DE658798C - Schwimmende Plattform zum Starten und Landen von Landflugzeugen - Google Patents

Schwimmende Plattform zum Starten und Landen von Landflugzeugen

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DE658798C
DE658798C DEW98158D DEW0098158D DE658798C DE 658798 C DE658798 C DE 658798C DE W98158 D DEW98158 D DE W98158D DE W0098158 D DEW0098158 D DE W0098158D DE 658798 C DE658798 C DE 658798C
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DE
Germany
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platform
landing
aircraft
buoyancy
take
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Expired
Application number
DEW98158D
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Freistadt
Johannes Hicke
Rudolf Weichardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krafft & Weichardt
Original Assignee
Krafft & Weichardt
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B35/50Vessels or floating structures for aircraft
    • B63B35/52Nets, slipways or the like, for recovering aircraft from the water

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description

Schwimmende Flugzeugträger, die zum Aufnehmen von Landflugzeugen bestimmt. sind, müssen mit einem Landedeck von ausreichender Länge ausgestattet werden, damit die Flugzeuge genügend Auslauf beim Starten und Landen haben. Infolge des unmittelbaren Landens auf dem Landedeck sind die Flugzeuge beim Landen verhältnismäßig unabhängig vom Seegang, da sie mit dem Wasser überhaupt nicht in Berührung kommen. Das Landedeck bedingt jedoch ein großes Schiff, große Maschinenleistung und damit große Baukosten. Außerdem bietet der Landedeck-Flugzeugträger Angriffen aus der Luft (Flug-
jg zeugbomben), von der Wasseroberfläche (feindliche Artillerie) und unter Wasser (U-Boote) ein gutes Ziel.
Bekannt ist, am Heck eines Schiffes klappbare oder ein- und ausschiebbare, frei tragende Rampen vorzusehen, die bis zum Wasser herunterreichen und ein Aufgleiten von Wasserflugzeugen ermöglichen sollen. Für Landflugzeuge sind jedoch solche frei tragenden, am Schiff hängenden Rampen zu kurz und zu steil. Sie bieten dem Landflugzeug nicht genügend Weg zum Ausrollen.
Es sind weiter von einem Schiff geschleppte Landebühnen aus Metallplatten oder Stoff mit quer versteifenden Stangen oder Leisten aus Metall oder Holz bekannt. Sie sind in der Längsrichtung aufwickelbar und werden frei tragend geschleppt. Ihre Tragfähigkeit erhalten sie stets durch Spannung mit Hilfe von Widerstandseinrichtungen, die am hinteren Ende der Landebühne angeordnet sind und durch die Fahrt des Schiffes einen künstlichen Stau erzeugen.
Es sind bereits stationäre Schwimminseln als verankerbarer Flugzeuglandeplatz zum Landen von Flugzeugen vorgeschlagen. Sie bestehen aus vielen durch Scharniere in Längs- und Querrichtung zusammengefügten Einzelpontons, die allein durch ihr Volumen getragen werden, eine ununterbrochene mattenartige Oberfläche bilden und nur mit geringen Geschwindigkeiten schleppbar sind. Eine ähnliche Einrichtung besteht aus einer frei tragenden Landebrücke, die an ihren Enden durch Schwimmpontons getragen wird. Des weiteren sind Einrichtungen zur Erleichterung des Niedergehens und Einfangens von Luftfahrzeugen auf dem Wasser, die aus längs und quer zueinander angeordneten Flößen bestehen, bekannt.
Mit der vorliegenden Erfindung soll durch eine schwimmende und selbständig tragende Plattform eine Start- und Landevorrichtung für Landflugzeuge, d. h. für alle Flugzeuge,-die auf festem Boden landen können, auf See mit möglichst geringen Mitteln geschaf 6υ
*) Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden: Rudolf Weichardt, Willy Freistadt in Bremen -und Johannes Hicke in Altona-Rissen.
fen werden. Sie ist in dem Maße starr ausgebildet, daß sie beim Landen der Flugzeuge an keiner Stelle eine örtliche Einsenkuna, erleidet, und ist als Hohlkörper aus St«mi,' 5 oder anderem Baustoff mit geringer .Bauhatlo so hergestellt, daß sie im ungeschlcppuni Zustand mit Sicherheit schwimmt. Die Hohe der Landeplattform wird so bemessen, daß sie den örtlichen Seegang wie auch den Abstrom der Schrauben überbrückt, der laufenden Dünung aber elastisch folgt.
Eine weitere Ausführungsform der Plattform besteht darin, daß sie massiv wie folgt ausgeführt wird: Die Plattform erhält in ihrer neutralen Faser, also an der Stelle, die bei Biegung weder Zug- noch Druckbeanspruchungen erleidet, eine Kernplatte aus Stahl oder ähnlich zähem, zugfestem Baustoff. Auf beiden Seiten dieser Platte werden ela- »tische oder nachgiebige, längs oder quer laufende Lagen aus Holz, Kork Oder ähnlichen schwimmfähigen Stoffen vorgesehen. Durch diese Anordnung der Kernplatte in der neutralen Faser kann eine Zerstörung der Plattform durch Zugbeanspruchungen und Durchbiegungen im Schlepp eines Schiffes, beim Einholen ins Schiff oder ähnlichen Betriebsfällen nicht stattfinden. Die auf beiden Seiten der Kernplatte angeordneten Auflagen von geringem spezifischem Gewicht gewährleisten die Schwimmfähigkeit der Plattform in jedem Falle. Ferner wirken diese Auflagen infolge ihrer Massenträgheit schwingungsdämpfend.
Die Plattform erhält als Brems- und Fangvorrichtung für die Flugzeuge bekannte, quer gespannte, federnde oder nachgiebige Seile. Als Schutz für die Bedienungsmannschaft und gegen Seeschlag dienen seitlich angeordnete Schutzräume. Sie sollen gleichzeitig für die Aufstellung von Bremseinrichtungen verwendet werden.
Im einzelnen ist die Landeplattform für folgende Zwecke bestimmt und eingerichtet. Sie soll als ein- und ausfahrbare Start- und Landefiäche am Heck eines Flugzeugträgers verwendet werden. Im Betriebszustand ist sie so weit ins Wasser gefahren, daß sie mit ihrem Vorderteil noch sicher auf dem Achterdeck des Schiffes liegt. Wenn die Plattform nicht gebraucht wird, befindet sie sich in einer Nische innerhalb des Schiffskörpers. Durch die Verwendung einer Start- und Landeplattform kann die Größe eines Flugzeugträgers auf das für die Unterbringung der Flugzeuge erforderliche Maß beschränkt werden.
Die Plattform wird als Start- und Landefiäche entweder unmittelbar , oder dicht am fio Fleck eines Schiffes angehängt oder in einem beliebigen Abstand davon geschleppt.
LTm ein Unterschneiden der frei geschleppten Plattform zu verhindern, ist der Vorderteil ^derselben mit Auftriebseinrichtungen versehen. -v'Dcr Auftrieb soll als dynamischer, durch Λ oder mehrere tragflügelförmige Hohlo. dgl. mit veränderlicher Anstellung 'cn eicht werden. Diese Auftriebsflächen können mit ihrem Volumen tind dem Volumen ihrer Stützen gleichzeitig einen statischen Auftrieb erzeugen. Um ein Unterschneiden der Plattform bei geringer Fahrt zu verhindern, ist ihre Vorderkante durch eine Abschrägung nach unten oder durch Hochziehen so ausgebildet, daß sie stets auf das Wasser hinauf- gleitet. Der dynamische Auftrieb durch Tragflügel bietet den Vorteil, daß durch Veränderung des Anstellwinkels derselben der Vorderteil der Plattform während des Schleppens nach Bedarf beim Landen und Starten gehoben oder gesenkt werden kanu. Durch die Auftriebseinrichtung wird es möglich, daß Kriegs- oder Sonderschiffe beim Auslaufen ein Landedeck ins Schlepp nehmen, es aber bei einem feindlichen Angriff einfach schvvimmen lassen können. Das selbständig schwimmende Landedeck bietet dann infolge seiner Unabhängigkeit von einem sich fortbewegenden Wasserfahrzeug den an der Kampfhandlung beteiligten Flugzeugen bei Erschöpfung der Betriebsstoffe eine Landemöglichkeit, die genügend weit vom Kampfplatz liegt. Zu diesem Zwecke ist es nötig, die Plattform mit ihrem Vorderteil stets in den Wind zu drehen. Weiter ist es für die Handhabung im Hafen vorteilhaft, wenn die Plattform durch eigene Mittel fortbewegt werden kann. Durch den Einbau einer Kraftquelle in die Stützen der Tragflügel und einer Antriebsanlage in diese oder die Tragflügel wird ermöglicht. die Plattform in den Wind zu drehen und im Hafen durch eigene Mittel fortzubewegen. Die Kraftquelle liefert bei Anwendung von-Bremseinrichtungen gleichzeitig die liierfür erforderlichen Energien.
Die schwimmende Plattform dieser Erfindung bietet gegenüber den bekannten Heckaufgleitbahnen und Landebühnen den Vorteil, daß sie als vollständig flach auf dem Wasser gleitendes Landedeck mit Bremseinrichtungen und ausreichender Rollängc frtr Landflugzeuge verwendet werden kann. Da· sie im ununterbrochenen Verband gebaut ist, bildet sie eine stoßfeste Landefläche, die im Gegensatz zu den aufwickelbaren Landebühnen keinerlei Widerstandseinrichtungen bedarf. Sie kann daher mit beliebiger Geschwindigkeit geschleppt werden und bietet doch eine weit größere Sicherheit für aufsetzende und ausrollende Flugzeuge als diese. Durch die Verwendung der Plattform als ein- und ausfahrbare, am Heck und im freien Wasser

Claims (4)

  1. schleppbare wie auch als selbständig mit eigenem Antrieb fahrende Lande- und Startfläche werden gegenüber den verankerbaren Schwimminseln und Schwimmpontons infolge der vielseitigen Verwendbarkeit weitere Vorteile erzielt.
    Die Zeichnungen zeigen einige Ausführungsbeispiele. Fig. ι und 2 stellen die Plattform als ein- und ausfahrbare Start- und Landefläche am Heck eines Flugzeugträgers in Seitenansicht und Grundriß dar. Fig. 3 und 4 zeigen ebenfalls in Seitenansicht und Grundriß, die Plattform mit einer vorderen Auftriebsvorrichtung als Start- und Landeg fläche im Schlepp eines Kriegs- oder Sonderschiffes, und zwar am Heck scharnierartig und slipbar aufgehängt. Fig. 5 und 6 zeigen in Seitenansicht und Grundriß die Plattform als Start- und Landefläche, die mit langer Leine durch ein beliebiges geeignetes Fahrzeug geschleppt wird.
    In diesen Darstellungen ist die Plattform mit α bezeichnet. Durch das Anheben des vorderen Teils der Plattform mittels Auftriebseinrichtungen bzw. durch das Hinaufführen derselben auf das Deck 6 eines Flugzeugträgers bildet die Landefläche eine schräge Ebene c, die die restliche Bewegungsenergie des ausrollenden Flugzeuges vernichtet und damit eine Sicherheit gegen ein Hinausrollen über die Vorderkante 0 der Landefläche bietet. Als Brems- und Einfangvorrichtungen können /.. B. quer gespannte, federnde oder nachgiebige Seilet dienen, die durch frei auf der Plattform oder in Schützräumen// stehende Spanneinrichtungen q betätigt werden. An diesen Seilen d wird das Flugzeug beim Landen gegen Vorwärtsbewegungen beispielsweise mit Hilfe der Fanghaken e abgebremst. Weiter dienen bei hoher Fahrt des Schiffes die Seile d mit Hilfe der Fanghaken / wie auch die Fanghaken g an den abgebremsten Rädern zur Sicherung gegen Rückwärtsbewegung des Flugzeuges. Zur Verhinderung des Rutschens der Flugzeugräder beim Starten, Landen und Schleppen auf der Plattform können bei Verwendung von Stahl als Baustoff Schweißraupen//, bei Verwendung eines weichen Baustoffes, beispielsweise Holz, entsprechend aiigeordnete Stoffe I oder gleichartige, Halt gewährende Mittel in bekannter Weise dienen. Fig. 5 a zeigt eine Auftriebs- und Antriebseinrichtung für den Vorderteil der frei geschleppten Plattform. Die Plattform erhält einen dynamischen Auftrieb durch die verstellbare Auftriebsfläche /, einen statischen Auftrieb durch das Volumen der Auftriebsfläche/ und der Stützend. Die Verstelleinrichtung« dient zur Veränderung des Anstellwinkeis durch Drehen um den Punkt/7/. Als Kraftanlage sind die Motoren.?, für den Antrieb der Plattform die Propeller r vorgesehen.
    Fig. 7 zeigt im Querschnitt eine Plattform als Hohlkörper aus Metall.
    Fig. 8 und 9 zeigen im Querschnitt eine Plattform mit einer Kernplatte t aus Stahl. Auf beiden Seiten der Kernplatte liegen längs laufende Lagen.« und quer laufende Lagen τ·' aus Holz, Kork oder ähnlichem schwimmfähigen Werkstoff. Die Bauarten der Fig. 8 und 9 lassen größere Bewegungen im Seegang ohne Bruchgefahr zu.
    Fig. 10 zeigt im Längsschnitt das Hochziehen der Vorderkante der Plattform a mit Anstellwinkel w zur Wasseroberfläche.
    Fig. 11 zeigt im Längsschnitt die Abschrägung der Vorderkante der Plattform λ mit dem Anstellwinkel w zur Wasseroberfläche.
    Diese Ausbildungen der Vorderkante sollen die Plattform gegen das Unterschneiden im Wasser sichern.
    Ρλ τ r ν τ λ ν s ρ r r c 11 ε :
    ι. Plattform zum Starten und Landen von Landflugzeugen auf See, die schwimmfähig ist und aus starr elastischem Baustoff derart hergestellt ist, daß sie bei genügender Steifigkeit gegen örtliche Belastungen mattenartig· nachgiebig größeren Wellenbewc- go gungen folgen kann, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur gleichzeitigen Verwendung als von einem Schiff aus mit dynamischem Auftrieb schleppbare und von diesem aus ein- und ausfahrbare Schleppbahn aus mehreren elastisch nachgiebigen Lagen längs und quer laufender Planken aus Holz, Kork oder ähnlichen, den statischen Auftrieb sichernden Baustoffen und einer zwischen diesen Lagen in der neutralen Faser der Gesamtplattform angeordneten biegsamen Platte aus Stahl oder einem ähnlichen Metall besteht oder bei Herstellung als Hohlkörper aus Stahl, Eisen oder einem anderen Metall mit untinterbrochen durchlaufender Ober- und t Unteffläche und mit einer zur Erzielung der mattenartigen Nachgiebigkeit entsprechend geringen Bauhöhe gebaut ist.
  2. 2. Plattform nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anwendung von tragflügelförmigen Hohlkörpern an der Vorderkante der Plattform zur Verhütung des Untefschneidens in der Weise, daß die tragflügelförmigen Hohlkörper an nach unten ragenden Stützen als in ihrem Anstellwinkel verstellbare Auftriebsflächen ausgebildet sind.
  3. 3. Plattform nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung von Eigenantrieb der Plattform die Antriebsmotoren und bei Anwendung von
    die Flugzeuge abfangenden, spannbaren, seilförmigen Brems- und Fangeinrichtungen auch die Motoren zum Bedienen dieser Einrichtungen in den die Tragflügel haltenden, entsprechend hohl ausgebildeten Stützen eingebaut sind.
  4. 4. Plattform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten derselben Schutzräume als Unterschlupf für die Bedienungsmannschaft, zur Aufnahme der Spanneinrichtungen und zum Abweisen des Spritzwassers vorgesehen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    BERLIN'. GEDRUCKT IN- DER
DEW98158D 1936-02-21 1936-02-21 Schwimmende Plattform zum Starten und Landen von Landflugzeugen Expired DE658798C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202019000178U1 (de) 2019-01-09 2019-01-21 Guido Becker Schwimmfähige Plattform, insbesondere für den Start und die Landung von Raketen
DE102019000207A1 (de) 2019-01-09 2020-07-09 Guido Becker Schwimmfähige Plattform, insbesondere für den Start und die Landung von Raketen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202019000178U1 (de) 2019-01-09 2019-01-21 Guido Becker Schwimmfähige Plattform, insbesondere für den Start und die Landung von Raketen
DE102019000207A1 (de) 2019-01-09 2020-07-09 Guido Becker Schwimmfähige Plattform, insbesondere für den Start und die Landung von Raketen
DE102019000207B4 (de) * 2019-01-09 2021-01-28 Guido Becker Schwimmfähige Plattform, insbesondere für den Start und die Landung von Raketen

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