DE657142C - Vorrichtung zum Verschliessen gefuellter Schokoladenhohlkoerper - Google Patents
Vorrichtung zum Verschliessen gefuellter SchokoladenhohlkoerperInfo
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Description
Für das Verschließen gefüllter Schokoladenhohlkörper, insbesondere durch einen
flachen Bodenverschluß, ist bereits vorgeschlagen worden, außer der Gießform, die
zur Herstellung der die Füllung aufnehmenden Schokoladenschalen dient, auch eine Gießform
für die Herstellung des Schokoladenverschlußteiles zu verwenden und das Verschließen
der Hohlkörper durch das Vereinigen beider Gießformen zu bewirken, nachdem
die noch in ihrer Gießform befindliche, die Füllung enthaltende Schokoladenschale
an ihrem oberen, frei liegenden Rand zuvor angewärmt wurde.
Die Herstellung des Schokoladenverschlußteiles geschieht dabei in der Weise, daß die
dafür benutzte Gießform mit Schokoladenmasse gefüllt und hinterher abgestrichen wird, -wodurch die Formoberfläche von der
Schokoladenmasse befreit und mit der in der Formvertiefung obenliegenden Fläche des
Verschlußteiles in eine Ebene gebracht werden soll. Bei dem erwähnten Abstreichen
wird jedoch* auch häufig Masse aus derForm-Vertiefung
wieder herausgestrichen, so daß beim Zusammenfügen beider Gießformen nicht an allen Stellen eine gleichmäßige Verbindung
zwischen Schokoladenschale und Schokoladenverschlußteil und damit auch kein dichter Verschluß gewährleistet ist. Dies
wirkt sich besonders bei Pralinen mit leichtflüssigen Füllungen nachteilig aus. Auch ist.
es wegen der verhältnismäßig geringen Dicke der Schokoladenschalen schwierig, auf die
geschilderte Weise unbedingt dichte Ver-Schlüsse zu erzielen.
Gemäß der Erfindung wird unter Beibehaltung der geschilderten bekannten Herstellungsart
der gefüllten und geschlossenen Hohlkörper eine besondere Gießform für den Schokoladenverschlußteil verwendet, die vor
dem Eingießen der Schokoladenmasse mit einer Schablonenplatte abgedeckt ist. Der
Ausschnitt dieser Schablonenplatte ist gegenüber der Umrißgestalt der Formvertiefung
um so viel kleiner gehalten, daß der Ausschnittrand der Schablone den Formvertiefungsrand
ringsherum etwa um die Hälfte der gewünschten Schokoladenschalenstärke nach der Mitte zu überragt. Wenn daher die
Schablonenspitze, nachdem in die Gießform die flüssige Schokoladenmasse eingebracht ist,
vor dem völligen Erstarren der letzteren ab- * genommen wird, so bildet sich den Rand des
Schablonenausschnittes entlang ein erhöhter Wulst aus Schokoladenmasse auf der frei
liegenden oberen Fläche des Schokoladenverschlußteiles, und zwar an derjenigen Stelle, die bei der nachfolgenden Vereinigung
der beiden Gießformen für Schale und Verschlußteil an der Innenseite der zwischen
diesen beiden Teilen entstehenden Stoßfuge liegt, so daß hier eine innere Verstärkung
der Verbindung beider Teile herbeigeführt wird, die einen dichten Verschluß begünstigt
und die obenerwähnten Schwierigkeiten wirksam beseitigt.
In Abb. ι der Zeichnung ist ein senkrech-
ter Längsschnitt durch eine aus mehreren
Gießformen 2 zusammengesetzte Formenplatte für Schokoladenverschlußteile von Schokoladenhohlkörpern der in Abb. 6 eben-. .
falls im Längsschnitt wiedergegebenen Ä:rt'
dargestellt. Abb. 2 zeigt den gleichen Schnitt , durch die Gießform für die Schokoladenverschlußteile,
nachdem sie mit der Schablonenplatte i abgedeckt ist. Die Lage der Scha-
blonenplätte und der Gießform zueinander wird durch Führungsstifte und abgebogene
Ränder der Schablonenplatte 1 gesichert. Auf der rechten Seite dieser Abbildung ist zu ersehen,
daß die Ausschnittränder S der Schablonenplätte 1 die Ränder 7 der Formvertiefungen
2 nach der Mitte der letzteren zu überragen, und zwar um einen Betrag, der
etwa der halben gewünschten Dicke der Schokoladenschalen entspricht, mit denen die
Schokoladenverschlußteile nachher vereinigt werden sollen. Auf der linken Seite der
Abb. 2 ist ersichtlich, wie die flüssige Schokoladenmasse auf die Schablonenplatte 1 und
in die Formvertiefungen 2 gegeben wird.
Wefnn die Schablonenplatte von der Gießform
abgehoben wird, bevor die Schokoladenmasse vollständig erstarrt ist, so bildet sich
an derjenigen Stelle, wo sich die Ausschnittränder 5 der Schablonenplatte befanden, auf
der oberen Fläche der Schokoladenverschlußteile 3 ein erhöhter Wulst 4, der aus Abb. 3
ersichtlich ist. Wird daher die so vorbereiteten Schokoladenverschlußteile enthaltende
Formenplatte mit den Gießformen 2 mit der in Abb. 4 dargestellten Grundformplatte, in
der sich die gefüllten Schokoladenschalen 6 befinden, entsprechend der Abb. 5 vereinigt,
nachdem die Schokoladenschalen zuvor an ihrem oberen Rand durch eine Heizvorrichtung
8 (Abb. 4) angewärmt worden sind, so verbinden sich die Schalen 6 ,und die Verschlußkeile
3 innig miteinander. Durch den ,Wulst 4 der Verschlußkeile wird dabei an
'd&i Innenseite der Stoßfuge zwischen beiden •vtfilen eine Verstärkung herbeigeführt, durch
j^Velche ein dichter Verschluß gewährleistet
wird. Aus den Abb. 5 und 6 ist diese Verstärkung der Stoßfuge bzw. Verschlußteile
erkennbar.
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zum Verschließen gefüllter Schokoladenhohlkörper, insbesondere durch einen flachen Bodenverschluß, mit je einer Gießform für die mit der Füllung zu versehende Schokoladenschale und für den Schokoladenverschlußteil, wobei das Verschließen der Hohlkörper durch Vereinigen der beiden Gießformen geschieht, dadurch gekennzeichnet, daß die. Gießform (2) für den Schokoladenverschlußteil (3) mit einer noch vor dem vollständigen Erstarren der Schokolade abzunehmenden Schablonenplatte (1) versehen ist, deren Ausschnitt gegenüber der Gießformweite um so viel kleiner ist, daß der Ausschnittrand (5) von dem Formvertiefungsrand (7) ringsherum etwa um die halbe gewünschte Schokoladenschalenstärke nach der Mitte zu einspringt zwecks Erzeugung eines erhöhten Wulstes (4) auf dem Schokoladenverschlußteil (3) an der Innenseite der späteren Stoßfuge zwischen Schokoladenverschlußteil (3) und Schokoladenschale (6) zur Verstärkung der Verbindung zwischen den Teilen (3) und (6).• Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW96619D DE657142C (de) | 1935-05-29 | 1935-05-29 | Vorrichtung zum Verschliessen gefuellter Schokoladenhohlkoerper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW96619D DE657142C (de) | 1935-05-29 | 1935-05-29 | Vorrichtung zum Verschliessen gefuellter Schokoladenhohlkoerper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE657142C true DE657142C (de) | 1938-02-25 |
Family
ID=7614586
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW96619D Expired DE657142C (de) | 1935-05-29 | 1935-05-29 | Vorrichtung zum Verschliessen gefuellter Schokoladenhohlkoerper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE657142C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0083324A3 (en) * | 1981-12-30 | 1986-03-19 | Ferrero S.P.A. | Method and machine for manufacturing a confectionery product |
| WO2001078519A1 (en) * | 2000-04-14 | 2001-10-25 | Societe Des Produits Nestle S.A. | Shell-type confectionery product |
-
1935
- 1935-05-29 DE DEW96619D patent/DE657142C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0083324A3 (en) * | 1981-12-30 | 1986-03-19 | Ferrero S.P.A. | Method and machine for manufacturing a confectionery product |
| WO2001078519A1 (en) * | 2000-04-14 | 2001-10-25 | Societe Des Produits Nestle S.A. | Shell-type confectionery product |
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