DE655893C - Verfahren zur Herstellung von Papierpruefungsmusterblaettern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Papierpruefungsmusterblaettern

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DE655893C
DE655893C DEP66945D DEP0066945D DE655893C DE 655893 C DE655893 C DE 655893C DE P66945 D DEP66945 D DE P66945D DE P0066945 D DEP0066945 D DE P0066945D DE 655893 C DE655893 C DE 655893C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F11/00Processes for making continuous lengths of paper, or of cardboard, or of wet web for fibre board production, on paper-making machines
    • D21F11/16Making paper strips for spinning or twisting

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  • Paper (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Papierprüfungsmusterblättern Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Papierprüfungsmusterblättern, wie sie für Festigkeitsversuche sowie zur Anfertigung von Farbmustern, Leimproben usw. gebraucht werden. Diese Musterblätter sollen in sich und unter sich eine völliggleichmäßige Beschaffenheit in bezug auf Stärke undDichte zeigen, jedoch unter keinen Umständen eine bestimmte Faserrichtung aufweisen, so .daß bezüglich Reißlänge, Falzzahl, Leimung usw. möglichst gleiche Prüfungswerte erhalten werden. Zu .diesem Zwecke werden für die Herstellung solcher Prüfungsmusterblätter besondere Blattbildungsapparate verwendet. Die hierzu vorgeschlagenen Ausführungsforinen bestehen im wesentlichen aus einem mit Siebboden versehenen Kasten zur Aufnahme des Stoffes, einem sich. unten an diesen ansetzenden Trichter und einem Absauggefäß, in das der mit einem Hahn versehene Auslauf des Trichters mündet. Bei Inbenutzungsnahme dieses Blattbildners wird zunächst der Hahn am Auslauf des trichterförmigen Ansatzes verschlossen, dann in den Siebkasten die Faseraufschwemmung eingeschüttet und hierauf die Luft in dem Absauggefäß bis zu einem gewissen Grade entfernt. Darauf wird die Faseraufschwemmung durch Einleiten eines seitlichen Wasserstromes in Bewegung gesetzt und der Hahn zwischen Trichter und Absauggefäß geöffnet. Durch den im letzteren herrschenden Unterdruck wird nunmehr das Wasser aus dem Trichter und aus .dem Siebkasten abgesaugt, wobei sich die im Wasser des Siebkastens befindlichen Fasern auf dem Siebboden absetzen. Während dieses Vorganges wird der Unterdruck im Absauggefäß immer geringer und damit auch die Saugkraft, die aber noch genügen soll, zum Schluß Luft nachzusaugen. Die auf dern Sieb gebildete Faserschicht wird dann durch Abgautschen mit Filz, Karton, Papier o. dgl. vom Sieb entfernt, in einem besonderen Arbeitsgang gepreßt und endlich in einer besonderen Vorrichtung getrocknet.
  • Die Erfindung bezweckt nun, einen neuen Weg einzuschlagen, der zu einem Papierprüfungsmusterblatt mit möglichst gleichmäßigen Eigenschaften führen soll. Die grundsätzlichen Änderungen gegenüber .dem bekannten Verfahren bestehen darin, daß erstens das auf der Siebunterlage gebildete nasse Papierblätt auf derselben Unterlage, auf der es gebildet wurde, :durch gleichzeitiges Pressen und Erwärmen einer Druckflüssigkeit getrocknet wird, daß zweitens vor dem Beginn der Blattbildung .der geschlossene Raum unterhalb des Siebes mit Luft von atmosphärischem Druck gefüllt gehalten wird und daß drittens während .der Blattbildung unter dem Sieb ein .das Absaugen des Wassers bewirkender Unterdruck von dauernd gleicher Höhe erhalten wird. Demgemäß besteht die Erfindung darin, daß das auf einer Siebunterlage gebildete nasse Papierblatt auf der Unterlage, auf der es gebildet wurde, nach dem Absaugevorgang in eine besondere Trockenvorrichtung ge-, bracht wird, in der das auf dem Sieb au.t" liegende Blatt von einer unter Wirkung ein erhitzten Druckflüssigkeit stehenden Meire @@ bran unter Erwärmung gepreßt und damit' gleichzeitig getrocknet wird. Zur Vermeidung einer Wirbelbildung unter .dem Sieb wird der Blattbildner s¢ ausgebildet, ,daß die Saugkammer über ihre ganze Höhe denselben Ouerschnitt und wenigstens dasselbe Volumen wie die oberhalb des Blattbildungssiebes angeordnete Füllkammer besitzt. Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf die vorteilhafte Gestaltung von Einzelheiten der Saü,gkaminer und der . Vorrichtung zum Trocknen der auf dem Sieb befindlichen Faserschicht durch gleichzeitiges Pressen und Erwärmen.
  • Bei der Herstellung von Pappen und Holzfilz- bzw. Holzfaserstoffplatten ist es bekannt, die auf einem Sieb gebildete Platte auf der Siebunterlage zu erwärmen oder nach Pressen auf dem Sieb von dieser abzunehmen und darauf zu trocknen. Ferner ist das Pressen feuchter Pappe, :die aber nicht auf einer Siebunterlage ruht, unter gleichzeitiger Erwärmung bekannt. Bei keinem dieser Verfahren wird aber ein Körper auf einer Siebunterlage, auf der er gebildet wurde, gepreßt und gleichzeitig erwärmt. Schließlich ist es auch bereits bekannt, Glasplatten mit aus Celluloid oder einer ähnlichen Masse bestehenden Platten unter Druck, der durch eine Membran übertragen wird, bei gleichzeitiger, ebenfalls durch die Membran vermittelter Wärmezuführung zusammenzuleimen.
  • Die Zeichnung stellt eine Vorrichtung zur Ausführung des den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahrens in einem Ausführungsbeispiel dar, und zwar zeigt Abb. i eint Gesamtansicht der Einrichtung, Abb. 2 die Einzelteile des Blattbildungsapparates A, während Abb. 3 und q. den Blatttrockner B mit aufgelegtem und aufgeklapptem Deckel wiedergeben.
  • Der Blattbildungsapparat A besteht aus einer zylindrischen Füllkammer i und einer gleiches eiten, ebenfalls zylindrischen Saugkammer 2. Am unteren, inneren Rande der Füllkammer i befindet sich ein ringförmiger Raum 3, dessen innerer Umfang mit mehreren Reihen feiner, radial zur Kammerachse ausgerichteter Bohrungen .4 versehen ist und der durch ein Zuleitungsrohr 5 sowie einen Verteilerhahn 6 mit einer Druckluftleitung 7 verbunden ist. Am unteren Rande der Füllkammer i und am oberen Rande der Saugkainmer 2 sind aufeinanderpassende Ringe 8, 8' vorgesehen, die den zwischen Füllkammer i und Saugkammer 2 gehörigen Siebrahmen 9 aufnehmen und mit Hilfe von Klammern io eine feste Verbindung zwischen den Teilen i 'und 2 herstellen. Zur Vermeidung der Durcheggng .des feinmaschigen Siebes befindet 'c.1 am oberen Rande der Saugkammer 2 eine -durchlässige Stützplatte i i. Durch die Verwendung eines Gummiringes 12 erreicht man einen luftdichten Abschluß der Saugkammer 2, die ,durch einen Stutzen 13 und Hahn 1¢ mit der Unterdruckleitung 15 verbunden ist. Zum Einstellenf und Gleichhalten des von dem Vakuummeter 16 angezeigten Unterdruckes ist das Regulierventil 17 angebracht. Mit dem Hahn 18 kann die Saugkammer 2 belüftet und mit dem Hahn i 9 das abgesiebte Wasser abgelassen werden. Um zu verhindern, daß beim Absieben Wasser in die Unterdruckleitungen gerät, sind die Öffnungen der Zuleitungen zur Unterdruckleitung 15 und zum Regulierventil 17 mit einem dachförmigen Schutz 2o verseben. Überdruck sowie Unterdruck werden von der Luftpumpe 2i geliefert, die gleichzeitig als Druck- und Saugpumpe wirkt.
  • Der Blatttrockner B besteht aus der Kammer 22 und einem durch !ein Scharnier 23 aufklappbaren Deckelgefäß 24.. Der obere Rand der Kammer 22 ist zur Aufnahme des Siebrahmens 9 eingerichtet und hat eine durchlässige Stützplatte 25 zur Vermeidung der Durchbiegung des Siebes 9. Das Deckelgefäß 24. ist an der der Kammer =2 zugewandten Seite mit einer Membran 26 abgeschlossen, wodurch gleichzeitig ein luftdichter Verschluß der Kammer 22 erreicht wird, wenn mit Hilfe ,der Klammer 27 eine feste Verbindung der Teile 22 und 24 hergestellt wird. Das Deckelgefäß 2.4 ist zur Beheizung durch Zu- und Abflußstutzen 28, 29 mit einem Heißwasserbereiter 30 verbunden und wird während des Versuches vonFlüssigkeit gleichbleibender Temperatur und von gleichbleibendem Druck durchflossen. Der Hahn 31 dient zur Entlüftung. Die Kammer 22 ist durch den Hahn 32 mit der Unterdruckleitung 15 verbunden und mit Regulierventil 33 zum Einstellen und Gleichhalten desUnterdruckes in der Kammer 22, Vakuummeter 34. und Belüftungshahn 35 versehen. Eine Kühlschlange 36, die durch ein Rohr 37 mit der Wasserleitung 38 in Verbindung steht, dient zum Niederschlagen des sich beim Trocknen des feuchten Papierblattes bildenden Wasserdampfes. Das Kühlwasser fließt durch die Rohrleitung 39 ab.
  • Bei der Herstellung eines Papierprüfungsmusterblattes wird wie folgt verfahren: Der Siebrahmen 9 wird auf die Stützplatte i i der Saugkammer 2 gelegt, die Füllkammer i aufgesetzt und mit den Klammern io fest mit der Saugkammer z verbunden. Die Hähne 6, 14, 18 und i9 werden geschlossen und das Papierstoffwassergemisch in die Füllkammer r eingebracht. Die Oberflächenspannung des zwischen die Maschen des Siebes 9 eindringenden Wassers verhindert ein Ablaufen des Wassers des Papierstoffwassergemisches in die luftdicht abgeschlossene Saugkammer 2. Nachdem die Luftpumpe 21 in Gang gesetzt ist, wird die Füllkammer z durch Hahn 6 mit dem Rohr 5 verbunden und Druckluft durch die Bohrungen 4. in das Papierstoffwassergeinisch eingeführt, wodurch eine gründliche Durchwirbelung des Papierstoffwassergemisches in der Füllkammer z -bewirkt wird und ein ganz gleichmäßiges, durchwirbeltes Papierstoffwassergemisch entsteht. Der Hahn 6 kann auch so eingestellt werden, daß statt der Druckluft Druckwasser aus der Wasserleitung 38 in die Füllkammer r eingeleitet wird. Nach beendeter Durchwirbelung wird die Zufuhr von Druckluft oder Druckwasser unterbrochen, die Saugkammer 2 durch Öffnen des Hahnes 1d. mit der Unterdruckleitung 15 verbunden und auf einen vorher mit Hilfe des Vakuummeters 16 am Regulierventil 17 eingestellten Unterdruck entleert. Dabei strömt das Wasser des Rapierstoffwassergemisches in die S,auglc.amm'er 2, und die Eapierstoffasern setzen sich auf dem Sieb-9 ab. Das Regulierventil 17 sorgt selbsttätig für gleichbleibenden Unterdruck während der ganzen Entwässerung. Nachdem das von dem Papierfaserstoff freigegebene Wasser aus der Füllkammer z in die Saugkammer 2 übergeführt worden ist, wird der Hahn rd. geschlossen, die Saugkaminer -2 durch den Hahn 18 wieder auf Atmosphärendruck gebracht und das abgesiebte Wasser .durch den Hahn z9 abgelassen. Der Siebrahmen 9 mit dem feuchten Papierblatt wird sodann aus dem Blattbil.dun.gsapparat A herausgenommen und in den aufgeklappten Blatttrockner B auf die Stützplatte 25 gelegt. Nachdem das Deckelgefäß 24. mit der Membran 26, die gegebenenfalls zum Schutze mit einem feinstmaschigen Gewebe aus Draht oder Seide versehen ist, auf das feuchte Papierblatt gebracht und durch die Klammer 27 festgespannt ist, wird die Kammer 22 durch (Offnen des Hahnes 32 mit der Unterdruckleitung 15 verbunden und wie beim Blattbildungsvorgang auf einen gleichbleibenden., vorher eingestellten Unterdruck entleert. Das Regulierventil 33 sorgt für gleichbleibenden Unterdruck während des ganzen Trocknungsvorgan.ges. Gleichzeitig läßt man die Kühlschlange 36 vom kalten Wasser durchfließen, wodurch der sich infolge der gemeinsamen Wirkung von Unterdruck und Wärmezufuhr in dem Papierblatt sehr schnell bildende Wasserdampf niedergeschlagen wird. Denn nach dem Schließen des Blatttrockners B, in den das feuchte Papierblatt einsgebaut worden ist, und während des Absaugevorganges wird gleichzeitig auch von oben. das auf dem Sieb liegende nasse Papierblatt gepreßt und erwä rmt. Die über die Membran 26 durch den Deckel 2q. hindurchgeleitete Heizflüssigkeit erhitzt die Membran, .die wieder mit einem Drucke, welcher der Differenz des Druckes der Flüssigkeit und des in der Kammer 22 herrschenden Druckes entspricht, gegen das Papierblatt gepreßt wird. Gleichzeitig wird die an die Membran übergebene Wärme an das Papierblatt weitergegeben, wodurch das in ihm noch enthaltene Wasser zur Verdampfung gelangt. In dem Maße nun, als .das in und zwischen den Fasern des Papierblattes noch befindliche Wasser verdampft und damit aus dein Fasergefüge entfernt wird, können die Fasern sich weiter annähern, wodurch das Fasergefüge stark verdichtet wird. Nach erfolgter Trocknung, die erfahrungsgemäß in wenigen. Minuten beendet ist, wird die Unterdruckleitung abgeschlossen, der Belüftungshahn 35 geöffnet und ,das Deckelgefäß 24 abgehoben. Das nun zur Probe fertige Papierprüfungsmusterblatt hat sich hierbei meist selbsttätig von dem Sieb 9 gelöst und haftet leicht an der Schutzschicht der Membran 26.
  • Die hier beschriebene Anordnung und Arbeitsweise stellt nur das Beispiel einer Ausführungsform dar und kann dem Erfindungsgedanken und den Ansprüchen entsprechend sinngemäß abgeändert werden.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zur Herstellung von Papierprüfungsmusterblättern, bei dem unter stets gleichbleibenden Bedingungen in einem mit Bodensieb versehenen Stoffbehälter das Papierblatt durch Auflaufen des Stoffwassergemisches und .darauf folgendes Absaugen des Wassers aus dem über dem Sieb befindlichen StofF-,vassergem-isch gebildet wird, ,dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb, auf dem das Papierblatt gebildet wird, nach dein Absaugvorgang in eine besondere Trockenvorrichtung gebracht wird, in der das auf dem Sieb liegende Blatt von einer unter Wirkung einer erhitzten Druckflüssigkeit stehenden. Membran unter Erwärmung gepreßt und damit gleichzeitig getrocknet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Beginn der Blattbildung der geschlosseneRaum unterhalb des Siebes mit Luft von atmosphärischem Drucke gefüllt gehalten wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß während der Blattbildurig unter dem Siebe ein das Absaugen des Wassers bewirkender Unterdruck von gleicher Höhe erhalten wird.
  4. 4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Ansprüchen t und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugkainn@er (2) über ihre ganze Höhe denselben Ouerschnitt und wenigstens dasselbe Volumen wie die oberhalb des Blattbildungssiebes (9) angeordnete Füllkammer (r) hat.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der unterhalb des Blattbil.dungssiebes (9) angeordneten Saugkammer (2) eine die in .die Saugkammer (2) mündenden Luftleitungen gegen. Eintritt von Wasser schützende überdachung (2o) angebracht ist.
  6. 6. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch r, gekennzeichnet durch eine Kammer (22) mit einer Öffnung von der Form des herzustellenden Papierblattes, an der das das nassePapierblatt tragende Sieb (9) angebracht und das mit ihr verbundene, die Öffnung anschließende Blatt der Wirkung der unter Druck stehenden Membran (26) ausgesetzt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (26) an der beim Pressen des Papierblattes diesem zugekehrten Seite finit einer Schutzdecke versehen ist.
  8. Vorrichtung nach -Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dein nassen Papierblatte zu verbindende Kammer (22) mit einer Luftabsaugevorrichtung verbunden ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Ansprüchen 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran einen Hohlraum eines an der Öffnung der Kammer (22) zu befestigenden Deckels (24) abschließt, indessen Inneres .das Heizmittel eingeleitet wird. ro. Vorrichtung nach Ansprüchen 6 und 9 zur Ausführung des Verfahrens nach Ansprüchen z und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kammer (22), eine Kühlvorrichtung (36) zum Niederschlagen des durch ,das Erhitzen des Papierblattes gebildeten Dampfes angebracht ist.
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