DE736076C - Teigwirkmaschine - Google Patents

Teigwirkmaschine

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Publication number
DE736076C
DE736076C DEW107509D DEW0107509D DE736076C DE 736076 C DE736076 C DE 736076C DE W107509 D DEW107509 D DE W107509D DE W0107509 D DEW0107509 D DE W0107509D DE 736076 C DE736076 C DE 736076C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parallel
links
parallelogram
active agent
dough
Prior art date
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Expired
Application number
DEW107509D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Otto Florian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werner and Pfleiderer GmbH
Original Assignee
Werner and Pfleiderer GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Werner and Pfleiderer GmbH filed Critical Werner and Pfleiderer GmbH
Priority to DEW107509D priority Critical patent/DE736076C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE736076C publication Critical patent/DE736076C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C5/00Dough-dividing machines
    • A21C5/08Dough-dividing machines with radial, i.e. star-like, cutter-blades slidable in the slots of, and relatively to, a pressing-plunger

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Teigwirkmaschine Die Erfindung bezieht sich auf Teigwirkmaschinen mit einer -aus Parallellenkern bestehenden Para11elführungsvorrichtung für den die Wirkbewegung ausführenden, durch nur einen einzigen IZ'-urbelzapfen a.ngetrieb@enen Wirkteller oder Wirkbecher.
  • Die bis jetzt bekannten, aus Parallellenkern bestehenden - Parallelführungsvorrichtungen haben noch mancherlei Nachteile. So ist es z. B. als Nachteil empfunden worden, daß-die Lenker kegelmantelfärmig um eine gedacht.., zur Bewegungsebene des Wirkmittels rechtwinklige Achse schwingbar sein müssen und dadurch sowohl in der Höhe als auch in der Breite,des Maschinengestelles verhältnismäßig viel Raum in Anspruch nehmen.
  • Ein weiterer Nachteil liegt in der Tatsache, daß bei Antrieben mit veränderlichem Wirkkurbelhub die-Beanspruchungen in den Gelenken sehr ungünstig sind, weil die Bewegungen des Wirkmittels sich nur in einer Ebene vollziehen und deshalb die Abstände zwischen den am Maschinengestell und am Wirkmittel festliegenden Anlenkungspunkten eines jeden Parallelführungslenkers keine konstanten sind. Die Gelenke, insbesondere die am Wirkmittel vorzusehenden Gelenke mußten so beschaffen sein, daß sie nicht nur eine drehende, sondern auch eine senkrecht auf und ab gehende Bewegung gestatteten. Das aber ist für die Gelenke sehr ungünstig. Die Gelenke schlagen sich verhältnismäßig schnell aus und verursachen dann im Betrieb der Maschine recht unliebsame Geräusche.. Im übrigen geben abgenutzte oder ausgeschlagene Gelenke keine genügende Gewähr für ein einwandfreies P.arallelführen des Wirkmittels, Bekannt- sind auch schon Parallelführungsvorrichtungen mit nur einer einzigen aus zwei ineinanderschiebbaren Teilen bestehenden, gegen Eigendrehung gesicherten und um eine senkrechte Mittelachse frei pendelnd bewegbaren Führungsstange, deren eines Ende mit einem am Wirkmittel befestigten Kreuzgelenk und deren anderes Ende mit einem am Maschinengestell befestigten Kreuzgelenk verbunden ist. Solche Lenker oder Parallelführungsstangen sind schon deshalb unvorteilhaft, weil ihre Herstellung aus zwei Teilen geschehen muß. Unvorteilhaft und wenig empfehlenswert ist weiterhin die bei derartigen Parallelführungslenkern erforderliche Verwendung von Kreuzgelenken.
  • Die Aufgabe der Erfindung liegt in der Beseitigung der oben. angeführten hauptsächlichsten Mängel und Nachteile der bis jetzt. bekannten, mit Parallellenkern arbeitenden Parallelführungsvorrichtungen. Das Bestreben geht dahin, eine Parallelführungsvorrichtung zu schaffen, deren Lenker weder Kugelgelenke noch Kreuzgelenke erfordlern. Auch soll vermieden werden, daß die Lenker selbst aus zwei ineinanderschiebbaren Teilen bestehen müssen. Das alles ist auf. Grund der Erfindung nunmehr ohne weiteres erreichbar, indem die Parallellenker erfindungsgemäß in einer Ebene parallel zur Bewegungsebene des Wirktellers oder yyirkbechers (im folgender kurz Wirkmittel genannt) eingebaut werden. Die Vorteile dieser neuen Anordnung sind sehr mannigfaltig. Die Lenker brauchen nur noch in einer einzigen Ebene beweglich zu sein. Die erforderlichen Gelenke brauchen keine Kugelgelenke mehr zu sein, sondern können aus einfachen Drehzapfen bestehen. Die Herstellung der Parallelführungsvorrichtung wird, dadurch wesentlich einfacher und billiger, als sonst. doch hinzu kommt der weitere Vorteil, daß die Beanspruchungen in den Gelenken, eben weil diese nur noch als einfache Drehzapfengelenke ausgeführt werden brauchen, keine so ungünstigen mehr sein werden wie früher und dadurch die Gefahr der vorzeitigen Abnutzung sich bis auf ein Geringstmaß reduziert.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sind zwei zueinander winklig angeordnete Gelenkparallelogramme vorge#-sehen, von denen die Lenker des einen Parallelogrammes im Maschinengestell schwingbar angebracht und an oder, nahe ihrem freien Ende durch einen Schenkel eines in sich starren Winkelstückes miteinander verbunden sind, wogegen die Lenker des anderen Parallelogrammes an dem zweiten Schenkel des Winkelstückes angebracht und mit ihrem freien Ende an dem die Wirkbewegung ausführenden Teil der Maschine angeschlossen sind. Die Lenker selbst brauchen in sich. nicht unbedingt starr zu sein, sondern können auch als Blattfedern ausgebildet werden. Indem dies geschieht, ergibt sich die Möglichkeit zum Einsparen von Gelenken. Zum mindesten können die Gelenke dort, wo _ die Parallellenker einerseits am Mäschinengestell und andererseits am Wirkmittel angeschlossen sind, fortgelassen und dafür feste Anschlüsse vorgesehen werden. Darüber hinaus ist es jetzt auch noch ohne weiteres möglich, die Gelenke auch an den Verbindungsstellen mit den Schenkeln des vorerwähnten, in sich starren Winkelstückes fortzulassen, indem man die entsprechenden Enden der Lenker oder Blattfedern an dem Winkelhebel fest anschließt und. die fehlenden Drehgelenke durch eine in sich federnde Kröpfung eines jeden Lenkers versieht.
  • Zur näheren Beschreibung der Erfindung wird auf das in der beiliegenden Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel Bezug genommen.
  • Abb. i veranschaulicht die zum Verständnis der Erfindung unbedingt notwendigen Teile des Wirkmittelantriebes einer von unten wirkenden Messersternteigteil- und Wirkmaschine; Abla. 2 veranschaulicht die in der Abb. i dargestellte Parallelführungsvorrichtung in der Draufsicht; Abb.3 veranschaulicht eine abgeänderte Ausführungsform der in Abb. 2 dargestellten Parallelführungsvorrichtung.
  • Zunächst sei auf die Abb. i Bezug genommen. Mit i ist das in der Ebene I-I bewegliehe Wirkmittel bezeichnet, das durch nur eine einzige, hier beispielsweise als Winkelhebel 2 dargestellte Kurbel angetrieben werden soll und während seiner kreisenden Wirkbewegung unbedingt parallel zu sich selbst gehalten bleiben muß. Das Wirkmittel ist in der Ebene JA kreisend beweglich und kann durch Verändern des Antriebskurbelhubes in Kreisbahnen mit verschieden großen Radien bewegt werden. Wird die verstellbare Antriebskurbel 2 so eingestellt, daß sich ihr am Wirkmittel i angreifender Antriebszapfen 3 zur Antriebswelle q. in einer genau zentrischen Stellung befindet, so wird ihr Einfluß auf das Wirkmittel i, selbst wenn der Kurbeltrieb ununterbrochen weiterläuft, gleich Null. Zum Verstellen des Kurbelhubes ist der in der dargestellten Ausführungsform in einem becherförmigen Kopfstück 5 der hohlen Antriebswelle q. am Gelenk 6 drehbar gelagerte Winkelhebel2 mit einer durch irgendeine zweckentsprechende Vorrichtung axial v erschiebbaren Stange 7 verbunden. Statt der hier dargestellten, in der Größe ihres Hubes veränderbaren Antriebskurbel 2 könnte selbstverständlich irgendeine andere zweckentsprechende Kurbel vorgesehen sein, die, wenn auf eine Veränderbarkeit des Wirkausschlages kein besonderer Wert gelegt werden sollte, ohne weiteres durch eine in sich starre bzw. in der Größe ihres Hubes unveränderliche Kurbel (oder Exzenterzapfen) ersetzt sein könnte. Als Antrieb für die Kurbel-,velle 4. mag ein Keilriementrieb 8, ein Zahnradtrieb oder irgendeine andere Kraftübertragungsvorrichtung zwischen der Welle 4 und einer zweckentsprechenden Antriebsmaschine vor-, gesehen sein. Soweit beschrieben, ist das Wesen der hier dargestellten Ausführungsform bereits allgemein bekannt.
  • Als neu kommen die Anordnung und die Ausbildung der für das Wirkmittel i unbedingt notwendigen Parallelfüh:rungsvorrichtung hinzu. Hier ist es in erster Linie kennzeichnend, daß -die Parallelführungsvorrichtüng in eine: Ebene parallel zur Bewegungsebene I-I des Wirkmittels i angeordnet ist und ihre Lenker nur noch einfache Schwing-Bewegungen auszuführen brauchen.
  • Wie aus den Abb. i und 2 ersichtlich, sind zwei Parallellenker g, g' mit ihrem einen Ende bei io, W am Maschinengestell i i angebracht und mit ihrem anderen Ende bei 12, 12' an einem Schenkel 13 eines in sich starren Winkelstückes angeschlossen. Am anderen Schenkel 14 dieses Winkelstückes sind zwei Lenker 15, 15' bei 16 und; 16' angeschlossen. Diese Lenker sind zu den ersterwähnten Lenkern winklig gerichtet und mit ihren. freien Enden am Wirkmittel i bei 17 und 17' angeschlossen. Die Gelenkverbindungen bei 12, 12' und 16, 16' sind einfache Drehgelenkverbind'ungen. Bei io, io' und 17, i7'--sind Gelenkverbindungen nicht unbedingt notwendig, wenn die Lenker g, g' und 15, 15' als Blattfedern ausgebildet sind. Bei solcher Ausbildung der Lenker ist eis im Übrigen noch nicht einmal urbedingt erforderlich., die Anschlüsse 12, 12' und 16, 16' an dem Winkelstück 13, 14 gelenkig auszubilden, -vielmehr könnte man die Lenker bzw. die Blattfedern g, g', 15, 15' an den entsprechenden Schenkeln des Winkelhebels 13, 14 absolut fest anschließen (so wie das beispielsweise aus der Abb. 3 ersichtlich ist), wobei es sich allerdings empfehlen mag, die fehlenden Gelenke durch in sich federnde Kröpfungen ig, ig' bzw. 2o, 2o' der Lenker bzw. Blattfedern zu ersetzen.
  • Bestehen die Lenker nicht aus Blattfedern, so sind selbstverständlich auch die Anschlüsse bei io, io' und 17, 17' als einfache Drehzapfengelenke auszubilden. In Anbetra.cht der besonderen, Einfachheit und Billigkeit der Ausführung wird jedoch die Verwendung von Lenkern in Gestalt von Blattfedern wohl immer zu bevorzugen sein, eben'weil man auf Gelenkverbindungen zum mindesten am Maschinengestell i i und am Wirkmittel i verzichten kann. Im Betrieb haben sich Parallelführungsvorrichtungen der hier dargestellten und be-_ schriebenen -Ausführungsform bestens bewährt. Besonders hervorzuheben ist ihr absolut geräuschloses Arbeiten, was in der Hauptsache dem Umstande zu verdanken ist, daß die Parallelführungslenker nur noch einfache Schwingbewegungen auszuführen brauchen.
  • Über die Wirkungsweise dieser aus Parallellenkern bestehenden und erfindungsgemäß in e-iner Ebene parallel rzur Bewegungsebene des Wirkmittels angeordneten Parallelführungsvorrichtung ist zu sagen, daß der mit 13 bezeichnete Schenkel des in sich starrem Winkelhebels, der mit den Lenkern g, g' ein erstes Lenkerparallelogramm, bildet, immer parallel zu sich selbst gehalten bleibt und somit auch der andere Schenkel 14 als Träger der mit dem Wirkmittel i verbundenen und mit diesem ein zweites Lenkparallelogramm bildenden Lenker 15, 15' stets par= allel zu sich selbst. gehalten bleiben muß. Also ist es offenbar, daß das Wirkmittel i ebenfalls immer parallel zu sich selbst gehalten sein muß.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Teigwirkmaschine mit einer aus Parallellenkern bestehenden Parallelführungsvorrichtung für. den die Wirkbewegung ausführenden, durch nur einen einzigen Kurbelzapfen angetriebenen Wirkteller oder Wirkbecher, gekennzeichnet durch als Gelenkparallelogramme ausgebildete, zum Wirkmittel in einer Ebene parallel der Wirkebene- schwingbar angeordnete Parallellenker.
  2. 2. Teigwirkmaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch zwei zueinander rechtwinklig angeordnete Gelenkparallelogramme, von denen die Lenker des einen Parallelogramines am Maschinengestell schwingbar angebracht und an oder nahe ihrem-freien Ende durch einen Schenkel eines in sich starren Winkelstückes miteinander verbunden sind, wogegen die Lenker des anderen Parallelogrammes an dem zweiten Schenkel des Winkelstückes angebracht und mit ihrem freien Ende an dem die Wirkbewegung ausführenden Teil der Maschine (z. B. Wirkteller i) angeschlossen sind.
  3. 3. Teigwirkmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallellenker als Blattfedern ausgebildet sind.
  4. 4. Teigwirkmaschine nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Blattfedern ausgebildete Parallellenker an dem die Wirkbewegung ausführenden Teil der Maschine (Wirkmittel i) und gegebenenfas1s auch an den entsprechenden Sclisnkeln des die Lenker des einen Parallelogrammes mit denen des anderen Parallelogrammes verbindenden Winkelstückes fest, d. h: ohne besondere Gelenke, angeschlossen sind. Teigwirkmaschine nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, da$ die Drehgelenke in der Parallelführungsvorrichtung durch eine in sich federnde Kröpfung eines jeden Lenkers ersetzt sind (Abb. g).
DEW107509D 1940-07-18 1940-07-18 Teigwirkmaschine Expired DE736076C (de)

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