DE348407C - Vorrichtung zum Umkloeppeln von Knopfunterlagen - Google Patents

Vorrichtung zum Umkloeppeln von Knopfunterlagen

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DE348407C
DE348407C DE1920348407D DE348407DD DE348407C DE 348407 C DE348407 C DE 348407C DE 1920348407 D DE1920348407 D DE 1920348407D DE 348407D D DE348407D D DE 348407DD DE 348407 C DE348407 C DE 348407C
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DE1920348407D
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MAX ROSCHER
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C3/00Braiding or lacing machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C3/00Braiding or lacing machines
    • D04C3/48Auxiliary devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Umklöppeln von Knopfunterlagen. Bei der Herstellung der Knöpfe mit der Vorrichtung gemäß Patent 334764 hat sich herausgestellt, daß die Unterlagen an der Stelle, wo sie im Halter aufliegen, sich schlecht ' umklöppeln lassen. Um diesen Übelstand zu beseitigen, wird gemäß der Erfindung die abgesetzte Spitze der Maschinenspindel an dieser mittels eines Scharnieres o. dgl. beweglich angeordnet und steht unter Federwirkung. Der eigentliche Halter für die Knopfunterlagen ist dabei 'beweglich angeordnet und kann von Hand oder durch Fußbetrieb zurückgezogen werden, worauf sich die Spindelspitze unter der Federwirkung nach außen umlegt.
  • Zweckmäßig sitzt der Halter an einer auf der Spindel verschiebbaren Hülse, die mit der umlegbaren Spitze der Maschinenspindel durch eine Zugfeder verbunden ist und in ihrer oberen Stellung die Spindelspitze aufrecht stehend hält.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt Abb. z die Vorrichtung von vorn gesehen, Abb. 2 dieselbe in Seitenansicht und Abb. 3 die Spindel mit der umgelegten Spitze in Seitenansicht.
  • Das obere abgesetzte Ende d der Maschinenspindel a ist mit dieser durch ein Scharnier e beweglich oder drehbar verbunden. Der beispielsweise aus drei federnden Fingern b bestehende Halter für die Knopfunterlagen c sitzt an einer Hülse oder Muffe f. Diese umgibt die Spindel a und ist auf ihr senkrecht verschiebbar angeordnet, aber gegen Drehung gesichert. Eine schraubenförmige Druckfeder g ist bestrebt, die Hülse f in die gezeichnete obere Lage zu bringen, in welcher die abgesetzte Spitze d aufgerichtet ist. Die Feder g stützt sich auf einen Stift k o. dgl. der Spindel a und legt sich anderseits von unten gegen die Hülse f. Die Spitze d steht ebenfalls unter der Wirkung einer Schraubenfeder i, die das Bestreben hat, die Spitze d umzulegen. Diese Zugfeder ist mit dem anderen Ende mit der Hülse f verbunden (Abb. 2). An der Hülse sind zwei nach unten sich erstreckende Arme k . angebracht, die zum Zurückziehen der Hülse f durch Fußbetrieb dienen. Diese Arme weisen am unteren Ende Ösen L zum Befestigen des Zugseiles o. dgl. auf.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende Ist die Knopfunterlage c in der bisherigen Weise ungefähr bis zur Hälfte überklöppelt, so wird die Hülse f mit dem Halter b durch Zug an den Armen k zurückbewegt. Dadurch verliert die bewegliche Spitze d ihren Halt und legt sich mit der Knopfunterlage c nach außen um, unter dem Einfluß der mit der Hülse f verbundenen Zugfeder i. Nunmehr _kann auch der untere Teil der in Abb. 2 mit strichpunktierten Linien angedeuteten Knopfunterlngen ohne Schwierigkeit überklöppelt werden. Nachdem dies geschehen ist, läßt man die Hülse f unter dem Einfiuß der Feder g in die Anfangsstellung zurückkehren, _ wobei die Spitze d wieder aufgerichtet wird.
  • Das Umklöppeln geschieht in der bisherigen Weise durch den Flechtkegel von oben nach unten. Dieser hängt an einer über Rollen geführten Schnur an der Decke und wird nach Überklöppeln einer Unterlage von Hand oder mittels Fußhebels in die Höhe gezogen, um die nächste Knopfunterlage einzulegen. Auf diese Art wird ein Band mit Knöpfen gebildet, das in der Mitte zwischen je zwei Knöpfen durchschnitten wird. Die seitlich an den Knöpfen liegenden Bandenden sind an der Unterseite des Knopfes zu befestigen.

Claims (2)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: z. Vorrichtung zum Umklöppeln von Knopfunterlagen nach Patent 334764 dadurch gekennzeichnet, - daß die abgesetzte Spitze (d) der Maschinenspindel (a) an dieser mittels eines Scharnieres o. dgl. beweglich angebracht ist und unter Federwirkung steht, wobei der eigentliche Halter (c) für die Knopfunterlagen beweglich angeordnet ist und von Hand oder durch Fußbetrieb zurückgezogen werden kann, wonach sich die Spindelspitze (d) unter der Federwirkung nach außen umlegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (c) an einer auf der Spindel (a) verschiebbaren Hülse (f) sitzt, die mit der umlegbaren Spitze (d) durch eine Zugfeder (i) verbunden ist und in der oberen Stellung die Spindelspitze aufrecht stehend hält.
DE1920348407D 1920-10-01 1920-10-01 Vorrichtung zum Umkloeppeln von Knopfunterlagen Expired DE348407C (de)

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