rindern, wobei die eine Seite des Gitters den Viehständen und die andere Seite dem Futterbarren oder dergleichen zugeordnet ist, bestehend aus im wesentlichen senkrecht verlaufenden Stützen, die an ihren oberen Enden ein die Stützen verbindendes Querstück tragen, an welchem Querstück die oberen Enden von Anbindevorrichtungen befestigt sind, dadurch gek .nzeichnet, daß die Stützen (1) mindestens im oberen Bereich
in Richtung auf die den Viehständen (2) zugeordnete Seite abgebogen sind.
2. Gitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Stütze (1) einen unteren, im wesentlichen senkrecht verlaufenden Teil (4) besitzt, an dem ein T- ^nkebecken (5) befestigt ist und daß ein Teil (6) der Stütze oberhalb des Tränkebeckens (5) eine Abbiegung (7) aufweist·
3. Gitter nach einem oder beiden der vorhergegenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbiegung (7) etwa den dritten Teil der Stützenhöhe vom oberen Stützenende (8) entfernt ist.
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del Auflrogsverhollnii gill die Gebührenordnung der Deutschen Palentanwc/
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Erfüllungsort und Gerichtiiiond Memmingsn.
DE6601834U 1968-04-27 1968-04-27 Gitter fuer viehstaende Expired DE6601834U (de)

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DE6601834U true DE6601834U (de) 1969-04-03

Family

ID=33316922

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DE6601834U Expired DE6601834U (de) 1968-04-27 1968-04-27 Gitter fuer viehstaende

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DE (1) DE6601834U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3146008A1 (de) * 1981-11-20 1983-06-01 Hans Peter 8459 Lehendorf Hartmann Gitter zum einsperren von vieh, insbesondere rindern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3146008A1 (de) * 1981-11-20 1983-06-01 Hans Peter 8459 Lehendorf Hartmann Gitter zum einsperren von vieh, insbesondere rindern

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