DE659729C - Verfahren zur Herstellung von Methacrylsaeure und deren Estern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Methacrylsaeure und deren Estern

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DE659729C
DE659729C DEI52117D DEI0052117D DE659729C DE 659729 C DE659729 C DE 659729C DE I52117 D DEI52117 D DE I52117D DE I0052117 D DEI0052117 D DE I0052117D DE 659729 C DE659729 C DE 659729C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/06Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides from carboxylic acid amides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C67/00Preparation of carboxylic acid esters
    • C07C67/18Preparation of carboxylic acid esters by conversion of a group containing nitrogen into an ester group
    • C07C67/20Preparation of carboxylic acid esters by conversion of a group containing nitrogen into an ester group from amides or lactams

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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Methacrylsäure und deren Estern Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von Methacrylsäure und,/oder deren. Estern.
  • Es wurde schon vorgeschlagen, ji-Oxynitrile oder ihre näheren Derivate in ungesättigte Ester durch Behandeln in saurem Medium mit :einer Mischung von Alkoholen und w asserentziehenden Stoffen umzuwandeln. Bei der entsprechenden Behandlung von Acetoncvanhydrin ergeben sich jedoch nicht befriedigende Ausbeuten an ungesättigten Estern, sondern hauptsächlich a-OxyisobutLersäureester. Es wurden auch schon Ester von Methacrylsäure durch Behandlung von Acetoncyanhydrin mit konzentrierter oder rauchender Schwefelsäure und Umsetzen des Produktes mit einem einwertigen Alkohol hergestellt. Der erste Schritt in diesem letztgenannten Verfahren geht unter beträchtlicher Wärmeentwicklung vonstatten, welche die Regeliing des Reaktionsverlaufs erschwert. Wenn hierbei eine entsprechende Möglichkeit, die Temper atur regeln zu können, fehlt, so wird die Ausbeute an dem Zwischenprodukt Methacrylamid und infolgedessen auch an Ester verringert.
  • Es wurde nun gefunden, daß durch Behandlung von Acetoncvanhydrin mit Alkylschwefelsäure oder einer Mischung dieser mit konzentrierter Schwefelsäure eine Reaktion stattfindet, welche zur Bildung von Methacrylainid führt, und daß diese Reaktion von einer geringeren Wärmeentwicklung begleitet ist, als wenn Schwefelsäure allein angewendet wird. Die Temperaturkontrolle ist bei dieseln `'erfahren also wesentlich einfacher. Beim Hinzufügen von Wasser zu der Methacrylamid enthaltenden Reaktions. mischeng und beim Erwärmen findet eine Wasseraufnahnie und Veresterung statt, die zur Bildung von Alkylmethacrylaten führt neben- einer gewissen Menge von Methacrylsäure.
  • Gemäß der Erfindung werden also Methacrylsäure und/oder die Ester derselben-durch ein Verfahren , hergestellt, bei dem Aceto:ncyanhydrin mit einer All:ylsclni-efelsäure bei erhöhter Temperatur behandelt wird. Die entstehende Reaktionsmischung wird dann in Methacrylsäure und oder Alky:inethacrylate durch Erwärmung am RÜCkflüßkühler mit Wasser bzw. mit einer Mischung von Wasser und einem Alkohol übergeführt. Bezüglich des letzteren Falles ist zu bemerken, daß, wenn die Alkylgruppe des Alkohols mit der der Alkylschwefelsäure identisch ist, ein einziges Alkylmethacrylat entsteht, während bei Anwendung verschiedener Alkohole eine Mischung 1-on- Estern gebildet wird. ' Bei der Durchführung der Reaktion zil=i:, sehen der Alkvlschwefelsäure und dem Acewn= cyanhydrin wurde gefunden, daß es 1-ortAPr haft ist, Temperaturen anzuwenden, die all-' mählich ,auf 13o bis 140' erhöht. -werden; diese Temperaturen werden eine Zeitlang, jedoch nicht wesentlich mehr als 2 Stunden, aufrechterhalten.
  • Mindestens i Mol.-Teil Alkylschwefelsäure muß für jeden Mol-Teil Acetoncyanhydrin angewandt werden; jedoch -wird vorzugsweise beträchtlich mehr Alkylschwefelsäure angewendet, um die besten Ausbeuten an Methacrylainid als Zwischenprodukt zu erhalten. Es wurde allerdings gefunden, daß bei der Anwendung einer zu großen Menge Alkylschwefelsäure eine Schwierigkeit bei der nachfolgenden Behandlung der Reaktionsmischung mit Wasser eintritt. Obwohl beispielsweise gute Ausbeuten an \-Ietliacrylamid erhalten werden können, -nenn z. P. i -i#iol.-Teil Acetoncyanhydrin mit 3 Mol.-Teilen 1lethylschwefelsäure behandelt wird, so findet in diesem Fall doch nur eine sehr geringe Umwandlung des Methacrylamids in Methacrylsäure und Methylmethacrylat beim nachfolgenden Erliitzen der Reaktionsmischung mit Wasser und;'oder Methanol statt. Durch Beobachtungen wurde festgestellt, daß, wenn es bezweckt wird, die besten Ausbeuten an Methacrylsäureestern zu erhalten, das Verhältnis von Alkylschwefelsäure zu Acetoncyanhydrin ungefähr i l/. : i betragen soll.
  • Es kann auch Schwefelsäure zusammen mit Alkylschwefelsäure angewandt werden, vorausgesetzt, daß dadurch die Reaktionswärme nicht zu stark erhöht wird. In diesem Fall wurde festgestellt, daß es möglich ist, das Verhältnis von ,Alkylschwefelsäure zu Acetoncyanhydrin zu vermindern und trotzdem noch ausgezeichnete Ausbeute an Methacrylamid zu erhalten und auch, vorausgesetzt, daß die Gesamtmenge an Alky1schwefelsäure und Schwefelsäure nicht zu groß ist, eine sehr gute Umwandlung in Methylmethacrylat. Beispielsweise erwies sich als sehr zweckmäßig die Anwendung von i Mol.-Teil Methyls.ch-vefelsäure -',-'/2 Mol.-Teil Schwefelsäure auf i Mol.-Teil Acetoncyanhydrin.
  • Die Wasseraufnahme und Veresterung des in der oben beschriebenen Weise bei der ersten Verfahrensstufe gebildeten Methacrylamids -wird vorzugsweise durch mehrstündiges Erhitzen der Reaktionsmischung unter Hinzufügung von Wasser und/oder Alkohol am Rückflußkühler durchgeführt. Obwohl es möglich ist, bemerkenswerte Ausbeuten. an Methacrylaten durch Behandlung der Reaktionsinischung entweder mit Wasser oder mit einem Alkohol allein zu erhalten, wurde gefunden, darf es zweckmäßig ist, eine .Mischung von Wasser und Alkohol anzuwen--kn. Die Umwandlung von 'Methacrylamid #,'i:n"reines Meth3-lmetliacrylat betrug bei sonst ,:gleichbleibenden Bedingungen bei der Behandlung mit Wasser oder Alkohol einerseits und einer äquimolekularen Mischung von Wasser und Alkohol andererseits 65,55 und 76%. Es ist naturgemäß selbstverständlich, daß, -wenn ,ein besonderer Ester der Methacrylsäure hergestellt werden soll, das Alkylradikal der Alkylschwefelsäure und des bei der Schlußbehandlung angewandten Alkohols das gleiche sein muß. Sollte jedoch für einen gewissen Zweck eine Mischung von Estern ,erwünscht sein, so können auch Verbindungen mit verschiedenen Radikalen angewandt werden.
  • Das Verhältnis des Wasseraufnahme- und l oder Veresterungsmittels mit Bezug auf die Reaktionsmischung scheint nicht einen wesentlichen Einfluß auf die Ausbeute an Ester und;oder Methacrylsäure auszuüben. Iss hat sich jedoch als zweckmäßig erwiesen, ungefähr 2 Mol.-Teile einer äquimolekularen Mischung von Wasser und Alkohol auf i Mol.-Teil des zur Umsetzung gelangten Acetoncyanhydrins anzuwenden. Bei der Durchführung dieses Teils des Verfahrens ist es wünschenswert, daß das Wasser und/oder der Alkohol zusammen mit der Reaktionsmischung mehrere Stunden lang, beispielsweise 15 bis i ä Stunden, erhitzt -wird. Vorzugsweise wird der Alkohol und das Wasser unter Umrühren bei einer Temperatur hinzugefügt, die wesentlich unterhalb des Siedepunktes des Alkohols liegt. Alsdann -wird die ganze Flüssigkeitsmenge die erforderliche Zeit lang am Rückflußkühler erhitzt.
  • Es ist selbstverständlich, daß die bei dem die Wasseraufnahme und Veresterung bildenden Schritt des Verfahrens gebildeten Methacrylate in Mischung mit einem übersühul der Ausgangsstoffe und anderen Reaktionsprodukten vorliegen. Sie können durch Destillation oder durch Hinzufügung von Wasser oder Sole von den anderen Produkten abgetrennt werden. Aus Zweckmäßigkeitsgründen und zur Erreichung guter Ausbeuten wurde gefunden, daß die Hinzufügung einer wesentlichen Menge Wasser zum Reaktionsgemisch vorteilhaft ist. Gewöhnlich führt die Hinzufügung von etwas -weniger -als der äquivalenten W asserinenge zur Reaktionsmischung nach der Behandlung derselben am Rückflußkühler zu einer scharfen Abscheidung einer öligen Schicht, welche den rohen Methacrylsäureester und eine gewisse Menge Methacrylsäure enthält. Ein reines Mrthacrylat wird leicht aus diesem unreinen Produkt durch Destillation unter vermindertem Druck erhalten, und etwa in diesem Arbeitsschritt gewonnene Methacrylsäure kann gewünschtenfalls in einem nachfolgenden Verfahren verestert «erden, um die Ausbeute an Methacrylat zu vergrößern.
  • Die nach der Abscheidung des Methacrylats zurückbleibende Schicht enthält den ü'berschuß an Reaktionsstoffen, wie beispielsweise Alkohol, der in der üblichen Weise nach bekannten Verfahren wiedergewonnen wird.
  • In den folgenden Beispielen sind einige Ausführuri.gsformen der Erfindung angegeben, worauf dieselbe jedoch nicht beschränkt ist und worin die Teile Gewichtsteile sind. Beispiel i 85o Teile Acetoncyanhydrin werden allmählich unter Umrühren zu i i 2o Teilen 14lethvlschwefelsäure hinzugefügt, während die Temperatur allmählich voll 70 auf 9o° erhöht wird. Dabei ist eine geringe Menge an Kupferbronzepulver zugegen, das als Stabilisator dient. Wenn die Zugabe vollkommen durchgeführt ist, wird die Temperatur i Stunde lang auf i oo° erhöht und dann eine weitere Stunde lang auf i35°, um die Reaktion vollkommen durchzuführen. Nach dem Erwärmen stellt die Reaktionsmasse ein klare, rubinrot gefärbte Flüssigkeit dar, welche frei von festen Stoffen ist. Sie wird dann auf 65° gekühlt, und i So Teile Wasser werden hinzugefügt. Darauf wird die Mischung i4 Stunden lang bei 95°am Rückflußkühler erhitzt. Durch die Hinzufügung einer großen Menge Wasser ergibt sich eine scharfe Abscheidung einer öligen Schicht, die entfernt und mit Sohle gewaschen wird und aus der sich 335 Teile rohen Methylmethacryl.ats abscheiden.
  • Beispiel 2 85o Teile 94,So?oiges Acetoncyanhydrin werden bei ungefähr 85° 168o Teilen Methylschwefelsäure, welche 2 Teile Kupferbronzepulver enthält, hinzugefügt. Die Temperatur wird sodann. auf i oo° erhöht und dabei i Stunde lang gehalten, worauf dann eine weitere Stunde auf ungefähr i 3o" erhitzt wird. Dann werden 27o Teile Wasser hinzugefügt, und die Mischung wird am Rückflußkühler iS Stunden lang bei ungefähr 95° erhitzt. Die Abscheidung der öligen Schicht nach der Hinzufügung von Wasser in der im Beispiel, i angegebenen Weise ergibt eine .Xusbeute von 552 "Teilen rohen Methylmethacrylats.
  • Beispiel 3 Es werden ähnliche Mengen an rohem Acetoncyanhydrin, Methylschwefelsäure und Bronzepulver, wie im Beispie12 angegeben, angewandt, und die Mischung wird zunächst i Stunde zwischen 75 und So' und dann Stunde zwischen 135 und i 4o' erhitzt. Durch Analyse ist festzustellen, daß die Umwandlung des Acetoncyanhydrins in M:ethacrylamid ungefähr 68% beträgt. 18o Teile Wasser und 32o Teile Methylalkohol werden dann hinzugefügt und die Mischung ungefähr i S Stunden lang bei 96° am Rückflußkühler erhitzt. 6oo Teile rohen Methylmethacrylats werden so in der in den vorhergehenden Beispielen abgegebenen Weise gewonnen. Beispiel 4 85o Teile Acetoncyanhydrin (9,10'o) werden allmählich bei 75° 224o Teilen Methyls.chwefelsäure hinzugefügt, die 5 Teile Bronzepulver enthält. Die Temperatur der Mischung wird i Stunde lang auf ioo° gehalten und dann eine weitere 1/. Stunde bei 14o°. In diesem Fall beträgt die Umwandlung des Aceto:iicyanhydrin:s in Methacrylamid 830'o. 24o Teile Wasser und 426 Teile Methylalkohol werden hinzugefügt und am Rückflußkühler 18 Stunden lang bei 95 bis ioo° erhitzt. Die Ausbeute, an rohem Methylmethacrylat beträgt 5oo Teile.
  • Beispiel 5 85o Teile rohen Acetoncyanhydrins, welche 94% des reinen Stoffes enthalten, werden allrnählich einer Mischung von i 4oo Teilen MethyIschwefelsäure und 245 Teilen konzentrierter Schwefelsäure hinzugefügt, die 2 Teile Kupferbronzepulver enthält. Das Hinzufügen geschieht bei ungefähr So', und die Mischung wird dann etwa 8o Minuten lang auf ungefähr 13o° ,erhitzt. Dies führt zur Bildung einer Menge von Methacrylamid, welche 85,4% des ursprünglich angewandten Cyanhydrinsentspricht. Nach dem Abkühlen auf ungefähr So' werden 225 Teile Wasser und 48o Teile Methylalkohol hinzugefügt und die ganze Masse am Rückflußkühler 18 Stunden. lang gekocht. Nachdem wieder abgekühlt worden ist, werden 1 5,oo Teile Wasser unter Umrühren hinzugefügt, und es scheidet sich eine /05 Teile rohen Methylmethacrylats enthaltende Schicht ab. Beispiel 6 85o Teile Acetoncyanhydrin (94%) werden allmählich bei So' mit 1120 Teilen Methylschwefelsäure und 49o Teilen konzentrierter Schwefelsäure, welche z Teile Kupferbronzepulver enthält, gemischt. Die Temperatur wird dann erhöht und 2 Stunden lang auf 13o° gehalten, was zur Umwandlung in Methacrylamid führt, und -zwar in einer Menge von 87 0!o, bezogen auf das Acetoncyanhydrin. Die Mischung wird auf ungefähr 55° abgekühlt, und iSo Teile Wasser und ,18o Teile Methanol werden hinzugefügt. Die ganze Masse wird dann am Rücktlüßkühler 18 Stunden lang behandelt. Nach dem Ab- kühlen werden i 5oo Teile Wasser hinzugefügt, und es werden 785 Teile rohen Methylmeth-, acrylats erhalten.
  • Beispiel? ".>. 85o Teile reinen Acetoncyanhydrins werden langsam bei ungefähr 8o° mit 945 Teilen Äthylschwefelsäure und 635 Teilen konzentrierter Schwefelsäure, die 5 Teile Kupferbronze enthält, gemischt. Alsdann wird Wärme zugeführt, um die Temperatur auf iüo° zu erhöhen und bei dieser il".i Stunde zu halten. Die :Masse wird dann abgekühlt, und i 8o Teile Wasser und 69o Teile Äthyl-
    `' kohol «-erden bei 7o0 hinzugefügt. Die
    chung wird am Rückflußkühler i 8 Stun-
    lang behandelt. Es entstehen 9.1o Teile
    ''N ien Äth@>lmethacrylats, wenn die Masse
    in der in den obigen Beispielen angegebenen «eise mit Wasser behandelt wird.
  • Der Gehalt an Methacrylsäure in den rohen, gemäß den obigen Beispielen hergestellten Estern ergibt sich aus der folgendenTabelle:
    Rohester nach Beispiel i Methacrylsäuregehalt nicht bekannt,
    2 _ 2o,9"
    3 _ i0,8 0/0,
    4 - 20,3"/"
    5 _ 3,3 0r/0.
    6 - 5,5 °,@",
    7 - 4,4 010.

Claims (2)

  1. PATrNTANSPizicrir:
    i. Verfahren zur Herstellung von Methacry1säure und deren Estern, dadurch gekennzeichnet, daß Acetoncyanhydrin mit einer AlkyIschwefelsäure, insbesondere Äthyl- oder Methylschwefelsäure, bei erhöhter Temperatur behandelt wird und das dabei entstehende Produkt mit Wasser und ',!oder einem Alkohol erwärmt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Schwefelsäure dem Äcetoncyanhydrin zusammen mit der Alkylschwefelsäure zugegeben tvird, wobei das Molverhältnis von. Alkylschwefelsäure zu Schwefelsäure 2 : i beträgt.
DEI52117D 1934-04-20 1935-04-13 Verfahren zur Herstellung von Methacrylsaeure und deren Estern Expired DE659729C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB659729X 1934-04-20

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DE659729C true DE659729C (de) 1938-05-10

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DEI52117D Expired DE659729C (de) 1934-04-20 1935-04-13 Verfahren zur Herstellung von Methacrylsaeure und deren Estern

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DE (1) DE659729C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE753624C (de) * 1940-11-26 1952-07-21 Roehm & Haas G M B H Verfahren zur Abtrennung von Methacrylsaeureamid aus dem Reaktions-gemisch von Acetoncyanhydrin und konzentrierter Schwefelsaeure
DE1002326B (de) * 1954-06-29 1957-02-14 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von ungesaettigten Methylolaethern
DE1206428B (de) * 1955-07-22 1965-12-09 Electro Chimie Metal Verfahren zur Herstellung von Acryl- oder Methacrylsaeure oder deren Estern durch Verseifung von Acrylsaeure- oder Methacrylsaeurenitril, AEthylencyanhydrin oder Acetoncyanhydrin
WO2003016262A1 (en) * 2001-08-13 2003-02-27 Atofina A process for the preparation of methacrylamide (maa) from acetoncyanohydrin

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