DE6601034U - Aufhaenger zum faltenbilden an vorhaengen, gardinen od. dgl. - Google Patents

Aufhaenger zum faltenbilden an vorhaengen, gardinen od. dgl.

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DE6601034U
DE6601034U DE19656601034 DE6601034U DE6601034U DE 6601034 U DE6601034 U DE 6601034U DE 19656601034 DE19656601034 DE 19656601034 DE 6601034 U DE6601034 U DE 6601034U DE 6601034 U DE6601034 U DE 6601034U
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Wilhelm Hachtel
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Description

PATENTANWALT DIPL.-ING. ULRICH KINKELIN
7032 Sindelfingen - Auf dem Goldberg- Weimarer Str. 32/34- Telefon 07031/86501
8. November 1968 Wilhelm Hachtel 10 282
6994 Niederstetten
HiwwelS! Die« tinreroge (Besahrem,«» «m SeftufrmprJ W tfte «rfew eingereichte, sie «eichf «on der Man.
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AUFHÄNGER ZUM FALTENBILDEN AN VORHÄNGEN, GARDINEN od. dgl.
Die Erfindung betrifft einen Aufhänger, mit Hilfe dessen dekorative Falten an Vorhängen, Gardinen od. dgl. gebildet werden können.
Es ist Zweck dieser Erfindung, einen Aufhänger dieser Art zu schaffen, der eine möglichst vielseitige Faltenbildung zuläßt und, da es sich um einen Massenartikel handelt, sich in einfacher Weise herstellen läßt.
Zu diesem Zweck weist der erfindungsgemäße Aufhänger wenigstens einen nach unten ragenden Schaft auf, der mit einer Anzahl in Abständen angeordneten Verdickungen sowie mit einem Abschluß- oder Begrenzung lied versehen ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist dieses Abschluß- oder Begrenzungsglied auf den Schaft aufsteckbar eingerichtet, so daßes in beliebiger Höhe an diesem angebracht werden kann.
Um die Gefahr des Verkantens der Aufhänger in der Laufschiene, was bei starker Faltenbildung auftreten kann, zu beseitigen, werden nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Aufhänger mit fest angebrachten oder auch lösbaren, in Zugrichtung des Vorhangs federnd nachgiebigen Verblndung?ei6mortt@n versehen, dta wenigstens zwei^ufjjänger In Zugriehtur elastisch miteinander verbinden;
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10 282 -2- ff. 11.1968
Dieser neuartige Aufhänger in seinen verschiedenen Ausfuhiungsarten ist einfach aus Kunstjj stoffen zu fertigen und ermöglicht eine weitgehend beliebig wählbare Fältelung, sowohl
hinsichtlich der Anzahl der Falten als auch in bezug auf ihre Anordnung in der Höhe.
Der Gegenstand der Erfindung ist in einer Reihe von Ausführungsbeispieien in den Zeichnung« dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 bis 23 verschiedene Ausfuhrungsarten mit aufsteckbaren Abschlußgliedern, Fig.24 bis 35 eine Anzahl von Aufhängerarten, bei denen das Abschlußglied test mit
dem Schaft verbunden ist,
Fig. 36 bis 50 mehrere Ausführungsbeispiele, bei denen die Aufhänger durch Verbindungselemente miteinander verbunden sind.
Der in Fig. 1 dargestellte Aufhänger besteht im wesentlichen aus einem Aufhängerkörper 1 mit Gleitstück oder Rolle 2 sowie einem vernälrnismuMig langen, nach unten ragenden Schaf an dem eine Mehrzahl von in Abständen angeordneten knotenartigen Verdickungen 4 und 5 angebracht sind. Vorzugsweise sind die im oberen Schaftteil befindlichen Verdickungen 4 stärker als diejenigen, 5, im unteren Teil des Schaftes, die unter anderem auch zum Einraste der später noch beschriebenen Abschlußglieder dienen.
Wie insbesondere die Fig. 2 und 4 zeigen, können die oberen Verdickungen auch in Form ve Zähnen 6 ausgebildet sein. Hin Schütz 7 im abgeflachten Schaft 3 bewlrki, daß diese Zahn; federnd sind und dadurch einen besonders sicheren Halt für das auf diese aufgeschobene Auf hängebaiid 8 bieten.
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Eine weitere Ausführungsart dieses Aufhängers ist in Fig. 3 dargestellt. Hier wird der sicher Sitz des oberen AUfhängebandöi 8 dadurch erreicht, daß der ober« Schaftteil gegabelt
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ist und ein freier Gabelschdnkel 9 durch eine zweite Schlaufe 10 des Aufhängebandes 8 gesteckt und dann Im Aufhänge.-körper 1 formschlüssig eingehängt wird. Der Schaft 3 dieses Aufhangers ist mit seinem unteren Teil durch ein zweites Aufhängeband 11 gesteckt. Soll
der
eine Fäitelung in Höhe erreicht werden, so kann auf dem unteren Schaftteil ein Abschlußglied beispieisweise in Form einer einfach herumgeschlungenen Kordel 72 angebracht werden so wie das die Fig. 2 zeigt. Ein anderes Abschlußglied 12 kann, wie die Fig. 5 zeigt, auch als Kunststoff teil einfach oder doppelt ausgeführt sein und damit zwei Aufhänger mit ihrem unteren Enden verbinden. Auf diese Weise läßt sich eine Fältefung erreichen, wie sie etwa i Fig. 6 dargestellt ist. Die Ziffer 13 bezeichnet hier die Gardine oder den Vorhang. Die Abschlußglieder 12 werden zweckmäßigerweise in Form von Stangen hergestellt, von denen dann einzelne Glieder oder mehrere zusammen abgetrennt werden können. Die vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten Glieder sind je mit einer Bohrung 14 versehen, die dem mit den Verdickungen 5 versehenen Schaftdurchmesser entspricht. Jedes Glied ist, wie die Fig. 7 zeigt, einseitig mit einem Schlitz 15 versehen, so daß das Glied einfach auf den Schaft 3 aufgesteckt werden kann, wo es federnd einrastet. Die Glieder sind unter sich mittels eines Steges 16 verbunden, an dem sie bei Gebrauch auch abgetrennt werden können.
Fig. 8 zeigt ein klötzchenförmiges Doppelglied, wie es für die» Verwendung gemäß Fig. 5 vorgesehen ist. Zur Einfuhrung des Schaftes 3 ist eine gemeinsame Einfuhrungsbohrung 17 angebracht, die über einen Schlitz 18 mit den beiden Bohrungen 14 in Verbindung steht.
In Fig. 9 ist ein dreifaches Glied dargestellt, bei dem eine gewisse Federung ebenfalls durch Schlitze 19, die von den Durchsteckbohrungen 14 ausgehen, erreicht wird.
Die in Fig. 10 gezeigten Abschlußglieder sind im Querschnitt im wesentlichen U-förmig. Innerhalb der beiden. Schenkel dieses U-Profils ist je esn Klötzchen 20 angeordnet, das eine
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Längshälfte der Durchsteckbohrung 14 enthält. Auf diese Weise wird eine weitgehende Federung und dementsprechend sicheres Einrosten des Glieds 12 euf dem Schaft erreicht. Der Obere Quersteg 21 des U-ProfiIs enthält Bohrungen 22, ds· sich mit den Durchsteckbohrungen 14 decken.
Ein besonders sicheres Einrasten des ÄbschiuQgÜeds wird mir der in Fig. 11 bis 13 darge- >
stellten AusfUhrungsform erreicht.
In diesen Figuren ist die Fig. 12 eine Seitenansicht der Fig. 11 und Fig. 13 ein Querschnitt in der Ebene A-A der Fig. 11. Dieses Glied weist ein kürzeres und ein längeres U-förmiges Schenkelpaar 23 bzw. 24 auf, wovon das erstere nach oben und das andere nach unten geöffnet ist. Durch diese Anordnung, bei der die beiden Schenkelpaare 23 und 24 wiederum in U-Form (Fig. 13) miteinander verbunden sin<L entsteht eine gönsrig federnde Nachgiebigkeit des Gliedes in sich, so daß sich dieses sehr leicht befestigen löGt und trotzdem sicher auf dem Aufhängerschaft sitzt. Die einzelnen Glieder können wiederum (furch Stege 16 miteinander verbunden sein und somit in Form von Stangen hergestellt werden«
Die Fig. 14 und 15 zeigen Abschlußgüeder, die jeweils über die unterste Verdickung des Aufhüngerschaftes greifen. Die als Doppelglieder ausgebildeten Teile weisen zwei nach oben ragende, einsatTg geschlitzte Hülsen 25 auf, die [e ein Langloch 26 umschließen, das im Gliedkörper 27 in eine Querbohrung 28 übergeht. Die Gliedkörper 27 sind ebenfalls durch einen Steg 16 miteinander verbunden. Bei diesen Abschlußgliedern kann eine zusätzliche Sicherung gegen ungewolltes Lösen dadurch erreicht werden, daß die Schlaufen 10 des Aufhängebandes 8 über die zu diesem Zweck kegelig gestalieten Hülsen 25 der Abschlußglieder . geschoben werden, so wie das die Fig. 14 zeigt. Die hier dargestellte Anordnung ermöglicht eine Vielzahl von Faltelungsformen, wobei diese Formen auch auf die Dauer erhalten bleiben.
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Bei den in den Fig. 16 bis 23 dargestellten Ausfuhrungsarten haben die Verdickungen 5 die Gestalt von ösen, wodurch wiederum eine gewisse Federung erreicht wird. Die öffnungen 29 dieser Ösen können !angiochartig cusgeblkiet sein <id** «Ine eve!« ed«r |«d· beliebige andere Form haben. Ebenso können die ösen, wie die Fig. 18 zeigt, mit Zähnen 30 versehen sein, um dadurch einen sicheren Halt der Aufhängebandschlaufen in senkrechter Richtung zu erzielen., Bei diesen ösenförmigen Verdickungen 5 empfielt sich «in« Form der Abschlußglieder 12, wie sie in den Fig. 16, 19 und 20 bis 23 dargestellt ist. Die Abschtußgiieder bilden hier kleine Leisten 31, die in regelmäßigen Abständen mit zwei oder mehreren piIzcrtigen Bolzen 32 besetzt sind. Die Bolzen 32 werden nach Art eines Bajonettenverschtusses in die untersten, mit nach Art von Schlüssellöchern geformten öffnungen 33 versehenen ösen eingehängt. Soll das Einhängen in beliebiger Höhe am Aufhängeschaft möglich sein, so wtrden mehrere der ösenartigen Verdickungen mit den schlUsseHochortigen öffnungen versehen, so wie dies die Fig. 17 zeigt.
An Steile der Bolzen können auch Haken 34 an den Leisten 31 vorgesehen werden. Die Hake η sind mit Anlogeplatten 35 versehen, mit denen sie sich gegen die ösenartigen Verdickungen anlegen. Werden dann zusätzlich noch die Aufhängebandschtaufen 10 über diese Hakenverbindungen geschoben, so sind diese ausreichend gegen ungewolltes Aushängen gesichert«
Ein Abschlußglied im Sinne der vorliegenden Erfindung kann auch dadurch gebildet werden, aaR der Aufhänger mit zwei Schäften 3 versehen wird, die an ihren Enden je einen Teil 36 bzw. 37 einer formschlüssigen Verbindung 38 aufweisen. Eine solche Verbindung ist in den Fig. 25 bis 27 in größerem Maßstab dargestellt. Sie besteht im wesentlichen aus zwei mit den Schäften 3 verbundenen Formstücken, von denen des eine, 37, mit zwei pilzartigen Bolzen 39 und das andere, 36, mit zwei in ihren Eingängen wenig verengten Schlitzen 40 versehen ist, die in Lage und Breite den beiden genannten Bolzen 39 «nttpret
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Wie die Fig. 28 und 29 zeigen, kann die Verbindung der beiden Formstücke 36 und 37 auch mittels einer Art Bajonettverschluß erfolgen. Zu diesem Zweck weist das Formstück 37 ein in seiner Breite abgestuftes Langloch 41 auf, während am Gegenstück 36 ein mit Kopfteil versehenes Bogenstück 42 od. dgl. sitzt.
Die oberen Verdickungen 4 der Aufhängerschäfte 3 werden, wie die Fig. 24 zeigt, zweckmäßigerweise gegenseitig auf LUcke angeordnet, so daß die Aufhängebandschlaufen wiederui sehr gut gegen Abrutschen gesichert sind.
Weitere formschlüssige Verbindungen für die Schaftenden zeigen die Fig. 30 bis 35, wobei die Fig. 31, 33 und 35 jeweils die Querschnitte, in den Ebenen B-B, C-C und D-D darstellen. Bei der Ausführung gemäß den Fig. 30 und 31 ist das verdickte Ende43 des einen Schaftes 3 mit einer senkrechten Bohrung 44 und einer mit dieser verbundenen Querbohrung 45 versehen, wobei die senkrechte Bohrung einen Längsschfitz 46 aufweist. Entsprechend dieser Ausbildung ist das verjüngte Ende 47 des anderen Schaftes 3 mit einer Verdickung 48 versehen, die beim Einstecken dieses Schaftendes 47 in die Bohrung 44 in die Querbohrung 45 einrastet.
Das Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 32 und 33 zeigt zwei verdickte, im Querschnitt U-förmige gestaltete Schaftenden 49, bei denen je ein U-Schenkel 50 wulstartig verstärkt ist, so daß derselbe jeweils im U-Profil des Gegenstücks eingedrückt werden kann.
In ähnlicher Weise entsteht eine formschlüssige Verbindung bsi der Ausführungsart gemäß de Fig. 34 und 35. Hier weist jedes Schaftende zwei kugelige, in gewissem Abstand voneinanc angeordnete Ansätze 51 bzw. 52 auf. Der Abstand ist so gewählt, daß jeweils eine Kugel ί des einen Schafte» in die Lücke zwischen den beiden Kugeln 52 des anderen Schaftes ein-
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rastend eingedruckt werden kann.
j Diese in den Fig. 24 bis 35 gezeigten Formen haben den Vorzug, daß sie in Laufrichtung
des Vorhangs oder der Gardine wenig Raum benötigen, so daß die Vorhänge weit geöffnet
• werden können bzw. die Vorhangschiene entsprechend kurzer gehalten werden kann. Die in
Fig. 24 dargestellte Versetzung der Verdickungen 4 gegeneinander kann selbstverständlich ' auch bei allen anderen Ausfuhrungsarten angewandt werden.
Um ein Verkanten der Aufhänger in der Vorhangschiene sicher zu verhindern, können diese, wie die Flg. 36 und 39 zeigen, paarweise oder auch zu mehreren elastisch miteinander verbunden werden. Die Verbindung bildet eine bandartige Schlaufe 53, die jeweils am Aufhängerkörper 1 angesetzt ist. Demselben Zweck dienen auch die auf der Schlaufe 53 gegenüberliegenden Seite des Aufhängerkörpers angebrachten Pufferansätze 54. Die in den Fig. 37 und 33 gezeigten Querschnitte der Aufhängerschafte 3 zeigen, daß diese kreisrunde t ovale oder aber auch beliebig andere Querschnitte haben können.
Die Verbindungsschlaufen 53 können selbstverständlich auch lösbar an den Aufhängern angebracht werden, so daß man sie gegebenenfalls auch noch nachträglich befestigen kann. Solch« Ausfuhrungsarten zeigen die Fig. 40 bis 48.
Der Aufhänger gemäß Fig. 40 ist zu diesem Zweck mit im Aufhängerkörper 1 befestigten Stiften 55 versehen, in welche die an den'Enden gabelförmig ausgebildeten Schlaufen 53 eingehängt werden. Die Stifte 55 können mit den Gabeln 56 aus einem Stuck gespritzt oder die Stifte 55 können auch besonders eingesetzt werden, die auch mit ihren Köpfen als Puffer 54 ausgebildet sein können. Die Gabeln 56 heben wiederum schlUssellochartfge Öffnungen 57, die gegebenenfalls nseh mit einem Sshlfrg SS ν«η*Ηβη sein kennen, so
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die Schlaufen sehr einfach und rasch montierbar sind. Die Fig. 41 sowie die Fig. 42 jnd 43 zeigen zwei derartige Schlaufen in größerem Maßstab.
Die Schlaufen 53 können auch mit druckknopfartigen Verbindungselcmenten am Aufhänger be- :
j festigt werden, so wie dieis die Fig. 44, 45, 47 und 48 zeigen. Die Schlaufe 53 weist zu ' diesem Zweck einen mit Schlitz 59 versehenen druckknopfartigen Bolzen 60 auf, der in eine entsprechende Bohrung 61 des Aufhängers 1 eingedruckt wird. Eine weitere Verbindungsmöglichkeit kann durch einfache, mit Kopf versehene Kopfbolzen 62 an den Schlaufenenden und durch schlüssel lochartige Bohrungen 63 im Aufhänger erzielt werden, so wie dies in Fig. 44, rechter Teil, in Fig. 46, sowie in Fig. 47, rechter Teil, dargestellt ist.
oben Schließlich ist es auch in manchen Fällen vorteilhaft, die #»!«-»r»lnen Aufhänger sowoh^an. den Aufhängerkörpern 1 als auch an den Schaftenden elastiscn >'·· . jnder zu verbinden. Eine solche Ausfuhrungsart zeigen die Fig. 49 und 50. Als Verbindungsstuck können zwei Schlaufen dienen oder aber eine Doppe !schlaufe 64, wie sie in den genannten Figuren dargestellt ist.
Diese Doppelschlaufe 64 besteht aus zwei bandartigen Schlaufen 65 und 66, die durch einen f
1 senkrechten, vorzugsweise zylindrischen Steg 67 miteinander verbunden sind* Während die f
freien Enden der oberen Schlaufe 65 auf einer der im vorhergehenden beschriebenen Arten mit " den Aufhängerkärpern 1 verbunden sind,- hat die untere Schlaufe 66 b^erssifi Verlär^er'JiVer! 68, die mehrere in Abständen angeordnete Knoten 69 aufweisen. Diese Knoten 69 können nun ! in die entsprechend mit Ausnehmungen 70 versehenen unteren Enden 71 der Aufhängerschäfte 3 eingedruckt und somit nicht nur die Aufhänger unter sich, sondern auch deren Schäfte 3 miteinander verbunden werden. Die mit Knoten versehenen Verlängerungen dor unteren Schlaufe 66 dienen hier gleichzeitig auch als Abschlußglieder.
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Ergänzend wird noch hinzugefügt, daß die Erfindung nicht nur auf die dargestellten und beschriebenen Ausführ ungsbeispiele beschränkt ist, sondern auch noch in anderen Formen ausführbar ist. So sind vor allem auch noch eine Reihe von. Kombinationen aus den beschriebenen AufhQngerarren mag Sieh. ·

Claims (1)

  1. 282 8. 11. 19ό8
    SCHUTZANSPRÜCHE
    1. Aufhänger zum Faltenbilden an Vorhängen, Gardinen od. dgl., gekennzeichnet durch wenigstens einen nach unten ragenden Schaft (3), der mit einer Anzahl in Abständen übereinander angeordneten Verdickungen (4, 5) sowie mit einem Abschluß- oder Begrenzungsglied (12, 72) versehen ist.
    2. Aufheinger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickungen (4,5 ) knotenartig ausgebildet sind.
    3. Aufhänger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Knoten (4) des oberen Schaftteils dicker sind als diejenigen des unteren Teils des Schaftes (3).
    4. Aufhänger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Schaftteil abgeflacht und mit einem Schlitz (7) versehen ist und daß die Kanten dieses
    ' ^ Schaftteils mit Zähnen (6) besetzt sind.
    5. Aufhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickungen in Form von ösen (29) ausgebildet sind.
    6. Aufhänger nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet,, daß die Außenkanten der ösen (29) mir Zähnen (30) versehen sind.
    7. Aufhänger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Schaftteil nach oben >tch öffnend g«gäbeU iit und einer clef beiden ÖabsUchenke! (9) lösbar fonrachlUuig mit dem Aufhängerkörper (1) verbunden werden kann.
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    8. Aufhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Abschlußglied eine um das Schaftende geknotete Kordel (72) oder Schnur dient.
    9. Aufhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 7t. dadurch gekennzeichnet, daß das Abschiußgiied (T2) ein Formstück ist, das federnd einrastend über das mit einer Verdickung (5) versehene Schaftende gesteckt werden kann.
    10. Aufhänger nach den Ansprüchen 1,8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Abschlußglieder (12) miteinander verbunden sind und derart eine Verbindung für zwei oder mehrere Schaftenden untereinander bilden.
    11* Aufhänger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder (12) mitteis dünner trennbarer Stege (16) miteinander verbunden sind.
    12. Aufhänger nach den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußglied (12) hülsenartig ausgebildet ist und eine mit Längsschlitz (15) versehene, der Form des Aufhängerschaftes (3) angepaßte Bohrung (14) aufweist.
    13. Aufhänger nach den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das als Doppeloder Mehrfachglied ausgebildete Abschlußglied (12) klötzchenförmig ist und wenigstens je zwei der dem Schaft (3) angepaßten Durchsteckbohrungen (14) und eine gemeinsame, durch Schlitz (18) mit den letzteren Bohrungen verbundene Einfuhrungsbohrung (17) aufweist.
    14. Aufhänger nach den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die an einem gemeinsamen Steg (21) sitzenden Glieder (12) im.wesentlichen U-förmig gestaltet
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    sind und innerhalb der U-Schenkel je ein Klötzchen (2Q) sitzt, das eine Längshälfte einer <k?n Schaft (3) angepaßten Durchsteckbohrung (14) enthält, und daß der Steg (21) mit einer der Zahl der Glieder entsprechenden, sich mit den Durchsteckbohrungen (14) deckenden Durchlaßbohrungen (22) versehen ist.
    15. Aufhänger noch den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschluß- , glied (12) ein kurzes und ein langes U-Schenkelpaar (23 bzw. 24) aufweist, wovon das
    erstere nach oben und das letztere nach unten geöffnet ist, wöbet beide Paare wiederum U-förmig miteinander verbunden sind»
    16. Aufhänger nach den Ansprüchen 9 bis U , dadurch gekennzeichnet, daß dos Abschlußgiied (12) zwei oder mehrere nach oben regende, «inseitig geschlitzt« HuUer* (25) aufweist, deren Bohrungen (26) je in eine im Gliedkörper (27) angeordnete Querbohrung (28) übergehen.
    17. Aufhänger nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (25) kegelig ausgebildet sind, derart, daß die Schlaufen (10) eines Aufhängebandes (8) über die Hülsen (25) geschoben werden können.
    18. Aufhänger nach den Ansprüchen 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei der Hülsen (25) auf einem Gliedkörper (27) durch einen Steg (16) miteinander verbunden sind.
    19. Aufhänger nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußglied (12) aus einer Anzahl an einer Leiste (31) angeordneten Bolzen (32) oder Haken (34) besteht, die in die Ösen (29) der Aufhängerschäfte (3) eingehängt werden.
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    20. Aufhänger nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (32) pilzartig gestaltet sind und die unter»ten öien der Schaft· (3) sehlusselloehartige Öffnungen (33) haben.
    21. Aufhänger noch Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die .Haken (34) Anlage» /% platten (35) aufweisen, mit denen sie gegen die ösen anliegen.
    22. Aufhänger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängerkörper 0) zwei Schäfte (3) aufweht, deren untere Enden mittels einer fortnschlüssigen
    Verbindung (38) miteinander lösbar verbunden sind.
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    zwei an den Schaftenden sitzenden FormstOcken (36, 37) besteht, die mit pilzartigen Bolzen (39) bzw. mit diesen entsprechenden Schlitzen (40) versehen sind.
    24. Aufhänger noch Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaftenden Formstücke (3ό und 37) aufweisen, von de·.en das eine ein in der Breite abgestuftes Langloch (41) und das andere ein diesem entsprechendes, mit Kopfteil versehenes Bolzen« stuck (42) aufweist.
    25. Aufhänger nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Schaftende verdickt ist und eine senkrechte Bohrung (44) aufweist, die in eine Querbohrung (45) Übergeht und daß das andere Schaftende entsprechend dieser Bohrung (44) verjüngt ist und eine in die Querbohrung (45) einrastende Verdickung (48) aufweist.
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    26. Aufhänger nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaftenden «ine U-förmige Verdickung (49) aufweisen, derart, daß diese Verdickungen federnd einrastend ineinandergreifen.
    27. Aufhänger nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaffenden [β zwei < im Abstand voneinander angeordnet· kugelige Verdickungen (51, 52) aufweisen, der- ' art, daß je we Us in die Lücken zwischen den Kugeln eine Kugel des anderen Schaft-* ende? Federnd eindrUekbar Ist.
    28. Aufhänger, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängerkörper (1J duren ein in ,ci^iiCiirvng w Twnöng? öecr n?r v^arutn* ffucnxi H05HgISh]n·* V#rBinoumi«ieinenr (53) öämwull oder Sj nknln miteinander Verbunden sind.
    29. Aufhänger nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (53) lösbar mit den Aufhängerkörpern (1) verbunden ist.
    30. Aufhänger nach den Ansprüchen 28 und 29, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement in Form einer Schlaufe (53) ausgebildet ist.
    31. Aufhänger nach den Ansprüchen 28 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängerkörper (1) mit Pufferansätzen (54) versehen sind.
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    32. Aufhänger nach den Ansprüchen 28 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Schlaufe (53) gegabelt sind und die Gabelschenkel schlüssellochartige Löcher (57) aufweisen und daß die Aufhängerkörper (1) mit beiderseits desselben Überstehenden Stiften (55) versehen sind, in welche die Gabeln (56) eingehängt werden.
    33. Aufhänger nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabeln (56) mit einem Schütz (58) versehen sind.
    34. Aufhänger nach den Ansprüchen 28 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Schlaufe (53) mit radial federnden druckknopfartigen Bolzen (60) versehen sind, die in entsprechende, im Aufhängerkörper (1) vorgesehene Bohrungen (61) eindrUckbar sind.
    35. Aufhänger nach den Ansprüchen 28 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängerkörper (1) mit schlüssel lochartigen Bohrungen (63) versehen sind, in weiche die mit Kopfbolzen (62) ausgerüsteten Schlaufenenden eingehängt werden.
    36. Aufhänger nach den Ansprüchen 1,10 und 28 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Aufhängerkörper (1) als auch die Enden der Aufhängerschäfte (3) zu zweien oder mehreren miteinander verbunden sind.
    37. Aufhänger nach Anspruch 36 f aOdurch gekennzeichnet, <Jaß die eiteren und unteren Verbindungen durch federnd nachgiebige Schlaufen (65, 66} gebildet werden.
    38« Aufhänger nach den Ansprüchen 36 und 37, «ioäurch gekennzeicnnet, daff"die unrere und obere Schlaufe durch einsn senkrechten Sieg (67) miteinander verbunden sind.
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    39. Aufhänger nach den Ansprüchen 36 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daS die untere Schlaufe (66) beiderseits mit Verlängerungen (68) versehen ist, die lösbar mit mehreren Schaftenden verbindbar sind, derart, daß sie gleichzeitig Abschlußglieder bilden.
    40. Aufhänger nach Anspruch 3? dadurch gekennzeichnet, daß die Erden der unteren Schlaufe (66) und die Verlängerungen (68) je Verdickungen (69) aufweisen, die in entsprechende, in den Schaftenden (71) angebrachte Ausnehmungen) (70) eindrUckbar sind.
    41. Aufhänger nach den Ansprüchen 1 bis 40', dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickungen ·( 4,5) jeweils zweier nebeneinander hängenden Aufhängenchäfte (3) versetzt gegeneinander angeordnet sind, derart, dsßsie jeweils auf Luck· Ütgirt.
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