DE6601012U - Filmspule - Google Patents

Filmspule

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DE6601012U
DE6601012U DE19676601012 DE6601012U DE6601012U DE 6601012 U DE6601012 U DE 6601012U DE 19676601012 DE19676601012 DE 19676601012 DE 6601012 U DE6601012 U DE 6601012U DE 6601012 U DE6601012 U DE 6601012U
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film
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spool
cut
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DE19676601012
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Description

Zeiss Ikon AG 14. Nov. 196c
E-Pat 8298 Stuttgart, 3en t<h"iferr--h9G-7-
Z 11 277/57a Gbm
Filmspule
Die Erfindung betrifft eine Filmspule, die einen eine Zunge "bildenden Einschnitt zur Einführung und Befestigung des zugeschnittenen, verjüngten Filmanfangatreifens (FiIa= ") anschnitt) aufweist=
Ein wesentliches Merkmal ein bekannten Filmspule besteht darin, daß sie an der Zungeninnenfläche eine Nase oder Noc aufweist, an der beim Filmeinlegen ein Filmperforationsloch im Sinne eines Festhakens eingehängt wird. Mit diesen Festhaken soll ein Ablösen d Filmanfangs von der Spule vermieden werden.
-. Der mit der Festhaknase oder -Nooke verbundene hauptsäch
liche Nachteil ist darin zu sehen, daß der Film beim Rückspulen sich oft nicht von der Feethaknase oder -Nooke lös" und daß beim Weiterdrehen des Rückspulknopfes oder der RUckspulkurbel das Perförätionsloeh ausreißt. Hierbei lös< sich Filmsplitter los, die im Kamerainnern, indem sie bei spielsweise In Getriebe eindringen, zu Störungen Anlaß
ι ^ ι y
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß es nicht immer gleich gelingt, ein Perforationeloch an der Naee oder No(
so festzuhaken, daß beim beginnenden Eilmaufwinden kein Wiederablösen erfolgt.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gesetzt, ein leichtes und sicheres Einlegen und Loslösen eines durch Zuschnitt verjüngten Filmanfangs (Filmanschnittei) zu erzielen, wobei von der Anwendung einer Festhaknase oder -Nooke aus den vorgenannten Gründen bewußt abgesehen wird. In dieraes Bestreben der Erfindung, ist auch miteinbeziogen, daß verhindert werden soll, daß aufgrund des geneigten Verlaufs des EinführungsSchlitzes der in ihn beim Filmeinlegen eingeführte Filmanschnitt nach oben auszuweichen bestrebt ist, zumal wenn beim Filmtransport ein Zug au£ ihn ausgeübt wird.
Die Erfindung geht also aus von einer Filmspule, welche eine vom Spulenkörper unter Belassung eines Sinführungsschlitzes für den Filmanschnitt abgetrennte Zunge aufweist, und sie besteht darin, daß der Einführungsschlitz durch Eiseühsltte vss solcher Neigung zueinander gebildet ist, daß, unter Ersparung einer Festhaknase oder -Socke, der in ihn eingebrachte Filmanschnitt kleramend gehaltert ist, und daß, sur Verhinderung des Ausweichens des Filmanschniirts, der Zungenspitze eine den Spulentellern ungefähr parallele Flächenkante am Spulenkörper so gegenübergestellt ist, daS der Eaua zur Unterbringung des Filmanschnitts durch diese Flächenkante begrenzt wird, wobei die äußere Kantenspitze, zwecks Einfiihrens des Filmansehnitts annähernd in Richtung der Spulenachse, abgerundet sein kann.
Zur weiteren Sicherung der Haltewirkung wird vorgeschlagen, die Weite dee durch die Zungeneinschnitte gebildeten Ein-
flihrungsechlitzee etwa der filmdicke entsprechen zu lassen*
Zur Erhöhung der lchtbarkeit von Zunge und EinfUhrungsschlitz wird schließlich eine an eich bekannte Kontrastfärbung von Spulenkörper und Zunge vorgesehen.
Die Merkmale der Erfindung vier den an Hand eines in den Fig. 1 und 2 darge«teilten Ausführungebeispiela näher erläutert. Dabei zeigt Pig. 1 eine Seitenansicht einer Spulenverkörperung nach der Erfindung, während Fig. 2 eine Draufeicht auf einen Horizontalschnitt länge A——B darbietet.
In den Figuren ist 1 der mit den Spulentellern 2, 3 versehene Spulenkörper, von dem durch Einschnitte 5f 6 eine Zunge 4- abgetrennt 1st. Die den FilmeinfUhrungsschlitz bildenden Einschritte 5t 6 liegen unter einem solchen Winkel zueinander, daß der in sie eingeschobene Fiimatifang durch Klefisusg festgelegt ist* Der Zungeaspitse S gegenüber ist eine dea Spulentellern parallele Flächenkante 7 am Spulenkörper vorgesehen, deren Abstand vom unteren. Spulenteller 3 der genormten Breite bzw. Höhe des Filmanschnitts entsprechend bemessen ist, die der oberen Filmanschnittakante somit führend und halternd anliegt und die ein Ausweichen, des Filmanschnitts nach oben verhindert, indem sie eeinen TJnterbringungsraum nach oben begrenzt .
Der Halterungeeffekt wird noch dadurch gesichert, daß die Schlitzweite etwa der Filmdicke entspricht.
Zwecks Einfahrens des Filmanschnitts in einer zur Spulenachse ungefähr parallelen Richtung kann nach einem weiteren, wesentlichen Erfindungemerkmal die äußere Kantenspitze eine Abrundung aufweisen, wie aie bei 9 punktiert angedeutet ist. Diese Ausführungsform ermöglicht es, di« b«i sssar£*rf äußerer Kantenspitze angezeigte Einfädelung des Filmanechnitte von der Seite her, durch eine Einführung von oben her, also ungefähr parallel zur Spulenachse, abzulösen.
Diese Einführung von oben her hat den Vorteil, daß bei ihr, aufgrund der bei ihr sowieso gegebenen Bewegungsrichtung, besonders gewährleistet ist, daß der Filmanschnitt, durch Anschlagen seiner TJnterkante auf den Spulenteller vollständig in seinen Unterbringungsrautn verbracht worden ist.
η 11

Claims (3)

• β β β 9 Zeise Ikon AG Stuttgart, den 19.5.1967 Schutzanspriiche
1. Filmspule, welche eine vom Spulenkörper unter Belassung einee Einführungsiachlitzes für den zugeechnittenen FiImanfang (Filmanschnitt) abgetrennte Zunge aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sinflihrungaschlitz durch Einschnitte (5, 6) von solcher Neigung zueinander gebildet ist, daö, unter Ereparung einer Festhakaas*
O oder -Nocke» der in i)in eingebrachte Filmanschnitt Kfem-
mend gehaltert ist, und daß, zur Verhinderung des Auaweichens des Filmanschnitts, der Zungenspitze (8) eine • den Spulentellern ungefähr parallele Flächenkante (7)
am Spulenkörper (1) so gegenübersteht, da£» der Raum zur Unterbringung des Filmanschnitta durch diese Flächenkante begrenzt wird, wobei die äußere Kantenepitze» zwecks Einfahrens des Filmanschnitts annähernd in Richtung der Spulenachse, abgerundet sein kann.
2. Filmspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Weite des durch die Zungeneinschnitte (5, 6) gebildeten EinfiihrungEischlitzes etwa der Filmdicke entspricht.
3. Filmspule nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeich^·+ durch eine Kontrastfärbung zwischen FilmspulenkÖ per (i) und Zunge (4).
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