DE655173C - Schere zum Anspitzen des Naehfadens - Google Patents

Schere zum Anspitzen des Naehfadens

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DE655173C
DE655173C DESCH106752D DESC106752D DE655173C DE 655173 C DE655173 C DE 655173C DE SCH106752 D DESCH106752 D DE SCH106752D DE SC106752 D DESC106752 D DE SC106752D DE 655173 C DE655173 C DE 655173C
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scissors
thread
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sharpening
sewing thread
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DESCH106752D
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EMMY SCHULTZ GEB TESCHEMACHER
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EMMY SCHULTZ GEB TESCHEMACHER
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B13/00Hand shears; Scissors
    • B26B13/12Hand shears; Scissors characterised by the shape of the handles
    • B26B13/20Hand shears; Scissors characterised by the shape of the handles with gripping bows in the handle

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

  • Schere zum Anspitz.eh.d'es Nähfadens Das Einfädeln von Nähnadeln und anderen Nadeln bereitet häufig Schwierigkeiten, denen man durch Anspitzen des Fadens abzuhelfen sucht. Dieses Anspitzen geschieht allgemein unter Anfeuchten des Nähfadens mittels der Zähne oder Finger, zwischen denen das Fadenende zu einer Spitze geformt wird. Gegen die Verwendung der Zähne zu diesem Zweck bestehen Bedenken, weil die Zähne leicht Schaden nehmen können. Zahnarme Personen, denen die Schneidezähne fehlen, und Personen mit künstlichen Schneidezähnen können dieses Anspitzen des Fadens sowieso nicht durchführen. Das Anspitzen mittels der Finger schafft dagegen selten genügend Druck, um das Fadenende so spitz auslaufen zu lassen, daß es glatt in das Nadelöhr eingeführt werden kann. Wiederholtes Anspitzen des Fadens ist beim Versagen der einen oder der anderen Methode notwendig, bis das Einfädeln gelingt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird das Einfädeln dadurch erleichtert, daß die zum Abschneiden des Fadens vorhandene Schere an den Widerlagsflächen der Fingergriffe geraubt bzw. geschärft ist, so daß der zwischen diesen Flächen eingeklemmte Faden beim Durchziehen bis zu seinem Ende eine in eine Spitze auslaufende Verdünnung erfährt. Bei dieser Verdünnung des Fadens wird durch den reibenden Druck der Fingergriffe der Schere eine Glättung des Fadens an der Spitze herbeigeführt, so daß diese unbehindert in das Ohr der Nadel eindringen kann.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht worden.
  • Die aus den beiden in dem Gelenk a drehbar miteinander verbundenen und finit Schneidkanten versehenen Scherenblättern b, c zusammengesetzte Schere beliebiger Größe ist für ihren Gebrauch mit den Fingergriffen d, e versehen, die allgemein ringförmig gestaltet sind.
  • Gemäß der Erfindung sind diese Fingergriffe an den Widerlagsflächen f, g geraubt bzw. geschärft, und zwar kann die Rauhung oder Schärfung der Widerlagsflächen an diesen unmittelbar oder mittelbar vorgesehen sein. Der für das Einfädeln anzuspitzende Faden ist zwischen die durch Offnen der Schere voneinander getrennten Widerlagsflächen f, g zu legen und durch Schließen der Schere zwischen diesen Widerlagsflächen festzuklemmen. Durch Zug an dem so festgeklemmten Faden wird dieser durch Herausziehen von Einzelfasern nach seinem Ende hin verdünnt und angespitzt. Ein einmaliger Gebrauch der Schere in der beschriebenen Weise reicht im allgemeinen für das Anspitzen des Fadens aus. Erforderlichenfalls kann der anzuspitzende Faden mehrmals zwischen den unter Fingerdruck gegeneinandergedrängten Widerlagsflächen f, g hindurchgezogen werden.
  • Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß gegenüber dem Darstellungsbeispiel der Zeichnung Abänderungen in der Ausführung und in den Maßverhältnissen der Schere und ihrer Widerlagsflächen f, g nach Wunsch oder Bedarf vorgenommen «-erden können, ohne den Rahmen der Erfindung zii überschreiten.

Claims (1)

  1. PATI:NTANSPRUCII: Schere zum Anspitzen des Fadens für das Einfädeln desselben in das Ohr von Nähnadeln und anderen Nadeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Schere an den Widerlagsflächen (f, g) der Fingergriffe (d, e) geraubt bzw. geschärft ist, so daß der zwischen diesen Flächen eingekleininte Faden beim Durchziehen bis zu seinem Ende eine in eine Spitze auslaufende Verdünnung erfährt.
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