DE764151C - Wassertragflaechenboot - Google Patents
WassertragflaechenbootInfo
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- DE764151C DE764151C DES149629D DES0149629D DE764151C DE 764151 C DE764151 C DE 764151C DE S149629 D DES149629 D DE S149629D DE S0149629 D DES0149629 D DE S0149629D DE 764151 C DE764151 C DE 764151C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B35/00—Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
- B63B35/40—Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for for transporting marine vessels
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B1/00—Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils
- B63B1/16—Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving additional lift from hydrodynamic forces
- B63B1/24—Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving additional lift from hydrodynamic forces of hydrofoil type
- B63B1/26—Hydrodynamic or hydrostatic features of hulls or of hydrofoils deriving additional lift from hydrodynamic forces of hydrofoil type having more than one hydrofoil
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Description
- Wassertragfläehenboot Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Tragflächenschnellboot mit Einrichtungen zum Landen schwerer Lasten an offener Küste, welche aus einem flachgehenden, von dem Schnellboot getragenen- Ponton bestehen.
- Es sind bereits Wasserfahrzeuge verschiedener Art, die zur Aufnahme anderer, kleinerer Wasserfahrzeuge dienen, bekanntgeworden. Bei einigen dieser bekannten Bauarten handelt es sich um große Mutterschiffe, welche eine Mehrzahl kleinerer Fahrzeuge oder auch Unterseeboote aufnehmen können. Andere bekannte Typen stellen Dockfahr-. zeuge dar, die kleinere Wasserfahrzeuge zum Zweck der Reparatur aus dem Wasser herausheben können. Zur Lösung der der vorliegenden Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe sind diese Bauarten nicht geeignet.
- Das Tragflächenboot entsprechend der Erfindung dient insbesondere dem Zweck, schwere Lasten und Fahrzeuge zu transportieren und das Anlandbringen solcher Lasten ohne Zuhilfenahme von Hafenanlagen und Hebezeugen zu ermöglichen; ohne daß durch die hierfür nötigen Sondereinrichtungen die Geschwindigkeit des Schnellbootes während der Transportfahrt verringert wird. Infolge ihrer bei in der Ruhelage und bei langsamer Fahrt tief herabreichenden Tragflächen sind mit solchen Tragflächen versehene Schnellboote nicht geeignet. nahe an Land heranzugehen, so daß Lasten nicht unmittelbar durch seichtes Wasser abtransportiert werden können. Die normalen Bauarten derartiger Fahrzeuge eignen sich daher nicht für den angegebenen Zweck.
- Durch die Erfindung wird ein mit Wassertragflächen versehenes Schnellboot geschaffen. welches dazu geeignet ist, schwere Lasten zu transportieren und diese ohne Zuhilfenahme nicht an das Fahrzeug gebundener Einrichtungen an Land zu bringen. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Schnellboot einen zum Tragen größerer Lasten geeigneten Ponton aufnimmt, der aus einem nach hinten offenen Raum am Heck des Schnellbootes ausfahrbar ist, nachdem das Boot Verdrängungsauftrieb angenommen hat. Bei Geschwindigkeitsaufnahme heben die Wassertragflächen das Schnellboot aus dem Wasser heraus und mit ihm den Ponton und die transportierte Last. Das Anlandsetzen der Last erfolgt mit Hilfe des Pontons, ohne daß das mit den tiefreichenden Tragflächen versehene Schnellboot so dicht unter Land gehen muß, daß die Wassertragflächen infolge von Grundberührungen beschädigt werden könnten. Das gleiche ist beim Anbordbringen der Lasten der Fall.
- Der für die Aufnahme des Pontons nach hinten oftene Raum des Schnellbootes kann nach unten offen oder durch einen Boden abgeschlossen sein, welcher bei der Ruhelage des Schnellbootes in genügender Höhe überflutet ist und auf dem sich das flachgehende Wasserfahrzeug bei Geschwindigkeitsaufnahme absetzt. Das Schnellboot kann auf seiner ganzen Länge durchlaufend als Doppelrumpfboot ausgebildet sein, wobei die beiden Bootsrümpfe im Schiffsvorderteil durch ein Deck miteinander verbunden sind und zwischen sich einen Kanal bilden. Um bei dieser letztgenannten Bauart das statische Gefüge des Schnellbootes im hinteren Teil nicht zu sehr zu schwächen. kann der zur Aufnahme des flachgehenden Wasserfahrzeuges dienende Raum unten durch Wassertragflächen überquert werden, die Teile des statischen Gerüstes bilden.
- Alle im Wasser liegenden Teile des Schnellbootes beeinträchtigen bei der Anfahrt die :Möglichkeit, rasch Geschwindigkeit auf7unehmen, und unter Umständen verhindern sie durch ihre Widerstandserhöhung das Erreichen genügender Geschwindigkeiten für die volle Wirksamkeit der Tragflächen so weit, daß das Schnellboot überhaupt nicht im genügenden Maß aus dem `'Wasser herausgehoben wird. Um die Möglichkeit der Einfahrt des Pontons zu schaffen. muß das Schnellboot in seinem hinteren Teil verhältnismäßig tiefgehend ausgeführt sein, wodurch sich der Widerstand erhöht. Um diesen Nachteil zu vermeiden, kann in weiterer Ausbildung der Erfindung das Schnellboot mit Trimmtanks versehen sein. die bei verhältnismäßig geringem Tiefgang ein für die Einfahrt des Pontons genügend tiefes Absinken ermöglichen und nach deren Entleerung der Tiefgang wiederum so weit vermindert ist, daß der Anfahrwiderstand nicht zu hoch wird. Demselben Zweck können, insbesondere bei einer Bauart mit nach unten offenem Schlitz. Hubmittel (Hebebühnen, schräge Rollbahnen u. dgl.) für ein relatives Anheben des Pontons gegenüber dem Schnellboot nach der Einfahrt dienen.
- In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
- In Abb. i bis .f ist ein Fahrzeug gezeigt, bei welchem der für die Einfahrt des Pontons dienende Raum nach unten durch einen Boden abgeschlossen ist. Der Bootskörper i ist mit Tragflächen 2, 3 versehen, die ihn bei der Fahrt mit der _Normalgeschwindigkeit beispielsweise bis zu der über der Wasserlinie TVL' dargestellten Höhe aus dem `'Wasser herausheben. In der Ruhelage des Fahrzeuges und bei langsamer Fahrt taucht das Schnellboot bis zur Höhe der `'Wasserlinie WL' ein, so daß der in seinem hinteren Teil befindliche, nach hinten offene Raum 7 genügend hoch überflutet ist, um dem Ponton 8 mit der darauf befindlichen Last 9 die Einfahrt zti ermöglichen. Der Raum 7 ist unten durch den Boden io abgeschlossen. In den hinteren seitlichen Teilen des Schiffkörpers sind die Trimmtanks 2o eingebaut, mit deren Hilfe im Bedarfsfall eine ausreichende Überflutung des Bodens io erreicht werden kann.
- In den Abb. 3, 6 und 7 ist ein Schnellboot dargestellt, «-elches als Doppelrumpfboot ausgebildet ist und bei welchem die beiden Bootsrümpfe hinten einen nach unten offenen Schlitz für die Einfahrt des Pontons bilden. Die beiden Bootskörper i i und 12 sind vorn durch das hochliegende Deck 13 miteinander verbunden und tragen die vordere Tragfläche 1d., welche an den äußeren Kimmen angreift. Die hintere Tragfläche i_; greift an den Kielen an und verstärkt zusammen mit ihren Stützen 16, 16' den statischen Verband des Schnellbootes. Der Ponton 17 kann nach der Einfahrt mit Hilfe der schrägen Rollbahnen 18 und i9 über die bei der Ruhelage des Schnellbootes in Betracht kommende Wasserlinie lVl_" angehoben werden, um den Anfahrwide rstand z11 vermindern.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Wassertragflächenboot, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Landen von schweren Lasten an offener Küste, bestehend aus einem zur Aufnahme der Last bestimmten flachgehenden Ponton, der bei Erreichen von für das Tr agflächenboot nicht mehr befahrbaren Wassertiefen aus einem am Heck des Bootes vorgesehenen, nach hinten offenen und Mittel zum Tragen des Pontons besitzenden Raum ausfahrbar ist, nachdem das Boot Verdrängungsauftrieb angenommen hat.
- 2. Wassertragflächenboot nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Tragen des eingefahrenen Pontons aus einem 'den Einfahrraum nach unten zu abschließenden, bei Verdrängungsauftrieb des Bootes überfluteten Boden bestehen.
- 3. Wassertragflächenboot nach Anspruch z oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es als Doppelrumpfboot mit zwei im Vorderteil durch ein Deck untereinander verbundenen Rümpfen, die zwischen sich einen Kanal bilden, ausgebildet ist. q:.
- Wassertragflächenboot nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Aufnahme des Pontons dienende Raum unten von Wassertragflächen überbrückt ist, die so angeordnet sind, daß sie einen statischen Verband zwischen den seitlich des Aufnahmeraumes liegenden Bootsteilen bilden.
- 5. Wassertragflächenboot nach Anspruch i oder folgenden, dadurch Bekenn-' zeichnet, daß es mit Ballasttanks versehen ist, mit deren Hilfe es nach Erreichen des Verdrängungsauftriebes weiter abgesenkt werden kann.
- 6. Wassertragflächenboot nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß Hubmittel, wie Hebebühnen, schräge Rollbahnen od. dgl., vorgesehen sind, die ein Aufnehmen des Pontons vom Wasserspiegel ohne Tiefgangsvergrößerung des Bootes ermöglichen. ZurAbgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Französische Patentschriften Nr. 856 263, 12 968, Zusatz zu 417 968; britische Patentschrift Nr. 11707 vom Jahre igo5; USA.-Patentschrift Nr. 1 166 q.04.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES149629D DE764151C (de) | 1942-03-27 | 1942-03-27 | Wassertragflaechenboot |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES149629D DE764151C (de) | 1942-03-27 | 1942-03-27 | Wassertragflaechenboot |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE764151C true DE764151C (de) | 1954-05-31 |
Family
ID=7542628
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES149629D Expired DE764151C (de) | 1942-03-27 | 1942-03-27 | Wassertragflaechenboot |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE764151C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3604384A (en) * | 1969-02-24 | 1971-09-14 | Charles F Coles | Boats |
| US6055924A (en) * | 1998-08-07 | 2000-05-02 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Foil assisted marine towing |
| WO2021092652A1 (en) * | 2019-11-15 | 2021-05-20 | Graeme Attey | A hydrofoil arrangement for a watercraft. |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB190511707A (en) * | 1905-06-03 | 1906-03-22 | Albert Edward Seaton | Improvements in and relating to a Floating Mobile Depot for Submarine Boats and other relatively Small Craft. |
| FR417968A (fr) * | 1910-06-13 | 1910-11-28 | Jean Baptiste Le Sauvage | Bateau-dock de sauvetage |
| FR12968E (fr) * | 1910-06-13 | 1910-12-31 | Jean Baptiste De Sauvage | Bateau dock de sauvetage |
| US1166404A (en) * | 1914-12-23 | 1915-12-28 | Karl Schwartz | Naval apparatus. |
| FR856263A (fr) * | 1939-02-18 | 1940-06-10 | Croiseur de bataille porte-vedettes torpilleurs |
-
1942
- 1942-03-27 DE DES149629D patent/DE764151C/de not_active Expired
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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