DE655098C - Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine - Google Patents

Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine

Info

Publication number
DE655098C
DE655098C DESCH91046D DESC091046D DE655098C DE 655098 C DE655098 C DE 655098C DE SCH91046 D DESCH91046 D DE SCH91046D DE SC091046 D DESC091046 D DE SC091046D DE 655098 C DE655098 C DE 655098C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knitting
frame body
plate
active
knife
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH91046D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH91046D priority Critical patent/DE655098C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE655098C publication Critical patent/DE655098C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/08Dough-dividing machines with radial, i.e. star-like, cutter-blades slidable in the slots of, and relatively to, a pressing-plunger

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine und geht . von solchen vorbekannten Maschinen aus, bei welchen der Wirkantrieb unterhalb der Teigtragplatte angeordnet und ein um eine waagerechte Achse klappbarer bügelartiger Rahmenkörper vorgesehen ist, der den ganzen Wirkkopf (Messernetz, Preßplatte, Wirkzylinder) mit den in ihm in senkrechter Richtung verschiebbaren Teilen (Messernetz und Preßplatte) trägt.
  • Bei den bekannten Maschinen dieser Art greifen die die Wirkbewegung vermittelnden Antriebsteile an dem bügelartigen Rahmenkörper an und versetzen diesen und dadurch mittelbar auch den eigentlichen Wirkkopf in kreisende Bewegung. Mit Rücksicht auf die nicht unerheblichen Wandstärken des die Teilvorrichtung umschließenden Wirkzylinders und die ebenfalls kräftig zu bemessenden zahlreichen Führungsglieder des Wirkkopfes sind bei diesen Maschinen die bei Beginn eines jeden Wirkvorganges zu beschleunigenden Massen vergleichsweise groß. Wenn nachteilige Schwingungserscheinungen .vermieden werden sollen, muß über den an sich sperrigen Aufbau des oberen Rahmenkörpers hinaus auch eine erhebliche Gewichtserhöhung des unteren Maschinenständers in Kauf genommen werden. Beim Wirkvorgang ruht ferner der ganze Wirkkopf einschließlich des ihn umschließenden Wirkzylinders zum mindesten mit dem größten Teil des Eigengewichts auf der Teigauflegeplatte auf, was einen erhöhten Kraftbedarf und eine starke Abnutzung der -aufeinandergleitenden Teile zur Folge hat. Die Erfindung besteht darin, daß der Wirkantrieb mit dem Wirkkopf unmittelbar verbunden und der Wirkkopf an dem um eine festliegende Achse klappbaren Rahmenkörper in zur Wirkplattenebene parallelen Ebenen allseitig gleitbar aufgehängt ist.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform sind erfindungsgemäß Messernetz und Preßplatte einerseits und der Wirkzylinder andererseits je für sich an dem Rahmenkörper in zur Wirkplattenebene parallelen Ebenen allseitig gleitbar aufgehängt.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Wirkzylinder mit waagerechten Ansätzen versehen ist, die in Führungen des Rahmenkörpers gleiten.
  • Durch die Erfindung wird es möglich, die an der Wirkbewegung teilnehmenden Massen im Vergleich zu den bekannten Maschinen mit Antrieb von unten über den oberen Rahmenkörper wesentlich zu verringern. Ferner gestaltet sich die Antriebsübertragung auch gegenüber den bekannten Maschinen mit in den Oberteil verlegtem Wirkantrieb besonders einfach. Durch den Wegfall des notwendigen hohen Führungszylinders wird gleichzeitig auch eine Verringerung der Bauhöhe erzielt.
  • Die von der Teilvorrichtung getrennte Lagerung und Führung des Wirkzylinders trägt zur Verminderung des Gesamtgewichts der Teilvorrichtung bei, so daß die für die senkrechte Bewegung der Teilvorrichtung beim Pressen und Teilen notwendigen Bedienungshandlungen mit geringem Kraftaufwand durchführbar sind. Die Abstützung des Wirkzylinders in Führungen des bügelartigen Rahmenkörpers sichert einen besonders leichten Gang beim Wirken, da auch der Wirkzylinder während des Wirkens nicht auf der Teigauflegeplatte schleifen kann.t,@` Die Erfindung schlägt weiterhin vor, Antriebskurbeln für die Wirkbewegung.@ ihren oberen Enden mit dem Wirkzylinc£4#il' des Wirkkopfes zu verbinden und an ihren unteren Enden mit Kugelköpfen zu versehen, die in jeder Stellung des Rahmenkörpers in Treibbüchsen geführt sind. Dadurch wird eine baulich einfache und betriebssichere Fortleitung der von den Wirkkurbeln vermittelten Wirkbewegung ermöglicht und eine gleichmäßige und stoßfreie Übertragung der Wirkbewegung auf die eigentliche Teilvorrichtung sichergestellt.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht schließlich noch darin, daß der an dem im Rahmenkörper gelagerten Preßkolben mittels eines Tellers, der ein allseitiges Gleiten in zur Wirkplattenebene parallelen Ebenen ermöglicht, aufgehängte Wirkkopf durch eine zweite gleichartige Telleranordnung mit Führungsstangen verbunden ist, die in dem Rahmenkörper gelagert und entsprechend der Preßkolbenbewegung auf- und abwärts verschiebbar sind.
  • Hierdurch läßt sich die sowohl die Wirkbewegung als auch die senkrechten Lageänderungen zur Durchführung des Preß- und Teilvorganges ermöglichende Aufhängung der Preß- und Teilvorrichtung an dem aufklappbaren Rahmenkörper mit besonders zweckmäßigen, vor allem baulich einfachen Mitteln verwirklichen.
  • Die Verbindung des Wirkkopfes mit dem im Rahmenkörper gelagerten Preßkolben mittels eines Tellers, der ein allseitiges Gleiten des Wirkkopfes in zur Wirkplattenebene parallelen Ebenen ermöglicht, ist bei Maschinen, bei denen der Antrieb des Wirkkopfes von oben erfolgt, bekannt. Bei dieser bekannten Bauweise wird der Teller durch das unten flanschartig ausgebildete Ende des Preßkolbens gebildet. Dieser Teller ist zwecks Durchführung der exzentrischen Wirkbewegungen mit radialem Spiel in einer Kulisse, deren Boden aus dem Messerhalter und deren obere Führung aus einer den äußeren Tellerrand stets übergreifenden Ringscheibe besteht, drehbar.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch die :Maschine.
  • Abb. 2 gibt eine Seitenansicht bei aufgeklapptem Rahmenkörper wieder.
  • Der über dem unteren Maschinenständer i in bekannter Weise klappbar angeordnete Rabmenkörper 2 besteht im wesentlichen aus einem in einem Kopf 3 zusammenlaufenden Querbügel, der auf jeder Seite in zwei gegabelte Arme 2' ausläuft (Abb. a), von denen l@;ein Paar auf Zapfen i' gelagert ist, während den Enden der anderen Bügelarme die aus Ztbb. 2 ersichtliche Vorrichtung zum Auf- und iederklappen des ganzen Rahmenkörpers angreift.
  • Der im unteren ':Maschinenständer angeordnete Wirkantrieb erfolgt von einem Motor 5 aus, der über eine Riemenscheibe die im unteren :Maschinengestell i gelagerte Welle 4. antreibt. Auf letzterer sitzende Schnecken greifen in Schneckenräder ein, die mit senkrechten, hohl ausgebildeten Wirkkurbelwellen verbunden sind (Abb. i). Die Wirkkurbelwellen tragen Treibscheiben mit Radialführungen für Schieber, in welche die Wirkkurbelzapfen 6 lose drehbar eingreifen. Zur Verstellung der Wirkkurbelzapfen dienen am oberen Ende mit Schrägflächen verselieiie Stangen, die die hohlen Wirkkurbelwellen durchsetzen und finit entsprechenden Schrägflächen an der Unterseite der Schieber zusammenarbeiten. Die unteren Enden der genannten Stangen ruhen auf Hebeln, die über ein Gestänge mit einer durch einen nicht dargestellten Handhebel zu betätigenden Stehwelle gekuppelt sind.
  • Die beiden Wirkkurbelzapfen E> greifen in eine Platte 7 ein, welche die herausnehmbar eingerichtete Teigauflegeplatte 8 trägt.
  • Zur Übertragung der Wirkbewegung auf den Wirkkopf sind zusätzliche Kurbeln 9 vorgesehen, deren kugelig gestalteter Mittelteil 13 jeweils in einer mit dem Rahmenkörper 2 verbundenen Schiene 12 allseitig drehbar gelagert ist, während die oberen kugelig gestalteten Enden i i in als Lagerpfannen ausgebildete Ansätze 16 des Wirkzylinders 15 und die ebenfalls mit Kugelköpfen io versehenen Enden in mit der Platte 7 verbundene Treibbüchsen i9 eingreifen. Die Treibbüchsen i9 haben eine solche Länge, daß sie die Kugelköpfe io in jeder Stellung des Rahmenkörpers z führen.
  • Der Wirkzylinder 15 und der aus dem Messernetz ?o und der Preßplatte 21 bzw. 21' bestehende Wirkkopf sind je für sich an dem Rahmenkörper 2 in zur Wirkplattenebene parallelen Ebenen allseitig gleitbar aufgehängt. Der Wirkzylinder 15 hat zu diesem Zweck waagerechte Ansätze 17, die in Führungen 18 des Rahmenkörpers :2 gleiten. Durch diese Lagerung wird der Wirkzylinder 15 entlastet, so daß er während des Wirkvorganges nicht auf der Teigtragplatte 8 schleifen kann.
  • Die von dem Messernetz 2o durchsetzte Preßplatte 21' ist-durch- Stehbolzen mit einer zweiten Platte z1 verbunden, die von einem Ring a2 umgriffen wird. An diesem Ring greifen Führungsstangen 24 an, die in am Rahmenkörper 2 sitzenden Lagermuffen geführt und entsprechend der Preßkolbenbewegung auf- und abwärts verschiebbar sind. Im übrigen ist der Preß- und Teilkopf an dem Ring 22 so aufgehängt, daß der Ring (',en Lageänderungen der Preßplatte in senkrechter Richtung zu folgen vermag, jedoch den Preß- und Teilkopf allseitig in zur Wirkplattenebene parallelen Ebenen gleiten läßt.
  • Der die senkrechten Lageänderungen für die Preßplatte und das Messernetz vermittelnde und mit diesen Teilen verbundene Preßkolben 23 hat oben einen tellerförmigen Ansatz 26, der in zur Wirkplattenebene parallelen Ebenen gleitbar in einem scheibenförmigen, oben und unten abgedeckten Hohlgehäuse 28 gelagert ist. Das Hohlgehäuse 28 ist mit einem den Kopf 3 des Rahmenkörpers a durchsetzenden Kolbenfortsatz 29 verhunden, der in bekannter Weise eine Zahnung trägt, in welche ein an dem am Kopf 3 des Rahmenkörpers drehbar gelagerten Hebel 24 vorgesehener Zahnbogen eingreift.
  • Die Wirkungsweise der Maschine unter Berücksichtigung der erfindungsgemäßen Anordnungen ist folgende-Zum Einlegen des Teiges wird der Rahmenkörper 2 aufgeklappt (Abb. 2). Mit dem Aufklappen des Rahmenkörpers ist gleichzeitig auch der Wirkzylinder 15 angehoben worden, wobei sich die beiden unteren Kugelköpfe io der Kurbeln 9 in den Treibbüchsen i9 verschieben, ohne aus diesen herauszutreten.
  • Nunmehr wird die Teigauflegeplatte 8 mit dem frisch auf sie aufgebrachten Teigklumpen eingeschoben. Nach Herunterklappen des Rahmenkörpers 2 wird der Teig in bekannter `'eise durch Niederdrücken des Handhebels 2.4 und Abwärtsbewegen der Preßplatte 21' gepreßt und nach Lösen der Verriegelung zwischen Preßplatte und Messernetz. durch weiteres Niederdrücken des Handhebels 24 geschnitten.
  • Hierauf wird der Wirkantrieb eingeschaltet. Die Wirkkurbeln 6 versetzen die Platte 7 in kreisende Bewegung, die durch die Kurbeln 9 in entgegengesetzter Richtung auf den Wirkzylinder 15 übertragen wird. Der Wirkzylinder 15 beginnt nunmehr ebenfalls zu kreisen und überträgt seine Bewegung auf die von ihm umschlossene Preßplatte 21' und damit auf das aus der Preßplatte herausgeschobene Messernetz 20. Der an dem Ring 22 in zur Wirkplattenebene parallelen Ebenen allseitig gleitbar gelagerte Teilkopf und der ähnlich in dem Hohlgehäuse 28 gelagerte tellerförmige Ansatz 26 des Preßkolbens 23 nehmen ebenfalls an der Wirkbewegung teil.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine mit unterhalb der Teigtragplatte angeordnetem Wirkantrieb und mit einem um eine waagerechte Achse klappbaren bügelartigen Rahmenkörper, der den ganzen Wirkkopf (Messernetz, Preßplatte, Wirkzylinder) mit den in ihm in senkrechter Richtung verschiebbaren Teilen (Messernetz und Preßplatte) trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkantrieb mit dem Wirkkopf (20, 21', 15) unmittelbar verbunden und der Wirkkopf an dem um eine festliegende Achse (i') klappbaren Rahmenkörper (2) in zurWirkplattenebene parallelen Ebenen allseitig gleitbar aufgehängt ist.
  2. 2. Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Messernetz (2o) und Preßplatte (21') einerseits und der Wirkzylinder (15) andererseits je für sich an dem Rahmenkörper (2) in zur Wirkplattenebene parallelen Ebenen allseitig gleitbar aufgehängt sind.
  3. 3. Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirkzylinder (15) mit waagerechten Ansätzen (17) versehen ist, die in Führungen (18) des Rahmenkörpers (2) gleiten.
  4. Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskurbeln (9) für die Wirkbewegung an ihren oberen Enden mit dem Wirkzylinder des Wirkkopfes verbunden und an ihren unteren Enden mit Kugelköpfen (io) versehen sind, die in jeder Stellung des Rahmenkörpers in Treibbüchsen (i9) geführt sind.
  5. 5. Messerstern-Teigteil- und Wirkinaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem im Rahmenkörper gelagerten Preßkolben (29) mittels eines Tellers (26), der ein allseitiges Gleiten in zur Wirkplattenebene parallelen Ebenen ermöglicht, aufgehängte Wirkkopf (21, 21, , 2o) durch eine zweite gleichartige Telleranordnung mit Führungsstangen (24) verbunden ist, die in dein Rahmenkörper gelagert und entsprechend der Preßkolbenbewegung auf- und abwärts verschiebbar sind.
DESCH91046D 1927-10-28 1927-10-28 Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine Expired DE655098C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH91046D DE655098C (de) 1927-10-28 1927-10-28 Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH91046D DE655098C (de) 1927-10-28 1927-10-28 Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE655098C true DE655098C (de) 1938-01-08

Family

ID=7444545

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH91046D Expired DE655098C (de) 1927-10-28 1927-10-28 Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE655098C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1114451B (de) * 1955-06-20 1961-10-05 Karl Schmidt Messersternteigteil- und Wirkmaschine
DE3315494A1 (de) * 1983-04-28 1984-10-31 Edmund Schröder Maschinenfabrik GmbH & Co KG, 8623 Staffelstein Teigteil- und wirkmaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1114451B (de) * 1955-06-20 1961-10-05 Karl Schmidt Messersternteigteil- und Wirkmaschine
DE3315494A1 (de) * 1983-04-28 1984-10-31 Edmund Schröder Maschinenfabrik GmbH & Co KG, 8623 Staffelstein Teigteil- und wirkmaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE655098C (de) Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine
CH224199A (de) Maschine zum Pressen, Teilen und Wirken von Teig.
DE474275C (de) Abteilvorrichtung fuer Teig mit in einem mit Ein- und Auslassoeffnung versehenen Gehaeuse bewegter Abteilschaufel, welche eine bestimmte Teigmenge messerartig abtrennt und die abgetrennte Teigmenge bei ihrer Bewegung gegen die Auslassoeffnung zu vor sich herschiebt
DE801221C (de) Schreibmaschinenversenktisch
DE711757C (de) Vorrichtung zum Ausstechen von Teigstuecken aus einem laufenden Teigband
DE610736C (de) Vorrichtung zum Auffangen der Rueckstoesse bei Pressluftwerkzeugen und -maschinen
DE459713C (de) Ausziehtisch mit Hilfsfuessen, deren Hebung und Senkung zwangsweise mit an Zugstangen angreifenden Klapphebeln bewirkt wird, die durch Eingreifen in am Tisch festen Fuehrungsteilen um 180íÒ schwenkbar sind
DE569625C (de) Messerstern-Teig-Teil- und -Wirkmaschine
DE900204C (de) Ziehpresse
DE591403C (de) Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine
DE651536C (de) Messerstern-Teigteil- und -wirkmaschine
DE805620C (de) Ruettelformmaschine
DE517619C (de) Maschine zur Herstellung verduebelter Holzplatten
DE533244C (de) Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine
DE496184C (de) Maschine zum Herstellen unrunder (ovaler) Fassboeden o. dgl.
DE736076C (de) Teigwirkmaschine
DE634141C (de) Maschine zum Herstellen von Zuendhoelzern
DE707003C (de) Vorrichtung zur Messerfuehrung bei Tabakschneidmaschinen
DE1757424B1 (de) Maschine zum Zartmachen von Fleisch
DE309985C (de) Stoffdrücker für Nähmaschinen
DE892500C (de) Vorrichtung zum Abheben der Formkastenteile von der Formmaschine und Zulegen der Form
DE426867C (de) Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine mit einem Hauptmagazin und einem Hilfsmagazin in Tandemanordnung
DE524092C (de) Fingerschutzvorrichtung fuer Pressen und aehnliche Arbeitsmaschinen
AT92436B (de) Teigteil- und Wirkmaschine.
DE544679C (de) Handpressformmaschine mit seitlichen umlegbaren Staeben zum Abheben des Oberkastens, der Modellplatte und Abstellen des Oberkastens